Möglingen

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Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Möglingen in Baden-Württemberg. Für den Ortsteil von Öhringen gleichen Namens siehe Möglingen (Öhringen)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Möglingen
Möglingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Möglingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 53′ N, 9° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ludwigsburg
Höhe: 297 m ü. NHN
Fläche: 9,93 km2
Einwohner: 11.158 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1124 Einwohner je km2
Postleitzahl: 71696
Vorwahl: 07141
Kfz-Kennzeichen: LB, VAI
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 051
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 3
71696 Möglingen
Webpräsenz: www.moeglingen.de
Bürgermeister: Rebecca Schwaderer (parteilos)
Lage der Gemeinde Möglingen im Landkreis Ludwigsburg
Erdmannhausen Erdmannhausen Remseck am Neckar Schwieberdingen Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Oberstenfeld Oberstenfeld Mundelsheim Mundelsheim Affalterbach Asperg Benningen am Neckar Besigheim Besigheim Bönnigheim Erligheim Freudental Gemmrigheim Großbottwar Großbottwar Hessigheim Löchgau Murr (Gemeinde) Murr (Gemeinde) Pleidelsheim Pleidelsheim Steinheim an der Murr Tamm Walheim Ingersheim Freiberg am Neckar Bietigheim-Bissingen Bietigheim-Bissingen Ditzingen Eberdingen Kornwestheim Möglingen Oberriexingen Sersheim Vaihingen an der Enz Sachsenheim Korntal-Münchingen Ludwigsburg Markgröningen Hemmingen Gerlingen Kirchheim am NeckarKarte
Über dieses Bild

Möglingen ist eine selbständige Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg. Zur knapp 11.000 Einwohner zählenden Gemeinde Möglingen gehören keine weiteren Orte.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Möglingen liegt zwischen 277 und 309 Meter Höhe in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kreisstadt Ludwigsburg auf dem fruchtbaren Langen Feld, das zum Strohgäu und zum übergeordneten Naturraum Neckarbecken zählt. Der Ortskern entstand um die Quelle des östlichen Arms des Leudelsbachs, der sich nordöstlich davon mit dem Furtbach und am Westrand der Markung mit dem Oberen Leudelsbach vereinigt und beim Remminger Knie in die Enz mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Möglingen grenzt im Norden an die Stadt Asperg, im Osten an die Kreisstadt Ludwigsburg bzw. deren Stadtteil Pflugfelden, im Südosten an die Stadt Kornwestheim, im Süden an den Stadtteil Stammheim der Landeshauptstadt Stuttgart, im Südwesten an die Stadt Korntal-Münchingen, im Westen an Schwieberdingen und im Nordwesten an die Stadt Markgröningen.

Wüstungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Möglingen und Schwieberdingen lag das im Spätmittelalter abgegangene Dorf Vöhingen, am Leudelsbach zwischen Möglingen und Markgröningen die früher abgegangene Siedlung Maulbronn.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsansicht im Kieserschen Forstlagerbuch von 1682

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Möglingen wurde erstmals 1275 in einer Urkunde des Bistums Konstanz und 1278 als „Meginingen “in einer Urkunde Graf Ulrichs von Asperg erwähnt.[3] Zu dieser Zeit gab es bereits eine Kirche im Ort.

Im 13. Jahrhundert war Möglingen großteils in Händen der Pfalzgrafen von Tübingen-Asperg, die ihren verbliebenen Anteil 1308 an das Haus Württemberg veräußerten. Einige oberlehensherrliche Rechte über einzelne Güter verblieben allerdings vorerst noch den Markgrafen von Baden.[4] Die Württemberger Grafen verpfändeten den Ort mehrfach, lösten ihn aber wieder aus.

Seit dem 14. Jahrhundert gehörte der Ort zum württembergischen Amt Grüningen, ab 1718 wechselweise zum 1807 aufgelösten Oberamt Gröningen und zum Oberamt Ludwigsburg, das 1934 im Landkreis Ludwigsburg aufging.

Möglingen 1831 auf der Urflurkarte. Derzeit hatte das Dorf rund 1100 Einwohner.

Im Dreißigjährigen Krieg, insbesondere um 1634, „sank die Zahl der Bürger von 130 auf 32, die der meist in Asche gelegten Häuser von 111 auf 22“.[5] In den folgenden Erbfolgekriegen wurde Möglingen wieder schwer geschädigt: 1693 zerstörten französische Truppen 35 Häuser, darunter auch das Rathaus.

Mühle und Wasserwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für 1523 urkundlich gesicherte Möglinger Mühle an der Asperger Straße 18[6] wurde damals von Conrad Müller betrieben.[7] Der 1561 Mühlbach genannte und heute teils verdolte Untere Leudelsbach hatte seinen Ursprung damals in der „Wette“ unterhalb des Pfarrhauses. Nach kurzem Lauf durch den Ort mündete von rechts der aus Pflugfelden kommende Furtbach in den Leudelsbach, der dann meist stark genug war, um das Wasserrad der Mühle anzutreiben.

Im 17. Jahrhundert bestand in Möglingen zudem eine Pulvermühle zur Versorgung der Festung Hohenasperg, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde – vermutlich 1634 im Zuge der Belagerung der Festung durch kaiserliche Truppen. 1662 ließ Herzog Eberhard III. von Württemberg stattdessen eine Pulvermühle an der weit mehr Wasser führenden Glems bei Markgröningen errichten.

1727 wurde der Getreidemüller Caspar Siglin auf Geheiß des Herzogs Eberhard Ludwig enteignet, um anstelle der Mühle ein Wasserhebewerk zur Trinkwasserversorgung der neu entstandenen Residenzstadt Ludwigsburg einzurichten. In einer Brunnenstube wurde das Wasser von mehreren Quellen der Umgebung gesammelt und zu einem Wasserturm auf dem „Löscher“ gepumpt. Fällige Entschädigungen und Entlohnungen blieb der Herzog schuldig und stürzte damit etliche betroffene Möglinger ins Elend. Zehn Jahre später wurde der Betrieb wegen zu geringer Pumpleistung, zu hoher Betriebskosten und Leitungsschäden bereits wieder eingestellt. Dabei soll auch Sabotage im Spiel gewesen sein.[8]

Die 1743 wieder eingerichtete Getreidemühle erwies sich auch wegen der geringen Leistungsfähigkeit des Leudelsbaches als unwirtschaftlich, wechselte deshalb häufig den Besitzer und wurde 1904 stillgelegt.[9]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der hiesige Kirchensatz kam im 15. Jahrhundert über die Brüderschaft in Stuttgart an das Stuttgarter Hospital, das bis ins 19. Jahrhundert „Großzehentherr“ und Besitzer von Spitalhof und Pfarrhaus blieb.[10]

Mit Einführung der Reformation ab 1535 durch Herzog Ulrich in Württemberg wurde auch Möglingen protestantisch. Noch heute ist der Ort überwiegend evangelisch geprägt. Daneben bestehen zudem die Altpietistische Gemeinschaft und die Bessarabische Gemeinschaft, die beide eng mit der Landeskirche kooperieren. Aber auch eine römisch-katholische Gemeinde ist im Ort vorhanden, ebenso eine evangelisch-methodistische. Die neuapostolische Gemeinde wurde Ende November 2007 geschlossen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Dreißigjährigen Krieg zählte das kleine Bauerndorf 130 Einwohner. 1858 waren es 1136 Einwohner.[11] Insbesondere durch die Erschließung des großen Wohngebiets Löscher in den 1960er Jahren erlebte die Gemeinde ein sprunghaftes Bevölkerungswachstum durch Zuzug:

  • 1618: 00.130 Einwohner
  • 1858: 01.136 Einwohner
  • 1955: 02.500 Einwohner
  • 1991: 10.130 Einwohner
  • 1995: 10.514 Einwohner
  • 2005: 10.449 Einwohner
  • 2010: 10.617 Einwohner
  • 2015: 11.158 Einwohner
Möglingen vom Löscher bis zum Heuleger, Panorama von Nordwesten. Im Vordergrund die Klinik Markgröningen und die Werner-Schule, im Hintergrund der Wasserturm.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Möglingen hat 22 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis[12]. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Oberbürgermeister als Vorsitzendem. Der Oberbürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
32,28 %
30,41 %
21,73 %
15,58 %
Grüne Liste
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,04 %p
-4,11 %p
+5,40 %p
-0,26 %p
Grüne Liste
CDU/WU Christlich Demokratische Union Deutschlands/Wählerunion 32,28 7 33,32 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,41 7 34,52 8
FWV Freie Wählervereinigung Möglingen e. V. 21,73 5 16,33 3
Grüne Liste Grüne Liste Mensch und Umwelt 15,58 3 15,84 3
gesamt 100,0 22 100,0 22
Wahlbeteiligung 47,73 % 51,45 %

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindewappen zeigt in Blau schräg gekreuzt eine gestürzte silberne Haue und einen gestürzten silbernen Spaten, auf der Kreuzung belegt mit einem achtspeichigen silbernen Rad. Die Gemeindeflagge ist weiß-blau. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde am 22. Juni 1967 verliehen.

Pankratiuskirche
JUFO, Jugendforum in Möglingen (2007)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der alten Zehntscheuer befindet sich heute die Gemeindebibliothek und eine Galerie.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pankratiuskirche (gotisch):
Die Möglinger Pankratiuskirche wurde nach 1534 evangelisch und dem Stuttgarter Hospital übereignet. Bei der Renovierung 1970/72 wurden Fresken aus dem 15. Jahrhundert entdeckt und wieder freigelegt. Die Kirche besitzt eine Walcker-Orgel, die in den sechziger Jahren eingebaut wurde. (Geographische Koordinaten: 9°7'38" östliche Länge, 48°53'05" nördliche Breite)
  • JUFO, Jugendforum:
Errichtet von Möglinger Jugendlichen sowie von Studenten der Universität Stuttgart unter der Leitung von Siegfried Gaß.
Das Jufo wird gekrönt von einem drehbaren Sonnenauge, das im Winter die Sonne einfängt und in der Schwere der Lehmbauten speichert und im Sommer um 180 Grad verdreht wiederum in fünfminütigem Rhythmus der Sonne folgend das Innere verschattet und die Sonnenenergie ins All reflektiert.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsgebäude (2007) der stillgelegten Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen
Wasserturm auf dem Langen Feld
Klärwerk am Leudelsbach bei Markgröningen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der einen Kilometer von der Ortsmitte entfernten Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd der Bundesautobahn 81 ist Möglingen an das Autobahnnetz angeschlossen. Die Verbindung zu den Nachbarorten stellen Landes- und Kreisstraßen her.

Möglingen liegt an der stillgelegten Bahnstrecke Ludwigsburg–Markgröningen. Über eine Reaktivierung der Bahnstrecke, zuletzt als Stadtbahntrasse der Stuttgarter Straßenbahnen, wurde immer wieder nachgedacht, inzwischen (2014) ist der Gleiskörper allerdings teilweise überwachsen und an der Bahnhofstraße (gegenüber von Edeka) wurden die Gleise bereits entfernt, da sie den Verkehr auf der Straße behinderten. Momentan sucht man nach einem Verwendungszweck für das Bahnhofsgebäude, um es vor dem Zerfall zu retten.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt ein Alten- und Pflegeheim der kreiseigenen Kleeblatt Pflegeheime, das Jugendforum „JUfo“ sowie eine Bücherei in der historischen Zehntscheuer.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule und eine Förderschule im Schulzentrum Hanfbachstraße, sowie eine weitere Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich in Markgröningen und anderen umliegenden Städten. Außerdem gibt es drei kommunale, zwei evangelische und einen römisch-katholischen Kindergarten, sowie einen privaten Kindergarten, der nach der Waldorfpädagogik arbeitet.

Ver- und Entsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stromnetz in der Gemeinde wird von der Syna GmbH betrieben, einem Tochterunternehmen der Süwag Energie AG. Das Gasnetz betreibt die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH. Die Gemeinde Möglingen bezieht das gesamte Trinkwasser von der Bodensee-Wasserversorgung.

Im Jahr 1965 wurde der Wasserturm auf dem Langen Feld für 500.000 Mark als dünnwandige Schalenkonstruktion mit hyperbolischer Schale in Stahlbetonausführung erbaut. Der Turm hat eine Höhe von 30 m, einen Durchmesser an der Basis von 9.60 m, einen minimalen Durchmesser von 7 m, ein Fassungsvermögen von 400 m³ und einen maximaler Durchmesser von 15.50 m. Architekt war R. Kessler. Geographische Koordinaten: 9°08'18" östliche Länge, 48°52'18" nördliche Breite.[13]

Für die Abwasserentsorgung und -reinigung ist der Zweckverband Gruppenklärwerk Leudelsbach zuständig. Der Zweckverband betreibt seit 1967 eine Kläranlage mit einer Kapazität von 35.000 EGW bei Markgröningen. Verbandsmitglieder sind neben Möglingen die Städte Asperg, Ludwigsburg und Markgröningen.[14] An den ab 2010 fälligen Investitionskosten übernehmen Asperg 15,55 Prozent, Ludwigsburg für den Stadtteil Pflugfelden 16,3 Prozent, Möglingen 31,5 Prozent und Markgröningen 36,65 Prozent.[15]

Die Abfallentsorgung wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der LKW-Hersteller Scania besitzt in Möglingen einen Produktionsstandort und auch die Württembergische Weingärtner-Zentralgenossenschaft eG (siehe auch Württemberg (Weinbaugebiet)) ist vor Ort tätig. Die USU Software AG hat seit ihrer Gründung 1977 ihren Stammsitz in Möglingen. Die VR-Bank Asperg-Markgröningen hat ihren Sitz in Möglingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albrecht Gühring u. a.: Möglingen – Pforte zum Strohgäu. Hrsg.: Gemeinde Möglingen. Stuttgart 2000, ISBN 3-923107-09-9
  • Oscar Paret: Ludwigsburg und das Land um den Asperg: Ein Heimatbuch für den Bezirk Ludwigsburg. Ludwigsburg 1934.
  • Karl Eduard Paulus: Beschreibung des Oberamts Ludwigsburg. Hrsg.: Königlich Statistisch-Topographisches Bureau. Stuttgart 1859. Reprint: Bissinger, Magstadt, 1975, ISBN 3-7644-0038-2, Wikisource.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Möglingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Möglingen.
  3. Siehe Württ. Urkundenbuch Band VIII, Nr. 2832, Seite 141–142 bei WUB online.
  4. Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg, 1858, S. 280 f., bei Wikisource.
  5. Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg, 1858, S. 281, bei Wikisource.
  6. Standort der Mühle siehe 48° 53′ 30″ N, 9° 7′ 34″ O
  7. Quelle: Lagerbuch des Amts Grüningen von 1523 (HStA Stuttgart)
  8. Quelle: Albert Kleemann (veröffentlicht in einer Beilage zur Ludwigsburger Kreiszeitung am 24. Dezember 1968)
  9. Quelle: Hermann und Adolf Seybold (Heimatverein Möglingen 1979)
  10. Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg, 1858, S. 281, bei Wikisource.
  11. Siehe Oberamtsbeschreibung Ludwigsburg, 1858, S. 275, bei Wikisource.
  12. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  13. Datenbank für Bauwerke und Bauingenieure
  14. Ludwigsburger Kreiszeitung: Klärwerk Leudelsbach – Taucher steigen in Faulturm. Ausgabe vom 24. Juli 2012
  15. Quelle: Satzung des Zweckverbands Gruppenklärwerk Leudelsbach