Mönchsroth

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde in Franken (mit dem Kloster Mönchsroth). Auch die Reichsabtei Rot an der Rot in Oberschwaben wurde früher häufig „Mönchsroth“ genannt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mönchsroth
Mönchsroth
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mönchsroth hervorgehoben
49.01972222222210.359166666667441Koordinaten: 49° 1′ N, 10° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Wilburgstetten
Höhe: 441 m ü. NHN
Fläche: 11,92 km²
Einwohner: 1566 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 131 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91614
Vorwahl: 09853
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 179
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 2
91614 Mönchsroth
Webpräsenz: www.moenchsroth.de
Bürgermeisterin: Edith Stumpf (Freie Bürgerliste)
Lage der Gemeinde Mönchsroth im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Mönchsroth ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wilburgstetten.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt genau an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Der Ortsteil Mönchsroth wird von der Rotach, einem Zufluss der Wörnitz, durchflossen. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Dinkelsbühl, Wilburgstetten, Stödtlen und Wört.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Mönchsroth hat 6 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeisterin ist seit 1. Februar 2012 Edith Stumpf (Freie Bürgerliste). Sie wurde als Nachfolgerin von Fritz Franke (SPD) am 13. November 2011 gewählt.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion Freie Wählergruppe gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,2 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist die Bürgermeisterin.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Durch gesenkten goldenen Balken geteilt von Blau und Rot, oben ein silberner Adler, der einen quer liegenden goldenen Abtstab in den Fängen hält, unten ein silbernes Andreaskreuz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ehemalige Synagoge mit Gedenktafel

Bauwerke[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Mönchsroth

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Mönchsroth liegt drei Kilometer westlich der Bundesstraße 25, die in diesem Abschnitt die Deutsche Limes-Straße darstellt.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mönchsroth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120321/165428&attr=OBJ&val=1350
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.