Mözen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mözen
Mözen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mözen hervorgehoben
Koordinaten: 53° 54′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Segeberg
Amt: Leezen
Höhe: 21 m ü. NHN
Fläche: 7,72 km2
Einwohner: 442 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner je km2
Postleitzahl: 23795
Vorwahl: 04551
Kfz-Kennzeichen: SE
Gemeindeschlüssel: 01 0 60 057
Adresse der Amtsverwaltung: Hamburger Straße 28
23816 Leezen
Webpräsenz: www.moezen.eu
Bürgermeisterin: Sabine Meyer (AKPV)
Lage der Gemeinde Mözen im Kreis Segeberg
Großer Plöner SeeWarderseeHamburgKreis Herzogtum LauenburgKreis OstholsteinKreis PinnebergKreis PlönKreis Rendsburg-EckernfördeKreis SteinburgTangstedtKreis StormarnLübeckNeumünsterAlvesloheArmstedtBad BramstedtBad SegebergBahrenhofBark (Gemeinde)BebenseeBimöhlenBlunkBoostedtBornhövedBorstel (Holstein)Buchholz (Forstgutsbezirk)BühnsdorfDaldorfDamsdorfDreggersEllerauFöhrden-BarlFredesdorfFahrenkrugFuhlendorf (Holstein)GeschendorfGlasauGönnebekGroß KummerfeldGroß Niendorf (Holstein)Groß RönnauGroßenaspeHagen (Holstein)HardebekHartenholmHasenkrugHasenmoorHeidmoorHeidmühlenHenstedt-UlzburgHitzhusenHögersdorfHüttblekItzstedtKaltenkirchenKattendorfKayhudeKisdorfKlein GladebrüggeKlein RönnauKrems IIKükelsLatendorfLeezen (Holstein)LentföhrdenMönklohMözenNahe (Holstein)NegernbötelNehmsNeuengörsNeversdorfNorderstedtNützenOeringOersdorfPronstorfRicklingRohlstorfSchackendorfSchieren (Kreis Segeberg)SchmalenseeSchmalfeldSchwisselSeedorf (Kreis Segeberg)Seth (Holstein)SievershüttenStipsdorfStockseeStrukdorfStruvenhüttenStuvenbornSülfeldTarbekTensfeldTodesfeldeTrappenkampTravenhorstTraventhalWahlstedtWakendorf IWakendorf IIWeddelbrookWeedeWensinWesterradeWiemersdorfWinsen (Holstein)WittenbornKarte
Über dieses Bild

Mözen ist eine Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mözen liegt an der B 432 zwischen Leezen und Bad Segeberg. Der angrenzende Mözener See hat eine Fläche von 131 ha und gehört einer örtlichen Fischereigenossenschaft. Der Gebrauch von motorisierten Wasserfahrzeugen auf dem See ist verboten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mözen wurde 1137 erstmals als Mozinke erwähnt. Damals gehörte der Ort zum Kloster Segeberg.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle neun Sitze in der Gemeindevertretung werden seit der Kommunalwahl 2008 durch die Wählergemeinschaft AKPV gehalten.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Über blauem Wellenschildfuß mit einer silbernen Wellenleiste unweit der Teilungslinie ein leicht schräg links gestellter grüner, unten silberner Schilfhalm. Im rechten oberen Schrägeck ein abgebrochener silberner Krummstab.“[2]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Eine Gaststätte und ein Landcafe.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mözen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein