Müggenhausen

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Koordinaten: 50° 42′ 49″ N, 6° 52′ 35″ O

Müggenhausen
Gemeinde Weilerswist
Höhe: 139 m ü. NHN
Fläche: 4,22 km²
Einwohner: 481 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53919
Vorwahl: 02254
Müggenhausen, Luftaufnahme (2014)

Müggenhausen, Luftaufnahme (2014)

Müggenhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen und bildet zusammen mit Neukirchen und Schwarzmaar die statistische Ortschaft Müggenhausen mit 481 Einwohnern.[1]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil liegt südöstlich von Weilerswist. Die Kreisstraße 3 (Rheinbacher Str.) führt durch den Ort. Am östlichen Ortsrand verläuft die Bundesautobahn 61.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Müggenhausen feierte 2002 sein 700-jähriges Jubiläum.[2] Am 1. Juli 1969 wurde Müggenhausen nach Weilerswist eingemeindet.[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laurentiuskirche

Im Ort hatte es eine St.-Rochus-Kapelle aus dem 16. Jahrhundert gegeben. Die folgende Kirche musste 1897 wegen Baufälligkeit abgerissen werden, aber schon 1901 wurde die St.-Laurentius-Kirche geweiht. In ihr finden wöchentlich Gottesdienste statt.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die bereits zum Ende des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnte Burg Müggenhausen wird seit 2006 von der Pferdeklinik Burg Müggenhausen GmbH genutzt.
  • In Ortsnähe gibt es einen Ultraleicht-Flugplatz und eine Motocross-Strecke.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistische Daten der Gemeinde Weilerswist (Memento vom 23. Juni 2013 im Internet Archive), Einwohner inkl. Nebenwohnsitzen, Stand 2011
  2. Peter Kraut: 700 Jahre Müggenhausen Neukirchen Schwarzmaar. Dorfgemeinschaft Müggenhausen-Neukirchen-Schwarzmaar, Müggenhausen 2002, S. 224.
  3. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 88.