Mühlenbeck (Mühlenbecker Land)

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Mühlenbeck
Koordinaten: 52° 39′ 55″ N, 13° 22′ 43″ O
Höhe: 48 m
Fläche: 18,96 km²
Einwohner: 4136 (19. Jun. 2017)
Bevölkerungsdichte: 218 Einwohner/km²
Eingemeindung: 26. Oktober 2003
Postleitzahl: 16567
Vorwahl: 033056
Karte
Karte von Mühlenbeck
Kirche Mühlenbeck
Kirche Mühlenbeck

Mühlenbeck ist seit 2003 ein Ortsteil der Gemeinde Mühlenbecker Land und gleichzeitig deren Verwaltungssitz. Der Ort gehört zum brandenburgischen Landkreis Oberhavel und wurde im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tegeler Fließ im Ortsbereich Mühlenbeck
Mühlenbecker See

Der Ortsteil Mühlenbeck umfasst das oben genannte Dorfgebiet mit dem Mühlenbecker See und seinem Abfluss Mühlenbecker Fließ sowie den Summter See, die Mühlenbecker Teiche an der östlichen Gemeindegrenze, Felder, Wiesen und Waldgebiete. Das Gemeindegebiet Mühlenbeck ist Teil des Naturschutzgebiets (NSG) Tegeler Fließtal. Besonders erwähnenswert ist hier ein „Kalktuffgelände“ am Fließ Richtung Schildow.[1] Die Wasserqualität der beiden größeren Seen ist gut, weswegen hier auch mindestens sieben Fischarten heimisch sind.

Mühlenbeck wird unterteilt in die Siedlungsbereiche Mönchmühle, Mühlenbeck-Dorf, Summt, Feldheim, Buchhorst, Woltersdorf und Großstückenfeld. Es grenzt im Norden an Zühlsdorf, im Osten an Schönwalde, Schönerlinde, im Süden an Schildow und Berlin-Blankenfelde, im Westen an Glienicke/Nordbahn und im nordwestlichen Bereich an Hohen Neuendorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urnenfunde auf dem Summter Kirchhof zeigen früheste Besiedlungen des Gebietes bereits in der Bronzezeit.[2]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste urkundliche Erwähnungen zur Ortsgeschichte stammen aus dem Jahr 1224, als die Zisterzienser-Mönche des Klosters Lehnin auf der Feldflur des heutigen Ortsteils Mönchmühle einen Wirtschaftshof unterhielten, von dem aus die Verwaltung der umgebenden Ländereien erfolgte. Um den Hof herum siedelten sich erste Bauern an, die mit ihren Erzeugnissen das Kloster belieferten. Die Mönche ließen am Abfluss des Mühlenbecker Sees einen Staudamm aus Feldsteinen und Erde errichten, wodurch ein Teich zur Regulierung der Fließgeschwindigkeit aufgestaut wurde. An diesem Mühlenbecker Fließ konnte nun um 1230 eine vom Wasser angetriebene Getreidemühle errichtet werden („Monchmole“), die sich im 15. Jahrhundert im Besitz des Bürgers Brakow in der Feldmark Schildow befand.

Auf der angrenzenden Feldmark Mühlenbeck, die erstmals 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. als „Molenbeke“ erwähnt wurde[3], herrschten gemäß einem Dokument aus dem Jahr 1474 Reitmeister und Hofmeister der Klosterherren zu Lehnin.[2] Es wird angenommen, dass die Bezeichnung Mühlenbeck im Zusammenhang mit der Weiterverarbeitung des Mehls der Mühle steht. Mühlenbeck erhielt im frühen Mittelalter eine einfache Dorfkirche.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Ende des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Verkauf der Mühle an einen Privatmann, dann kam sie wieder zum Eigentum des Klosters, im 16. Jahrhundert wurde alles wieder an einen Privatmann veräußert, der auf dem Schönerlinder Feld eine zusätzliche Windmühle errichtete. Durch die Reformation verloren die Klosterherren schließlich alle Eigentumsansprüche und die Mühle blieb im Besitz mehrerer Generationen von Müllern. Wegen des bestehenden Mahlzwangs warf die Mühle für seine Besitzer gute Gewinne ab, die im 17. Jahrhundert in den Zukauf größerer Flächen investiert wurden. Durch den Dreißigjährigen Krieg und die anschließende Pestwelle gab es um 1624 gerade noch drei Familien um das Mühlenanwesen, die Mühle selbst wurde nicht zerstört. Nach und nach zogen wieder Familien in das Gebiet, das Mühlenwesen kam wieder in Gang; Mitte des 18. Jahrhunderts konnte sogar eine zweite Mühle am Mühlenbecker See in Betrieb genommen werden (die heutige Dammsmühle) – allerdings eine Windmühle. Der Müller erhielt zusätzlich Weide- und Fischereirechte sowie eine Schankerlaubnis.[4]

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde in Mühlenbeck ein Landschöffensitz eingerichtet, mit dem steuerliche Vorteile verbunden waren. Dies führte nun zu einem vermehrten Zuzug von Siedlern aus anderen deutschen Fürstentümern oder aus Osteuropa. Der Kurfürst von Brandenburg, Joachim II. ließ sich an den Mühlenfließwiesen eines seiner zahlreichen Jagdschlösser erbauen, weil die Gegend reich an Rot- und Schwarzwild sowie günstig von Berlin aus erreichbar war. Eine kurfürstliche Försterei wurde eingerichtet.

Die Einwohner des benachbarten kleinen Ortes Summt – ebenfalls im Landbuch Kaiser Karls enthalten („Czumit“) – errichteten 1595–1596 eine eigene Dorfkirche, deren Patronat dem Gutsherrn Fahrenholtz übertragen wurde. Um 1600 entstand die erste durch den Geistlichen betreute Schule im Ort. Während Summt im Dreißigjährigen Krieg dem Erdboden gleichgemacht wurde, erlitten die Nachbardörfer Mühlenbeck, Feldheim und Buchhorst kaum Verluste, zumindest gibt es keine derartigen Belege.[2]

Im 17. Jahrhundert erwähnen die Annalen das Gut Mühlenbeck, das vom Oberförster von Pannwitz gepachtet, und das Rittergut Summt, das von der Familie Grumbkow aus Niederschönhausen gekauft wurde. Summt wurde ab 1691 vom Amt Niederschönhausen verwaltet. Mit einem Steuerbonus wurden schließlich neue Siedler in die Dörfer Mühlenbeck, Mönchmühle und Summt geholt, die Einwohnerzahl des heutigen Ortsbereichs erreichte um das Jahr 1700 bereits um 100 Personen, darunter Bauern, Kossäten, Büdner. 1705 pachtete der Amtmann Fabricius die Domäne Mühlenbeck für die Pachtsumme von mehr als 2286 Talern von den Grumbkows. Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelten sich Manufakturen und kleine Fabriken, die Arbeiter erhielten auf dem Woltersdorf erste Wohnhäuser.[2]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1812 wurde die baufällige Summter Kirche abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die Oberförsterei geriet mittels Erbpachtvertrag an die Familie Göritz, die bald darauf den Gasthof „Altes Forsthaus“ eröffnete. Das bisher am Mühlenbecker Dorfanger gelegene Lehnschulzengut wurde 1825 durch den Lehnschulzen Friedrich Wilhelm Puttlitz nach Feldheim verlegt. Aus dem Schulzenhaus wurde ein Schulhaus. Die 1850 in den Ländern Preußens eingeführte Landgemeinde-Verfassung führte in allen genannten Siedlungsteilen zur Aufhebung letzter feudaler Strukturen, damit gab es nur noch Bauernfamilien, Geistliche, Fischer, Müller, Handwerker oder Landarbeiter aber keine Gutsherren, Knechte oder Mägde. – Die wachsende Einwohnerschaft hatte mehr Kinder zur Folge (1861 wurden 186 Schüler notiert), für die um 1870 ein zweites Schulgebäude eingerichtet werden musste.

Die mittelalterliche Dorfkirche in Mühlenbeck wurde 1871 abgerissen. Bis zum 9. Juli 1874, dem Tag der Kirchweihe[5], entstand ein neues Gotteshaus im neobarocken Stil, bis 1897 auch ein eigenes Pfarrhaus.

Im Jahr 1900 zählte Mühlenbeck mit Summt 1500 Einwohner, davon 5 Bauern, 4 Kossäten, einige Büdner und 4 Gasthäuser. Die 230 Schulkinder wurden von drei Lehrern unterrichtet.[2]

Die Mönchmühle, nach der schließlich die ganze Siedlung benannt wird, wurde in den Jahrhunderten ihres Bestehens mehrfach repariert, teilerneuert oder nach Brand auch gänzlich wieder aufgebaut. Große Teile des Mühlengrundstücks wurden Ende des 19. Jahrhunderts parzelliert und an wohlhabende Berliner Bürger verkauft, die das Umland für Erholungszwecke zu nutzen begannen.[4]

20. Jahrhundert bis Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutshof Mühlenbeck um 1900
Restaurant Summter See um 1900

Als 1901 die erste Eisenbahnverbindung von Reinickendorf nach Liebenwalde mit einer Station Schildow/Mönchmühle eingeweiht worden war (die spätere Heidekrautbahn), nahmen immer mehr Familien ihren festen Wohnsitz hier im Ort.

Mönchmühle, Mühlenbeck und Summt wuchsen im 19. und 20. Jahrhundert weiter aufeinander zu. – Mit dem Siegeszug der Elektroenergie und entsprechender Motorantriebe wurde um 1920 das Wasserrad der Mühle stillgelegt und sie erhielt eine Turbine. Durch die Weltwirtschaftskrise, den Zweiten Weltkrieg und anschließende Enteignungen blieb die Mühle trotzdem weiterhin in Betrieb – Mehl wird ja immer gebraucht. Der Mühlenbetrieb lief jedoch bald nicht mehr wirtschaftlich, so dass das Gebäude 1974 vollständig aufgegeben wurde, es zerfiel schrittweise. Nach der Wende gründete sich ein Förderverein Historische Mönchmühle e. V., der sich um den Wiederaufbau der historischen Mönchmühle verdient gemacht hat. Mithilfe von Fördermitteln und Spendengeldern wird dies schrittweise realisiert.[4][6]

In den späten 1890er Jahren hatte der Berliner Stadtsynodalverband mit seinen finanziellen Möglichkeiten[7] für die Kirchengemeinden der Hauptstadt mehrere große Flächen rund um Berlin erworben, um dort für sie außerhalb des Stadtgebiets gemeinsam betriebene Friedhöfe anzulegen. (So entstanden der Ostkirchhof Ahrensfelde und der Südwestkirchhof Stahnsdorf.) Die Fläche von 103 Hektar in Mühlenbeck sollte zum Nordkirchhof werden, weswegen auch bereits einzelne Bauten errichtet und ein Wegesystem angelegt wurde. 1911 wurden die Vorbereitungsarbeiten aus verschiedenen Gründen gestoppt (rückläufige Beerdigungen, in Buch bei Berlin wurde ein neuer Friedhof geöffnet, hoher Grundwasserstand in Mühlenbeck). Nach dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise erfolgte eine landwirtschaftliche Nutzung einer größeren Teilfläche, eine andere diente forstwirtschaftlichen Zwecken.[8]

Am Rande von Mühlenbeck wurden auf Anregung von Hobrecht im Jahre 1910 eines der letzten Rieselfelder eingerichtet, wie sie erstmals um die Wende zum 20. Jahrhundert im Umland Berlins geschaffen wurden, um dorthin die Abwässermengen der Hauptstadt zu leiten und im Erdreich verrieseln zu lassen.[9] Ihre Stilllegung und Rekultivierung erfolgte nach der Inbetriebnahme des Klärwerkes Schönerlinde 1985.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden in Mühlenbeck und in Summt die Freiwilligen Feuerwehren, Gartenlokale wie das Deutsche Haus oder Summter See, eine kommunale Schule[10], ein Freibad am Summter See, ein Windrad zur Stromerzeugung (bereits 1924), ein Rathaus im Stil des Neuen Bauens (1935). Summt wurde 1928 nach Mühlenbeck eingemeindet. Bis 1940 erlebte das Gebiet mit seinen beiden natürlichen Seen einen ungeheuren Aufschwung als Naherholungsgebiet der Großstädter, es entstanden neben den bestehenden 14 Bauernhöfen fünf Fabriken, Ziegeleien und Töpfereien, 27 Handwerksbetriebe, fünf Tankstellen, sechs Einzelhandelsgeschäfte, je eine Arztpraxis, Apotheke, Drogerie, Sparkasse sowie ein Kino und 16 Gasthäuser.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden Fabrikhallen einer hier ansässigen Konservenfabrik zu einer Außenstelle der Heinkel-Flugzeugwerke, in der polnische Ostarbeiterinnen Flugzeugteile montierten. Die Arbeiterinnen waren in einem Barackenlager untergebracht, das 1945 abgerissen wurde.[11]

Zeit des DDR-Sozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ende der Naziherrschaft und dem Kriegsende lag Mühlenbeck bei Berlin zunächst im Kreis Niederbarnim der Provinz Brandenburg, dem späteren Land Brandenburg in der SBZ. In der 1949 gegründeten DDR war Mühlenbeck eine Verwaltungsstruktur im Kreis Oranienburg und gehörte ab 1952 zum Bezirk Potsdam. Im Jahre 1950 machte der Einwohner Lepski auf unhygienische Verhältnisse in der Grundschule Mühlenbeck aufmerksam und forderte sofortige Abhilfe. Er berichtete von einer Einwohnerversammlung zu Gunsten der 500 Schüler, darunter viele „Umsiedlerkinder“ und über den „verzweifelten Kampf“ gegen die Landesregierung in Potsdam. Es ging um die Freigabe von 20 Tausend Mark zum notwendigen Neubau einer Schultoilette, die zwar als Investition eingeplant war, aber wegen der zusätzlich angefallenen Kosten für den Aufbau einer Baracke mit Klassenräumen auf dem Schulhof immer wieder zurückgestellt wurde.[12] In der Folgezeit konnten die Schule und die Häuser mit mehr Wohnkomfort ausgestattet werden, die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) wurde gegründet, ein neues Schulgebäude für die nun allgemeinbildende polytechnische Oberschule nötig. Der Bau der Autobahn mit einem Anschluss Summt/Mühlenbeck (1970), die Einrichtung einer S-Bahnstrecke mit einer Station Mühlenbeck-Mönchmühle (1984), die Ansiedlung größerer Produktionsbetriebe – das alles führte zu einer Stabilisierung der Einwohnerzahl und der Wirtschaftskraft der Region.[2] Der Besitz von Wochenendgrundstücken war nun ein erstrebenswertes Ziel, auch die Einrichtung von Kleingartenanlagen – beispielsweise die KGA Hasenheide – folgte diesem Bedürfnis.[13]

Blick auf gelagerte Kunstwerke der KuA in Mühlenbeck; Dezember 1989

In den 1970er und 1980er Jahren gab es in Mühlenbeck ein Großlager der Kunst und Antiquitäten GmbH (KuA), Tochtergesellschaft der KoKo und ein Zentrallager der Delta Export-Import GmbH für Kunstgegenstände, die gegen Devisen in das kapitalistische Ausland verkauft wurden.[14] Die Gebäude sind noch vorhanden. Die Firma Delta organisierte auch den Verkauf von Alkohol und den (illegalen) Technologietransfer, wie aus einem in der BStU vorliegenden Dokument hervorgeht.[15]

Seit der Deutschen Wiedervereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der deutschen Wiedervereinigung zerfielen alle bisherigen Strukturen, die LPG wurde aufgelöst, Betriebe geschlossen oder reprivatisiert. Die Wahlen 1990 ergaben eine neue eigenständige Verwaltung des Amtsbereiches Mühlenbeck mit seinen Ortsteilen Summt, Feldheim, Buchhorst, Woltersdorf, Großstückenfeld und Mönchmühle, mit einem SPD-Bürgermeister an der Spitze. Bereits nach vier Jahren schlossen sich kleinere Verwaltungseinheiten zusammen, aus den Gemeinden Schildow, Mühlenbeck, Schönfließ, Stolpe, Stolpe-Süd und Zühlsdorf entstand das Amt Schildow. Weitere Rationalisierungsüberlegungen führten schließlich zur Einrichtung der Großgemeinde Mühlenbecker Land, in die mit Ausnahme von Stolpe und Stolpe-Süd alle oben genannten früheren Dörfer und Gemeinden aufgenommen wurden.

Investoren hatten um die Jahrtausendwende ein großes Grundstück um eine alte Fischerhütte erworben. Diese sollte abgerissen werden, moderne Neubauten an ihrer Stelle waren als Gesundheitspark Summt geplant. Durch Insolvenz blieben die begonnenen Arbeiten unvollendet.[16] Aus dem früheren Gutshaus entstand eine als „Schönheitsfarm“ bezeichnete Dienstleistungseinrichtung.[17]

Die örtlichen Feuerwehren schlossen sich bei der Großgemeindebildung zur Freiwilligen Feuerwehr Mühlenbecker Land zusammen, in den einzelnen Ortsteilen sind jedoch Löschzüge stationiert. In Mühlenbeck ist dieser auch für Einsätze auf dem zur Gemeinde gehörenden Autobahnabschnitt zuständig und besitzt dafür ein Sondertanklöschfahrzeug.[18]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
165016991900192520092017
ca. 10ca. 10015001825[3]35354136[19]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Mühlenbeck

Bei den Kommunalwahlen im Mai 2014 wurde für das Mühlenbecker Land eine neue Gemeindeverwaltung gewählt. Die Ortsteile sind mit jeweils einem Ortsbeirat an der Kommunalpolitik beteiligt. Im Ortsteil Mühlenbeck besteht der Ortsbeirat aus fünf Personen, wovon jeweils ein Sitz auf CDU, SPD, Die Linke, Freie Wähler Mühlenbecker Land und Aktionsgemeinschaft Mühlenbecker Land entfällt.[20] An der Spitze des Ortsbeirats steht der ehrenamtliche Ortsvorsteher, diese Funktion wird von Frau Anita Warmbrunn (Aktionsgemeinschaft Mühlenbecker Land) wahrgenommen. Die Gemeindeverwaltung sowie die Verwaltung des Ortsteiles Mühlenbeck haben ihren Sitz im Mühlenbecker Rathaus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmale und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Brandenburgischen Denkmaldatenbank sind die folgenden Anlagen des Ortes Mühlenbeck als schützenswürdig enthalten: zwei Wohnhäuser, das Pfarrgehöft, die Dorfkirche, ein Gefallenendenkmal, ein Gedenkstein für die Opfer des Faschismus (OdF), die Käthe-Kollwitz-Schule (ehemalige Gemeindeschule; 2003 komplett saniert), das Rathaus, die Mönchmühle sowie auf dem kommunalen Friedhof die Friedhofskapelle, das Grabdenkmal für Anneliese Juch sowie ein Gedenkstein auf einer Gemeinschaftsgrabstätte für neun Kinder polnischer Zwangsarbeiterinnen (der Granitstein enthält folgende Inschrift:[11] „DEM GEDENKEN / POLNISCHER BÜRGER, / DIE HIER IHRE LETZTE RUHESTÄTTE FANDEN / STEFAN HUNDZENKA / STANISLAWA PACZOFA / GENOWEFA GOLASNILKA / GENOWEFA KLAS / LUBA DUBAJOWA / JADWIGA SZATKOWSKA / WACLAWA URBANSKA / ZOFIA PRZYBCA / STANISLAW BUCZEK“).

Als geschützte Bodendenkmale gelten Ausgrabungen aus bronzezeitlichen, steinzeitlichen und eisenzeitlichen Siedlungsresten, ein Gräberfeld und ein Hügelgrab aus der Bronzezeit, ein Rast- und Werkplatz aus der Steinzeit, Reste einer slawischen Besiedlung im frühen Mittelalter. Die flachen langgestreckten Stallungen und Scheunen des ehemaligen Gutes im Bereich Feldheim sind auch noch erhalten.

Mühlenbecker Baudenkmale sind in der Liste der Baudenkmale in Mühlenbecker Land aufgeführt.

Die Ortsteile des Mühlenbecker Landes Zühlsdorf sowie Mühlenbeck mit Summt liegen an der gegen Ende des 20. Jahrhunderts eingerichteten Deutschen Tonstraße, entlang derer die Geschichte der Ton- und Keramikindustrie erfahrbar gemacht wird.

Kirche und Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Backsteinkirche wurde zwischen 1891 und 1894 auf den Grundmauern der früheren Dorfkirche aus dem Mittelalter und dem evangelischen Gotteshaus von 1724[21] auf dem historischen Dorfanger errichtet. Das Kirchengebäude in gelb gehaltenen Klinkern besitzt einen Feldsteinunterbau, einen Kirchturm mit Schieferplatten gekleidetem Spitzdach, eine Kirchturmuhr mit weißem Ziffernblatt und ein Geläut mit drei Glocken der Glockengießerei Schilling in Apolda. Die Wände im Kirchenschiff sind mit Fresken nach Bibelzitaten geschmückt[22], die als einziges erhaltenes Beispiel einer großflächigen Kirchenausmalung aus dem 20. Jahrhundert in Brandenburg gelten. Der Kunstmaler Kurt Dittebrand beendete im Herbst 1937 die Ausmalung im Innern der Kirche[23], die der Ortspfarrer Ruhnke an den Summter Maler in Auftrag gegeben hatte. Zwei Jahre zuvor wurde gegen Pfarrer Runke († 1937) Anzeige beim damaligen Landrat erstattet, weil er den "Führer" nicht in die gottesdienstlichen Fürbitten einbezog.[24] Nach einer notwendigen Restaurierung der biblischen Gleichnisdarstellungen von Dittebrand durch den Glienicker Rudi Baudis konnte 1986 der damalige Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg Gottfried Forck die Mühlenbecker Kirche im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes festlich einweihen und der Gemeinde zur Nutzung wieder übergeben.[25]

In der Kaiserzeit bis 1918 wurde unter der Parochie Mühlenbeck im dazugehörigenen Summt ein alle vier Wochen stattfindender Gottesdienst aufgeführt sowie die zur Parochie gehörenden Orte bzw. Ortsteile Feldheim, Dammsmühle in der Nähe des Mühlenbecker Sees, Woltersdorf und Buchhorst sowie die Kirche in Schildow mit den "Kolonien" Katharinensee, Hermsdorfer Weg und Mönchmühle.[26] Namentlich genannt wurden die Organisten Hermann Sonntag für Mühlenbeck und Celina[27] für Summt sowie sein Nachfolger Falkner und für Schildow der Organist Griesbach[28], die hauptberuflich Lehrer waren. Der damalige Pfarrer Gurr betreute seelsorgerlich auch die örtlichen kirchlichen Vereine: den Evangelisch-Kirchlichen Hilfsverein, die Frauenhilfe, den Gustav-Adolf-Verein, den Evangelischen Bund und den Missions-Hilfsverein für Äußere Mission.[29]

In der Kirchengemeinde Mühlenbeck mit dem eingekirchten[30] Summt wirkten seit der Loslösung von der Pfarre Schönerlinde am 1. April 1891 folgende Pfarrer/innen:

  • 1891 – 1902 Johannes (eigentl. Rufname: Maximilian[31]) Völkel, geboren 30. Juli 1840
  • 1902 – 1920 Paul Gurr, geboren 21. April 1868, † Mühlenbeck 16. Mai 1920[32]
  • 1921 – 1937 Franz Ruhnke, geboren 5. Februar 1880[33]
  • 1937[34] – 1945 Gerhard Dubberke, geboren 3. Februar 1911[35]
  • 1946 – 1951 Rudolf Bauers, geboren 2. Juni 1907[36]
  • 1952 – 1957 Rudi Schulz, geboren 17. Juli 1913[37]
  • 1958 – 1981 Heinrich Collatz, geboren 12. April 1915
  • 1982 – 1993 Hedda Bethge, geboren 21. Januar 1944[38]
  • 1994[39] – 2000 Christiane Markert-Wizisla, geboren 1961, † 30. Oktober 2007[40]
  • 2001 – Bernhard Hasse

Auf dem Anger neben der Kirche organisieren die Kirchenverwalter und der Ortsvorstand Konzerte in der Sommerzeit und an Festtagen.[3] In den Jahren 2007/2008 musste der Kirchturm saniert werden, wofür mittels eines Benefizkonzerts durch Musiker der Deutschen Oper Berlin ein Teil des benötigten Betrages eingespielt werden konnte.[41]

Die in Mühlenbeck ansässigen Katholiken werden von der Berliner Gemeinde „St. Hildegard“ seelsorgerisch betreut.[42]

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An einer ehemaligen Kiesgrube im Ort wurde in den 1970er Jahren ein Freibad eröffnet. Dieses kam nach 1990 an einen privaten Betreiber, der jetzt einen zusätzlichen Nacktbadestrand anbietet.[43]

Ein seit 2005 jährlich vom Mühlenverein organisiertes Mönchmühlenfest gilt als Touristenattraktion, ist jedoch auch ein Beitrag zur Einwerbung weiterer Spendengelder für die Sanierung der gesamten Anlage.

Im Ort gibt es eine öffentliche Bibliothek im Rathaus und einen von Jugendlichen selbst hergerichteten Jugendclub.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Schule entstanden in den 2000er Jahren ein neues Fußballfeld und eine überdachte Sporthalle.[44] Um den Summter See sind spezielle Trainingsstrecken für Nordic Walking eingerichtet. Es gibt einen Wander- und Fahrradweg durch das Mühlenbecker Seengebiet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Käthe Kollwitz-Schule Mühlenbeck
Verleihung des staatlichen Ehrennamens Käthe Kollwitz an die Mühlenbecker Oberschule 1967 durch Werner Klemke

Den Mühlenbecker Kindern stehen die Käthe-Kollwitz-Schule, eine Gesamtschule mit neuem Schulcampus und eine weiterführende Schule zur Verfügung. Die Zuordnung der Schüler zu den Grundschulen erfolgt auf der Basis einer Satzung über die Einführung von Schulbezirken. Eine Kindertagesstätte, die im Jahr 2007 einen Neubau erhielt, kümmert sich um die Erziehung und die Gesundheit der Vorschulkinder (Kneipp-Konzept).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlenbeck, Mönchmühle und Schildow waren bis zum Bau der Berliner Mauer im August 1961 mit der Heidekrautbahn erreichbar (Stationen Mühlenbeck und Schildow-Mönchmühle)[45], danach nur noch über eine Omnibusverbindung von Berlin-Pankow. 1984 wurde der Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle an der 1961 in Betrieb genommenen S-Bahnstrecke von Berlin-Blankenburg nach Hohen Neuendorf eröffnet.[46] Diese sichert seitdem den öffentlichen Personenverkehr für Einwohner und Gäste des Ortes. Zusätzlich verkehrt die Omnibuslinie 806 der Oberhavel Verkehrsgesellschaft mbH zum S-Bahnhof Berlin-Hermsdorf und wochentags auch ein Schulbus (Ringlinie 810) zu den Orten Schildow, Glienicke, Schönfließ und innerhalb von Mühlenbeck.

Im Jahr 1907 wurde eine Chaussee nach Schönerlinde angelegt, wodurch auch eine bessere Verbindung nach Berlin hinein möglich wurde.

Durch den Ort verlaufen die Landesstraßen L21 – verbindet Feldheim mit dem Ortszentrum, L30 und L305 – verbindet Buchhorst mit dem Ortszentrum, südöstlich tangiert die Bundesstraße 96a das Gemeindegebiet. Die einzelnen Siedlungsgebiete von Mühlenbeck sind auch gut über die Bundesautobahn 10, Abfahrt 34 Mühlenbeck/Wensickendorf, erreichbar.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ausführliche Darstellung des Kalktuffgeländes mit Fauna und Flora, abgerufen am 20. Februar 2010
  2. a b c d e f Ortsteilchronik auf Mühlenbeck.de, privat zusammengetragen von Siegfried Moser; abgerufen am 19. Februar 2010
  3. a b c Information zu Mühlenbeck auf Barnim.de, abgerufen am 20. Februar 2010 (Memento vom 23. Juni 2007 im Webarchiv archive.is)
  4. a b c Details zur Geschichte der „Mönchmühle bei Mühlenbeck“; abgerufen am 18. Februar 2010
  5. Zeittafel zur Chronik von Mühlenbeck, in Moser, Sigrid: Geschichten(n) rund ums Mühlrad, Evangelische Kirchengemeinde Mühlenbeck , Mühlenbeck 1994, S. 311
  6. Information zur „Location“ Mönchmühle auf meine stadt.de; abgerufen am 19. Februar 2010
  7. Brockhaus-Konversationslexikon. Fünfzehnter Band. Berlin und Wien 1896, S. 546 f. Stichwort „Synodalverfassung“
  8. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.stiftung-historische-friedhoefe.deStiftung Historische Friedhöfe mit der Entwicklungsgeschichte, hier: S. 21–22; pdf-Dokument; abgerufen am 21. Februar 2010
  9. Website mit Geschichtsdarstellung „Preußen“; abgerufen am 21. Februar 2010
  10. 2 historische AK: Gasthof Deutsches Haus und die Dorfschule (um 1925)
  11. a b Homepage „Politische Bildung in Brandenburg“: Der Umgang mit den Denkmälern, eine Recherche in Brandenburg; pdf; abgerufen am 21. Februar 2010
  12. Berliner Zeitung, 16. Mai 1950; Leserbrief von E. Lepski, Seite 2
  13. Homepage der KGA Hasenheide
  14. Website mit ausführlichen Informationen über die KuA; abgerufen am 20. Februar 2010
  15. Ein Video in der BStU (Archivsignatur HA II, Vi, Nr. 34); gefunden am 21. Februar 2010 (Memento vom 31. März 2010 im Internet Archive)
  16. private Homepage mit Kurzbericht von einer Wanderung durch das Mühlenbecker Land im April 2009, abgerufen am 20. Februar 2010
  17. Ansicht der Mühlenbecker Schönheitsfarm; abgerufen am 20. Februar 2010
  18. Website der Freiwilligen Feuerwehr Mühlenbecker Land
  19. Homepage der Gemeinde Mühlenbecker Land. Abgerufen am 18. Juli 2017.
  20. Bekanntmachung der Ergebnisse der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in der Gemeinde Mühlenbecker Land. Abgerufen am 18. Juli 2017 (PDF).
  21. Superintendent i. R. Ferdinand Beier: 400 Jahre Geschichte des Kirchenkreises Berlin-Land II. Hrsg.: Synode des Kirchenkreises. Druck: Adolph Fürst & Sohn, Berlin SW 61 1936, DNB 572211295, S. 74 f.
  22. Moser, Sigrid: Die Botschaft der Fresken. Der Summter Künstler Kurt Dittebrand – ein Maler als Mahner.Kirche in Mühlenbeck
  23. Fotos von Reinhard Musold und vom Evangelischen Kirchenarchiv im Mühlenspiegel; Mühlenspiegel 03/2015
  24. Geschichte(n), um das Mühlrad zusammengestellt von Moser, Sigrid;Copyrigt: Evangelische Kirchengemeinde Mühlenbeck, 1994, "Zeittafel zur Chronik von Mühlenbeck", (297-310) S. 308
  25. Tageszeitung Neue Zeit, 4. Oktober 1986, Seite 5; NZ-Fotos von Dietrich Tietz
  26. Führer durch die Evangelische Kirche. Zweiundzwanzigste Ausgabe. Jahrgang 1914. Verlag von K. J. Müller, Evangelische Buch- und Kunsthandlung, Berlin. S. 124
  27. Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Archivdatenbank
  28. Preußische Volksschullehrerkartei Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
  29. Führer durch die Evangelische Kirche. Dreiundzwanzigste Ausgabe. Jahrgang 1916. Verlag von Martin Warneck, Berlin. S. 122; Nachweis der Zeitschrift im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  30. Adressenwerk der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Stand 30. Juni 1995, S. 166, Ziff. 2.12.20.
  31. Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. Zweiter Band, Berlin 1941, Stichwort: Völkel, Johannes Elias M a x i m i l i a n, † 16. Mai 1920
  32. Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. Erster Band, Berlin 1941, Stichwort: Gurr, P a u l Gotthold
  33. Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. Zweiter Band, Berlin 1941, Stichwort: Ruhnke, Eduard F r a n z, † Mühlenbeck 7. Januar 1937
  34. Pfarralmanach für die Kirchenprovinz Mark Brandenburg. Herausgegeben vom Evangelischen Konsistorium der Mark Brandenburg. Nach dem Stande vom 1. April 1939. Verlag: Trowitzsch & Sohn, Berlin 1939, S. 83 Kirchenkreis Berlin Land II Nr. 21 Mühlenbeck
  35. Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Herausgegeben vom Brandenburgischen Provinzialsynodalverband. Erster Band, Berlin 1941, Stichwort: Dubberke, Gerhard; aus dem II. Weltkrieg als Soldat bzw. Pfarrer nicht nach Mühlenbeck zurückgekehrt, wo seine Mutter und seine Schwester, die Mathematik-Lehrerin an der Käthe-Kollwitz-Schule, Dr. Krahn, zur Amtszeit von Pfarrer Schulz (1952-1957) - laut Auskunft der Pfarrwitwe Schulz vom 31.05.2016 - wohnten.
  36. Bereits 1945 kommissarisch eingesetzt. Pfarralmanach für die Kirchenprovinz Berlin-Brandenburg. Evangelisches Konsistorium Berlin-Brandenburg, Berlin 1950; Siehe Kirchenkreis Pankow Nr. 12 Mühlenbeck
  37. Pfarralmanach für die Kirchenprovinz Berlin-Brandenburg. Evangelisches Konsistorium Berlin-Brandenburg, Berlin 1956; Siehe Kirchenkreis Pankow Nr. 14 Mühlenbeck
  38. Pfarrerverzeichnis der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Evangelische Verlagsanstalt Berlin GmbH, Berlin 1985, S. 34 Mühlenbeck
  39. Adressenwerk der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, Stand: 30. Juni 1995, S. 166 unter 2.12.20 Mühlenbeck, e: (eingekircht) Summt.
  40. Potsdamer Neueste Nachrichten
  41. Barockklänge für den Turm. Das „Concertino Berlin“ gastierte mit einem Benefizkonzert; Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 27. August 2007
  42. St. Hildegard, Berlin-Frohnau, abgerufen am 23. August 2017
  43. Website zum Freibad in Mühlenbeck-Mönchmühle; abgerufen am 18. Februar 2010
  44. Ansicht des Sportplatzes in Mühlenbeck, abgerufen am 19. Februar 2010
  45. 100 Jahre Heidekrautbahn Geschichte und Geschichten. Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V., Berlin 2001, ISBN 3-89218-069-5, S. 26.
  46. Beschreibung der Station Mühlenbeck-Mönchmühle auf www.stadtschnellbahn-berlin.de
  47. Im Pressespiegel der Region Kommunale AG Heidekrautbahn, S. 11 (PDF; 230 kB); gefunden am 21. Februar 2010