Mühlhausen (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Mühlhausen (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Mühlhausen hervorgehoben

Koordinaten: 49° 45′ N, 10° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Verwaltungs­gemeinschaft: Höchstadt an der Aisch
Höhe: 275 m ü. NHN
Fläche: 16,6 km2
Einwohner: 1783 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96172
Vorwahl: 09548
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 143
Marktgliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstr. 2
96172 Mühlhausen
Website: www.markt-muehlhausen.de
Bürgermeister: Klaus Faatz (CSU)
Lage des Marktes Mühlhausen im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Mühlhausen ist ein Markt im Landkreis Erlangen-Höchstadt (Mittelfranken, Bayern) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlhausen liegt südwestlich von Bamberg an der Reichen Ebrach.[2] Zwischen Mühlhausen und Simmersdorf mündet der Allbach in die Reiche Ebrach.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Burgebrach, Pommersfelden, Höchstadt an der Aisch, Lonnerstadt, Wachenroth, Schlüsselfeld.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat sechs Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

Es gibt die Gemarkungen Mühlhausen und Schirnsdorf (nur Gemarkungsteil 1).[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1008 als „Mulinhusun“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Grundwort des Ortsnamens ist eine Pluralform des althochdeutschen Wortes hûs (Haus), das Bestimmungswort ist mulîn (Mühle). Demnach bedeutet der Ortsname Häuser bei einer Mühle.[7]

Der Markt Mühlhausen war vor 1800 unter der Herrschaft der Freiherren von Egloffstein, die zum Ritterkanton Steigerwald des Fränkischen Ritterkreis gehörten.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Mühlhausen 103 Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Wachenroth aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Mühlhausen. Grundherren waren das Hochstift Bamberg (Kastenamt Wachenroth: Kirche, 1 Halbhof, 5 Sölden, 1 Mühle, 1 Brau- und Schenkstatt, 2 Häuser, 2 Häuslein; Kastenamt Schlüsselau: 1 Sölde), das schwarzenbergische Kastenamt Markt Scheinfeld (3 Güter), die schönborn’sche Herrschaft Pommersfelden (6 Sölden, 2 Halbgüter, 2 Halbsölden, 2 Tropfhäuser, 2 halbe Tropfhäuser, 2 Häuser, 1 Mühle), das Rittergut Mühlhausen (Schloss, 2 Wirtshäuser, Schafhof, Schmiede, Mühle, 10 Güter, 14 Gütlein, 38 Häuser).[8]

Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort an Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurden 1808 der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Mühlhausen gebildet, zu dem bzw. zu der Decheldorf, Neumühle und Simmersdorf gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Höchstadt zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Höchstadt. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 89 Anwesen dem Patrimonialgericht Mühlhausen (bis 1837), 23 Anwesen dem PG Pommersfelden (bis 1848) und 3 Anwesen dem Castell’schen Herrschaftsgericht Burghaslach (bis 1849). 1818 wurde Simmersdorf nach Wachenroth umgemeindet, was 1824 wieder rückgängig gemacht wurde. 1820 wurde Warmersdorf eingemeindet. Am 9. September 1854 wurde der Ort an die Gemeinde Weingartsgreuth abgegeben.[9] Ab 1862 gehörte Mühlhausen zum Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1939 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin zum Rentamt Höchstadt (1919 in Finanzamt Höchstadt umbenannt, 1929–1972: Finanzamt Forchheim, seit 1972: Finanzamt Erlangen). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Höchstadt (1879 in das Amtsgericht Höchstadt an der Aisch umgewandelt), von 1959 bis 1973 war das Amtsgericht Forchheim zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 12,034 km².[10]

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Ende des Jahres 2010 ist Mühlhausen durch den Abriss des denkmalgeschützten Rosenzweighauses aus dem 16. Jahrhundert überregional in die Schlagzeilen geraten.[11]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdischer Friedhof

Mühlhausen wurde über Jahrhunderte von Juden mitgeprägt, die dort von den Freiherrn von Egloffstein und den Markgrafen aufgenommen worden waren. Davon zeugt der Judenfriedhof, der direkt vor dem Dorf liegt und 1738 erworben und angelegt wurde.[12] Die Synagoge wurde 1754 erbaut, 1833 umfassend renoviert und neu eingeweiht. 1938 wurde sie geschändet und völlig verwüstet. Das Synagogengebäude ist noch erhalten. Die letzten jüdischen Einwohner wurden 1942 deportiert.[13]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Juli 1974 Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Schirnsdorf eingegliedert.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Mühlhausen

Jahr 1827 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2008 2013 2017
Einwohner 1051 1324 1094 1137 1212 1191 1184 1206 1201 1086 1079 1029 1040 1035 1008 1026 977 912 1542 1469 1120 1116 1373 1676 1684 1713
Häuser[15] 224 210 213 200 199 221 381 355
Quelle [16] [17] [17] [18] [17] [19] [17] [17] [20] [17] [17] [21] [17] [17] [17] [22] [17] [17] [17] [23] [10] [24] [25] [26] [26] [26]

Ort Mühlhausen

Jahr 001827 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002019
Einwohner 770 784 846 855 708 710 1095 853 872 947 1450
Häuser[15] 143 149 143 143 163 253
Quelle [16] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [10] [24] [25] [27]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2020, 2014, 2008 und 2002 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

CSU Freie Wähler SPD Bürgervereinigung/ ABM Unabhängige Bürger Gesamt
2020 6 6 n. a. n. a. n. a. 12 Sitze
2014 7 5 n. a. n. a. n. a. 12 Sitze
2008 5 4 3 n. a. n. a. 12 Sitze
2002 5 n. a. 2* 4 1 12 Sitze
* SPD 2002 angetreten als SPD/Freie Wähler

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Klaus Faatz (CSU), der 2014 mit 80,5 % der Stimmen wiedergewählt wurde.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Mühlhausen
Blasonierung: „Schräg geteilt von Silber und Rot, oben ein schwarzer Bärenrumpf mit roter Zunge, unten ein schräg gestellten, halbes silbernes Mühlrad.“[28]
Wappenbegründung: Der Bärenrumpf ist dem Wappen der Herren von Egloffstein entnommen, die seit 1372 im Ort ansässig waren. Das halbe Mühlrad steht redend für den Ortsnamen.

Die Gemeinde Mühlhausen führt seit 1971 ein Wappen.

Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-rot.[29]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2260 verläuft nach Wachenroth (4,2 km westlich) bzw. über Stolzenroth nach Steppach (3 km nordöstlich). Die Staatsstraße 2763 verläuft an Schirnsdorf vorbei zur Anschlussstelle 78 der Bundesautobahn 3 (2,3 km südöstlich) und weiter über Nackendorf nach Höchstadt an der Aisch (6 km südöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Decheldorf (4 km nordwestlich).[2]

Alternative Energieversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlhausen Mühle

Anlässlich einer Dorferneuerung 2009 hat die Gemeinde überlegt, was man "sonst noch alles" unter dem Straßenbelag unterbringen muss. Dabei entstand die Idee der Nahwärmeversorgung. Später folgten Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft und Biogas. Inzwischen produziert die Gemeinde mehr Strom, als sie selber verbraucht. Die Gemeinde wurde als "Energie-Kommune" ausgezeichnet.[30] Der "Energiepfad" beschreibt und dokumentiert die Alternative Strom- und Wärmeproduktion im Ort auf einem 5 Kilometer langen Rundweg.[31]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mühlhausen (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Mühlhausen im BayernAtlas
  3. BayernAtlas. Abgerufen am 30. April 2021.
  4. Gemeinde Mühlhausen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. September 2019.
  5. Gemeinde Mühlhausen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. November 2021.
  6. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. (Nicht mehr online verfügbar.) Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. Februar 2022, archiviert vom Original am 2. Februar 2021; abgerufen am 7. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ldbv.bayern.de
  7. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 152.
  8. H. H. Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach, S. 75.
  9. H. H. Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach, S. 133.
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 680 (Digitalisat).
  11. Bericht vom Abriss 20. Dezember 2010 auf infranken.de (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive)
  12. Haus der Bayerischen Geschichte: Jüdischer Friedhof in Mühlhausen
  13. http://www.alemannia-judaica.de/muehlhausen_erh_synagoge.htm
  14. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711.
  15. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben, die als Wohngebäude bezeichnet wurden.
  16. a b Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises. J. Dederich, Bamberg 1827, S. 133 (Digitalisat). Für die Gemeinde Mühlhausen zuzüglich der Einwohner von Decheldorf (S. 131) und Simmersdorf (S. 134).
  17. a b c d e f g h i j k l m Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 874, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  19. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1046, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  20. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 991 (Digitalisat).
  21. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1039–1040 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1073 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 924 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 172 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 335 (Digitalisat).
  26. a b c LfStat: Mühlhausen: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 17. Oktober 2019.
  27. Gemeindezahlen auf der Website muehlhausen.de
  28. Eintrag zum Wappen von Mühlhausen (Mittelfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  29. Mühlhausen. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 7. Juli 2020.
  30. Auszeichnung als Energie-Kommune
  31. Energie-Pfad