Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau (Ingolstadt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Blick vom Scherbelberg
Kirchenschiff

Das Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau oder Liebfrauenmünster ist eine katholische Pfarrkirche (Obere Pfarr) in Ingolstadt in der bayerischen Diözese Eichstätt. Auffällig ist die Übereckstellung der beiden unvollendet gebliebenen Türme der spätgotischen Hallenkirche des 15. Jahrhunderts.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südseite des Münsters

Auf der Stelle, an dem das Münster entstehen sollte, befand sich vorher bereits eine hölzerne Kirche. Im Jahr 1407 wurde die Stadt Ingolstadt in zwei Pfarreien geteilt, daraus resultierte auch der Name der nach der Unteren Pfarr St. Moritz erbauten Oberen Pfarr.

Im Jahre 1425 schließlich begann der Bau der Kirche, finanziert von einer Stiftung des Wittelsbacher Herzogs Ludwig VII., geplant als seine Grabkirche. Diesen Zweck erfüllte sie allerdings nie, da Herzog Ludwig in Gefangenschaft starb und im Kloster Raitenhaslach begraben wurde. Im Jahre 1438 stiftete er der Kirche noch ein wertvolles Marienbildnis, das 1801 zerstört wurde. Dieses Marienbildnis war Namensgeber für die Kirche, die danach den Namen Zur Schönen Unserer Lieben Frau trug. Im Jahre 1441 stiftete Ludwig noch einen Armenkonvent von 1000 Armen, die im Gegenzug für Geld und Essen für seine Seele beten sollten. Zu der Aufstellung des Armenkonvents kam es allerdings nie. Im Jahre 1525, 100 Jahre nach dem Baubeginn, wurde das Münster fertiggestellt. Die wesentlich höher und mit Spitzen statt Hauben geplanten Türme wurden nicht zu Ende gebaut.

Große Blüte erfuhr das Münster zu der Zeit, als es zugleich Pfarr- und Universitätskirche war, wovon heute noch der Hochaltar von Hans Mielich zeugt. Er wurde im Jahre 1572 anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Bayerischen Landesuniversität errichtet.

Der berühmte Ingolstädter Kontroverstheologe Johannes Eck war lange Jahre Münsterpfarrer und wurde nach seinem Tod 1543 hier beigesetzt. Auch der Humanist und Ingolstädter Professor Veit Amerbach fand im Liebfrauenmünster seine letzte Ruhestätte.

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von Hans Rottaler ab 1503 errichtete Mittelschiffgewölbe

Die Baugeschichte der Liebfrauenkirche ist besonders gut dokumentiert in ihrer Anfangsphase und ihrer Fertigstellung.[1] Eine Inschrift am südöstlichen Portal dokumentiert die Grundsteinlegung im Jahre 1425. Damals wurde der Kranz aus sechs rechteckigen Kapellen um den Chorumgang begonnen. Ebenso wurde damals die Sakristei auf der Nordseite errichtet und die beiden im Westen anschließenden Kapellen auf der Nord- und Südseite. Für die nordwestliche Kapelle dieser Bauphase ist 1431 eine Stiftung und 1444 eine Bestattung überliefert. Auch kann das südöstliche Portal, das als Haupteingang gedacht war, dieser ersten Bauphase zugewiesen werden. Es ist im unteren Gewändebereich inschriftlich mit 1430 datiert. Einen Einschnitt im Bauablauf bedeutete vielleicht die Vertreibung des Bauherren Herzog Ludwig im Jahre 1438.

In den folgenden Jahrzehnten fehlen schriftliche Quellen weitgehend. Ein exaktes Datum liegt erst wieder mit der inschriftlichen Datierung der Traufzone des Chores für das Jahr 1489 vor. Damals waren die Außenmauern der gesamten Kirche einschließlich der unteren Teile der Westtürme bis in Höhe der Traufen fertiggestellt. Das in den nächsten Jahren darüber errichtete und noch original erhaltene Dachwerk ist dendrochronologisch in das Jahr 1491 datiert. Es wurde in den folgenden Jahren aufgeschlagen. Mit der Errichtung des Dachwerkes waren die Voraussetzungen für die Einwölbung von Mittelschiff, Seitenschiffen und Chorumgang gegeben, die in den nächsten Jahren ausgeführt wurde. Architekt dieser Maßnahme war zum großen Teil Hans Rottaler, der zwischen 1497 und 1504 in Ingolstadt nachweisbar ist. Auf ihn geht vielleicht auch der Plan für die Ausführung als Staffelhalle mit erhöhtem Mittelschiff zurück.

Über den Fortgang der Wölbarbeiten berichten erhaltene Rechnungen, die Siegfried Hofmann ausgewertet hat.[2] Es ist davon auszugehen, dass aus statischen Gründen zuerst der Chorumgang und die östlichen Teile der Seitenschiffe gewölbt wurden. Dabei wurde ein älteres Schema von jocheweise getrennten Sternfiguren verwendet. Ab dem Jahr 1503 wurde von Rottaler das Mittelschiffgewölbe eingezogen. Hier wurde eine moderne Netzwerkstruktur zugrunde gelegt, die Grenzen der einzelnen Joche verschleift. In den Jahren um 1500 wurde an den oberen Turmgeschossen gebaut, ohne dass die geplanten Abschlüsse ausgeführt wurden. Die fast zweieinhalb Meter große Aufrisszeichnung des südwestlichen Turms von Erhard Heydenreich hat sich im Stadtarchiv Ingolstadt erhalten.[3]

Ein von Erhard Heydenreich um 1510/20 entworfenes Kapellengewölbe

Ab 1509 ist mit Erhard Heydenreich ein neuer Architekt nachweisbar, der aus der Regensburger Dombauhütte stammte. Von 1510 bis etwa 1520 wurden von ihm auf Nord- und Südseite des Langhauses je drei rechteckige Kapellen eingebaut und mit kunstvollen Gewölben geschlossen. Diese zeigen zum einen hochmoderne Schleifen- und Schlingenrippenmotive, also Gewölbefiguren auf kurviertem Grundriss, wie sie im späten 15. Jahrhundert in Bayern und anderswo modern geworden waren. Außerdem zeigen sie eine kunstvolle Kombination von geometrischen Rippenprofilen und vegetabilen Ast- und Blütenformen. Auch dieses Astwerk war eine Neuerung des späten 15. Jahrhunderts. Es überlagern sich Rippen am Wölbgrund mit solchen, die frei im Raum angeordnet sind. Unter Heydenreich wurde 1517 der Westgiebel und bis 1522 das fragmentarisch gebliebene oberste Geschoss des Südturmes errichtet. Unvollendet blieben so die beiden Türme im Westen und die schon in den unteren Teilen angelegte Vorhalle zwischen ihnen.

Im Vergleich zur ersten Bauphase zwischen 1425 und 1438 und der Vollendungsphase von 1489 bis 1522 ist der dazwischen liegende notwendige Baufortgang unsicherer zu datieren. Aus dem Jahre 1441 ist eine Stiftung und Anweisung Herzog Ludwigs zur Erweiterung der Kirche nach Westen und das Projekt eines zweiten Chores überliefert. Siegfried Hofmann nimmt an, dass bereits damals die beiden diagonal gestellten Türme im Westen zumindest fundamentiert wurden. Darüber hinaus wurden die Figuren der Fenstermaßwerke von der Forschung herangezogen, um in der Folgezeit einen kontinuierlichen, langsamen Baufortschritt von Osten nach Westen zu rekonstruieren. Dabei werden die oberen Fenster und ihre Wände am Chorumgang in die 1450er Jahre datiert und angenommen, dass sich die ähnlich gestalteten oberen Fenstermaßwerke im westlich anschließenden Langhaus und ihre Wände um 1460/70 anschlossen. Es wird angenommen, dass die Scheidarkaden zwischen Mittelschiff und Seitenschiffen ebenfalls in dieser Zeit ausgeführt wurden. Diese Chronologie wird jedoch durch keine Schriftquellen gestützt und lässt sich auch nur schlecht vor dem Hintergrund der politischen Situation im mittleren Drittel des 15. Jahrhunderts im Herzogtum begründen. Es ist durchaus auch eine spätere, dann stärker zeitlich komprimierte Bauausführung vor dem schriftlich fixierten Datum 1489 und dem sicher datierten Aufschlagen des Dachstuhls denkbar.

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochaltar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altar des Liebfrauenmünsters

Im Jahr 1572 wurde der farbenprächtige Hochaltar zum 100-jährigen Bestehen der Ingolstädter Universität im Auftrag des bayerischen Herzogs Albrecht V. im Münster eingesetzt. Der Herzog ist als Stifter abgebildet. Der Gesamtentwurf stammt von Hans Mielich, der viele Stellen des Evangeliums in den über neunzig Bildern zum Ausdruck brachte. Diese „Bilderflut“ wendete sich im Sinne der Gegenreformation gegen den lutherischen Bildersturm.

Der Altar ist ein Wandelaltar mit doppelten Seitenflügeln, der nur die gerade zum Kirchenjahr passenden Bilder zeigt. Die Rückseite des Hochaltars zeigt die Disputation der Hl. Katarina mit den Gelehrten.

Glasfenster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls kostbar sind die Bleiglasfenster im Chorumgang, besonders die Verkündigungsszene (siehe Verkündigungsfenster), die sich über das ganze Fenster hinter dem Hochaltar erstreckt. Ein Glasfenster entstand nach Albrecht Dürer um 1505.

Krippe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krippenfiguren im Ingolstädter Münster

Über die Jesuiten, die in Ingolstadt ihr größtes Ordenshaus Süddeutschlands hatten, kam die Krippenkunst aus Tirol nach Ingolstadt. Ab 1722 wurde die Münsterkrippe von barocken Künstlern geschaffen. Die über 250 Figuren umfassende Krippe ist nach einer aufwendigen Restaurierung ganzjährig im Münster zugänglich.

Die „Dreimal wunderbare Mutter“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreimal wunderbare Mutter
Westportal des Münsters

Um dieses Marienbild, das eine der sieben um 1570 entstandenen Kopien des Maria-Schnee-Bildes in Rom ist, versammelte der Jesuitenpater Jakob Rem 1595 das Colloquium Marianum, eine „Elitetruppe“ der marianischen Bewegung. Am 16. April 1604 sei ihm während der Lauretanischen Litanei die Gottesmutter erschienen und habe ihm mitgeteilt, dass ihr der Titel „Mater admirabilis“ besonders lieb sei. Daraufhin ließ er diese Anrufung noch zweimal wiederholen und so entstand der Name „Dreimal wunderbare Mutter“. 1881 wurde das Marienbild feierlich eingesetzt.

Im Kriegsjahr 1942 stellte Bischof Michael Rackl das gesamte Bistum Eichstätt unter den Schutz der „Dreimal wunderbaren Mutter“ und erhob sie zur Diözesanpatronin. Die Abbildung der „Dreimal Wunderbaren Mutter“ befindet sich auch im Gotteslob für das Bistum Eichstätt.

Giebelmadonna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Giebel befindet sich eine etwa 500 Jahre alte und vier Meter hohe Steinplastik einer Madonna mit dem Jesuskind auf dem Arm. Der Künstler ist nicht überliefert.[4]

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sieben Glocken des Münsters hängen im Südturm. In dem Dachreiter auf dem Kirchenschiff hängt eine weitere Glocke.

Nr. Name Gussjahr Gießer, Gussort Durchmesser
(mm)
Gewicht
(kg)
Nominal
(HT-1/16)
1  ? 1647 B. Ernst, München 1760 3620 c1 –9
2 Angelus 1956 Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg 1422 1994 d1 –8
3 Petrus Canisius 1956 Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg 1185 1138 f1 –6
4 Antlass 1716 Johann Georg Neubert 1200 930 g1 –7
5 Bäuerin 1408 unbekannt 960 550 a1 –8
6 Walburga 1956 Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg 829 428 c2 –6
7 Stürmerin 1409 unbekannt 780 300 d2 –6

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptorgel

Hauptorgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Große Orgel wurde im Jahr 1977 von der Orgelmanufaktur Klais erbaut. Sie hat 70 Register auf vier Manualen und Pedal. Das Instrument hat mechanische Trakturen; die Registertrakturen sind elektrisch.

I Positiv C–a3
Praestant 8′
Trichtergedackt 8′
Quintade 8′
Principal 4′
Rohrflöte 4′
Octave 2′
Larigot 113
Sesquialter II 223
Scharff III 1′
Cymbel IV 13
Dulcian 16′
Cromorne 8′
Tremulant
II Hauptwerk C–a3
Praestant 16′
Principal 8′
Flöte 8′
Gemshorn 8′
Quinte 513
Octave 4′
Koppelflöte 4′
Terz 315
Quinte 223
Superoctave 2′
Cornet V 8′
Mixtur VI 113
Acuta IV–V 23
Trompete 16′
Trompete 8′
Trompeta de batalla 8′
Bajoncillo 4′
III Recit C–a3
Bourdon 16′
Principal 8′
Flûte harmonique 8′
Octave 4′
Flöte 4′
Waldflöte 2′
Fourniture VI 2′
Basson 16′
Trompette harm. 8′
Clairon harm. 4′
Tremulant
IV Schwellwerk C–a3
Salicet 16′
Gamba 8′
Rohrflöte 8′
Fernflöte 8′
Vox coelestis 8′
Fugara 4′
Blockflöte 4′
Nasard 223
Schweizerpfeife 2′
Terz 135
Sifflet 1′
Harmonia aeth. IV 223
Oboe 8′
Vox humana 8′
Tremulant
Pedal C–g1
Praestant 32′
Principal 16′
Subbass 16′
Violon 16′
Octave 8′
Gedackt (*) 8′
Cello (*) 8′
Superoctave 4′
Spitzflöte (*) 4′
Jubalflöte (*) 2′
Basszink IV (*) 513
Hintersatz V 223
Bombarde 32′
Bombarde 16′
Posaune 16′
Holztrompete (*) 8′
Kopftrompete (*) 4′
Tremulant (*)
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: I/II, III/II, IV/II, III/I, IV/I, IV/III, I/P, II/P, III/P, IV/P
    • Superoktavkoppel: III/P
  • Spielhilfen: 4000fache Setzeranlage, Diskettenlaufwerk

Chororgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Sonntag, dem 15. Mai 2016 wurde die neue Bach-Orgel aus der Orgelwerkstatt Wegscheider eingeweiht.[5] Das Instrument hat 45 Register auf drei Manualwerken und Pedal[6]

I Brustwerk C–f3
Gedackt 8′
Principal 4′
Rohrflöte 4′
Nasat 3′
Waldflöte 2′
Terz 135
Vox humana 8′
Chalumeau 8′
II Hauptwerk C–f3
Principal 16′
Principal 8′
Rohrflöte 8′
Viola di Gamba 8′
Unda Maris 8′
Octava 4′
Spitzflöte 4′
Quinta 3′
Octava 2′
Tertia 135
Cornett V
Mixtur III-V 2′
Trompete 8′
III Oberwerk C–f3
Quintadena 16′
Principal 8′
Salicional 8′
Flöte 8′
Octava 4′
Traversflöte 4′
Fugara 4′
Nasat 3′
Octava 2′
Gemshorn 2′
Terz 135
Cymbel III-IV 113
Fagott 16′
Schalmose 8′
Pedalwerk C–fa
Principalbaß 16′
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Violonbaß 8′
Octavbaß 4′
Mixturbaß VI 223
Posaunenbaß 32′
Posaunenbaß 16′
Trompetenbaß 8′
Clarinenbaß 4′

Maße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länge des Hauptschiffs: 89 m
  • Breite des Kirchenschiffs: 37 m
  • Höhe des Hauptschiffs: 28 m (Dachfirst 48 m)
  • Höhe der Seitenschiffe: 23 m
  • Höhe der Türme: 62 m und 69 m (ursprünglich geplante Endhöhe: 86 m)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Suzanne Bäumler: Das Ingolstädter Münster zur Schönen Unser Lieben Frau. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2009, ISBN 978-3-422-02187-7.
  • Karlheinz Hemmeter: „... das man zustunden darnach den hintern versperrten kor pau“ Eine Idee wird zum Monument. Zur Baugeschichte des Ingolstädter Münster, in: Brandl, Ludwig/ Grimminger, Christina/ Vollnhals, Isidor (Hrsg.): Liebfrauenmünster Ingolstadt, Regensburg 2007, S. 118–143.
  • Siegfried Hofmann: „Und das solche Stiftung, die weil die Welt stet, also beleib und bestee“. Die Kirche Zur Schönen Unserer Lieben Frau. Ein historischer Überblick, in: Brandl, Ludwig u.a. (Hrsg.): Liebfrauenmünster Ingolstadt, Regensburg 2007, S. 10–31.
  • Ethan Matt Kavaler: Nature and the Chapel Vaults at Ingolstadt. Structuralist and Other Perspectives, in: Art Bulletin 87 (2005), S. 230–248.
  • Siegfried Hofmann: Die Fertigstellung des Münsters zur Schönen Unserer Lieben Frau in Ingolstadt 1497 bis 1530 auf Grund der erhaltenen Kirchenrechnungen des Münsterarchivs, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 76 (1967), S. 5–57 (und Nr. 77 (1968), S. 13–50)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die beste Übersicht und Diskussion der Baugeschichte bietet: Karlheinz Hemmeter: „... das man zustunden darnach den hintern versperrten kor pau“ Eine Idee wird zum Monument. Zur Baugeschichte des Ingolstädter Münster, in: Brandl, Ludwig/ Grimminger, Christina/ Vollnhals, Isidor (Hrsg.): Liebfrauenmünster Ingolstadt, Regensburg 2007, S. 118–143, mit der älteren Literatur
  2. Siegfried Hofmann: Die Fertigstellung des Münsters zur Schönen Unserer Lieben Frau in Ingolstadt 1497 bis 1530 auf Grund der erhaltenen Kirchenrechnungen des Münsterarchivs, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 76 (1967), S. 5-57 (und Nr. 77 (1968), S. 13-50)
  3. Johann Josef Böker u.a.: Die Architektur der Gotik: Ulm und der Donauraum. Ein Bestandskatalog der mittelalterlichen Architekturzeichnungen aus Ulm, Schwaben und dem Donaugebiet. Müry & Salzmann, Salzburg 2011, Nr. 97.
  4. St. Willibalds-Bote Eichstätt vom 1. Oktober 1961, S. 13.
  5. Höchste Qualität: Neue Chororgel im Liebfrauenmünster klangvoll vorgestellt. intv, 27. September 2015, abgerufen am 1. Februar 2016.
  6. Zur Disposition

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau (Ingolstadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 48° 45′ 51″ N, 11° 25′ 14″ O