MTV Video Music Awards 2000

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Die MTV Video Music Awards 2000 fanden am 7. September 2000 in der Radio City Music Hall in New York City statt. Moderatoren waren diesmal die Brüder Marlon Wayans und Shawn Wayans.

Musikalischer Höhepunkt der Show war unter anderem der Auftritt von Britney Spears. Sie sang zuerst eine Coverversion des Rolling Stones-Songs „(I Can’t Get No) Satisfaction“, führte dann einen halben Striptease auf und sang zusätzlich noch „Oops!…I Did It Again“. Des Weiteren spielten *NSYNC drei Songs aus ihrem Album No Strings Attached. Eminem begann seine Performance mit dem Song „The Real Slim Shady“, die außerhalb der Radio City Music Hall startete. Dabei wurde er von hundert Eminem 'Klonen', die alle ein weißes Shirt, Baggy-Jeans und gefärbte blonde Haare trugen, begleitet. Er setzte seinen Auftritt in der Halle fort und sang außerdem noch „The Way I Am“.

Ungewöhnliche Darbietungen gab es auch von Christina Aguilera und Fred Durst, die zusammen Ihren Hit „Come On Over Baby (All I Want Is You)“ sangen. Fred Durst gab später in einem Interview an, das er dies für einen „nookie“ getan hätte. Sowie von Tim Commerford (Rage Against the Machine). Er kletterte auf ein Gerüst und weigerte sich, wieder hinunterzusteigen. Als Grund für diesen Streik gab er die verlorene Auszeichnung in der Kategorie Best Rock Video an. Commerford wurde verhaftet und verbrachte eine Nacht im Gefängnis.

Am Ende der Verleihung gab es noch eine Überraschung von Christina Aguilera und Britney Spears, die Hand in Hand auf die Bühne kamen und somit die Gerüchte über eine Rivalität beiderseits widerlegten. Sie sprachen kurz über den tollen Abend und kündigten Superstar Whitney Houston an. Houston sang eine kurze a cappella Version von „I Will Always Love You“ und bekam dafür Standing Ovation. Sie vergab dann zusammen mit Ehemann Bobby Brown den Moonman Video of the Year an Eminem.

Musik-Auftritte und Präsentatoren[Bearbeiten]

Pre-show[Bearbeiten]

Main show[Bearbeiten]

Präsentatoren

Gewinner und Nominierte[Bearbeiten]

Video of the Year[Bearbeiten]

Best Male Video[Bearbeiten]

Best Female Video[Bearbeiten]

Best Group Video[Bearbeiten]

Best New Artist in a Video[Bearbeiten]

Best Pop Video[Bearbeiten]

Best Rock Video[Bearbeiten]

Best R&B Video[Bearbeiten]

  • Destiny’s Child — „Say My Name“
  • nominiert waren außerdem
    • Toni Braxton — „He Wasn't Man Enough“
    • D’Angelo — „Untitled (How Does It Feel)“
    • Brian McKnight — „Back at One“

Best Rap Video[Bearbeiten]

Best Hip-Hop Video[Bearbeiten]

Best Dance Video[Bearbeiten]

Best Video from a Film[Bearbeiten]

Breakthrough Video[Bearbeiten]

Best Direction in a Video[Bearbeiten]

Best Choreography in a Video[Bearbeiten]

Best Special Effects in a Video[Bearbeiten]

  • Björk — „All Is Full of Love“ (Special Effects: Glassworks)
  • nominiert waren außerdem
    • Lauryn Hill — „Everything Is Everything“ (Special Effects: Method Studios)
    • Metallica — „I Disappear“ (Special Effects: Asylum Visual Effects)
    • Red Hot Chili Peppers — „Californication“ (Special Effects: Pixel Envy)
    • Supergrass — „Pumping on Your Stereo“ (Special Effects: Jim Henson's Creature Shop)

Best Art Direction in a Video[Bearbeiten]

  • Red Hot Chili Peppers — „Californication“ (Art Director: Colin Strause)
  • nominiert waren außerdem
    • Filter — „Take a Picture“ (Art Director: Cara Yoshimoto)
    • Macy Gray — „Do Something“ (Art Director: Nigel Phelps)
    • Supergrass — „Pumping on Your Stereo“ (Art Director: Garth Jennings)

Best Editing in a Video[Bearbeiten]

Best Cinematography in a Video[Bearbeiten]

Viewer's Choice[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]