Ma Long

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Ma Long Tischtennisspieler
Ma Long
Ma Long bei der WM 2013
Spitzname: 肥龙, féi lóng ‚Dicker Drache‘
Nation: China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
Geburtsdatum: 20. Oktober 1988
Geburtsort: Liaoning
Spielhand: rechts
Spielweise: Shakehand
Aktueller Weltranglistenplatz: 1[1]
Bester Weltranglistenplatz: 1 (Jan.-Dez. 2010, Okt. 2011-Mai 2012, März, April 2013, Juli 2013-Febr. 2014, seit 03/2015)
Aktueller kontinentaler Ranglistenplatz: 1
Bester kontinentaler Ranglistenplatz: 1 (seit 03/2015)
Aktueller nationaler Ranglistenplatz: 1
Bester nationaler Ranglistenplatz: 1 (seit 03/2015)

Ma Long (chinesisch 馬龍 / 马龙, Pinyin Mǎ Lóng; * 20. Oktober 1988 in Liaoning) ist ein chinesischer Tischtennisspieler, der seit März 2007 durchgehend unter den ersten 10 der ITTF-Weltrangliste der Herren geführt wird.[2] Er ist der derzeitige Weltmeister und Olympiasieger im Einzel. Er verwendet als Schlägerhaltung den europäischen Shakehand-Stil.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2004 gewann Ma Long sowohl die Asien- als auch die Weltmeisterschaften der Jugend und trat ab dem folgenden Jahr zunehmend international in Erscheinung. Im Oktober 2005 verbesserte er sich in der Weltrangliste um mehr als 70 Plätze auf Rang 51, zwei Monate später belegte er bereits Platz 21. Bei der Weltmeisterschaft 2006 war er Teil der Nationalmannschaft und wurde dadurch im Alter von 17 Jahren Weltmeister. Seitdem holte er auch (Stand 2016) alle weiteren WM-Titel mit dem Team. Im März 2007, nach seinem ersten Pro Tour-Sieg im Einzel bei den Kuwait Open, rückte er auf Platz 8 der Weltrangliste und damit erstmals in die Top 10 vor. 2008 wurde er nicht für die Olympischen Spiele nominiert, gewann aber neben der Team-WM auch den Asiencup und die Pro Tour Grand Finals. Zudem nahm er erstmals am World Cup teil, wo er nach einer Halbfinalniederlage gegen Timo Boll Bronze gewann, genau wie beim World Cup im Jahr darauf, diesmal nach einer Halbfinalniederlage gegen Vladimir Samsonov. 2009 gewann er mit Bronze auch seine erste Einzelmedaille bei Weltmeisterschaften, zusätzlich zu Silber im Doppel. Außerdem gewann er erneut Gold beim Asiencup und den Pro Tour Grand Finals, bei den Asienmeisterschaften holte er als erster Spieler sogar alle vier Titel (im Einzel, Doppel, Mixed und mit dem Team).

Im Januar 2010 erreichte er zum ersten Mal Platz 1 in der Weltrangliste und hielt diese Position das ganze Jahr über. Außer bei den Asienspielen, die er gewann, folgten in diesem Jahr aber keine weiteren großen Titel. Bei der WM 2011 holte er – wie schon 2009 nach einer Halbfinalniederlage gegen Wang Hao – wieder Bronze im Einzel, den Asiencup und die Pro Tour Grand Finals konnte er zum jeweils dritten Mal gewinnen. Trotzdem fiel er in der Weltrangliste zeitweise bis auf Platz 5 zurück, bevor er im Oktober wieder an die Spitze vorrückte. Zwar wurde er im Einzel dennoch nicht für die Olympischen Spiele 2012 nominiert, dafür gewann er nach einem Finalsieg über Timo Boll in diesem Jahr zum ersten Mal den World Cup. Seine Vorrundenniederlage am 28. September 2012 gegen den Taiwanesen Chuang Chih-Yuan war bis zum 14. April 2017, als er gegen den in der Weltrangliste weit hinter ihm geführten Südkoreaner Jeong Sang-eun verlor, seine letzte Niederlage gegen einen nicht-Chinesen.[3][4] Bei den nächsten Individualweltmeisterschaften in Paris musste er sich zum dritten Mal in Folge im Halbfinale Wang Hao geschlagen geben, 2014 verlor er beim World Cup das Finale nach 3:2-Führung noch mit 3:4 gegen Zhang Jike.

Den endgültigen Durchbruch schaffte Ma Long schließlich 2015/16: Er kehrte im März 2015 auf Platz 1 der Weltrangliste zurück, wurde Weltmeister und stellte mit seinem sechsten Titel bei den China Open einen neuen Rekord auf. Beim World Cup verlor er nur einen Satz (gegen Omar Assar), während seine Gegner danach im Durchschnitt auf nur sechs Punkte pro Satz kamen. Zudem gewann er Ende des Jahres zum vierten Mal die Grand Finals und wurde 2016 zum ersten Mal im Einzel für die Olympischen Spiele nominiert. Dort schlug er Zhang Jike im Finale mit 4:0 und vollendete somit innerhalb von weniger als 500 Tagen den Grand Slam aus Olympiasieg, Weltmeisterschaft und World Cup-Titel. Nach Jan-Ove Waldner, Liu Guoliang, Kong Linghui und Zhang Jike war er der fünfte Spieler, dem dies gelang[5], nach Zhang Jike der zweite, der alle drei Titel gleichzeitig hielt. Ergänzt man diese großen Titel um den bei den World Tour Grand Finals, war er nach Kong Linghui der zweite Spieler, der alle vier gewinnen konnte, und der erste, der bei allen vier Turnieren gleichzeitig Titelträger war. Zu diesem Zeitpunkt hatte er außerdem insgesamt 48 Monate (4 Jahre) an der Spitze der Weltrangliste verbracht, nur übertroffen von Wang Liqin mit 54 Monaten. Dessen Rekord stellte Ma Long schließlich im März 2017 ein, seitdem ist er der Spieler, der die längste Zeit auf Position 1 der Weltrangliste stand. Bei der Weltmeisterschaft 2017 verteidigte er nach Siegen über Timo Boll, Xu Xin und Fan Zhendong seinen Titel im Einzel.

Bei den China Open im Juni 2017 boykottierten Ma Long, Fan Zhendong und Xu Xin ihre Achtelfinalpartien. Dies geschah aus Protest dagegen, dass Trainer Liu Guoliang zu einem von 15 Vizepräsidenten „befördert“ worden war und somit sein Traineramt verloren hatte. Zuschauer vor Ort äußerten ihre Unterstützung für Liu Guoliang.[6] Das chinesische Sportministerium kündigte Konsequenzen an.[7] Auch andere chinesische Nationalspieler bekundeten auf Weibo ihre Unterstützung, entsprechende Einträge wurden jedoch nachträglich gelöscht. Am nächsten Tag wurden auf den Weibo-Seiten der Spieler identisch lautende Entschuldigungen veröffentlicht.[8] In der Woche darauf wurden alle für die Australian Open gemeldeten männlichen chinesischen Spieler (darunter Xu Xin und Fan Zhendong) wieder abgemeldet.[9]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Olympische Spiele
    • 2012: Gold mit der Mannschaft
    • 2016: Gold im Einzel
    • 2016: Gold mit der Mannschaft
  • Weltmeisterschaften
    • 2006: Gold mit der Mannschaft
    • 2008: Gold mit der Mannschaft
    • 2009: Bronze im Einzel, Silber im Doppel mit Xu Xin
    • 2010: Gold mit der Mannschaft
    • 2011: Gold im Doppel mit Xu Xin, Bronze im Einzel
    • 2012: Gold mit der Mannschaft
    • 2013: Bronze im Einzel
    • 2014: Gold mit der Mannschaft
    • 2015: Gold im Einzel
    • 2016: Gold mit der Mannschaft
    • 2017: Gold im Einzel
  • World Cup
    • 2009: Mannschaft
    • 2010: Mannschaft
    • 2011: Mannschaft
    • 2012: Einzel
    • 2013: Mannschaft
    • 2014: Mannschaft
    • 2015: Einzel
  • Asienmeisterschaft
    • 2005: Mannschaft
    • 2007: Doppel, Mannschaft
    • 2009: Einzel, Doppel, Mixed-Doppel, Mannschaft
    • 2012: Einzel, Mannschaft
    • 2013: Einzel, Mannschaft
    • 2017: Mannschaft
  • Asienspiele
    • 2006 Mannschaft
    • 2010 Einzel, Mannschaft
    • 2014 Doppel, Mannschaft
  • Chinesische Nationalspiele
  • Tournament of Champion
    • 2009: Einzel
  • Asian Cup
    • 2008: Einzel
    • 2009: Einzel
    • 2011: Einzel
    • 2014: Einzel
  • Pro Tour Grand Final
    • 2006: Doppel
    • 2008: Einzel
    • 2009: Einzel
    • 2011: Einzel
    • 2015: Einzel
    • 2016: Einzel
  • ITTF Pro Tour
    • 2005
      • Doppel: China Open
    • 2006
      • Doppel: Slovenia Open
    • 2007
      • Einzel: Kuwait Open, German Open
      • Doppel: Swedish Open
    • 2008
      • Einzel: Korea Open, Singapore Open
    • 2009
      • Einzel: Danish Open, Kuwait Open, China Open, English Open
      • Doppel: Danish Open, Qatar Open, English Open
    • 2010
      • Einzel: German Open
      • Doppel: Kuwait Open, German Open
    • 2011
      • Einzel: China Open, Swedish Open, Austrian Open
      • Doppel: China Open, Austrian Open
    • 2012
      • Einzel: Hungarian Open
      • Doppel: Slovenia Open, Korea Open, China Open
    • 2013
      • Einzel: China Open(Changchun), China Open (Suzhou), Qatar Open
      • Doppel: China Open(Changchun), China Open (Suzhou)
    • 2014
      • Einzel: China Open
      • Doppel: China Open
    • 2015
      • Einzel: Kuwait Open, German Open, China Open
      • Doppel: Japan Open
    • 2016
      • Einzel: German Open, Qatar Open
      • Doppel: Japan Open, China Open
    • 2017
      • Einzel: Qatar Open, Japan Open
      • Doppel: Japan Open
  • Jugend
    • 2004: Weltmeister im Einzel und mit der Mannschaft, Vizeweltmeister im Doppel (mit Zhou Bin) und im Mixed (mit Chang Chenchen)[10]

Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[11]

Verband Veranstaltung Jahr Ort Land Einzel Doppel Mixed Team
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2017 Wuxi CHN letzte 32 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2013 Busan ROK Gold 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2012 Macau MAC Gold 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2009 Lucknow IND Gold Gold Gold 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2007 Yangzhou CHN Silber Gold 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU 2005 Jeju-do KOR Halbfinale 1
CHN Asian Cup 2011 Changsha CHN Platz 1
CHN Asian Cup 2009 Hangzhou CHN Platz 1
CHN Asian Cup 2008 Sapporo JPN Platz 1
CHN Asienspiele 2010 Guangzhou CHN Gold 1
CHN Asienspiele 2006 Doha QAT Halbfinale Viertelfinale 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU (Junioren) 2004 New Delhi IND Gold Silber Gold 1
CHN Asienmeisterschaft ATTU (Junioren) 2003 Hyderabad IND Silber
CHN Olympische Spiele 2016 Rio de Janeiro BRA Gold
CHN Olympische Spiele 2012 London ENG keine Teiln. 1
CHN Pro Tour 2017 Tokio JPN Gold Gold
CHN Pro Tour 2017 Doha QAT Gold letzte 16
CHN Pro Tour 2016 Tokio JPN Halbfinale Gold
CHN Pro Tour 2016 Incheon KOR Silber Halbfinale
CHN Pro Tour 2016 Doha QAT Gold letzte 16
CHN Pro Tour 2016 Kuwait City KUW Silber Halbfinale
CHN Pro Tour 2016 Berlin GER Gold
CHN Pro Tour 2015 Bremen GER Gold Viertelfinale
CHN Pro Tour 2015 Warschau POL letzte 32 Viertelfinale
CHN Pro Tour 2015 Chengdu CHN Gold Halbfinale
CHN Pro Tour 2015 Kobe JPN letzte 16 Gold
CHN Pro Tour 2015 Kuwait City KUW Gold Halbfinale
CHN Pro Tour 2014 Chengdu CHN Gold Gold
CHN Pro Tour 2014 Doha QAT letzte 16 Viertelfinale
CHN Pro Tour 2013 Dubai UAE Silber
CHN Pro Tour 2013 Suzhou CHN Gold Gold
CHN Pro Tour 2013 Changchun CHN Gold Gold
CHN Pro Tour 2013 Incheon City KOR Silber Silber
CHN Pro Tour 2013 Doha QAT Gold Silber
CHN Pro Tour 2013 Kuwait City KUW Silber Silber
CHN Pro Tour 2012 Shanghai CHN Silber Gold
CHN Pro Tour 2012 Incheon City KOR letzte 16 Gold
CHN Pro Tour 2012 Velenje SLO Silber Gold
CHN Pro Tour 2012 Budapest HUN Gold
CHN Pro Tour 2011 Stockholm SWE Gold Viertelfinale
CHN Pro Tour 2011 Schwechat AUT Gold Gold
CHN Pro Tour 2011 Suzhou CHN Gold Silber
CHN Pro Tour 2011 Shenzen CHN Silber Gold
CHN Pro Tour 2011 Dubai UAE Silber Halbfinale
CHN Pro Tour 2011 Doha QAT Halbfinale Halbfinale
CHN Pro Tour 2010 Berlin GER Gold Gold
CHN Pro Tour 2010 Kuwait City KUW Halbfinale Gold
CHN Pro Tour 2010 Doha QAT Halbfinale Viertelfinale
CHN Pro Tour 2009 Sheffield ENG Gold Gold
CHN Pro Tour 2009 Su Zhou CHN Gold Halbfinale
CHN Pro Tour 2009 Doha QAT letzte 32 Gold
CHN Pro Tour 2009 Kuwait City KUW Gold Silber
CHN Pro Tour 2009 Frederikshavn DEN Gold
CHN Pro Tour 2009 Frederikshavn DEN Gold
CHN Pro Tour 2008 Shanghai CHN Viertelfinale Halbfinale
CHN Pro Tour 2008 Singapur SIN Gold Viertelfinale
CHN Pro Tour 2008 Daejeon KOR Gold Silber
CHN Pro Tour 2008 Yokohama JPN Halbfinale
CHN Pro Tour 2008 Changchun CHN Halbfinale
CHN Pro Tour 2008 Doha QAT Viertelfinale Silber
CHN Pro Tour 2008 Kuwait City KUW Halbfinale Halbfinale
CHN Pro Tour 2007 Stockholm SWE Silber Gold
CHN Pro Tour 2007 Bremen GER Gold Halbfinale
CHN Pro Tour 2007 Toulouse FRA Halbfinale
CHN Pro Tour 2007 Shenzhen CHN Viertelfinale Silber
CHN Pro Tour 2007 Nanjing CHN Viertelfinale Viertelfinale
CHN Pro Tour 2007 Chiba JPN Silber Viertelfinale
CHN Pro Tour 2007 Salwa Cup KUW Gold Halbfinale
CHN Pro Tour 2007 Doha QAT Viertelfinale Halbfinale
CHN Pro Tour 2007 Velenje SVN letzte 16 letzte 16
CHN Pro Tour 2007 Zagreb HRV Halbfinale Viertelfinale
CHN Pro Tour 2006 Guangzhou CHN letzte 16 Viertelfinale
CHN Pro Tour 2006 Singapur SIN Halbfinale Silber
CHN Pro Tour 2006 Kunshan CHN letzte 16 Halbfinale
CHN Pro Tour 2006 Kuwait City KUW letzte 64 Viertelfinale
CHN Pro Tour 2006 Doha QAT letzte 32 Viertelfinale
CHN Pro Tour 2006 Zagreb HRV letzte 16 Halbfinale
CHN Pro Tour 2006 Velenje SVN Viertelfinale Gold
CHN Pro Tour 2005 Göteborg SWE Viertelfinale letzte 16
CHN Pro Tour 2005 Magdeburg GER Silber letzte 16
CHN Pro Tour 2005 Yokohama JPN Halbfinale Viertelfinale
CHN Pro Tour 2005 Shenzhen CHN Halbfinale Silber
CHN Pro Tour 2005 Harbin CHN letzte 32 Gold
CHN Pro Tour 2005 Doha QAT letzte 32
CHN Pro Tour Grand Finals 2016 Doha QAT Gold
CHN Pro Tour Grand Finals 2015 Lissabon POR Gold
CHN Pro Tour Grand Finals 2013 Dubai VAE Silber
CHN Pro Tour Grand Finals 2011 London ENG Gold Silber
CHN Pro Tour Grand Finals 2009 Macau MAC Gold
CHN Pro Tour Grand Finals 2008 Macau MAC Gold
CHN Pro Tour Grand Finals 2007 Peking CHN Halbfinale Halbfinale
CHN Pro Tour Grand Finals 2006 Hong-Kong HKG Gold
CHN Pro Tour Grand Finals 2005 Fuzhou CHN Viertelfinale
CHN Weltmeisterschaft 2017 Düsseldorf GER Gold letzte 16
CHN Weltmeisterschaft 2016 Kuala Lumpur MAL 1
CHN Weltmeisterschaft 2015 Suzhou CHN Gold letzte 32
CHN Weltmeisterschaft 2014 Tokio JPN 1
CHN Weltmeisterschaft 2013 Paris FRA Halbfinale
CHN Weltmeisterschaft 2012 Dortmund GER 1
CHN Weltmeisterschaft 2011 Rotterdam NED Halbfinale Gold
CHN Weltmeisterschaft 2010 Moskau RUS 1
CHN Weltmeisterschaft 2009 Yokohama JPN Halbfinale Silber
CHN Weltmeisterschaft 2008 Guangzhou CHN 1
CHN Weltmeisterschaft 2007 Zagreb HRV letzte 16 letzte 16 keine Teiln.
CHN Weltmeisterschaft 2006 Bremen GER 1
CHN World Cup 2015 Halmstad SWE Gold
CHN World Cup 2014 Düsseldorf GER Silber
CHN World Cup 2012 Liverpool ENG Gold
CHN World Cup 2011 Magdeburg GER 1
CHN World Cup 2009 Moskau RUS 3.Platz
CHN World Cup 2008 Lüttich BEL 3.Platz
CHN Jugend-Weltmeisterschaft 2004 Kobe JPN Gold Silber Silber 1
CHN Jugend-Weltmeisterschaft 2003 Santiago CHI Viertelfinale Silber 1
CHN World Junior Circuit 2004 Taiyuan CHN Halbfinale
CHN World Junior Circuit 2003 Wellington NZL Halbfinale
CHN WTC-World Team Cup 2013 Guangzhou CHN Platz 1
CHN WTC-World Team Cup 2010 Dubai UAE Platz 1
CHN WTC-World Team Cup 2009 Linz AUT Platz 1

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Henry James: Ma Long - Der chinesische Shooting Star, Zeitschrift tischtennis, 2005/10, S. 26–27.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. old.ittf.com. (abgerufen am 1. Juli 2017).
  2. Weltranglistenplatzierung von Ma Long über die letzten Jahre
  3. ratingscentral.com – Match List (abgerufen am 12. August 2016)
  4. ittf.com – Match List (abgerufen am 12. August 2016)
  5. olympic.org: Ma wins men’s singles gold to complete career grand slam. 11. August 2016, abgerufen am 31. Oktober 2016.
  6. tt-news.de: Eklat: Liu Guoliang entmachtet, Spieler schenken aus Protest ab. Abgerufen am 24. Juni 2017.
  7. tt-news.de: Erklärungen von Weikert und der Chinese Sports Administration. Abgerufen am 24. Juni 2017.
  8. faz.net: Ovtcharov jubelt – Gastgeber China sorgt für Eklat. 25. Juni 2017, abgerufen am 25. Juni 2017.
  9. ittf.com: Chinese Men's Team Withdrawn from Australian Open. 29. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  10. Zeitschrift tischtennis, 2004/12 Seite 24-25
  11. Ma Long Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank auf ittf.com (abgerufen am 15. Juni 2014)
Chinesische Eigennamen Anmerkung: Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Das ist die übliche Reihenfolge im Chinesischen. Ma ist hier somit der Familienname, Long ist der Vorname.