Ma Rainey’s Black Bottom (Film)

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Film
Deutscher TitelMa Rainey’s Black Bottom
OriginaltitelMa Rainey’s Black Bottom
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2020
Länge 93 Minuten
Stab
Regie George C. Wolfe
Drehbuch Ruben Santiago-Hudson
Produktion Denzel Washington,
Todd Black,
Dany Wolf
Musik Branford Marsalis
Kamera Tobias A. Schliessler
Schnitt Andrew Mondshein
Besetzung
Synchronisation

Ma Rainey’s Black Bottom (engl. etwa für Ma Raineys schwarzer Hintern) ist ein Musikfilm von George C. Wolfe aus dem Jahr 2020, der am 18. Dezember 2020 in das Programm von Netflix aufgenommen wurde. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Stück von August Wilson und erzählt von der afroamerikanischen Musikerin Gertrude „Ma“ Rainey, gespielt von Oscarpreisträgerin Viola Davis, die als „Mutter des Blues“ in den späten 1920er Jahren ihre Erfolge feiert und mit ihren Bandkollegen in Chicago eine Platte aufnehmen will. Dies war zugleich der letzte Film mit Chadwick Boseman, der im Film die Rolle des Trompeters Levee Green spielt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chicago im Jahr 1927: Gertrude „Ma“ Rainey, die „Königin des Blues“, soll auf Drängen ihres Managers Irvin in einem Studio auf der South Side für den Plattenmanager Sturdyvant einige ihrer bekanntesten Songs aufnehmen. Doch sie lässt die beiden weißen Männer und auch ihre schwarzen Bandkollegen auf sich warten. Zu ihrer handverlesenen „Georgia Band“ gehören der Posaunist Cutler, der Pianist Toledo, der Bassist Slow Drag und der Trompeter Levee. Letzterer hat ohne Raineys Erlaubnis eine neue Version von Black Bottom vorbereitet, die allerdings ihren langsamen, bluesigen Gesang in den Hintergrund drängen und den Bandmitgliedern eine schnellere Orchestrierung abverlangen würde. Es kommt daher zwischen ihnen und Studio-Chef Sturdyvant sowie Manager Irvin zu Spannungen. Aber auch untereinander gibt es Reibereien.

Sie müssen jedoch noch eine Weile auf Rainey warten und wissen nicht, ob sie überhaupt erscheinen wird. Doch sie kommt, auch wenn es ein wenig länger gedauert hat, mit ihren Schuhen die Treppe in ihrem Hotel hinabzusteigen. Im Studio angekommen, darf sie ihre schmerzenden Füße aber in ein Paar bequeme Hausschuhe stecken. Levee hingegen hat gerade einen Wochenlohn für ein Paar teure Lackschuhe ausgegeben, in denen er wie ein kleines Kind herumtänzelt. Ma Rainey will erst mit dem Singen beginnen, wenn Irvin die ihr versprochene kalte Flasche Coca-Cola bringen lässt. Als er ihr auch diesen Wunsch erfüllt, kann die Aufnahme endlich beginnen.[1][2][3]

Vorlage und Biografisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem Theaterstück Ma Rainey’s Black Bottom von August Wilson aus dem Jahr 1982, das zwei Jahre später mit Theresa Merritt in der Titelrolle am Broadway’s Cort Theatre uraufgeführt wurde.[4] Darin haben sich die Bandmitglieder Cutler, Toledo, Slow Drag und Levee in Chicago zusammengefunden, um gemeinsam mit Ma Rainey eine neue Platte aufzunehmen. Während sie auf ihre Ankunft warten, erzählen sie Geschichten, scherzen, philosophieren und streiten sich. Insbesondere zwischen dem jungen, hitzköpfigen Trompeter Levee, der davon träumt, eine eigene Band zu haben, und den Veteranen Cutler und Toledo kommt es zu Spannungen. Als sie im Studio ankommen, ist die Aufnahme bereits weit hinter dem Zeitplan zurück, was die weißen Produzenten Sturdyvant und Irvin wütend macht. Raineys Beharren darauf, dass ihr stotternder Neffe Sylvester die Einleitung des Titelsongs spricht, sorgt für weiteres Chaos. Während die Band darauf wartet, dass verschiedene technische Probleme gelöst werden, kommt es zwischen Levee und Cutler zu einer Schlägerei. Levee wird von Rainey gefeuert, doch in seiner Wut ersticht er Toledo.

Eine Aufführung von Ma Rainey’s Black Bottom im Jahr 2009

Es handelt sich bei Ma Rainey’s Black Bottom um eines der zehn Stücke aus Wilsons Pittsburgh Cycle (Pittsburgh-Zyklus), in dem er sich mit den Erfahrungen von Afroamerikanern im 20. Jahrhundert beschäftigt. Das Stück, das in den 1920er Jahren in Chicago spielt, ist das einzige Stück aus dem Zyklus, das nicht in Pittsburgh spielt. Ma Rainey’s Black Bottom beschäftigt sich neben der Frage der Rasse insbesondere mit der Ausbeutung schwarzer Künstler durch weiße Produzenten. Der Titel des Stücks bezieht sich auf ein gleichnamiges Lied von Ma Rainey, das sich auf den Black Bottom („schwarzer Hintern“) bezieht. Dieser US-amerikanische Gesellschaftstanz der 1920er Jahre entwickelte sich aus dem Charleston und erfreute sich insbesondere in der afroamerikanischen Bevölkerung der USA großer Beliebtheit. Der Dramatiker August Wilson, der zu den bedeutendsten afroamerikanischen Autoren zählt, hatte für sein Stück Fences 1987 den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhalten.[5] Ein zentrales Anliegen des Dramatikers war es, die Ungerechtigkeit gegenüber schwarzen Menschen zu thematisieren, sie aber nicht in ihrer Opferrolle verharren zu lassen.[6] Ma Rainey’s Black Bottom könne als ein Kondensat dessen gesehen werden, was in Blues- und Jazz-Musikern der 1920er vorgegangen sei, so der Journalist Sidney Schering.[7]

Ma Rainey nahm in ihrer Karriere rund 100 Songs auf
Im Film wird Ma Rainey von Viola Davis gespielt

Egal ob das Publikum von Ma Raineys Ruf als „Mutter des Blues“ gehört habe oder nicht, stelle August Wilson sicher, dass diese im Stück als eine überlebensgroße Figur eingeführt wird, noch bevor sie die Bühne betritt, so Peter Debruge von Variety.[3] Nach einem Plattenvertrag bei Paramount Records hatte Rainey, die als Gertrude Pridgett in den Südstaaten der USA geboren wurde, rund 100 Songs aufgenommen, bei denen sie von vielen namhaften Jazzmusikern wie Louis Armstrong, Thomas A. Dorsey oder Coleman Hawkins begleitet wurde.[8] Die erste Aufnahme mit Lovie Austin und ihren Blue Serenaders war der Bo-Weevil Blues. Der Pianist Thomas A. Dorsey baute später die Wild Cats Jazz Band auf, mit der sie auf Tournee ging. Nach dem Ausscheiden Dorseys aus der Band nahm sie mit ihrer Georgia Jazz Band auf. Ihr einziger Top-30-Hit gelang Rainey im Januar 1925 mit dem See See Rider Blues, bei dem sie von Louis Armstrong, Buster Bailey und Charlie Dixon begleitet wurde.

Rainey war mehrere Male verheiratet, so mit dem Tänzer, Comedian und Sänger William „Pa“ Rainey, galt jedoch als bisexuell, wie die Sängerin Bessie Smith, deren Mentorin sie zeitweise war. In ihrem Repertoire finden sich auch fünf Songs, in denen lesbisches beziehungsweise bisexuelles Begehren thematisiert werden, darunter Prove It On Me Blues. Angeblich entstand dieser, nachdem Ma Rainey von der Polizei festgenommen worden war, weil sie eine Orgie veranstaltet haben soll, an der auch Frauen beteiligt gewesen waren. Im Text nimmt sie darauf Bezug: „Ich bin letzte Nacht mit meinen Freunden ausgegangen. Es müssen Frauen gewesen sein, denn ich mag keine Männer.“[8]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte George C. Wolfe. Wilsons Stück wurde von Ruben Santiago-Hudson für den Film adaptiert. Denzel Washington, der neben Todd Black als einer der Produzenten fungierte, hatte bereits Wilsons Stück Fences verfilmt und auch selbst die Hauptrolle übernommen. Washington wurde im Jahr 2014 von Wilsons Witwe mit den Leinwandadaptionen seiner Bühnenstücke beauftragt, insbesondere mit denen aus dem Pittsburgh Cycle.[9][7]

Die Oscarpreisträgerin Viola Davis übernahm die Titelrolle der Musikerin Ma Rainey. Sie hatten bereits neben Washington eine Hauptrolle in Fences aus dem Jahr 2016.[4] Chadwick Boseman spielt das Bandmitglied Levee. Es handelt sich um die letzte Filmrolle des im August 2020 mit 43 Jahren verstorbenen Schauspielers.[10] Glynn Turman übernahm die Rolle von Toledo, Colman Domingo spielt Cutler und Michael Potts das Bandmitglied Slow Drag. Jonny Coyne und Jeremy Shamos sind in den Rollen des Produzenten Sturdyvant und des Managers Irvin zu sehen. Taylour Paige spielt Ma Raineys Freundin Dussie Mae, Dusan Brown ihren Neffen Sylvester.[2]

Dreharbeiten und Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten wurden am 8. Juli 2019 in Pittsburgh begonnen, das dem Chicago des Jahres 1927 als Kulisse diente.[11][12] Bis auf wenige Szenen, die vor dem Studio spielen, findet die Handlung in dem Proberaum statt.[13] Als Kameramann fungierte Tobias A. Schliessler.

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Die Filmmusik komponierte der Saxofonist Branford Marsalis

Die Filmmusik komponierte der Saxofonist und Grammy-Gewinner Branford Marsalis. Als Wolfe für die Regie verpflichtet wurde, hatte er nach eigenen Aussagen sofort an eine Zusammenarbeit mit Marsalis gedacht: „Wenn Sie mit Branford, dem Komponisten / Arrangeur, zusammenarbeiten, taucht auch Branford, der Historiker, Musikwissenschaftler, Dramatiker und Autor auf.“ Branford verstehe die inhärent transgressive Natur des Blues, weshalb seine Arrangements nicht nur die kulturelle und regionale DNA in Ma Raineys Liedern erfassten, sondern auch den Witz und die Wut, die in jeder Note, jedem Schrei und jedem Stöhnen enthalten sind, so Wolfe.[14] Das Soundtrack-Album mit insgesamt 24 Musikstücken wurde im Dezember 2020 von Milan Records veröffentlicht.[15] Vorab wurde im November 2020 das Stück El Train veröffentlicht.[14][16]

Viola Davis singt außer bei Those Dogs of Mine im Film nicht selbst.[17] Die anderen Rainey-Songs wurden von der US-amerikanischen Soul-Sängerin und Songwriterin Maxayn Lewis unter ihrem Geburtsnamen Paulette Parker beigesteuert.[18]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelt sich bei Ma Rainey’s Black Bottom um eine Eigenproduktion von Netflix.[4] Im Oktober 2020 wurde ein erster Trailer vorgestellt.[19] Der Film wurde am 18. Dezember 2020 in das Programm des Streamingdienstes aufgenommen.[20] Die erste Vorstellung erfolgte bereits am 14. November 2020 im Rahmen einer virtuellen Premiere in Zusammenarbeit mit dem American Film Institute.[21]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Michael Schlimgen unter Dialogregie von Martin Schmitz im Auftrag der FFS Film- & Fernseh-Synchron in Berlin.

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Gertrude „Ma“ Rainey Viola Davis Martina Treger
Levee Green Chadwick Boseman Tobias Schmidt
Toledo Glynn Turman Roland Hemmo
Cutler Colman Domingo Matti Klemm
Slow Drag Michael Potts Axel Lutter
Dussie Mae Taylour Paige Magdalena Helmig
Mel Sturdyvant Jonny Coyne Hans Hohlbein
Irvin Jeremy Shamos Uve Teschner
Sylvester Dusan Brown Patrick Keller

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersempfehlung und Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wird der Film von Netflix ab 16 Jahren empfohlen.

Der Film konnte bislang 98 Prozent aller Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8,2 der möglichen 10 Punkte.[22]

Valerie Complex von The Playlist erklärt, das ständige Navigieren durch ein System, das sie hasse, laste schwer auf Ma Raineys Seele. Diese psychische Belastung werde im Film kanalisiert, indem Rainey die Bluesmusik als Ausdrucksmittel verwende. Sie wisse jedoch, dass es nicht nur um Musik geht, sondern diese dem Überleben dient, als ein Mittel, das tägliche Leben unter der weißen Unterdrückung zu tolerieren. Ma Rainey sei dynamisch, lebendig und extravagant und werde hoffentlich nicht nur das Interesse an August Wilsons Arbeit wiederbeleben, so Complex.[23]

Für Schauspieler Chadwick Boseman handelte es sich um seine letzte Filmrolle

Eric Kohn von IndieWire schreibt, Viola Davis habe in ihrer Rolle die faszinierendste und inspirierteste Transformation ihrer Karriere durchlebt, mit ihren schwarz geschminkten Augen und dem schweißgebadeten Körper. Wenn sie schließlich zu singen beginne und den Titelsong interpretiere, sei die Schauspielerin so in Kontakt mit Ma Raineys Talent, als besitze sie die Fähigkeit, mit den Toten zu kommunizieren. Auch wenn Ma Rainey nicht die ganze Zeit im Film zu sehen sei, werde die nur ihr eigene Fähigkeit herausgearbeitet, sich gegen weiße Autoritäten zu behaupten, die von ihrer Stimme profitieren möchten, so Kohn und zitiert die Diva: „Sie werden mich so behandeln, wie ich behandelt werden möchte, egal wie sehr ihnen das weh tut.“ Auch wenn sie dennoch von den fraglichen Männern ausgebeutet werde, bleibe sie die mächtigste Stimme im Raum, und dies mit Nachhall. Über Chadwick Boseman in seiner posthumen Rolle von Levee sagt Kohn, sein Spiel habe mehr mit seinem lebhaften James Brown in Get on Up gemein, als mit dem zurückhaltenden Auftritt in Black Panther, der ihn zu einer Ikone machte, wodurch das Publikum möglicherweise schockiert sein könne, wenn der Schauspieler die „Lautstärke aufdreht“. Als zentraler Unruhestifter des Films sei Boseman ein Naturtalent und ein Quell der Unterhaltung.[2]

Sidney Schering schreibt, wie Fences sei auch Ma Rainey’s Black Bottom extrem dialoglastig und lasse soziodemografische sprachliche Eigenheiten, Schnellfeuer-Wortwechsel, gewitzte Redeschwalle und tragische Monologe zu einer poetischen Einheit verschmelzen. Da Ma Rainey’s Black Bottom einen deutlich kürzeren Handlungszeitraum habe und fast in Echtzeit spielt, müsse dieser Film weniger Langzeit-Charakterwandel schultern, was zur Folge habe, dass die Monologe in Ma Rainey’s Black Bottom weniger verkrampft wirkten. Auch wenn die Monologe in Ma Rainey’s Black Bottom durchweg theatralisch angehaucht wirkten, lasse George C. Wolfe dies sehr organisch als Facette der Figuren dastehen, und wo Washington in Fences die Emotionen seiner Figuren mehrfach unterstrich, lege Wolfe, passend zum Setting, größeren Wert auf den Rhythmus: „Höhen und Tiefen bei dieser Aufnahmesession, Phasen der Zurückhaltung und der Offensive, werden durch ein dynamisches Spiel des Casts und eine stilvolle Ästhetik unterstrichen. [...] und der Schnitt von Andrew Mondshein hält das Tempo hoch, lässt aber zugleich genug Raum, dass bedeutungsvolle Blicke oder emotional aufgeladene stimmliche Kadenzen nachhallen können.“ Alles in allem bleibe Wolfes Regieführung zwar weiterhin bühnenhaft, doch sie sei lebendig genug, um der Vitalität der Figuren gerecht zu werden, so Schering.[7]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom American Film Institute wird Ma Rainey’s Black Bottom zu einem der zehn „Movies of the Year 2020“ gezählt.[24] Der Film befindet sich auch in der Vorauswahl für die British Academy Film Awards 2021. Im Folgenden eine Auswahl weiterer Nominierungen und Auszeichnungen.

AACTA International Awards 2021

Alliance of Women Film Journalists Awards 2020

  • Auszeichnung als Bester Schauspieler (Chadwick Boseman)
  • Nominierung als Beste Schauspielerin (Viola Davis)[26][27]

Art Directors Guild Awards 2021

  • Nominierung in der Kategorie Period Film (Mark Ricker)[28]

Artios Awards 2021

  • Nominierung in der Kategorie Independent-Film – Drama[29]

Black Film Critics Circle Awards 2021

  • Auszeichnung als Bester Film
  • Auszeichnung als Bester Schauspieler (Chadwick Boseman)
  • Auszeichnung als Beste Schauspielerin (Viola Davis)
  • Auszeichnung für das Beste adaptierte Drehbuch (Ruben Santiago-Hudson)[30]

Black Reel Awards 2021

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für das Beste Drehbuch (Ruben Santiago-Hudson)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Chadwick Boseman)
  • Nominierung als Beste Hauptdarstellerin (Viola Davis)
  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (Colman Domingo)
  • Nominierung als Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung für das Beste Kostümdesign (Ann Roth)
  • Nominierung für das Beste Szenenbild (Mark Ricker)
  • Nominierung für die Beste männliche Breakthrough Performance (Dusan Brown)
  • Nominierung für das Beste Debüt-Drehbuch (Ruben Santiago-Hudson)[31]

Boston Society of Film Critics Awards 2020

Chicago Film Critics Association Awards 2020

Critics’ Choice Movie Awards 2021

Florida Film Critics Circle Awards 2020

  • Nominierung als Bester Schauspieler (Chadwick Boseman)
  • Runner-Up als Beste Schauspielerin (Viola Davis)
  • Runner-Up für das Beste adaptierte Drehbuch (Ruben Santiago-Hudson)
  • Nominierung für das Beste Schauspielensemble[35][36]

Golden Globe Awards 2021

Gotham Awards 2021

Independent Spirit Awards 2021

London Critics’ Circle Film Awards 2021

Los Angeles Film Critics Association Awards 2020

NAACP Image Awards 2021

National Society of Film Critics Awards 2021

Online Film Critics Society Awards 2021

Palm Springs International Film Festival 2021

  • Auszeichnung in mit dem „Desert Palm Achievement Award, Actress“ (Viola Davis)[46]

Satellite Awards 2020

Screen Actors Guild Awards 2021

USC Scripter Awards 2021

  • Nominierung als Bester Drehbuchautor (Ruben Santiago-Hudson)[48]

Writers Guild of America Awards 2021

  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch(Ruben Santiago-Hudson)[49]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Bradshaw: Ma Rainey's Black Bottom review – Chadwick Boseman glorious in his final film role. In: The Guardian, 20. November 2020.
  2. a b c Eric Kohn: 'Ma Rainey’s Black Bottom' Review: Boseman and Davis Energize a Faithful August Wilson Adaptation. In: indiewire.com, 20. November 2020.
  3. a b Peter Debruge: 'Ma Rainey’s Black Bottom' Review: Chadwick Boseman Goes Out on Top With Timely August Wilson Drama. In: Variety, 20. November 2020.
  4. a b c Dave McNary: Viola Davis, Chadwick Boseman Starring in 'Ma Rainey’s Black Bottom' for Netflix. In: Variety, 19. Juni 2019.
  5. Fences Stars Viola Davis & Denzel Washington Win 2010 Tony Awards In: broadway.com, 13. Juni 2016.
  6. Marietta Steinhart: 'Fences'. Im Gefängnis der eigenen Enttäuschung In: Zeit Online, 14. Februar 2017.
  7. a b c Sidney Schering: Ma Rainey’s Black Bottom. In: wessels-filmkritik.com, 3. Dezember 2020.
  8. a b Übersehene LGBTI*-Ikonen: Diese Menschen sollten wir kennen. In: siegessaeule.de, 29. Januar 2020.
  9. Steve Rose: 'Chadwick will be remembered as a hero': Denzel Washington and Viola Davis on making Ma Rainey’s Black Bottom. In: The Guardian, 4. Dezember 2020.
  10. First Look: Viola Davis and Chadwick Boseman in 'Ma Rainey’s Black Bottom'. In: The New York Times, 30. September 2020.
  11. Maria Sciullo: August Wilson's 'Ma Rainey's Black Bottom' prepping exteriors on Pittsburgh's North Side. In: Pittsburgh Post-Gazette, 1. Juli 2019.
  12. Sharon Eberson: 'Ma Rainey' filming takes over North Side streets. In: Pittsburgh Post-Gazette, 9. Juli 2019.
  13. https://www.hollywoodreporter.com/news/ma-raineys-black-bottom-film-review
  14. a b Evan Minsker: Branford Marsalis Details Ma Rainey’s Black Bottom Soundtrack. In: pitchfork.com, 20. November 2020.
  15. 'Ma Rainey’s Black Bottom' Soundtrack Album Details. In: filmmusicreporter.com, 17. November 2020.
  16. Branford Marsalis - El Train. Ma Rainey's Black Bottom (Music from the Netflix Film). In: youtube.com. Abgerufen am 22. November 2020. (Audio)
  17. Brian Truitt: Review: Chadwick Boseman's final performance gives Netflix's 'Ma Rainey's Black Bottom' a wondrous soul. In: USA Today, 20. November 2020.
  18. Justin Chang: Review: In 'Ma Rainey’s Black Bottom', Chadwick Boseman gives his final and finest performance. In: Los Angeles Times, 20. November 2020.
  19. Ryan Lattanzio: 'Ma Rainey’s Black Bottom' Trailer. In: indiewire.com, 19. Oktober 2020.
  20. https://www.netflix.com/title/81100780
  21. Ryan Lattanzio: 'Ma Rainey’s Black Bottom' First Reactions: Viola Davis and Chadwick Boseman Bring Down the House. In: indiewire.com; 14. November 2020.
  22. Ma Rainey’s Black Bottom. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  23. Valerie Complex: 'Ma Rainey’s Black Bottom': Viola Davis & Chadwick Boseman Sparkle In A Musical Tale Of Ambition & Survival. In: theplaylist.net, 20. November 2020.
  24. Black stories highlighted in AFI 2021 film honors. In: reuters.com, 25. Januar 2021.
  25. Nancy Tartaglione: ‘Nomadland’ Leads Australia’s AACTA International Awards Nominations; New Global TV Categories Added – Full List In: Deadline.com am 12. Februar 2021, abgerufen am 13. Februar 2021.
  26. Clayton Davis: Chloé Zhao and ‘Nomadland’ Lead Nominations From Alliance of Women Film Journalists (EXCLUSIVE) In: Variety am 30. Dezember 2020, abgerufen am 1. Januar 2021.
  27. Clayton Davis: 'Nomadland' Triumphs at Alliance of Women Film Journalists Awards. In: Variety, 4. Januar 2021.
  28. Patrick Hipes: Art Directors Guild Awards Nominations: 'Mank', 'Tenet', 'Promising Young Woman' And 'The Flight Attendant' On List. In: deadline.com, 25. Februar 2021.
  29. Erik Pedersen: Artios Awards Film Nominations: ‘Borat’, ‘Da 5 Bloods’, ‘Chicago 7’, ‘One Night In Miami’ & More Up For Casting Society Prizes In: Deadline.com am 19. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2021.
  30. Scott Feinberg: Black Film Critics Circle: 'Ma Rainey's Black Bottom' Named Best Film of Year. In: The Hollywood Reporter, 21. Januar 2021.
  31. Amanda N’Duka: ‘One Night in Miami’, ‘Judas and the Black Messiah’ Lead Nominations For 21st Annual Black Reel Awards In: Deadline.com am 18. Februar 2021, abgerufen am 18. Februar 2021.
  32. Current Winners – 2020 Awards. In: bostonfilmcritics.org. Abgerufen am 13. Dezember 2020.
  33. Chloé Zhao’s Nomadland leads Chicago Film Critics Association 2020 Award Nominations. In: chicagofilmcritics.org. Abgerufen am 18. Dezember 2020.
  34. Pete Hammond: ‘Mank’, ‘Minari’ Lead Critics Choice Awards Film Nominations; Netflix Tops Studios; Chadwick Boseman Receives 4 In: Deadline.com am 8. Februar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.
  35. The 2020 Florida Film Critics Circle (FFCC) Nominations In: nextbestpicture.com am 17. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  36. 2020 FFCC Winners. In: floridafilmcritics.com, 21. Dezember 2020.
  37. Zack Sharf: Golden Globes Nominations List 2021. In: indiewire.com, 3. Februar 2021.
  38. Dade Hayes: ‘First Cow’ Leads Field In Gotham Awards Nominations In: Deadline.com am 12. November 2020, abgerufen am 12. November 2020.
  39. Zack Sharf: 2021 Independent Spirit Award Nominations List. In: indiewire.com, 26. Januar 2021.
  40. Andreas Wiseman: Female Filmmakers Lead Nominees For London Critics’ Circle Film Awards In: Deadline.com am 12. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  41. Andreas Wiseman: 'Nomadland' Scoops Film Of The Year At London Critics’ Circle Awards; 'Saint Maud', Chadwick Boseman Also Among Winners. In: deadline.com, 7. Februar 2021.
  42. Ryan Lattanzio: LA Film Critics Announce 2020 Award Winners: Glynn Turman, Youn Yuh-jung, and More. In: indiewire.com, 20. Dezember 2020.
  43. Alexandra Del Rosario: NAACP Image Awards Nominations: Netflix Tops List With ‘Bridgerton’, ‘Ma Rainey’s Black Bottom’ & ‘Da 5 Bloods’ In: Deadline.com am 2. Februar 2021, abgerufen am 2. Februar 2021.
  44. Patrick Hipes: ‘Nomadland’ Takes Best Picture Prize At National Society Of Film Critics Awards – Winners List. In: deadline.com, 9. Januar 2021.
  45. Erik Anderson: Online Film Critics Society (OFCS) nominations: 'Da 5 Bloods' leads. In:awardswatch.com, 19. Januar 2021.
  46. Patrick Hipes: Palm Springs Film Festival Awards: Riz Ahmed Joins Chloé Zhao, Gary Oldman & Carey Mulligan As Honorees – Update In: Deadline.com am 8. Februar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.
  47. Natalie Oganesyan: 2021 SAG Awards Nominations In: Variety am 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  48. Scott Feinberg: USC Announces Film and TV Scripter Award Nominees. In: The Hollywood Reporter, 26. Januar 2021.
  49. Anne Thompson: WGA Awards 2021 Nominations Revealed: 'Palm Springs', 'Borat 2', 'Sound of Metal', and More. In: indiewire.com, 16. Februar 2021.