Mach’scher Knoten

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Mach'sche Knoten im Abgasstrahl des Nachbrenners eines Triebwerks vom Typ Pratt & Whitney J58
Mach'sche Knoten im Schubstrahl des Pixel von Armadillo Aerospace

Mach’sche Knoten (auch bekannt als Mach-Diamanten, Mach-Scheiben, Mach-Ringe, Schockdiamanten und Schubdiamanten) sind eine Formation stehender Wellenmuster, die in Überschall-Abgasfahnen von Antriebssystemen wie Überschalltriebwerken, Raketen oder Staustrahltriebwerken auftreten. Die Knoten werden aus einem komplexen Strömungsfeld gebildet und sind durch die abrupten Veränderungen von lokaler Dichte und Druck infolge stehender Stoßwellen sichtbar. Mach’sche Knoten sind nach dem Physiker Ernst Mach benannt, der sie zuerst beschrieben hat.[1]

Mach’sche Knoten treten auch beim Hochgeschwindigkeit-Flammspritzen auf.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Voggenreiter: Prozessoptimierung des Hochgeschwindigkeitsflammspritzens für die Herstellung lasttragender Strukturen der Legierungen 316L und Inconel 718. Dissertation. Technische Universität Freiberg 1996. Utz, München 1996, ISBN 3-89675-150-6, S. 10 (Google books).
  • Detlef Schinköth: Laser–Streu–Diagnostik im Vergleich mit Emissionsspektroskopie an einem Freistrahlplasma. Dissertation, Universität Stuttgart 2001, S. 45–51, Abbildung 4.6 auf S. 46 (online, PDF; 814 kB)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael L. Norman, Karl-Heinz A. Winkler: Supersonic Jets. In: Los Alamos Science. Band 12, Juli 1985, S. 38–71 (englisch, online).
  2. Werkstattbild auf fischer-wesnigk.de