Mad Men

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Seriendaten
Deutscher TitelMad Men
OriginaltitelMad Men
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Jahr(e)2007–2015
Länge47 Minuten
Episoden92 in 7 Staffeln (Liste)
GenreDrama
TitelmusikRJD2A Beautiful Mine
IdeeMatthew Weiner
ProduktionJon Hamm
MusikDavid Carbonara
Erstausstrahlung19. Juli 2007 (USA) auf AMC
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
6. Juli 2009 auf FOX
Besetzung
Synchronisation

Mad Men ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von Lionsgate Television produziert wurde und vom 19. Juli 2007 bis zum 17. Mai 2015 vom Kabelsender AMC ausgestrahlt wurde. In Deutschland wird die Serie auf Deutsch auf ZDF und ZDFneo sowie auf Netflix und dem Pay-TV-Seriensender FOX auch im Originalton ausgestrahlt. Die siebte und zugleich letzte Staffel wurde in zwei Hälften ausgestrahlt,[1] deren zweiter Teil am 5. April 2015 in den USA Premiere hatte.

Der Titel der Serie basiert auf einem Wortspiel. Die in der Werbebranche beschäftigten Fachleute wurden im normalen amerikanischen Sprachgebrauch traditionell als „ad men“ (vergleichbar dem deutschen Begriff „Werber“) bezeichnet. Aufgrund der hohen Konzentration von Werbeagenturen an der Madison Avenue in New York und unter Anspielung auf das für die Kreativbranche typische unkonventionelle Denken soll sich daraus in den 1950er Jahren die (selbst-)ironische Verballhornung „mad men“ entwickelt haben, wofür sich in zeitgenössischen Quellen allerdings kaum Belege finden.[2]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie spielt in New York in den 1960er Jahren. Die Handlung dreht sich um die fiktive Werbeagentur Sterling Cooper, ihre Mitarbeiter, deren Angehörige und das weitere Umfeld. Im Mittelpunkt steht der ehrgeizige und erfolgreiche Werbefachmann Don Draper. Er ist ein kettenrauchender Frauenheld mit einer dunklen Vergangenheit, die im Verlauf der Serie ans Licht kommt. Draper wird mit erfolgreichen Kampagnen für prominente Kunden zu einem wichtigen Garanten für den Erfolg von Sterling Cooper und später zu einem Teilhaber dieser Agentur. Berufliche Konkurrenzkämpfe, private Beziehungen und Konflikte sowie außereheliche Affären der Hauptpersonen werden in verschiedenen Erzählsträngen aufgerollt, wobei die Perspektive im Verlauf der sieben Staffeln von Don Draper und seinem Team zunehmend auch auf andere Personen erweitert wird.

Die Handlung ist eng in den sozialen und kulturellen Kontext der Zeit eingebettet, wobei insbesondere die damaligen gesellschaftlichen Hierarchien, die traditionellen Geschlechterrollen sowie der von wirtschaftlichem Aufschwung und Fortschrittsgläubigkeit getragene Lebensstil der 1960er Jahre wichtige Motive sind. Zahlreiche politische und gesellschaftliche Ereignisse des Jahrzehnts (z. B. die Wahl von John F. Kennedy und später das Attentat auf ihn, die Kubakrise, der Tod von Marilyn Monroe, der Aufstieg der jungen Rolling Stones, frühe Demonstrationen gegen die Rassentrennung) werden immer wieder aufgenommen und reflektiert.[3]

Mit einer aufwendigen Ausstattung wird versucht, das Lebensgefühl und die Ästhetik der Ära detailgenau wiederzugeben. Die Dialoge sind reich an für die Zeit und Berufsgruppe typischem Wortwitz. So entsteht ein stilisiertes Sittenbild, voller Andeutungen auf die großen gesellschaftlichen Veränderungen, welche die späteren Jahre des Jahrzehnts mit sich bringen werden.

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der Staffel tritt Peggy Olsen ihre Stelle als Sekretärin von Donald „Don“ Draper, dem Creative Director der Werbeagentur Sterling Cooper, an. Sie hat anfangs Probleme, sich an ihrem Arbeitsplatz mit seinen ungeschriebenen Regeln, insbesondere was die Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen jener Zeit betrifft, zurechtzufinden.

Don Draper ist zunehmend damit beschäftigt, sein Privatleben vor seinem Umfeld geheim zu halten. So wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als sein jüngerer Halbbruder Adam Whitman auftaucht. Durch Rückblicke erfährt man, dass Don als Dick Whitman im Koreakrieg auf einem einsamen Außenposten unter einem Lieutenant Donald Draper gedient hatte. Dieser starb durch eine von Whitman unabsichtlich verursachte Explosion. Der nur leicht verletzte Whitman nahm daraufhin Drapers Identität an, um dem Krieg und seiner dysfunktionalen Familie zu entkommen.

Dons Ehefrau, Betty Draper, ist mit ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter zugleich unter- wie überfordert und begibt sich in eine Psychotherapie. Sie beginnt Verdacht zu schöpfen, dass ihr Mann nicht aufrichtig zu ihr ist.

Auch Dons Kollege Pete Campbell findet durch einen Zufall heraus, dass Don nicht derjenige ist, für den er sich ausgibt. Zugunsten einer Beförderung versucht er Don damit zu erpressen. Der steigt jedoch nicht darauf ein, sondern erzählt seinem Vorgesetzten Bert Cooper die Wahrheit, der durch diese Enthüllung jedoch keine Änderung am Arbeitsverhältnis mit Don sieht.

Am Ende der Staffel bringt Peggy ein Kind zur Welt, welches sie unwissentlich nach einem One-Night-Stand mit Pete austrug.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der zweiten Staffel kriselt es zunehmend in der Ehe von Don und Betty Draper. Nachdem Betty von einer von Dons zahllosen Affären erfährt, ist er gezwungen, für einige Zeit in einem Hotel zu wohnen. Er wird stiller Teilhaber bei Sterling Cooper.

Nach über einem Jahr Abwesenheit kehrt Peggy, jetzt als Werbetexterin, zu Sterling Cooper zurück und erarbeitet sich langsam, doch stetig den Respekt ihrer überwiegend männlichen Kollegen. Hier weiß bis auf Don anfangs keiner von der Geburt ihres Kindes, welches letztlich zur Adoption freigegeben wird. Erst später offenbart sie Pete, dass er mit ihr ein Kind gezeugt hat. Dieser hat ironischerweise Probleme, mit seiner Ehefrau einen legitimen Nachkommen zu zeugen.

Am Ende der Staffel fusioniert Sterling Cooper mit einer britischen Werbeagentur, was Unruhe unter der Belegschaft hervorruft und einige Veränderungen mit sich bringt.

Don und Betty raufen sich noch einmal zusammen und Betty wird zum dritten Mal schwanger.

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dons pflegebedürftiger Schwiegervater zieht bei den Drapers ein und bringt den Alltag durcheinander. Sein plötzlicher Tod macht besonders Tochter Sally schwer zu schaffen. Kurz darauf wird das dritte Draper-Kind Gene geboren, benannt nach Bettys Vater. Später findet Betty die Wahrheit über Dons früheres Leben heraus und stellt ihn zur Rede. Sie kann diesen Vertrauensbruch jedoch nicht verkraften und nachdem sie zwischenzeitlich bereits den charismatischen Politberater Henry Francis kennen gelernt hat, reicht sie schließlich die Scheidung ein.

Bei Sterling Cooper kehrt keine Ruhe ein: Die Fusion mit der britischen Agentur sorgt weiterhin für angespannte Stimmung in der Belegschaft. Don bemüht sich, den exzentrischen Hotelier Conrad Hilton als Klienten zu gewinnen. Ein ehemaliger Kollege versucht, Pete und Peggy abzuwerben und beide erwägen, die Firma zu verlassen. Letztendlich entscheiden sie sich aber dagegen und arbeiten am Ende der Staffel bei der Firma Sterling Cooper Draper Price (SCDP), welche heimlich und in aller Eile gegründet wurde, um dem geplanten Verkauf von Sterling Cooper an die große Werbefirma McCann-Erickson zu entgehen.

Staffel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleich zu Beginn der vierten Staffel von Mad Men wird Don ein Interview zum Verhängnis, da sich der Werbefachmann äußerst reserviert gegenüber dem Reporter präsentiert. Der Angestellte eines weitreichenden Magazins veröffentlicht daraufhin einen wenig wohlwollenden Artikel und der Schaden am Image von Sterling Cooper ist gravierend. Nicht zuletzt springt sogar ein wertvoller Kunde aufgrund der negativen Schlagzeilen ab. Als Don zudem einen Brief von Sally empfängt, merkt er, dass er zunehmend alleine und isoliert ist. Ein One-Night-Stand soll Ablenkung bringen.

Unterdessen hat es Freddy Rumsen zum Copywriter der Firma geschafft. Dennoch weiß er seine sexistische Zunge nicht zu zügeln und bekommt seitens Peggy Dampf gemacht. Während Joan und Greg ihre Kinderplanung überdenken, verschlägt es Don nach Kalifornien, wo er Anna, die Witwe des angeblichen Don Drapers, trifft. Darüber hinaus entscheidet sich die Chefetage der Agentur dazu, einen Auftrag von Clearasil aufzugeben, um ein lukrativeres Angebot der Konkurrenz einzufangen.

Pete erfährt von Tom, dass Trudy schwanger ist, was besonders Peggy beschäftigt. Immerhin ist Pete der Vater ihres Kindes. Roger versucht unterdessen aufgrund seiner Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg einen Deal mit Honda zu boykottieren. Don kann im Rahmen eines Werbefilms für Glo-Coat Erfolge verbuchen. Nicht nur, dass sein Spot positiv aufgenommen wird. Don bekommt sogar den begehrten Clio Award für seine außerordentliche Leistung ausgehändigt. Gemeinsam mit Peggy setzt er sich hoch motiviert an die nächste Kampagne.

Doch dann bricht Don zusammen. Daraufhin will er seinen Lebensstil radikal ändern. Zudem entdeckt er in Dr. Faye eine neue Liebe. Joan bekommt heraus, dass Roger sie geschwängert hat und denkt über eine Abtreibung nach. Abseits davon droht Sterling Cooper mit Lucky Strike einen weiteren essentiellen Kunden zu verlieren. Die Angestellten der Firma suchen verzweifelt nach potentiellen Ersatzmöglichkeiten. Schließlich können Peggy und Ken einen verheißungsvollen Interessenten an Land ziehen.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Drehbuch für die Pilotepisode wurde bereits 1999 von Matthew Weiner geschrieben, als dieser noch als Autor für Becker tätig war. Der Fernsehsender HBO lehnte die Serie im Jahr 2002 ab, wonach sich Weiner schlussendlich an AMC wandte.[4] Weiner gelang es, den Sopranos-Erfinder David Chase für das Drehbuch zu interessieren. Dieses brachte ihn sogar dazu, Matthew Weiner für seine eigene Serie als Schreiber zu engagieren. Chase ermöglichte Weiner daraufhin im Hiatus innerhalb der letzten Sopranos-Staffel, den Piloten zu Mad Men mit dessen Filmcrew zu drehen. Da HBO allerdings das Projekt Mad Men nur unter Leitung David Chases in Serie gehen lassen wollte, blieb Weiner bei AMC.[5]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entsteht nach einem Synchronbuch und unter der Dialogregie von Harald B. Wolff durch die Synchronfirma Cinephon Synchron in Berlin.[6]

Hauptbesetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Hauptrolle
(Staffeln)
Hauptrolle
(Episoden)
Nebenrolle
(Staffeln)
Synchronsprecher[6]
Donald „Don“ Draper / Richard „Dick“ Whitman Jon Hamm 1–7 1–92 0 Sascha Rotermund
Margaret „Peggy“ Olson Elisabeth Moss 1–7 1–92 0 Corinna Riegner
Peter „Pete“ Campbell Vincent Kartheiser 1–7 1–92 0 Nicolás Artajo
Elizabeth „Betty“ Francis, vormals Draper January Jones 1–7 1–92 0 Kaya Marie Möller
Joan Harris, vormals Holloway Christina Hendricks 1–7 1–92 0 Debora Weigert
Roger Sterling John Slattery 1–7 1–92 0 Bernd Vollbrecht
Trudy Campbell Alison Brie 1–7 4–92 0 Leoni K. Oeffinger (Staffel 1–2)
Julia Meynen (ab Staffel 3)
Bertram „Bert“ Cooper Robert Morse 3–7 27–92 1–2 Kaspar Eichel
Sally Beth Draper Kiernan Shipka 4–7 40–92 1–3 Aliana Schmitz (Staffel 1)
Vivien Gilbert (ab Staffel 2)
Lane Pryce Jared Harris 4–5 40–64 3 Robert Missler
Henry Francis Christopher Stanley 5–7 53–92 3–4 Florian Halm
Megan Draper Jessica Paré 5–7 53–92 4 Nicole Hannak
Stan Rizzo Jay R. Ferguson 5–7 53–92 4 Martin Kautz

Nebenbesetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Staffeln
(Staffeln)
Synchronsprecher[6]
Kenneth „Ken“ Cosgrove Aaron Staton 1–7 Sebastian Schulz
Harold „Harry“ Crane Rich Sommer 1–7 Robin Kahnmeyer
Rachel Katz, vormals Menken Maggie Siff 1–2, 7 Eva Michaelis
Salvatore „Sal“ Romano Bryan Batt 1–3 Michael Iwannek
Paul Kinsey Michael Gladis 1–3, 5 Dennis Schmidt-Foß
Ted Chaough Kevin Rahm 4–7 Viktor Neumann
Michael Ginsberg Ben Feldman 5–7 Roman Wolko
Dawn Chambers Teyonah Parris 5–7 Anne Helm

Ausstrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Juni 2013 wurden in den USA sechs Staffeln komplett gesendet. Im Juli 2013 gab AMC bekannt, dass die siebte Staffel und letzte Staffel aus 14 Episoden bestehen und ihre Ausstrahlung über zwei Jahre gestreckt werden würde.[1] Die Ausstrahlung des ersten Teils begann am 13. April 2014, der zweite Teil wurde vom 5. April bis zum 17. Mai 2015 gesendet.[7]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Pay-TV-Sender FOX Channel zeigte die erste Staffel der Serie vom 6. Juli bis zum 4. Oktober 2009. Die zweite Staffel wurde vom 27. September[8] bis 8. November 2010 erstausgestrahlt. Die erste Ausstrahlung der dritten Staffel erfolgte vom 29. November 2010 bis zum 21. Februar 2011,[8] die der vierten Staffel zwischen dem 24. Oktober 2011[9] und dem 5. Dezember 2011. Die Erstausstrahlung von Staffel fünf wurde zwischen dem 24. September 2012[10] und dem 17. Dezember 2012 gezeigt. Die Ausstrahlung der sechsten Staffel lief seit dem 23. September 2013.[11] Ab dem 25. August 2014 wird die deutsche Erstausstrahlung der siebten Staffel auf Fox Channel erfolgen.[12]

Ab dem 6. Oktober 2010 zeigte ZDFneo die erste Staffel von Mad Men im Free-TV. Für die Premiere warb man in Trailern und Anzeigen mit den Texten „Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann, der ihr auf den Arsch glotzt“[13] sowie „In der Hauptrolle: die Rolle der Frau“.[14]

Die Entscheidung, auf dem Spartenkanal ZDFneo mit seiner geringen Reichweite, anstatt im Hauptprogramm des ZDF zu senden, wurde in der Tageszeitung Die Welt durch die Autoren Kämmerlings und Praschl deutlich kritisiert.[15] Diesem wurde unter anderem durch Christian Junklewitz von Serienjunkies.de entgegnet, dass Mad Men in den USA vom Kabelsender AMC mit geringer Reichweite gesendet wird und dass eine solche Serie das von ZDF bediente Massenpublikum kaum ansprechen dürfte.[16] Die Free-TV-Premiere sahen 80.000 Zuschauer, der Gesamtmarktanteil lag bei 0,4 Prozent, was einer Verdoppelung des Senderschnitts entsprach.[17]

Die Ausstrahlung der zweiten Staffel der Serie erfolgte vom 7. September bis zum 30. November 2011,[18] die der dritten Staffel vom 7. Dezember 2011 bis zum 29. Februar 2012 auf ZDFneo.[19] ZDFneo zeigte die vierte Staffel vom 13. Februar bis zum 8. Mai 2013.[20] Die fünfte Staffel wurde vom 5. November 2013 bis zum 18. Februar 2014 auf ZDFneo gezeigt und die sechste Staffel wurde ebendort seit dem 14. April 2015 ausgestrahlt. Ab dem 9. August 2016 wurden abschließend alle 14 Folgen der 7. Staffel als Free-TV Premiere auf ZDFneo gezeigt.[21]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz begann SRF 1 am 18. August 2011 mit der Ausstrahlung der ersten Staffel der Serie. Seit dem 17. Februar 2014 läuft die fünfte Staffel.[22]

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie stieß überwiegend auf positive Resonanz. Sie erhielt seit 2007 jedes Jahr in mehreren Kategorien Nominierungen für den Golden Globe Award und Emmy.

Golden Globe Award
Emmyverleihung
  • 2008: Beste Dramaserie
  • 2009: Beste Dramaserie
  • 2009: Bestes Drehbuch bei einer Dramaserie für Andre Jacquemetton, Maria Jacquemetton und Matthew Weiner (Episode: Six Month Leave)
  • 2010: Beste Dramaserie
  • 2011: Beste Dramaserie
  • 2015: Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie für Jon Hamm

DVD-Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten
  • Staffel 1 erschien am 1. Juli 2008
  • Staffel 2 erschien am 14. Juli 2009
  • Staffel 3 erschien am 23. März 2010
  • Staffel 4 erschien am 29. März 2011
  • Staffel 5 erschien am 16. Oktober 2012
  • Staffel 6 erschien am 5. November 2013
Großbritannien
  • Staffel 1 erschien am 30. Juni 2008
  • Staffel 2 erschien am 13. Juli 2009
  • Staffel 3 erschien am 26. April 2010
  • Staffel 4 erschien am 28. März 2011
  • Staffel 5 erschien am 5. November 2012
  • Staffel 6 erschien am 4. November 2013
Deutschland
  • Staffel 1 erschien am 4. Februar 2010
  • Staffel 2 erschien am 9. Dezember 2010
  • Staffel 3 erschien am 29. März 2012
  • Staffel 4 erschien am 24. Mai 2012
  • Staffel 5 erschien am 20. Dezember 2012
  • Staffel 6 erschien am 19. Dezember 2013
  • Staffel 7.1 erschien am 27. November 2014
  • Staffel 7.2 erschien am 10. Dezember 2015

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Danielle M. Stern, Jimmie Manning, Jennifer C. Dunn (Hrsg.): Lucky strikes and a three Martini lunch. Thinking about television's Mad Men. Cambridge Scholars, Newcastle upon Tyne 2012, ISBN 978-144-384-407-9.
  • Anette Kaufmann: Mad Men – zeitgenössische Narration im Gewand der 1960er. In: Sascha Koebner (Hrsg.): »Ich kenne dich besser als mich selbst«: Serienromane amerikanischer Herkunft. edition text+kritik, München 2013, ISBN 978-3-86916-232-4, S. 14–27.
  • Elisabeth K. Paefgen: Sad Men and Women: MAD MEN als Studie in Traurigkeiten. In: Claudia Lillge, Dustin Breitenwischer, Jörn Glasenapp, Elisabeth K. Paefgen (Hrsg.): Die neue amerikanische Fernsehserie. Von Twin Peaks bis Mad Men. Wilhelm Fink, Paderborn 2014, S. 303–327, ISBN 978-3-7705-5690-8.
  • Elisabeth Bronfen: Mad Men. diaphanes, Zürich, Berlin 2016, ISBN 978-3-03734-486-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Sara Bibel: 'Mad Men' Final Season to Be Split Into Two Seven-Episode Halves. In: TVbytheNumbers.com. 17. September 2013. Abgerufen am 17. September 2013.
  2. http://www.salon.com/2013/12/22/ad_absurdum_and_the_conquest_of_cool_canned_flattery_for_corporate_america/
  3. Rehfeld, Nina: Die Pracht und ihr Preis. Spiegel Online. 21. September 2008. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  4. Witchel, Alex: 'Mad Men' Has Its Moment. The New York Times. 22. Juni 2008. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  5. Handy, Bruce: Don and Betty’s Paradise Lost. Vanity Fair. September 2009. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  6. a b c Mad Men. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 3. Juni 2011.
  7. Mad Men Übersicht Staffel 7 mit Ausstrahlungsterminen. fernsehserien.de, abgerufen am 31. Oktober 2016.
  8. a b Krannich, Bernd Michael: Mad Men: Staffel 3 bereits ab November beim FOX Channel. Serienjunkies.de. 13. September 2010. Abgerufen am 14. September 2010.
  9. Bernd Michael Krannich: Mad Men: FOX Channel zeigt Staffel 4 im Oktober. Serienjunkies. 1. August 2011. Abgerufen am 1. August 2011.
  10. Mad Men auf Fox Channel. Archiviert vom Original am 27. September 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.foxchannel.de Abgerufen am 29. September 2013.
  11. Bernd Michael Krannich: Mad Men: 6. Staffel im September beim FOX Channel. Serienjunkies.de. 14. Juni 2013. Abgerufen am 14. Juni 2013.
  12. Mad Men Staffel 7. serienjunkies.de, abgerufen am 30. Juli 2014.
  13. Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann, der ihr auf den Arsch glotzt. ZweiNullig.de. 2. Oktober 2010. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  14. In der Hauptrolle: die Rolle der Frau. ZweiNullig.de. 2. Oktober 2010. Abgerufen am 30. Dezember 2010.
  15. Serienstart: Wie "Mad Men" die Totgeburt ZDFneo pimpen soll. Die Welt. 5. Oktober 2010. Abgerufen am 8. Oktober 2010.
  16. Christian Junklewitz: Mad Men auf ZDFneo eine Unverschämtheit?. Serienjunkies.de. 8. Oktober 2010. Abgerufen am 12. August 2011.
  17. Alexander Krei: 80.000 Zuschauer sahen "Mad Men"-Start bei ZDFneo. DWDL.de. 7. Oktober 2010. Abgerufen am 18. Oktober 2010.
  18. Adam Arndt: Mad Men: ZDFneo zeigt die zweite Staffel im September. Serienjunkies.de. 12. August 2011. Abgerufen am 12. August 2011.
  19. Mad Men: Neue "Mad Men"-Folgen: ZDFneo startet 3. Staffel der US-Erfolgsserie. presseportal.de. 5. Dezember 2011. Abgerufen am 5. Dezember 2011.
  20. Uwe Mantel: ZDFneo: "House of Lies" & "Mad Men"-Staffel starten. DWDL.de, 3. Januar 2013, abgerufen am 4. Januar 2013.
  21. Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF): Mad Men - ZDF.de. In: www.zdf.de. Abgerufen am 21. Juli 2016.
  22. Mad Men bei SRF 1. sendungen.sf.tv. Abgerufen am 22. April 2014.