Madeleine und der Legionär

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Originaltitel Madeleine und der Legionär
Madeleine und der Legionär Logo 001.svg
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache deutsch
Erscheinungsjahr 1958
Länge 70 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Wolfgang Staudte
Drehbuch Johannes Mario Simmel
Werner Jörg Lüddecke
Emil Burri
Produktion Melodie Film
Musik Siegfried Franz
Kamera Václav Vich
Schnitt Martha Dübber
Besetzung

Madeleine und der Legionär ist eine aufwendige Filmproduktion des deutschen Nachkriegskinos. Unter der Regie von Wolfgang Staudte spielen Stars wie Hildegard Knef und Bernhard Wicki. Der Film wurde an Originalschauplätzen in Marokko gedreht. Trotz allen Aufwands wurde der Film ein kommerzieller Misserfolg.

Handlung[Bearbeiten]

Die junge französische Lehrerin Madeleine Durand hat keine Wahl. Nach dem Überfall durch aufständische Araber in Algerien muss sie sich wohl oder übel drei desertierten Fremdenlegionären und deren Aufseher anschließen. Auch der Aufseher Robert Altmann entpuppt sich als Deserteur. Eine abenteuerreiche Jagd beginnt. Einer der Deserteure kommt um, die anderen gelangen nach Frankreich. Altmann taucht später in Madeleines Heimatstadt auf, da die Polizei noch immer nach ihm sucht.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Filmdienst: „Ins Unverbindliche verlagerte Abenteuerfabel, dramaturgisch so ungeschickt verknotet, daß weder Staudtes Bemühungen um Bildkomposition und Montage noch die prominente Fehl-Besetzung viel ausrichten können.“

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]