Madeline Juno

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Madeline Juno (2014)

Madeline Juno (* 11. August 1995 in Offenburg[1] als Madeline Obrigewitsch)[2] ist eine deutsche Singer-Songwriterin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Madeline Juno wurde als Tochter einer Pianistin und eines Schlagzeugers geboren.[2] Ihr Bruder spielt ebenfalls Schlagzeug.[3] Sie wuchs in Offenburg-Griesheim am Rande des Schwarzwaldes auf,[3] absolvierte 2012 ihre Mittlere Reife an der Theodor-Heuss-Realschule[4] und besuchte später das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Lahr/Schwarzwald.[5] Im Alter von sechs Jahren erlernte sie von ihrer Mutter das Keyboardspielen, später nahm sie Klavierstunden. Mit zwölf Jahren begann Juno, Gitarre zu spielen und eigene Lieder zu schreiben.[6] Als Kind war sie ihrer Aussage nach eher „introvertiert“ und „super schüchtern“[7] und leidet etwa seit ihrem 13. beziehungsweise 14. Lebensjahr an Depressionen.[7][8] Die Krankheit sei bei ihr offiziell diagnostiziert worden und sie befinde sich in Behandlung. Als besondere Verhaltensausprägung bei ihr gab sie Irrationalität an.[7] Ihr Künstlername „Juno“ ist an den gleichnamigen Film von Jason Reitman aus dem Jahr 2007 angelehnt.[9] Nach einem Zwischenstopp in Mannheim im Jahr 2013, wohnt und wirkt Juno in Berlin-Neukölln.[10][11]

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Solokarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierebeginn (2008–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juno (Juni 2013)

Mit Anfang 13 nahm Juno ihre ersten Lieder auf, deren selbstgedrehten Videos sie auf dem Videoportal YouTube veröffentlichte. Hierbei coverte sie Lieder von ihren Lieblingsmusikern. Durch ihre YouTube-Videos wurden im Jahr 2009 Produzenten in Hamburg auf sie aufmerksam, die Juno ins Studio einluden.[7][12] Da Juno zu diesem Zeitpunkt noch Schülerin war, nutzte sie die Schulferien für die Aufnahmen im Tonstudio.[7] Am 6. Oktober 2012 trat sie im Vorprogramm des deutschen Schauspielers und Sängers Tom Beck auf[13] sowie am 4. September 2013 im Vorprogramm des deutschen Liedermachers Philipp Poisel.[6][14]

Durchbruch mit Error, The Unknown und ESC (2013–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Promo-Phase für ihr Debütalbum einzuläuten, lud Juno im Vorfeld einige Lieder in Akustikversionen auf YouTube hoch. Im Juni 2013 veröffentlichte sie dort ein Video zu The Unknown sowie zu Second Time Around und Same Sky im August 2013.[15][16][17] Am 11. Oktober 2013 absolvierte Juno ihren ersten TV-Auftritt in der NDR Talk Show.[18] Bereits fünf Monate vor der Veröffentlichung von The Unknown wurde vorab die Single Error am 1. November 2013 ausgekoppelt.[19] Das Stück wurde zum Soundtracks der deutschen Filmkomödie Fack ju Göhte und konnte sich sechs Wochen in den deutschen Singlecharts platzieren (Höchstplatzierung: Position 50).[20][21] Eine Woche vor der Veröffentlichung des Albums wurde ebenfalls vorab die zweite Single Like Lovers Do am 28. Februar 2014 veröffentlicht.[22] Das Lied war Teil des Soundtracks zum US-amerikanischen Katastrophenfilm Pompeii und erreichte in zwei Chartwochen mit Position 96 seine höchste Chartnotierung in den deutschen Singlecharts.[23][24]

Am 7. März 2014 erschien letztendlich – nach vier Jahren Arbeit – das Debütalbum The Unknown. Das Album besteht aus 16 Studioaufnahmen und erschien als CD und Download.[25] Alle Titel des Albums wurden gemeinsam von Juno und Dave Roth geschrieben und produziert. Drei Titel schrieben die beiden zusammen mit David Jost, dem ehemaligen Produzenten von Tokio Hotel. Die Produktion erfolgte durch Patrick Benzner und Roth.[26] Musikalisch bewegen sich die Lieder im Bereich der Popmusik. Juno selbst beschreibt ihre Musik als „hoffnungsvolle, akustische und melancholische Musik“; zusammengefasst nennt sie ihre Musik „Heart-Core“.[27] The Unknown erreichte in Deutschland Position 24 der Albumcharts und konnte sich insgesamt drei Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte das Album in einer Chartwoche Position 45 der Albumcharts.[28][29] Um das Album sowie die Singles zu bewerben, folgten in den Monaten nach den Veröffentlichungen unter anderem Liveauftritte zur Hauptsendezeit mit dem Titel Error bei Tribute to Bambi und Verstehen Sie Spaß? sowie in den Fernsehshows SWR3 latenight und dem ARD-Morgenmagazin.[30] Von Februar bis März 2014 untermalte Like Lovers Do einen Werbespot von VOX, in dem die Show-Highlights für den Monat März präsentiert wurden. Somit war das Lied in diversen Werbeunterbrechungen auf VOX sowie weiteren Sendern der RTL Gruppe zu hören.

Juno bei Unser Song für Dänemark.

Am 13. März 2014 nahm Juno beim deutschen Vorentscheid Unser Song für Dänemark für den Eurovision Song Contest 2014 teil. Juno wollte mit den Liedern Error und Like Lovers Do teilnehmen und plante dabei in der zweiten Runde den Titel Error zu singen. Sie schied jedoch mit Like Lovers Do in der ersten Runde aus und musste sich somit in der ersten Runde ihren Mitstreitern Elaiza, MarieMarie, Santiano sowie Unheilig geschlagen geben.[31] In einem Interview mit Funk, das 2021 im Rahmen der Musiksendung Musik gegen die Einsamkeit erfolgte, äußerte sich Juno zur Frage, wie es ihr nach dem Auftritt und dem Aus in der ersten Runde ergangen sei, dass es sie „verstört“ habe. Sie begründete das schlechte Abschneiden unter anderem mittels mangelhafter Bühnenerfahrung, sie habe erst eine Single veröffentlicht gehabt und nicht genügend Auftritte absolviert. Es sei auch ihre Entscheidung gewesen, nicht mit dem bekannten Lied Error in der ersten Runde anzutreten, sondern mit Like Lovers Do, weil sie diesen mehr gefühlt habe, sie stolz auf das Lied gewesen sei und mehr das Gefühl gehabt habe, dass es mehr dem Update entspreche, wo sie gerade sei. Sie gab während des Interviews an, dass sie sich nicht in Schutz nehmen wolle, aber zu der mangelnden Bühnenerfahrung wären noch Soundprobleme hinzugekommen. Sie sei „übelst“ mit der Situation überfordert gewesen und es sei einfach kein guter Auftritt gewesen. Sie habe danach „tagelang geheult“, weil sie auch großen Druck von Außen verspürte, vom Major-Label (Island/Polydor), Universal Music habe hinter ihr gestanden, sie hätte dieses „überkrasse“ Produzententeam gehabt, die Band und die Menschen in ihrer Heimatstadt (Offenburg) hätten ein Public Viewing im Kino veranstaltet. Es sei schwer gewesen das alles zu verarbeiten. Sie habe es nur „absolut“ auf sich selbst projizieren können.[32]

Neben den zwei offiziellen Singleauskopplungen veröffentlichte Juno zwischen März und September 2014 acht weitere Videoauskopplungen. Hierbei erschienen Musikvideos zu The Unknown[33], Same Sky[34], Day One[35], Always This Way[36], If This Was a Movie[37], Sympathy[38], Another You[39] und Do It Again.[40] Regie bei allen Musikvideos führte Carina Steinmetz.[41]

Um sich und ihr Debütalbum zu präsentieren, ging Juno gemeinsam mit ihrer Liveband auf drei Tourneen binnen eines Jahres. Zunächst spielte Juno ein Konzert im Vorprogramm der britischen Singer-Songwriterin Ellie Goulding am 4. Februar 2014 in Hamburg (Große Freiheit 36).[42] Am 22. März folgte ein Einzelauftritt im Rahmen von hr3@night am 22. März 2014 in Frankfurt am Main (HR Funkhaus).[43] Nach den zwei Konzerten begleitete Juno den deutschen Popsänger Adel Tawil und spielte neben dem deutschen Singer-Songwriter Benne im Vorprogramm seiner Lieder Tour. Dabei spielte Juno 14 Konzerte innerhalb Deutschlands vom 27. März bis zum 13. April 2014.[44] Im Anschluss an die Tour spielte Juno mit ihrer Band ein Einzelkonzert in Zürich am 17. April 2014. Es handelte sich hierbei um das erste Konzert von Juno außerhalb Deutschlands.[45] Am 7. Juni 2014 trat Juno im Rahmen von KulturPur in der Ginsberger Heide in Hilchenbach-Grund auf.[46] Im September desselben Jahres folgte mit der The Unknown Tour die erste eigenständige Konzertreihe Junos. Die Tour führte sie mit ihrer Band durch neun deutsche Städte.[47] Als Vorgruppe konnte man das deutsche Elektropop-Duo Scene Writers (auch als ColdWaterEffect bekannt) gewinnen.[48] Am Ende des Jahres war Juno schließlich Teil der Konzertreihe Night of the Proms Tour 2014, einem Projekt bei dem klassische Musik und Popmusik zusammentreffen. Weitere Teilnehmer der Konzertreihe waren: Katie Melua, John Miles, Marlon Roudette, Ksenija Sidorova und Zucchero. Im Rahmen dieser Veranstaltung spielte Juno 17 Shows in Deutschland und eine in Luxemburg. Bei dem Konzert in Luxemburg handelte es sich um Junos zweites Konzert außerhalb Deutschlands.[49] Alles in allem spielte Juno im Kalenderjahr 2014 über 40 Konzerte in drei Ländern.

Zweites Studioalbum Salvation (2015–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem sich Juno etwa ein Jahr lang zurückzog, meldete sie sich mit der Promo-Single – und der ersten Veröffentlichung aus dem kommenden zweiten Studioalbum – Into the Night am 27. November 2015 zurück.[50] Mit Salvation erschien am 15. Januar 2016 eine weitere Promo-Single aus dem gleichnamigen Album.[51] Zu beiden Promo-Veröffentlichungen erschien jeweils ein Lyrik-Video.[52][53] Zwei Wochen später folgte mit Stupid Girl die erste offizielle Singleauskopplung am 2. Februar 2016. Die Maxi-Single erschien als Download und beinhaltet drei Remixversionen von B-Case, Madizin und Sway Gray.[54] Zu Stupid Girl erschienen zwei offizielle Musikvideos. Das erste wurde am 13. Februar 2016 mit der Albumversion des Liedes veröffentlicht. Diese zeigt den Alltag Junos in Santa Monica (Vereinigte Staaten).[55] Das zweite Musikvideo wurde zur Remixversion zu Stupid Girl am 20. März 2016 veröffentlicht. Es zeigt Juno vor einer türkisfarbigen Wand und in einem fahrenden Auto das Lied singend. Regie bei beiden Musikvideos führte Philipp Gladsome.[56][57] Die Single verfehlte einen Charteinstieg.

Am 25. Februar 2016 spielte Juno ein Einzelkonzert mit ihrer Band im Berliner Fluxbau.[58] Einen Tag später erschien letztendlich das zweite Studioalbum Salvation. Das Album besteht aus 13 Studioaufnahmen und ist als CD und Download erhältlich. Zeitgleich folgte die Veröffentlichung einer „Deluxe Edition“. Diese beinhaltet fünf weitere Studioaufnahmen und einen Remix.[59] Bereits ab dem 27. November 2015 stand das Album zur Vorbestellung bereit.[60] Der US-amerikanische Musik-Blogger Bradley Stern beschrieb den Gesang Junos als eine Mischung aus Ellie Goulding trifft auf Tove Lo und verglich die Texte mit Taylor Swift. Er platzierte Salvation auf Position zehn der besten Alben 2016.[61] Um das Album zu bewerben folgte unter anderem ein Liveauftritt mit Stupid Girl zur Hauptsendezeit während der ESC-Grand-Prix-Party 2016 von der Hamburger Reeperbahn.[62] Weitere Auftritte folgten im ZDF-Morgenmagazin sowie mit You Know What? im ZDF-Fernsehgarten.[63][64] Salvation erreichte in Deutschland Position 35 der Albumcharts und konnte sich insgesamt eine Woche in den Charts halten. In Österreich und der Schweiz erreichte das Album jeweils in ebenfalls einer Chartwoche Position 70. Für Juno ist Salvation der zweite Charterfolg in Deutschland und der Schweiz sowie der erste in Österreich. Erstmals konnte sich ein Album von ihr gleichzeitig in allen D-A-CH-Staaten platzieren.[65][66][67]

Vier Monate nach vor der Albumveröffentlichung erschien mit You Know What? (Madizin Single Mix) die zweite und bislang letzte Singleauskopplung des Albums am 3. Juni 2016. Das Stück erschien als Einzeldownload und wurde wie sein Vorgänger nicht in seiner eigentlichen Album-, sondern in einer Remixversion von Madizin veröffentlicht.[68] Das Musikvideo zu You Know What? (Madizin Single Mix) zeigt die Geschichte eines jungen Pärchens, gespielt von Juno und Chris Brenner. Regie führte erneut Philipp Gladsome.[69] Auch die zweite Single verfehlte einen Charteinstieg.

Wechsel zur deutschsprachigen Musik mit Waldbrand (2016–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach zwei englischsprachigen Studioalben veröffentlichte Juno mit Waldbrand erstmals einen deutschsprachigen Tonträger. Nach dem einige Monate zuvor auf der „Deluxe Version“ zu Salvation erstmals zwei deutschsprachige Titel auf einem offiziellen Tonträger Junos erschienen, erschien mit der Waldbrand EP erstmals ein komplett deutschsprachiger Tonträger Junos. In einigen Interviews und einem „Track-by-Track“ zu ihrem Nachfolgealbum DNA (2017) beschrieb Juno den Entstehungsprozess bzw. die Entscheidung deutschsprachige Titel wie folgt: Sie habe im aktuellen Jahr viel für andere deutsche Künstler geschrieben und sie war neugierig, wie sie heute in ihrer Muttersprache klinge. Bisher gab es nur zwei frühe Lieder von ihr auf Deutsch, die sie auf ihrem YouTube-Profil veröffentlichte. 2014 veröffentlichte sie das Lied Herzchen und ein Jahr später Küss die kalten Jungs. Sie wollte wissen, ob ihre Lieder auf Deutsch funktionieren und man sie dann „extrem modern“ produzieren könne.[70] Der Beginn dieser „neuen Reise“ startete mit dem gleichnamigen Lied Waldbrand. Sie habe das Stück aus dem nichts geschrieben. Als sie es fertiggestellt hatte, war ihr klar: „Ja, okay, das ist die Richtung in die ich gehen möchte“. Sie glaube es gefalle ihr so gut sich in ihrer Muttersprache auszudrücken und nicht nur sie hätte Klarheit, auch die Menschen die ihre Musik hören hätten eine Klarheit die es vorher nicht unbedingt gab, außer man habe sich „außergewöhnlich arg“ damit auseinandergesetzt.[71] Im Jahr 2021 äußerte sich Juno zur Frage, wieso sie die Sprache wechselte, mit folgenden Worten: Abgesehen von zwei Ausnahmen, die sie für sich selbst geschrieben und nichts dabei gefühlt habe, hätte sie keine deutschen Titel geschrieben. Ein Lied sei ein „Joke-Song“ gewesen (Herzschen), das andere sei „über Sad“ gewesen (Küss die kalten Jungs) und sie habe es gehasst. Zum Zeitpunkt, als sie beschlossen hatte die Sprache zu wechseln, konnte sie die Gesamtsituation nicht ertragen. Sie habe unter anderem Universal verlassen und ihre Band verloren, weil diese zweigleisig fuhr und noch mit einem anderen „großen“ Künstler unterwegs war. Juno musste ein halbes Jahr lang immer wieder Auftritt absagen, sodass er zu einer Entscheidung kommen musste und die Band sich gegen sie entschied. Das habe ihr damals „so krass“ das Herz gebrochen und sie war sauer auf die Gesamtsituation, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie habe gedacht, dass sie alles „neu“ haben wolle. Sie habe gewollt das alles „verschwindet“, dass sie von „neu anfangen“ könne. Aus „irgendeiner Laune“ habe sie dann Waldbrand geschrieben, in dem es genau darum ginge. Juno erinnere sich noch ganz genau daran, das sie gewollt habe, dass alle Leute die Wissen was passiert sei das hören und verstehen was gerade zu diesem Zeitpunkt Phase sei, auch wenn es ihr selbst nichts bringen würde.[72]

Sowohl EP als auch Single erschienen am 30. September 2016 zum Download.[73] Die EP besteht aus fünf Studioaufnahmen.[74] Am 21. Oktober 2016 erfolgte die Veröffentlichung einer CD, die zunächst während Junos Salvation Tour vertrieben wurde. Nach der Tour war die CD handsigniert in limitierter Auflage über Junos Merchandise-Shop zu erwerben.[75] Musikalisch bewegen sich die Lieder im Bereich des Elektropops, was mitunter an der Inspiration durch Calvin Harris und Major Lazer lag.[70] Waldbrand verfehlte bislang einen Charteinstieg. Die EP konnte sich lediglich an zwei Tagen (30. September bis 1. Oktober 2016) in den deutschen iTunes-Tagesauswertungen platzierten, in dem sie mit Platz 17 seine höchste Notierung verbuchte.[76] Von Oktober bis November 2016 ging Juno mit ihrer Band auf ihre zweite eigenständige Konzertreihe mit dem Titel Salvation Tour. Die Tour erstreckte sich über einen Zeitraum von zweieinhalb Wochen und führte Juno mit ihrer Band durch zwölf deutsche Städte sowie einmal in die Schweiz.[77] Mit Ausnahme eines Konzertes in Offenburg spielte bei allen Konzerten der Berliner Singer-Songwriter Benoby im Vorprogramm.[78] In Offenburg spielte Junos Cousine Valentina Mér im Vorprogramm.[79]

Am 20. Januar 2017 veröffentlichte Juno mit Für immer eine neue Single, die zugleich als Soundtrack zum deutschen Kinderfilm Wendy – Der Film diente.[80] Der kommerzielle Erfolg dieser Veröffentlichung blieb aus. Zwei Wochen später erschien mit No Words nochmals eine Promo-Single aus Junos zweiten Studioalbum Salvation. Es handelt sich hierbei um die dritte Promo-Single aus Salvation.[81]

Drittes Studioalbum DNA (2017–2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juno mit Band im Kammgarn (2017).

Mit der Veröffentlichung der Single Still läutete Juno die Promo-Phase für ihr kommendes drittes Studioalbum ein. Die Single erschien am 5. Mai 2017 als Einzeldownload.[82] Mit Gift folgte die zweite Singleauskopplung, die ebenfalls als Einzeldownload am 28. Juli 2017 erschien.[83] Wie seine beiden Vorgänger erschien am 25. August 2017 die dritte und letzte Vorab-Single Halt mich fest am 25. August 2017 als Download. Die Single erschien mit zwei Remixen und nicht nur zum Einzeldownload.[84] Zu allen drei Singles erschien Musikvideos. Einen Charteinstieg in die offiziellen Hitparaden verfehlen alle Veröffentlichungen.

Am 8. September 2017 erschien schließlich Junos drittes Studioalbum DNA. Hierbei handelt es sich um das erste Studioalbum von Juno, dass komplett aus deutschsprachigen Liedern besteht.[85] Die Produktion erfolgte durch Oliver Som, der sich schon für die Produktion der Waldbrand EP sowie Teile von Salvation verantwortlich zeigte.[86] Das Album besteht aus 15 neuen Studioaufnahmen sowie einer Neuauflage und ist als CD sowie Download erhältlich.[87] Nach der Veröffentlichung des Albums veröffentlichte Juno in unregelmäßigen Abständen – neben ihren offiziellen Musikvideos – drei Videos mit Akustikversion um das Album zu bewerben. Es erschienen Videos zu Schatten ohne Licht (16. September 2017), Ohne Kleider (2. Oktober 2017) und Phantomschmerz (1. Dezember 2017). Alle drei schwarz-weiß Videos zeigen lediglich Juno, die begleitet von ihrem Keyboarder, die Lieder singt. Die Videos wurden von Juno selbst bearbeitet.[88][89][90] Um das Album weiter zu bewerben folgte unter anderem ein Liveauftritt – mit Phantomschmerz – zur Hauptsendezeit im Rahmen der Kinderhilfsaktion Herzenssache des Südwestrundfunks (SWR) und des Saarländischen Rundfunks (SR).[91] Des Weiteren folgte ein Liveauftritt mit Gift bei den VIVA Top 100.[92] DNA erreichte in Deutschland Position 58 und konnte sich insgesamt eine Woche in den Albumcharts platzieren.[93]

Einen Monat nach der Veröffentlichung von DNA startete mit der DNA Tour eine Konzertreihe, um das Album live zu präsentieren. Bei der DNA Tour handelte es sich um die dritte eigenständige Konzertreihe Junos. Die Tour erstreckte sich über einen Zeitraum von rund neun Monaten und führte Juno mit ihrer Band durch 18 deutsche Städte. Die Tour endete zunächst mit dem Abschlusskonzert im Hamburger Stage Club am 30. Oktober 2017. Während der Tour kam es zu Konzertausfällen bzw. Verschiebungen, sodass ein zweiter Tourabschnitt im Sommer 2018 gespielt wurde.[94] Während des ersten Teils der Konzertreihe im Jahr 2017 wurde Juno im Vorprogramm vom britischen Singer-Songwriter Joey Cass unterstützt.[95] Im zweiten Teil der Konzertreihe im Jahr 2017 spielte der deutsche Musiker HALLER im Vorprogramm.[94] Das Programm bestand überwiegend aus Liedern von DNA. Aus dem Album wurden alle Titel gespielt. Während die vergangenen Konzertreihen aus englischsprachigen Sets bestand, spielte Juno während dieser Tour nur noch zwei englischsprachige Stücke.[96]

Mit Schatten ohne Licht erschien mehr als ein halbes Jahr nach der Albumveröffentlichung die vierte und bislang letzte Singleauskopplung aus DNA am 13. April 2018. Wie seine Vorgänger erschien die Single lediglich zum Download. Die Maxi-Single beinhaltet neben der Albumversion eine Alternate- und Pianoversion sowie ein Remix vom Mannheimer DJ-Duo Banks & Rawdriguez.[97]

So Strong, Acoustic Tour und Was bleibt (2018–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joschka Bender und Madeline Juno – Madeline Juno Acoustic Tour (11).png
Bender und Juno in Düsseldorf (2019).
Madeline Juno - Knust 2019 (16).png
Juno in Hamburg (2019).

Am 18. Mai 2018 erschien auf dem Soundtrack zur zweiten Staffel der deutschen Thriller-Fernsehserie You Are Wanted das Lied So Strong.[98] Damit ist Juno zum vierten Mal Teil eines Soundtrack-Albums. Einen Monat später erschien mit Borderline die erste Singleauskopplung auf Junos kommenden vierten Studioalbum am 15. Juni 2018.[99] Mit einem Konzert im Rahmen vom Hamburger Festival Sommer in Altona beendete Juno das Musikjahr 2018 am 10. August.[100]

2019 begann für Juno mit einer kleinen Tournee mit dem Titel Acoustic Tour. Es handelte sich hierbei um eine Klubtournee, die Juno im Zeitraum vom 14. Februar bis zum 18. Februar 2019 durch fünf deutsche Städte führte.[101] Die Acoustic Tour war die vierte Headliner-Tour von Juno. Musikalisch wurde sie auf der Bühne lediglich durch ihr langjähriges Bandmitglied Joschka Bender am Cajón und der Gitarre unterstützt. Juno selbst spielte bei ausgewählten Titeln Gitarre und Ukulele. Im Vorprogramm spielte die in Berlin beheimatete deutsch-irische Folk und Indie-Pop-Band Valery, der Bender als festes Bandmitglied angehört. Dadurch das Bender zu Junos Liveband gehört und er sie auf der Tour begleitete, konnte er nicht mit seiner Band auf der Bühne stehen, er kam lediglich für das letzte Lied Roamer mit auf die Bühne.[102] Während der Tour präsentierte Juno 18 unterschiedliche Titel. Das Repertoire bestand erstmals aus einem reinen deutschsprachigen Set. Die Setlist bestand zu etwas mehr als die Hälfte aus Stücken von Junos letztem Studioalbum DNA sowie Titel aus älteren Veröffentlichungen und bis dato unveröffentlichte Stücke. Mit Grund genug, Vor dir und Was bleibt präsentierte Juno drei neue bis dato unveröffentlichte Titel. Ab dem zweiten Konzert in Berlin sang Juno regelmäßig das Elvis-Presley-Cover Can’t Help Falling in Love.[103] Am 12. April 2019 erschien mit Gib doch nach die zweite Vorab-Single aus dem kommenden vierten Studioalbum.[104] Mit Automatisch folgte die dritte Vorab-Single am 31. Mai 2019.[105] Nachdem mit Automatisch (Helmo Remix) nochmals eine Neuauflage des Liedes erschien, folgte mit Grund genug die vierte Singleauskopplung am 26. Juli 2019.[106][107] Am 6. September 2019 erschien letztendlich das vierte Studioalbum Was bleibt mit zwölf neuen Studioaufnahmen als CD und Download.[108] Zeitgleich mit der Veröffentlichung des regulären Albums erfolgte die Veröffentlichung einer limitierten „Fanbox“. Diese beinhaltet zusätzlich die ebenfalls zeitgleich erschienene Was bleibt (Akustik EP) sowie Merchandiseartikel.[109] Das Extended Play ist lediglich in Verbindung mit dem Boxset als CD erhältlich, als Download ist sie auch separat zu erwerben.[110] Nachdem der Vorgänger DNA lediglich Platz 58 in den deutschen Albumcharts erreichte, schaffte es Was bleibt auf Position 25.[93][111] In den deutschsprachigen Albumcharts erreichte Was bleibt Position 13 und in den Downloadcharts Position 16.[112][113]

Zwischen dem 23. Oktober 2019 und dem 7. November 2019 ging Juno erneut in diesem Kalenderjahr auf Tour. Die Was bleibt Tour führte sie mit ihrer Stammband – bestehend aus Bender, Henzl und Scheufler – durch 13 deutsche Städte.[114] In neun von 13 Klubs sowie in den drei Städten Frankenthal, Freiburg im Breisgau und Osnabrück gab Juno ihre ersten Konzerte.[115] Bis Ende September waren die Konzerte in Berlin, Dortmund, Frankfurt am Main und Hannover ausverkauft.[116][117] Das Konzert in Dresden sollte ursprünglich in der Groovestation stattfinden, wurde jedoch ins Kulturzentrum Scheune hochverlegt.[114][118] Wie schon bei der Akustiktour spiele erneut die deutsch-irische Band Varley im Vorprogramm von neun Konzerten.[119] Im Vorprogramm der restlichen vier Konzerte spielte der Schweizer Singer-Songwriter Damian Lynn.[120] Während der Tour präsentierte Juno zusammen mit ihrer Begleitband 19 unterschiedliche Titel. Das Repertoire bestand hauptsächlich aus einem popmusikalischen Set, mit einigen Akustikdarbietungen inmitten der Konzerte.[121] Die Setlist bestand zu mehr als der Hälfte aus Stücken des Präsentationsalbums Was bleibt. Aus Was bleibt spielte Juno mit Ausnahme des Titels Schwarz weiß alle Lieder.[122][123]

EP-Veröffentlichungen und fünftes Studioalbum Besser kann ich es nicht erklären (2020–2021)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. August 2020 erschien mit Obsolet ihre erste neue Veröffentlichung im Kalenderjahr 2020. Das Stück erschien als Single zum Download und Streaming mit dazugehörigen Musikvideo. Inhaltlich geht es in dem Lied um die Trennung einer Liebesbeziehung und dass die ganze Beziehung im Nachgang völlig „obsolet“ beziehungsweise überflüssig gewesen zu sein scheint.[124] Juno selbst kommentiert die Beziehung im dazugehörigen Musikvideo mit folgenden Worten: „In Erinnerung an den bisher größten Haufen Scheiße der mir je wiederfahren ist & das Beste das mir je hätte passieren können“.[125] Am 18. November 2020 erschien mit Über Dich eine zweite Singleauskopplung im Kalenderjahr. Nachdem es in Obsolet noch um eine Trennung ging, geht es hierbei um die Verarbeitung des Trennungsschmerzes.[126] Die Single zu Über Dich erschien als 2-Track-Single mit Obsolet als B-Seite.[127] Am 3. Dezember 2020 erschien mit Last Christmas – im Original von Wham! – ein Beitrag Junos auf dem Sampler So klingelt Weihnachten, das exklusiv bei Deezer erschien.[128] Es handelt sich hierbei um die erste Coverversion von Juno die offiziell zu erwerben war.

Mit Lass mich los erschien die erste Veröffentlichung des neuen Kalenderjahres. Das Stück erschien am 12. Februar 2021 als Single und beinhaltet die vorherigen Singles Obsolet und Über Dich als B-Seite.[129] Gleichzeitig erschien das Lied auch in einer „Pianoversion“, welche als Einzeltrack erschien.[130] Inhaltlich geht es im Lied um einen nicht verarbeiteten Trennungsschmerz.[131] Zwei Monate später erschien mit Bevor ich dich vergesse die dritte EP von Juno. Diese besteht aus sechs Titeln, darunter fünf Neukompositionen und umfasst unter anderem die letzten drei Singleauskopplungen Obsolet, Über Dich und Lass mich los sowie zwei unveröffentlichte Titel und eine zusätzliche Pianoversion von Lass mich los.[132] Über ihren Instagram-Kanal publizierte Juno, dass die EP den ersten Teil ihres kommenden Albums darstellen würde. Sie habe beschlossen, das nächste Album in anderer Form zu veröffentlichen, als es bei den Vorherigen der Fall war. Sie wolle das Album in EPs aufteilen und später erst in einer „großen Platte“ zusammenfassen. Bevor ich dich vergesse beschrieb sie als „Heartbreak Seite“ (englisch für „Herzschmerz Seite“).[133] Am 15. April 2021 war Juno, zusammen mit LEA, Teil der ZDF-Musikshow Stay Live, indem sie ein Mini-Konzert mit sechs Titeln präsentierte.[134]

Am 16. Juni 2021 erschien mit She Inspired Me (englisch für „Sie inspirierte mich“) die zweite EP.[135] Im Zuge dieser Veröffentlichung ging Juno eine Partnerschaft mit Spotify ein und war Teil der Kampagne Spotify Equal, einem internationalen Musikprogramm, mit dem Spotify die Gleichberechtigung von Künstlerinnen in der Musikbranche unterstützt. Ab dem 18. Juni 2021 rief Spotify gemeinsam mit Juno – unter dem Hashtag „#SheInspiredMe“ – zur „TikTok-Challenge“ rund um das Thema „weibliche Vorbilder“ auf. Damit fand die erste „große Kampagne“ auf dem neuen deutschsprachigen TikTok-Kanal von Spotify D-A-CH statt. Auf der EP coverte Juno selbst zwei Titel von ihren weiblichen Vorbildern: Drive Darling (BOY) und Last Hope (Paramore). Das Finale bildete eine Liveübertragung auf dem TikTok-Channel am 28. Juni 2021, bei dem Juno gemeinsam mit Miriam Davoudvandi als Moderatorin sowie der Sängerin Luna über ihre Musik und inspirierenden weiblichen Vorbilder sprachen.[136] Durch die Zusammenarbeit mit Spotify zierte Juno, im Rahmen von Spotify Equal, eine LED-Werbefläche am Times Square in New York City.[137]

Am 30. Juli 2021 erschien mit Sommer, Sonne, Depression eine Single, in der Juno erneut Depressionen und Selbstzweifel verarbeitet.[138] Einen Tag später verkündete sie, dass das kommende Album Besser kann ich es nicht erklären heißen wird und ab sofort vorbestellbar sei.[139] Am 15. Oktober 2021 erschien mit Nur kurz glücklich ein Duett mit Max Giesinger als Single.[140]

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsch-britische Elektropop-Band I Heart Sharks veröffentlichte am 11. November 2016 ihr drittes Studioalbum Hideaway. Auf diesem findet sich das Lied The Water wieder, bei dem Juno den Begleitgesang im Refrain übernimmt.[141] Das Lied wurde im Folgejahr als Single veröffentlicht. Die Single erschien am 9. Juni 2017 als Einzeldownload.[142] Am Tag der Veröffentlichung feierte ebenfalls das dazugehörige Musikvideo seine Premiere. Juno selbst taucht in diesem nicht auf. Zu sehen ist eine Gruppe von Freunden, die einen Tag am Strand verbringen. Regie führten Pierre Bee und Pierre Laporté.[143] Hierbei handelt es sich um die erste offizielle Kollaboration von Juno. The Water ist eines von wenigen Stücken, dass von Juno eingesungen aber nicht selbst geschrieben wurde.[144]

2018 nahm Juno mit dem deutschen Rapper Kayef das Lied Nüchtern auf. Das Lied ist Teil von Kayef’s Top-10-Album Modus, welches am 18. Mai 2018 erschien.[145] Im Vergleich zu The Water war Juno hierbei auch als Komponistin tätig. Der Text stammt von Kai Fichtner (Kayef).[146]

2019 trat Juno als Gastsängerin bei Sonne & Mond des österreichischen Sängers Julian le Play in Erscheinung. Das Stück wurde am 25. Oktober 2019 als Single veröffentlicht und ist Teil von le Plays viertem Studioalbum Sonne Mond Sterne.[147] Es handelt sich hierbei um eine der wenigen Veröffentlichungen, bei denen Juno lediglich als Sängerin und nicht als Autorin in Erscheinung tritt.[148] Am Tag der Singleveröffentlichung erschien zudem ein Musikvideo, das unter der Regie von Jasmin Baumgartner entstand.[149]

Autorenbeteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 zeichnete Juno für zwei Autorenbeteiligungen verantwortlich – Lieder, die von ihr geschrieben und durch andere Interpreten eingesungen wurden. Zunächst erschien am 29. April 2016 die Autorenbeteiligung Remember the Rain. Das Stück wurde von der deutschen Popsängerin Jamie-Lee Kriewitz interpretiert und erschien auf ihrem Debütalbum Berlin. Juno schrieb das Lied gemeinsam mit der norwegischen Singer-Songwriterin Laila Samuelsen sowie dem deutschen Sänger und Schauspieler Tim Morten Uhlenbrock.[150]

Am 4. November 2016 erschien mit Kaleidoskop die zweite Autorenbeteiligung Junos. Das Stück wurde durch das deutsche Musikprojekt Avvah interpretiert und stellte die Debüt-Single des Projektes dar.[151] Am 2. Dezember 2016 erschien eine Remix-Single zu Kaleidoskop mit vier Remixen und einem Instrumental.[152] Mit der Erstveröffentlichung erschien ein Lyrik-Video hierzu.[153] Ein halbes Jahr später erschien ein offizielles Musikvideo zu Kaleidoskop am 22. Juni 2017.[154] Juno schrieb das Lied gemeinsam mit den deutschen Liedtextern beziehungsweise Komponisten David Jürgens und Alexander Zuckowski.[155]

2019 erschienen ebenfalls zwei Autorenbeteiligungen Junos. Am 22. Februar 2019 erschien mit Right Here with You die Debütsingle von Max Bering zum Download und Streaming. Für den Liedtext und die Komposition des Future-House-Titels[156] zeichnete sich Juno zusammen mit Bering, Rudi Dittmann und Philipp Mohrs verantwortlich.[157] Am 12. Juli 2019 veröffentlichte Sebastian Rätzel, Gründungsmitglied der deutschen Rockabillyband The Baseballs, mit Derselbe Himmel sein Debütalbum. Auf dem Album befindet sich mit Sei wie du bist ein Titel, der gemeinsam von Juno, Rätzel und Thomas Porzig geschrieben beziehungsweise komponiert wurde.[158]

Weitere künstlerische Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 21. September 2018 verfügt Juno über ihren eigenen Podcast mit dem Titel Behind Closed Doors (englisch „Hinter geschlossenen Türen“). Inhaltlich befasst sich dieser mit Geschichten aus dem Genre des „Paranormal- & True-Crime“ in dem es unter anderem um Serienmörder, Poltergeister oder auch Hexenzirkel geht. Juno veröffentlicht hierbei im Eins-/Zwei-Wochen-Takt neue Folgen. Die Folgen erscheinen immer an einem Sonntag. Bisher erschienen 16 Ausgaben des Podcasts, die auch über Online-Anbieter wie Spotify und iTunes aufrufbar sind.[159]

Im August 2019 hatte Juno, neben weiteren Musikern wie Alina, Marie Bothmer, Lea oder auch Antje Schomaker einen Gastauftritt im Musikvideo zu In This Together von Emily Roberts, Pyke & Muñoz & STENGAARD.[160]

Juno betätigt sich auch als Malerin und vertrieb ihre Bilder zunächst seit 2018 über myshopify.[161] In den Jahren 2020 und 2021 vertrieb sie ihre Bilder über ihren eigenen Webshop M | J Artworks. Ihre Philosophie hierbei lautete „Handmade art crafted with ♡“.[162]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2014 The Unknown
Island Records / Polydor (UMG)
DE24
(3 Wo.)DE
CH45
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 7. März 2014
2016 Salvation
Embassy of Music (Tonpool)
DE35
(1 Wo.)DE
AT70
(1 Wo.)AT
CH70
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2016
2017 DNA
Embassy of Music (Tonpool)
DE58
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 8. September 2017
2019 Was bleibt
Embassy of Music (WMG)
DE25
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 6. September 2019

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptact

Konzertreihen oder Vorprogramm

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentationen

Wettbewerbe

Gastauftritte

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Madeline Juno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tim Gafron: Madeline Juno bei Tim Gafron. In: radiohamburg.de. 10. März 2014, abgerufen am 19. August 2019.
  2. a b Neu in BAYERN 3: Madeline Juno – “Error” (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive), br.de, 4. November 2013, abgerufen am 21. Februar 2019.
  3. a b Bettina Kühne: Madeline Juno aus Offenburg-Griesheim: Nachteule startet zu Höhenflug. In: bo.de. 26. September 2013, abgerufen am 21. Februar 2019.
  4. Offenburg: Verantwortung als Auftrag. In: bo.de. 24. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2019.
  5. Robert Ullmann: Madeline Juno: Ein Sabbatjahr für die Gesangskarriere. In: badische-zeitung.de. 17. Dezember 2012, abgerufen am 21. Februar 2019.
  6. a b Madeline Juno: „Es war ein harter und langer Weg“. In: focus.de. 14. Oktober 2013, abgerufen am 21. Februar 2019.
  7. a b c d e Zwischen deinen Zeilen: Zwischen deinen Zeilen – mit Madeline Juno auf YouTube, 4. Februar 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  8. Kim Ziegler: #NotJustAMood: Wir haben mit Madeline Juno über Depressionen, Tumblr und Therapie gesprochen. In: noizz.de. 2. Juli 2019, abgerufen am 8. September 2019.
  9. Madeline Juno: #SEATsounds LIVE mit Madeline Juno auf YouTube, 18. März 2021, abgerufen am 14. April 2021.
  10. dpa: Schwarzwaldexport Madeline Juno startet durch. In: welt.de. 7. März 2014, abgerufen am 1. August 2021.
  11. Dirk Krampitz: Madeline Juno: „Ich hatte noch nie einen richtigen Job“. In: bz-berlin.de. 10. Mai 2016, abgerufen am 1. August 2021.
  12. Madeline Juno – The Unknown. universal-music.de, 7. März 2014, abgerufen am 13. Januar 2018.
  13. Tom Beck, Lauter Leben & Madeline Juno – Köln, Live Music Hall Köln (06.10.2012). In: monkeypress.de. Abgerufen am 12. Februar 2018.
  14. Madeline Juno: Madeline Juno – Beiträge. In: facebook.com. 30. Juli 2013, abgerufen am 12. Februar 2018.
  15. Madeline Juno – The Unknown. In: youtube.com. Abgerufen am 6. Juni 2013.
  16. Madeline Juno – Second Time Around. In: youtube.com. Abgerufen am 14. August 2013.
  17. Madeline Juno – Same Sky. In: youtube.com. Abgerufen am 23. August 2013.
  18. Madeline Juno: Madeline Juno – Beiträge. In: de-de.facebook.com. 12. Oktober 2013, abgerufen am 23. Februar 2019.
  19. Madeline Juno – Error. In: discogs.com. Abgerufen am 23. Februar 2019 (englisch).
  20. Soundtrack – Fack Ju Göhte. In: austriancharts.at. Abgerufen am 17. März 2017.
  21. Madeline Juno – Error. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  22. Madeline Juno – Like Lovers Do. In: discogs.com. Abgerufen am 23. Februar 2019 (englisch).
  23. Der Soundtrack von Madeline Juno zum Film “Pompeii”: Seht das Video “Like Lovers Do”. In: universal-music.de. 14. Februar 2014, abgerufen am 23. Februar 2019.
  24. Madeline Juno – Like Lovers Do. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  25. Madeline Juno – The Unknown. In: austriancharts.at. Abgerufen am 7. März 2014.
  26. Madeline Juno – The Unknown. In: discogs.com. Abgerufen am 26. März 2017 (englisch).
  27. Madeline Juno – The Unknown. In: universal-music.de. 7. März 2014, abgerufen am 13. Januar 2018.
  28. Madeline Juno – The Unknown. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 26. März 2017.
  29. Madeline Juno – The Unknown. In: hitparade.ch. Abgerufen am 21. März 2014.
  30. Alle TV-Termine auf einen Blick: Madeline Juno im Fernsehen. In: universal-music.de. 23. Oktober 2013, abgerufen am 23. Februar 2019.
  31. Die Kandidaten von Unser Song für Dänemark. In: eurovision.de. 13. März 2014, abgerufen am 15. April 2021.
  32. soundsof: Musik gegen die Einsamkeit | Madeline Juno: die Mutmacherin | Sounds Of „Zuhause“ auf YouTube, 6. Februar 2021, abgerufen am 15. April 2021.
  33. Madeline Juno – The Unknown (short film). In: youtube.com. 21. März 2014, abgerufen am 23. Februar 2019.
  34. Madeline Juno – Same Sky. In: youtube.com. 28. Juli 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  35. Madeline Juno – Day One. In: youtube.com. 4. August 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  36. Madeline Juno – Always This Way. In: youtube.com. 11. August 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  37. Madeline Juno – If This Was a Movie. In: youtube.com. 18. August 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  38. Madeline Juno – Sympathy. In: youtube.com. 25. August 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  39. Madeline Juno – Another You. In: youtube.com. 1. September 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  40. Madeline Juno – Do It Again. In: youtube.com. 8. September 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  41. Madeline Juno – Videos. In: vevo.com. Abgerufen am 29. September 2017.
  42. Wiebke Tomescheit: Ellie Goulding,Tim Bendzko, Birdy & Co. Das sind die besten Konzerte im Februar. In: mopo.de. 30. Januar 2014, abgerufen am 22. Februar 2019.
  43. Oddi: Madeline Juno Concert Setlist at hr3@night 2014 on March 22, 2014. In: setlist.fm. 24. August 2017, abgerufen am 12. Februar 2018 (englisch).
  44. Adel Tawil: Adel Tawil – Beiträge. In: facebook.com. 12. März 2014, abgerufen am 26. Januar 2018.
  45. Dirudown: Madeline Juno Concert Setlist at Escherwyss Club, Zurich on April 17, 2014. In: setlist.fm. 14. September 2014, abgerufen am 12. Februar 2018 (englisch).
  46. saby: Madeline Juno Concert Setlist at KulturPur Festival 2014 on June 7, 2014. In: setlist.fm. 3. Juni 2017, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  47. Madeline Juno bestätigt erste eigene Headliner-Tour. In: universal-music.de. 19. Juni 2014, abgerufen am 31. Januar 2018.
  48. Madeleine Juno nimmt Scene Writers mit auf Tour! In: rockbuster.de. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  49. Night of the Proms 2014. In: setlist.fm. Abgerufen am 26. Januar 2018 (englisch).
  50. Madeline Juno – Into the Night. In: discogs.com. Abgerufen am 28. September 2017 (englisch).
  51. Madeline Juno – Salvation. In: discogs.com. Abgerufen am 28. September 2017 (englisch).
  52. Madeline Juno: Madeline Juno – Into The Night. In: youtube.com. 27. November 2015, abgerufen am 2. April 2017.
  53. Madeline Juno: Madeline Juno – Salvation (Lyric Video). In: youtube.com. 22. Januar 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  54. Stupid Girl (Remixes) – Single. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 2. April 2017.
  55. Madeline Juno: Madeline Juno. In: facebook.com. 11. Januar 2016, abgerufen am 8. April 2017.
  56. Madeline Juno: Madeline Juno – Stupid Girl (Official Video). In: youtube.com. 13. Februar 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  57. Madeline Juno: Madeline Juno – Stupid Girl (Madizin Remix). In: youtube.com. 20. März 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  58. Deltix: Madeline Juno Concert Setlist Fluxbau, Berlin on February 25, 2016. In: setlist.fm. 27. Februar 2016, abgerufen am 12. Februar 2018.
  59. Madeline Juno – Salvation. In: discogs.com. Abgerufen am 2. April 2017 (englisch).
  60. Madeline Juno: Madeline Juno. In: facebook.com. 27. November 2015, abgerufen am 8. April 2017.
  61. Bradley Stern: The Top 20 Albums of 2016. In: muumuse.com. 6. Dezember 2016, abgerufen am 6. April 2017.
  62. ESC 2016 – Grand Prix Party, Das Erste, 14. Mai 2017.
  63. ZDF-Morgenmagazin, ZDF, 2. Februar 2016.
  64. ZDF-Fernsehgarten, ZDF, 12. Juni 2016.
  65. Madeline Juno – Salvation. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 4. April 2017.
  66. Madeline Juno – Salvation. In: austriancharts.at. Abgerufen am 4. April 2017.
  67. Madeline Juno – Salvation. In: hitparade.ch. Abgerufen am 4. April 2017.
  68. You Know What? (Madizin Single Mix) – Single. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 2. April 2017.
  69. Madeline Juno: Madeline Juno – You Know What (Official Video). In: youtube.com. 3. Juni 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  70. a b Madeline Juno – Waldbrand. In: embassyofmusic.de. 11. Oktober 2016, abgerufen am 24. September 2017.
  71. Madeline Juno: Madeline Juno – DNA Track-by-Track // Teil 4. In: youtube.com. 7. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
  72. soundsof: Musik gegen die Einsamkeit | Madeline Juno: die Mutmacherin | Sounds Of „Zuhause“ auf YouTube, 6. Februar 2021, abgerufen am 16. April 2021.
  73. Waldbrand EP. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 24. September 2017.
  74. Waldbrand EP. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 24. September 2017.
  75. Waldbrand Signed EP CD. (Memento vom 24. September 2017 im Internet Archive) madelinejuno.bigcartel.com, abgerufen am 29. April 2019.
  76. Madeline Juno – Waldbrand EP. In: itunescharts.net. Abgerufen am 24. September 2017.
  77. Musiktipp: Madeline Juno geht mit Album „Salvation“ und „Waldbrand“-EP auf Tour! In: thepickde.wordpress.com. 7. Oktober 2016, abgerufen am 1. Februar 2018.
  78. Madeline Juno: Madeline Juno. In: facebook.com. 16. Oktober 2016, abgerufen am 6. April 2017.
  79. Madeline Juno: Madeline Juno. In: facebook.com. 26. September 2016, abgerufen am 6. April 2017.
  80. „Für immer – Single“ von Madeline Juno. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  81. Samantha O’Connor: Madeline Juno speaks through colour and light in video for ‘No Words’. In: thefourohfive.com. 7. Februar 2017, abgerufen am 28. September 2017.
  82. Still – Single. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  83. Gift. In: play.google.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  84. Halt mich fest – Single. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  85. DNA. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  86. DNA – Madeline Juno / Credits. In: allmusic.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  87. DNA. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 9. September 2017.
  88. Madeline Juno: Madeline Juno – Schatten ohne Licht (Acoustic Version). In: youtube.com. 16. September 2017, abgerufen am 14. April 2018.
  89. Madeline Juno: Madeline Juno – Ohne Kleider (Acoustic Version). In: youtube.com. 2. Oktober 2017, abgerufen am 14. April 2018.
  90. Madeline Juno: Madeline Juno – Phantomschmerz (Acoustic Version). In: youtube.com. 1. Dezember 2017, abgerufen am 14. April 2018.
  91. Herzenssache – Der große Abend, SWR, 1. Dezember 2017.
  92. VIVA Top 100, VIVA, 8. September 2017.
  93. a b Madeline Juno – DNA. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 15. September 2017.
  94. a b Madeline Juno DNA Tour, michow-concerts.com, abgerufen am 12. Oktober 2017. (Memento vom 21. Mai 2017 im Internet Archive)
  95. progdraco: Joey Cass Concert Setlist at Club Bahnhof Ehrenfeld, Cologne on October 11, 2017. In: setlist.fm. 11. Oktober 2017, abgerufen am 2. Februar 2018 (englisch).
  96. progdraco: Madeline Juno Setlist at Club Bahnhof Ehrenfeld, Cologne, Germany. In: setlist.fm. 11. Oktober 2017, abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).
  97. Schatten ohne Licht – EP. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 14. April 2018.
  98. You Are Wanted (Season 2) (Music from the Original TV Series) by Various Artists. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 27. Februar 2019.
  99. „Borderline – Single“ von Madeline Juno. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 27. Februar 2019.
  100. Konzertehimmel: Madeline Juno Concert Setlist at Sommer in Altona, Hamburg on August 10, 2018. In: setlist.fm. 9. August 2018, abgerufen am 27. Februar 2019 (englisch).
  101. Madeline Juno – Im Februar auf Acoutic Tour. In: neuland-concerts.com. Abgerufen am 7. März 2019.
  102. Valery: Valery – Beiträge. In: facebook.com. 29. Januar 2019, abgerufen am 8. März 2019.
  103. WWFAttitude: Madeline Juno Concert Setlist at The Tube, Düsseldorf on February 18, 2019. In: setlist.fm. 19. Februar 2019, abgerufen am 6. März 2019 (englisch).
  104. Gib doch nach / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. Abgerufen am 12. April 2019.
  105. Automatisch / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. Abgerufen am 31. Mai 2019.
  106. „Automatisch (Helmo Remix) – Single“. In: music.apple.com. Abgerufen am 8. September 2019.
  107. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 26. Juli 2019, abgerufen am 7. September 2019.
  108. Was bleibt / Madeline Juno / Neues Album / 2019. In: cd-lexikon.de. Abgerufen am 7. September 2019.
  109. Madeline Juno: Was bleibt (Fan-Box) (2 CDs). In: jpc.de. Abgerufen am 7. September 2019.
  110. „Was bleibt (Akustik EP)“ von Madeline Juno. In: music.apple.com. Abgerufen am 7. September 2019.
  111. Madeline Juno – Was bleibt. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 13. September 2019.
  112. Offizielle Top 15 deutschsprachige Alben Charts. In: mtv.de. Abgerufen am 13. September 2019.
  113. Offizielle Download Charts Album. In: mtv.de. Abgerufen am 20. September 2019.
  114. a b Vielversprechend: Madeline Juno auf „Was bleibt“-Tour 2019. In: neuland-concerts.com. Abgerufen am 10. November 2019.
  115. Madeline Juno. In: setlist.fm. Abgerufen am 10. November 2019 (englisch).
  116. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 4. September 2019, abgerufen am 8. März 2019.
  117. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 23. September 2019, abgerufen am 10. November 2019.
  118. Bernd Hahn: Madeline Juno auf “Was bleibt”-Tour in der Dresdner Neustadt. In: radio-unicc.de. 8. November 2019, abgerufen am 10. November 2019.
  119. Varley: Varley auf Instagram. In: instagram.com. 14. Oktober 2019, abgerufen am 10. November 2019.
  120. Vaddi Concerts GmbH: Madeline Juno • Freiburg • Jazzhaus. In: facebook.com. 4. November 2019, abgerufen am 10. November 2019.
  121. progdraco: Madeline Juno Concert Setlist at Club Volta, Cologne on November 6, 2019. In: setlist.fm. 4. November 2019, abgerufen am 10. November 2019 (englisch).
  122. progdraco: Madeline Juno Concert Setlist at Club Volta, Cologne on November 6, 2019. In: setlist.fm. 4. November 2019, abgerufen am 10. November 2019 (englisch).
  123. Begleitheft: Was bleibt (Fanbox), Embassy of Music, Katalognummer: 5054197047411, 6. September 2019.
  124. Credits / Obsolet / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 21. August 2020, abgerufen am 21. August 2020.
  125. Madeline Juno: Madeline Juno – Obsolet (Lyric Video). In: youtube.com. 22. August 2020, abgerufen am 25. August 2020.
  126. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 18. November 2020, abgerufen am 19. November 2020.
  127. Über Dich / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 18. November 2020, abgerufen am 19. November 2020 (englisch).
  128. Simone: „So klingt Weihnachten“ – Deezer veröffentlicht erstmals lokales Exklusiv-Album. In: deezer-blog.com. 3. Dezember 2020, abgerufen am 24. Dezember 2020.
  129. Credits / Lass mich los / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 12. Februar 2021, abgerufen am 15. Februar 2021.
  130. Credits / Lass mich los (Piano Version) / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 12. Februar 2021, abgerufen am 16. April 2021.
  131. Madeline Juno – Lass mich los Lyrics. In: genius.com. Abgerufen am 15. Februar 2021 (englisch).
  132. Credits / Bevor ich dich vergesse / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 9. April 2021, abgerufen am 16. April 2021.
  133. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 2. April 2021, abgerufen am 16. April 2021.
  134. a b Madeline Juno & LEA – Aus dem Uebel & Gefährlich, Hamburg. In: zdf.de. 15. April 2021, abgerufen am 15. Juli 2021.
  135. Credits / She Inspire Me / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 16. Juni 2021, abgerufen am 22. Juni 2021.
  136. Nina Paul: EQUAL: Kampagne mit Madeline Juno auf neuem TikTok-Channel von Spotify. In: themellowmusic.com. 18. Juni 2021, abgerufen am 25. Juni 2021.
  137. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 16. Juni 2021, abgerufen am 25. Juni 2021.
  138. Sommer, Sonne, Depression / Madeline Juno. In: listen.tidal.com. 30. Juli 2021, abgerufen am 1. August 2021.
  139. Madeline Juno: Madeline Juno auf Instagram. In: instagram.com. 31. Juli 2021, abgerufen am 1. August 2021.
  140. Nur kurz glücklich. In: open.spotify.com. 15. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
  141. „Hideaway“ von I Heart Sharks. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  142. „The Water – Singles“ von I Heart Sharks. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  143. I Heart Sharks: I Heart Sharks – The Water (Official Video). In: youtube.com. 9. Juni 2017, abgerufen am 25. Februar 2019.
  144. Repertoiresuche. In: online.gema.de. Abgerufen am 25. Februar 2019. (Suche erforderlich)
  145. Kayef – Modus. In: austriancharts.at. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  146. Modus / Kayef. In: listen.tidal.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  147. Julian Le Play feat. Madeline Juno – Sonne & Mond. In: hitparade.ch. Abgerufen am 28. Oktober 2019.
  148. Sonne und mond / Julian Le Play. In: listen.tidal.com. Abgerufen am 28. Oktober 2019.
  149. Julian le Play: Julian le Play – Sonne & Mond (Official Video) ft. Madeline Juno. In: youtube.com. 25. Oktober 2019, abgerufen am 28. Oktober 2019.
  150. Jamie-Lee – Remember the Rain. In: austriancharts.at. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  151. „Kaleidoskop – Single“ von Avvah. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  152. „Kaleidoskop (Remixe) – EP“ von Avvah. In: itunes.apple.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  153. Warner Music Germany: Avvah – Kaleidoskop (Official Lyric Video). In: youtube.com. 4. November 2016, abgerufen am 26. Februar 2019.
  154. Warner Music Germany: Avvah – Kaleidoskop (Official Music Video). In: youtube.com. 22. Juni 2017, abgerufen am 26. Februar 2019.
  155. Kaleidoskop / Avvah. In: listen.tidal.com. Abgerufen am 26. Februar 2019.
  156. Right Here With You (Original Mix). In: beatport.com. Abgerufen am 10. Juli 2019 (englisch).
  157. Max Bering – Right Here with You. In: discogs.com. Abgerufen am 10. Juli 2019 (englisch).
  158. Sebastian Raetzel – Sei wie du bist. In: austriancharts.at. Abgerufen am 10. Juli 2019.
  159. Madeline Juno: Behind Closed Doors. In: bcdpodcast.transistor.fm. Abgerufen am 18. März 2019.
  160. Emily Roberts: Emily Roberts, Pyke & Muñoz, STENGAARD – In This Together (Official Video). In: youtube.com. 9. August 2019, abgerufen am 10. November 2019.
  161. Madeline Juno: Madeline Juno – ART. In: facebook.com. 9. Februar 2018, abgerufen am 1. August 2021.
  162. Startseite. (Memento vom 27. Februar 2021 im Internet Archive) madelinejunoart.com, Madeline Juno Artworks, 2020, abgerufen am 13. Mai 2020.
  163. Landeszentrale für politische Bildung (LPB) – Wählen ab 16! Kommunalwahl 2014 bei crew united, abgerufen am 6. August 2021.
  164. a b c d e f g h i j Madeline Juno. Internet Movie Database, abgerufen am 16. Juli 2021 (englisch).Vorlage:IMDb/Wartung/Unnötige Verwendung von Parameter 2
  165. a b c d e f g Madeline Juno bei Fernsehserien.de
  166. LateLine Live S03E02: Baden-Baden. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 16. Juli 2021.
  167. Flashback #46 / Madeline Juno fliegt gezoomte Rainbow Worte durch einen Parcours. In: funk.net. 17. März 2018, abgerufen am 14. August 2021.
  168. On Mai Way S01E06: Madeline Juno. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 16. Juli 2021.