Maika Küster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Maika Küster (* um 1993 in Dinslaken) ist eine deutsche Jazz- und Improvisationsmusikerin (Gesang, Piano, Komposition).

Küster, die in Dinslaken in einem Künstlerhaushalt aufwuchs, begann mit neun Jahren, Querflöte zu lernen. Sie spielte zunächst in Orchestern, bevor sie zur Schul-Jazzband wechselte. Küster absolvierte 2012 ein Vorstudium in Köln. Bereits dort entstand das Quartett Der weise Panda, das 2015 den Sparda Jazz Award erhielt und 2016 das Album Ma vorlegte.[1] 2018 erspielte sich die Gruppe den Prix du Public beim Wettbewerb Tremplin Jazz d’Avignon. 2020 veröffentlichte sie mit der nun zum Quintett erweiterten Formation das zweite, gleichnamige Album.[2] Küster studierte im Jazzstudiengang der Folkwang Universität der Künste. Während des Studiums entstanden weitere Projekte, so die Band (Wir hatten was mit) Björn und das Duo Mockingbird. Auch tritt sie in dem Sängerinnen-Kollektiv Sungsound auf. Weiterhin arbeitete sie als Theatermusikerin und konzertierte auch mit The Dorf.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jazz im Namen des weisen Pandas
  2. Besprechung (jazz-fun.de)
  3. Besprechung (Jazzzeitung)