Maintal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Maintal
Maintal
Deutschlandkarte, Position der Stadt Maintal hervorgehoben

Koordinaten: 50° 9′ N, 8° 50′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 161 m ü. NHN
Fläche: 32,4 km2
Einwohner: 39.553 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 1221 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63477
Vorwahlen: 06181; 06109 in BischofsheimVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MKK, GN, HU, SLÜ
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 019
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Klosterhofstraße 4–6
63477 Maintal
Website: www.maintal.de
Bürgermeisterin: Monika Böttcher (parteilos)
Lage der Stadt Maintal im Main-Kinzig-Kreis
NiederdorfeldenSchöneck (Hessen)NidderauMaintalHanauGroßkrotzenburgRodenbach (bei Hanau)ErlenseeBruchköbelHammersbachNeuberg (Hessen)Ronneburg (Hessen)LangenselboldHasselrothFreigericht (Hessen)GründauGelnhausenLinsengericht (Hessen)BiebergemündFlörsbachtalJossgrundBad OrbWächtersbachBrachttalSchlüchternBirsteinSinntalBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartSteinau an der StraßeSteinau an der StraßeBad Soden-SalmünsterBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartBayernLandkreis OffenbachOffenbach am MainFrankfurt am MainLandkreis FuldaVogelsbergkreisLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Maintal liegt am Main zwischen Frankfurt am Main und Hanau im zusammenhängend bebauten Gebiet. Sie gehört dem Main-Kinzig-Kreis an, in dem sie nach Hanau die zweitgrößte Stadt ist.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maintal grenzt im Norden an die Gemeinden Niederdorfelden und Schöneck, im Osten an Hanau, im Süden – jeweils durch den Main getrennt – an Mühlheim am Main (Kreis Offenbach) und die Stadt Offenbach (Offenbach-Rumpenheim) sowie im Westen an die Frankfurter Stadtteile Fechenheim und Bergen-Enkheim.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maintal gliedert sich in die Stadtteile Bischofsheim, Dörnigheim, Hochstadt (Sitz der Stadtverwaltung) und Wachenbuchen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt wurde am 1. Juli 1974 im Zuge der Hessischen Gebietsreform aus der Stadt Dörnigheim und den Gemeinden Bischofsheim, Hochstadt und Wachenbuchen gebildet.[2][3] In einer Umfrage vor der Zusammenlegung schlugen die meisten Bürger den Namen „Mainstadt“ vor.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Maintal

Die Maintaler Stadtverordnetenversammlung ist das Parlament und das höchste politische Organ der Stadt. Die 45 Mitglieder werden alle 5 Jahre gewählt. Stimmberechtigt sind volljährige Maintaler, die eine deutsche Staatsangehörigkeit haben oder EU-Bürger sind. Die letzte Wahl fand am 14. März 2021 statt.

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[4] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[5][6][7]

Stadtverordnetenversammlung – Kommunalwahlen 2021
Stimmenanteil in %
Wahlbeteiligung 41,4 %
 %
40
30
20
10
0
25,2
(−1,4)
21,9
(+10,7)
21,7
(−10,8)
10,3
(−6,7)
10,2
(−2,6)
5,6
(n. k.)
5,1
(n. k.)
2016

2021

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Wahlalternative Maintal
g Gemeinsam für Maintal
Sitzverteilung
       
Insgesamt 45 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021[4]
%
2016
Sitze
2016[5]
%
2011
Sitze
2011[6]
%
2006
Sitze
2006[7]
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 25,2 11 26,6 12 31,8 14 37,4 17 42,7 19
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 21,9 10 11,2 5 16,4 8 9,0 4 8,7 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 21,7 10 32,5 14 33,2 15 34,9 16 39,9 18
WAM Wahlalternative Maintal 10,3 5 17,0 8 11,6 5 7,2 3
FDP Freie Demokratische Partei 10,2 5 12,8 6 4,5 2 7,6 3 4,6 2
AfD Alternative für Deutschland 5,6 2
GEMEINSAM Gemeinsam für Maintal 5,1 2
REP Die Republikaner 2,6 1 3,3 2 4,0 2
gesamt 100,0 45 100,0 45 100,0 45 100,0 45 100,0 45
Wahlbeteiligung in % 41,4 36,8 39,9 37,6 44,3
Monika BöttcherErhard RohrbachErik SchächerDorothee DiehlErhard RohrbachWalter UngerErwin Henkel

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monika Böttcher (parteilos) ist seit 1. Januar 2016 Bürgermeisterin der Stadt Maintal.[8]

Amtszeit Name Partei
1974–1983 Erwin Henkel SPD
1983–1995 Walter Unger SPD
1995–2001 Erhard Rohrbach CDU
2001–2003 Dorothee Diehl CDU
2004–2015 Erhard Rohrbach CDU
seit 2016 Monika Böttcher parteilos

Magistrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Magistrat besteht aus zwei hauptamtlichen und acht ehrenamtlichen Mitgliedern.[9] Die Bürgermeisterin ist Vorsitzende des Magistrats. Als weiteres hauptamtliches Mitglied ist erster Stadtrat Karl-Heinz-Kaiser (SPD) ab 1. September 2020 verantwortlicher Dezernent für die Fachbereiche "Sicherheit und Ordnung", "Soziales", "Stadtentwicklung", "Jugend, Bildung, Kultur und Vereine" sowie den Eigenbetrieb Betriebshof.[10] Von den ehrenamtlichen Mitgliedern entfallen, gemäß den Mehrheitsverhältnissen in der Stadtverordnetenversammlung, drei Sitze auf die SPD, zwei Sitze auf die CDU, sowie jeweils ein Sitz auf GRÜNE, FDP und WAM.

Ausländerbeirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ausländerbeirat darf die Politik in Maintal nicht direkt mitbestimmen, kann allerdings die Stadtverordnetenversammlung beraten. Die Mitglieder des Ausländerbeirats können die ausländischen und staatenlosen Menschen vertreten, die nicht an der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung teilnehmen dürfen. Stimmberechtigt sind alle volljährigen Maintaler, die keine deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit besitzen.[11] Die letzte Wahl fand am 14. März 2021 statt.






Die aktuellen und vergangenen Ergebnisse der Ausländerbeiratswahlen sind wie folgt:

Sitzverteilung im Ausländerbeirat ab 2021
  
Insgesamt 11 Sitze
  • ILM: 3
  • AGM: 8
Wahllisten %
2021
Sitze
2021[12]
%
2015
Sitze
2015[13]
%
2010
Sitze
2010[13]
%
2005
Sitze
2005[14]
%
2002
Sitze
2002[15]
AGM Ausländer Gemeinsam in Maintal 68,4 8 100 11 100 11 29,4 3
ILM Internationale Liste Maintal 31,6 3
APU Ausländer Progressive Union 100 11 3,2 1
L.I.M. 61,6 7
gesamt 100 11 100,0 11 100,0 11 100,0 11 100,0 11
Wahlbeteiligung in % 7,4 1,6 2,4 1,6 17,6

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Luisant (Frankreich), seit 11. April 1974
  • Moosburg (Österreich), seit 21. Oktober 1976
  • Esztergom (Ungarn), seit 15. Juli 1993
  • Katerini (Griechenland), seit 20. März 1994

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Maintal.svg

Wappen

Wappen Maintal.svg

Blasonierung: „Schild im Verhältnis 3:1 gespalten; vorne in Rot zwei ineinander greifende silberne Zahnräder übereinander; hinten in Silber ein grüner Schilfstängel mit grünen Blättern und schwarzem Kolben. Im unteren Viertel ist das Wappen belegt mit einem Wellenbalken in verwechselten Farben.“[16]

Das Wappen wurde der Stadt Maintal am 10. Februar 1976 durch das Hessische Innenministerium genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt.

Das Wappen basiert auf dem der ehemaligen Gemeinde Bischofsheim, ergänzt durch den Wellenbalken, der den Main darstellen soll. Der Schilfstängel soll die Natur und die Zahnräder die Industrie in Maintal symbolisieren.

Flagge

Die Flagge wurde der Stadt am 17. August 1967 durch das Hessische Innenministerium genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Die Flagge zeigt die Farben Weiß und Rot, im oberen Drittel belegt mit dem Stadtwappen.“[17]

Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. November 2010 unterzeichnete Bürgermeister Erhard Rohrbach die Charta der 100 Kommunen für den Klimaschutz. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen hat sich Maintal damit zum Ziel gesetzt, Potenziale zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz weiter auszuschöpfen und die Nutzung Erneuerbarer Energien voranzubringen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatmuseum Maintal im Stadtteil Hochstadt.

Stolpersteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 werden auch in Maintal durch den Künstler Gunter Demnig Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus verlegt. Bis 2017 wurden bereits 77 Steine in den drei Maintaler Stadtteilen gesetzt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das kulturelle Leben wird von den Vereinen, den Kirchengemeinden, vom Kulturbüro der Stadt Maintal und dem SeniorenOffice gestaltet. Weit über die Region hinaus sind die Kirchenkonzerte, die Straßenfeste, der Weihnachtsmarkt von Hochstadt und der Ironman bekannt.

Maintals Senioren sind ehrenamtlich aktiv. Über die vielfältigen Betätigungsfelder informiert eine Seniorenzeitung und ein Internetauftritt.

Maintal ist des Weiteren eine Karnevals-Hochburg mit traditionellen Vereinen in allen vier Stadtteilen sowie einem Fastnachtsumzug, der alljährlich am Fastnachtsamstag in Dörnigheim stattfindet.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Maintal

Biotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch Liste der Naturdenkmale in Maintal

Im Ortsteil Bischofsheim befindet sich eine bemerkenswerte Alteichenpopulation am südöstlichen Rand des Gänseweihers zwischen Gänseweiherweg und dem Stadion des FSV 07 Bischofsheim. Der älteste Baum dürfte dort um das Jahr 1710 gekeimt sein. Sein Umfang beträgt fast 4 Meter.

Die Population ist Teil einer größeren Ansammlung 250–380 Jahre alter Eichen im Enkheimer Wald und im Naturschutzgebiet Enkheimer Ried. Die Enkheimer Alteichen stehen am südlichen Rand des Naturschutzgebiets Enkheimer Ried des Frankfurter Stadtwaldes und Frankfurter Grüngürtels. Diese zählen sie zu den ältesten und besterhaltenen Baumpopulationen Frankfurts. Nachgewiesen sind insgesamt 30 Einzelexemplare, die sich im Wesentlichen an vier Stellen im rund 23,3 Hektar großen Enkheimer Wald konzentrieren, von dem das Naturschutzgebiet ca. 8,9 Hektar einnimmt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Maintal-Bischofsheim

Die wahrscheinlich bekannteste Maintaler Firma ist die Norma Group, deren Schlauchschellen und Schlauchverbinder in vielen Autos zu finden sind. Große Gewerbegebiete mit Autozuliefer-, Metall-, Einzelhandel- und Dienstleistungsbetrieben, auch zur Versorgung von Hanau. Ebenfalls, aber recht neu ist der chinesische Relaishersteller Xiamen Hongfa Electroacoustic, mit seiner im Jahr 2003 gegründeten Niederlassung Hongfa Europe GmbH. Hier wird das komplette Angebot aus 110 Relaisfamilien mit allen Gütesiegeln auf den Markt angeboten. Weitere wichtige Unternehmen in Maintal sind:

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maintal ist über die Bahnstrecke Frankfurt–Hanau (auch „Hanauer Bahn“ genannt) mit Frankfurt am Main und Hanau verbunden. Der Haltepunkt Maintal West (bis Juni 1997 Bischofsheim-Rumpenheim) und der Bahnhof Maintal Ost (bis Juni 1997 Hochstadt-Dörnigheim) liegen im Stadtgebiet.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Autobahn A 66 ist Maintal an Frankfurt am Main und über das Hanauer Kreuz mit der A 45 (Dortmund–Aschaffenburg) verbunden.

Fährverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2020 eingestellte Mainfähre Mühlheim

Eine Autofähre über den Main verbindet Maintal mit Rumpenheim, einem Stadtteil von Offenbach am Main. Bis 2017 bestand darüber hinaus eine Fährverbindung nach Mühlheim am Main, welche 2017 vorübergehend und 2020 endgültig stillgelegt wurde.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin verfügt Maintal über ein Stadtbusnetz, welches die Maintaler Stadtteile untereinander verbindet und Maintal mit der Frankfurter U-Bahn-Station Enkheim. Von dort besteht allerdings während der letzten drei Stunden des Frankfurter U-Bahnverkehrs (werktags) keinerlei Busverbindung mehr nach Maintal. Von den insgesamt 8 Buslinien, die in Maintal fahren, werden 5 von dem Stadtverkehr Maintal betrieben.

Der ehemals für eine Stadt dieser Größe überdurchschnittlich gut ausgebaute Nachtbusverkehr wurde in den letzten Jahren ersatzlos eingestellt. Dies betraf zunächst die Linie n64 von Frankfurt am Main aus durch Maintal bis nach Wachenbuchen und anschließend die Linien MKK-28 und MKK-29, die den exakt gleichen Linienweg fuhren wie die Linien MKK-22 und MKK-23.

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Frankfurt.
Nächstgelegener Verkehrslandeplatz ist der Flugplatz Gelnhausen. Ein Segelfluggelände ist der Flugplatz Langenselbold in Langenselbold.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner-von-Siemens-Schule in Dörnigheim

Im Stadtteil Bischofsheim befinden sich die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, zwei Grundschulen (Villa Kunterbunt Schule und Waldschule) sowie eine Gesamtschule (Erich-Kästner-Schule) und ein Gymnasium (Albert-Einstein-Schule). Zudem ist in diesem Stadtteil auch die Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) beheimatet, sowie mehrere freie Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen für Vor- und Grundschulkinder. Der Elternverein Bischofsheim e. V. betreibt einen privaten Montessorikindergarten, der nach den Grundsätzen der italienischen Ärztin Maria Montessori arbeitet.

Im Stadtteil Dörnigheim befindet sich eine Grundschule (Wilhelm-Busch-Schule), eine kombinierte Grund-, Haupt-, Realschule (Werner-von-Siemens-Schule), sowie eine Förderschule (Friedrich-Fröbel-Schule).

Die Stadtteile Hochstadt und Wachenbuchen verfügen jeweils über eine Grundschule (Fritz-Schubert-Schule, bzw. Büchertalschule). In Hochstadt ansässig ist auch die Stiftung MainTaler für Demokratieentwicklung von unten mit Bildungsprojekten im Bereich Politik und Wirtschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Maintal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Maintal – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 149, § 2 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 367.
  4. a b Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  5. a b Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  6. a b Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  7. a b Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  8. Bürgermeister-Direktwahlen in Maintal, Stadt. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  9. Maintal - Magistrat. Abgerufen am 17. November 2019.
  10. Maintal - Neuer Zuschnitt der Dezernate. 25. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.
  11. Was ist ein Ausländerbeirat? Abgerufen am 14. März 2021.
  12. Ausländerbeiratswahl. Abgerufen am 16. März 2021.
  13. a b Maintal hat gewählt! Abgerufen am 14. März 2021.
  14. Maintal hat gewählt. Archiviert vom Original; abgerufen am 14. März 2021.
  15. Maintal hat gewählt. Archiviert vom Original; abgerufen am 14. März 2021.
  16. Genehmigung eines Wappens der Stadt Maintal, Main-Kinzig-Kreis vom 10. Februar 1976. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 9, S. 384, Punkt 284 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,1 MB]).
  17. Genehmigung einer Flagge der Stadt Maintal, Main-Kinzig-Kreis vom 17. August 1976. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 36, S. 1574, Punkt 1151 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,7 MB]).