Maisonette

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Mit Maisonette (vom frz. maisonnette, „kleines Haus“, „Häuschen“), auch Galeriewohnung, wird im Deutschen eine Wohnung bezeichnet, bei dem die Wohnung zusammenhängend in mindestens zwei Geschossen eines Gebäudes angeordnet ist. Die Maisonettewohnung kann sich in unteren als auch in oberen Geschossen eines Gebäudes befinden, meist umfasst sie jedoch das Dachgeschoss und das darunterliegende.

Während in einem Wohngebäude mit mehreren Wohnungen an den Treppenraum hohe brandschutztechnische Forderungen (z. B. an die Wände und Türen) gestellt werden, kann die Treppe zwischen den Wohnräumen einer Maisonette frei in der Wohnung stehen. Auch die Decken werden brandschutztechnisch anders betrachtet als zwischen Wohnungen, da die Maisonette-Wohnung als eine Nutzungseinheit betrachtet wird. Deswegen müssen zumindest in Deutschland bei Maisonettewohnungen ab einer bestimmten Größe oberhalb des Erdgeschosses beide Geschosse an das Treppenhaus angeschlossen werden (Rettungswege nach § 33 der Musterbauordnung).

Der Vorteil einer Maisonettewohnung ist das Gefühl, in einem Haus mit mehreren Geschossen zu wohnen, während man sich in Wirklichkeit in einem Mehrfamilienhaus befindet. Demgegenüber kann allerdings ein erhöhter Energieaufwand für die Beheizung stehen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Maisonette – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen