Maiwoche

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Maiwoche ist der Name eines alljährlich stattfindenden Festes, das es sowohl in Osnabrück als auch in Herdecke gibt.

Osnabrücker Maiwoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maiwoche 2006: Kettenkarussell vor dem Osnabrücker Dom
Maiwoche 2009: Buden und Konzertbühne auf dem Marktplatz vor dem Osnabrücker Rathaus

Die Osnabrücker Maiwoche ist eine Kombination aus kostenlosem Musikfestival und Volksfest. Sie zählt zu den besucherstärksten Volksfesten Norddeutschlands.[1] Die erste Maiwoche fand 1973 statt, jedoch wird häufig das Partnerstädtetreffen 1972 von Angers und Haarlem in Osnabrück, aus dem die Maiwoche mit hervorging als erste Maiwoche genannt.[2]

Das Fest findet grundsätzlich komplett im Monat Mai statt. Die Dauer der Maiwoche beträgt mindestens 10 Tage, kann jedoch bei günstiger Lage von Feiertagen (z. B. Christi Himmelfahrt und Pfingsten) bis zu 12 Tage betragen. Während der Veranstaltung treten auf verschiedenen Bühnen, die über die gesamte Osnabrücker Innenstadt verteilt sind, nach dem Konzept umsonst und draußen Musikgruppen und Künstler unterschiedlicher Musikgenres auf. Zwischen den Maiwochen-Bühnen sind – ähnlich wie bei einem Jahrmarkt – Verkaufsstände aufgestellt. Außerdem gibt es jedes Jahr ein großes Kettenkarussell vor dem Osnabrücker Dom. Jeweils parallel zum zweiten Wochenende der Maiwoche findet außerdem das Hasestraßenfest statt, welches die Maiwoche mit zusätzlichen Bühnen ergänzt. Das Eröffnungs- oder Abschlusskonzert der Maiwoche gibt traditionell die Osnabrücker Blues Company auf der Marktplatz-Bühne vor dem Rathaus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fremdenverkehrsdirektor Peter Schreiber, sowie die Osnabrücker Aktien-Brauerei gelten als Initiatoren der Maiwoche. Die Maiwoche sollte als eine Art „Norddeutsches Oktoberfest“ stattfinden und an die alte Brautradition des Maibockbiers anknüpfen.[3] Im Mai 1973 wurde durch einen Fassanstich im Beisein von Oberbürgermeister Ernst Weber die erste Maiwoche eröffnet.[4][5]

In der Maiwoche 1979 wurde der Bierbrunnen vom Markt zur Stadthalle verlegt, was für Unmut bei den Besuchern der Maiwoche führte. Bei der Abschlusspressekonferenz der Maiwoche gelobten der Dezernent Bolko Schubert und Organisator Heinrich Witte Besserung, sodass der Bierbrunnen wieder zum Markt wanderte.[3]

Die Maiwoche 1980 stand unter dem Motto: „Osnabrück – 1200 Jahre Fortschritt und Bewahrung“ (in dem Jahr wurde das 1200-jährige Stadtjubiläum gefeiert). Unter anderem gab es damals einen Mittelaltermarkt und eine Modellregatta auf dem Attersee. Traditionell verteilten damals Blumenmädchen aus der Partnerstadt Haarlem Narzissen an die Besucher der Maiwoche. Ein Jahr später war das Motto der Maiwoche 1981: „Nachbarn in Europa“. Zu Beginn der Maiwoche gab es ein Konzert in der Dominikanerkirche, in der Musiker aus den Partnerstädten auftraten. Auf dem Plakat der Maiwoche waren die Flaggen der Länder Frankreich, England, Spanien, Portugal, Niederlande, Türkei, Jugoslawien, Italien und Polen abgebildet. 1982 wurde die Maiwoche unter den Slogan „Ein Platz in der Sonne – Osnabrücker helfen“ ausgerichtet. Erlöse aus Aktionen und Verkäufen wurden teilweise für wohltätige Zwecke gespendet.[6]

Während der Maiwoche 1998 traten am 17. Mai auf dem noch unbebauten Platz des Kamp die H-Blockx auf. Mit ihrem gerade fertiggestellten dritten Album starteten sie hier vor 5000 Gästen ihre Europatour. Von 1999 bis 2012 wurde am Herrenteichswall eine Bühne speziell für junges Publikum eingerichtet. Durch einen Abbruch des Auftritts der Donots während der Maiwoche 2001 entstand das seither durchgeführte JAK (Jahresabschlusskonzert) der Band zuerst im Hyde Park, ab 2005 im Rosenhof.[7]

Auf den Maiwochen zwischen 2003 und 2017 stand auf dem Platz des Westfälischen Friedens hinter der Stadtbibliothek das sogenannte Maidorf. In der mehrstöckigen Festzelt-Konstruktion, die zuletzt bis zu 1700 Personen fasste, wurde u. a. Livemusik gespielt. Im Jahr 2018 wurde dem Maidorf-Betreiber die Genehmigung seitens der Stadt für den Fliegenden Bau erstmals aus Sicherheitsgründen verweigert.[8] Seit 2019 wird die Maidorf-Tradition parallel zur Maiwoche in den Räumlichkeiten einer örtlichen Diskothek weitergeführt.[9]

Durch den zusammenfall der Feiertage Christi Himmelfahrt und 1. Mai in 2008, fand bei durchgehend gutem Wetter eine XXL-Maiwoche statt. Die Auftritte von Torfrock, Spider Murphy Gang, Extrabreit und Mickie Krause waren die musikalischen Höhepunkte der 36. Maiwoche. Mit dem anschließenden 97. Deutschen Katholikentag ging die Maiwoche zudem in eine Quasi-Verlängerung.[7]

Seit den 2010er Jahren wird vermehrt auf Trends wie hochwertiges Street Food und eine größere Auswahl an Biersorten gesetzt. Im Jahr 2016 gaben zwei neue Bühnen auf dem Neumarkt und am Ledenhof Premiere. Am letzten Tag der Maiwoche am 19. Mai 2019 fand auf dem Markt vor dem Rathaus die Aufstiegsfeier des VfL Osnabrück statt. Dieser war Meister der 3. Fußball-Liga 2018/19 und stieg damit in die 2. Bundesliga auf.[10]

Aufgrund der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurden die Maiwochen 2020 (geplant 8. bis 17. Mai) und 2021 (geplant 14. bis 23. Mai) abgesagt.[11][12]

Gambrinus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traditionell wird die Osnabrücker Maiwoche durch den Fassanstich eröffnet. Dabei ist neben dem Osnabrücker Oberbürgermeister, welcher den Fassanstich vollzieht, der Osnabrücker Gambrinus anwesend, dem der erste Schluck Bier des Festes zusteht. Die Figur des Osnabrücker Gambrinus ist älter als die Maiwoche und geht aus der Geschichte der Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei zurück, zu deren hundertjährigem Jubiläum er entstand.[13]

Besucherzahlen und Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste bietet eine Übersicht über die Maiwochen seit 2002:

Maiwoche
Nr.
Jahr Zeitraum Dauer
in Tagen
Besucher
insgesamt (ca.)
Künstler und Bands (Auswahl)
30 2002 17. bis 26. Mai 10 k. A. Bonfire, Boozed, Der Junge mit der Gitarre, Die angefahrenen Schulkinder, Guildo Horn, Liquido, Mambo Kurt, Mia[14]
31 2003 9. bis 18. Mai 10 k. A. Extrabreit, Hubert Kah, Spider Murphy Gang, Mr. President, Culture Beat, 4Lyn, Tomte, Der Junge mit der Gitarre, Sofaplanet, Angelika Express[15]
32 2004 9. bis 17. Mai 9 k. A. Emil Bulls, Toni Kater, Dog Eat Dog, Astra Kid, Tape, Axxis, Bernd Begemann, Dawn Penn, Der Junge mit der Gitarre, Die Schröders, Phillip Boa and the Voodooclub, Leningrad Cowboys[16]
33 2005 5. bis 16. Mai 12 k. A. Kate Ryan, The Lords, Jan Josef Liefers, Duke Robillard, Hellmut Hattler, Extrabreit, Torfrock, Die Sterne, Muff Potter, Jupiter Jones, Such a Surge, Tiger Tunes, Rantanplan[17][18]
34 2006 12. bis 21. Mai 10 k. A. Schrottgrenze, EL*KE, Kingston Kitchen, Boozed, Gods of Blitz, Tito & Tarantula, Trashmonkeys[19]
35 2007 11. bis 20. Mai 10 600.000 The Spencer Davis Group, Die Happy, Madsen, 4Lyn, Anne Haigis, Back to the Roots, Black Box (Band), Blues Company, Caramelle (Sängerin), Guildo Horn, Kay Ray, Lotto King Karl, Mickie Krause, Ombre di Luci, Patrick Nuo, SHA[20]
36 2008 1. bis 12. Mai 12 700.000 Blues Company, Boppin’B, Demon’s Eye, Extrabreit, Lotto King Karl, Mickie Krause, Ohrenfeindt, Pohlmann., Spider Murphy Gang, Torfrock[21]
37 2009 8. bis 17. Mai 10 k. A. 17 Hippies, Apparatschik, Kay Ray, Fatima Spar & The Freedom Fries, Christian Steiffen, Johannes Oerding, Die Schröders[22]
38 2010 13. bis 24. Mai 12 k. A. Afenginn, Ana Popović, Boozed, Das Pack, Dukes of Windsor, Felix Meyer, Johannes Oerding, Jupiter Jones, Kay Ray, Kingsize Taylor, Monsters of Liedermaching, Skyfire, Soulfamily, Terry Hoax, Thomas Godoj[23]
39 2011 13. bis 22. Mai 10 k. A. Adolar, Architekt, Beat! Beat! Beat!, Blues Company, Casper, Deine Jugend, Findus, The Boxer Rebellion, VETO, Wirtz[24]
40 2012 11. bis 20. Mai 10 600.000 Kay Ray, Mickie Krause, Wohnraumhelden, Beat ’n Blow, Blues Company feat. The fabulous BC Horns, Soulfamily, Rolf Stahlhofen, The Rockhouse Brothers & The Brasses Of Fire, 6 Zylinder, HISS, Joseph Myers, Die Orsons, The Supernaturals, Frank und seine Freunde, Ombre di Luci, Go Back to the Zoo, Stereolove, Max Buskohl, Flo Mega, Cäthe, Major Healey, Tonbandgerät, MoTrip, Tommy Schneller & Band, Revoice, Los Dos y Compañeros, North Alone, Marc Pircher, Paul Lamb & the King Snakes[25]
41 2013 9. bis 20. Mai 12 550.000[26] Mickie Krause, Kai Strauss Band, Tim Toupet, Rozencrantz, Ulf Hartmann, Fady Maalouf, Tommy Schneller, Blues Company feat. the BC Horns, Münchner Zwietracht, Chris Paulson, Ben Schadow Band, Major Healey, Pele Caster, Alcapell, Joseph Myers & Band, Thorbjørn Risager, Judith Hoersch, Robby Maria, Marc Pircher[27]
42 2014 9. bis 18. Mai 10 550.000[28] Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Bad Temper Joe, Kay Ray, Greenbeats, Marius Tilly Band, Joseph Myers, Rozencrantz, Rec-Z, Marc Pircher, Ombre di Luci, Trovači, Summery Mind, Blues Company, Iva Nova, Frank und seine Freunde[29]
43 2015 8. bis 17. Mai 10 700.000[30] Mr. Hurley & die Pulveraffen, Kalla Wefel, Blues Company feat. The fabulous BC Horns & The Soul Sistaz, Joseph Myers, Kay Ray, Golly, Bad Temper Joe, Boppin'B, Summery Mind, Liedfett, Kapelle Petra, The Esprits, Tom Gaebel & his Orchestra, Max Buskohl, Alphamay, Marc Pircher, Daniel Axt, Iva Nova[31]
44 2016 13. bis 22. Mai 10 700.000[32] Jimmy Reiter Band, Killerpilze, Tommy Schneller Band, Kay Ray, Edo Zanki, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Steve ’n’ Seagulls, Thorbjørn Risager, Golly, Boppin'B, Marc Pircher, Kai Strauss & The Electric Blues Allstars[33]
45 2017 4. bis 14. Mai 11 800.000[34] Russkaja, Torfrock, Die jungen Zillertaler, Blues Company, Miller Anderson, Antiheld, La Minor, Rolf Stahlhofen, Larry Garner, Pohlmann.[35]
46 2018 10. bis 21. Mai 12 850.000[36] Blues Company feat. The fabulous BC Horns & The Soul Sistaz, Golly, Albie Donnelly's Supercharge, Tommy Schneller Band, Thomas Blug's Rockanarchie[37]
47 2019 10. bis 19. Mai 10 650.000[38] Höhner, Ombre di Luci, Tommy Schneller Band, Anna-Maria Zimmermann, Blues Company feat. The fabulous BC Horns & The Soul Sistaz, Kay Ray mit Band, Mickie Krause, Boppin'B[39]
48 2020 8. bis 17. Mai 10 Abgesagt aufgrund der
Coronavirus-Pandemie
48 2021 14. bis 23. Mai 10
48 2022 13. bis 22. Mai 10 780.000[40] 100 Kilo Herz, Antje Schomaker, Blues Company, Cadet Carter, Christin Nichols, Clawfinger, Conny, duesenjaeger, Frank und seine Freunde, Grillmaster Flash, Harpyie, Isolation Berlin, Kay Ray, Das Lumpenpack, Montreal, Ombre di Luci, Quantensprung, Reis Against The Spülmachine, Romano, The Silverettes, Tommy Schneller Band, Tonbandgerät, Tragedy of Mine, Turbostaat[41][42]
49 2023 12. bis 21. Mai 10

Herdecker Maiwoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maiwoche in Herdecke ist ein alljährlich stattfindendes Volksfest. Neben typischen Speisen und Getränken aus dem Harz werden während der Maiwoche auch touristische Angebote vorgestellt. Ebenfalls ist die Partnerstadt Blankenburg (Harz) beteiligt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Maiwoche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bedeutende_Volksfeste_Deutschland_2014.svg
  2. Redaktion Hasepost: Die 44. Maiwoche startet am Freitag! In: hasepost.de. osna.com GmbH, 12. Mai 2016, abgerufen am 21. Juni 2022.
  3. a b Stark eingebraut und deftig im Preis. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 16. Mai 2002, abgerufen am 29. Juni 2022.
  4. http://www.osnabrueck.de/maiwoche Offizielle Seite der Osnabrücker Maiwoche
  5. http://www.osnabrueck.de/6559.asp (abgerufen am 17. Februar 2010)
  6. In Neue Osnabrücker Zeitung vom 17. Mai 2019: "Wie Osnabrück die Maiwoche in den 80ern feierte"; abgerufen am 20. Juli 2019
  7. a b Holger Jansing: Sechs Sternstunden der Osnabrücker Maiwochen-Historie. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 13. April 2016, abgerufen am 21. Juni 2022.
  8. 2018 kein Maidorf auf der Maiwoche in Osnabrück, noz.de, 23. Januar 2018, abgerufen am 25. Januar 2018.
  9. Ausgelassene Stimmung im neuen Osnabrücker Maidorf. In: noz.de. 10. Mai 2019, abgerufen am 22. Mai 2022.
  10. Sportredaktion: Spieler des VfL Osnabrück feiern vor dem Rathaus. In: noz.de. 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  11. Wilfried Hinrichs: Maiwoche Osnabrück wegen Coronavirus abgesagt. In: noz.de. 12. März 2020, abgerufen am 22. Mai 2022.
  12. Julia Gödde-Polley: Osnabrück sagt Maiwoche 2021 und andere Veranstaltungen endgültig ab. In: noz.de. 19. Februar 2021, abgerufen am 22. Mai 2022.
  13. Cornelia Achenbach: Maiwoche in Osnabrück: Wer ist eigentlich dieser Mann? In: noz.de. 17. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  14. Maiwoche 2002. In: last.fm/de. Last.fm Limited, 2002, abgerufen am 29. Juni 2022.
  15. Buntes Freiluft-Event in der Osnabrücker City. Abgerufen am 28. Juni 2022.
  16. Maiwoche 2004. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  17. Ab Donnerstag Maiwoche im XXL-Format. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 2. Mai 2005, abgerufen am 8. Juli 2020.
  18. Maiwoche Osnabrück 2005. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  19. Maiwoche Osnabrück 2006 Setlists. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  20. Maiwoche 2007. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  21. Maiwoche 2008. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  22. Lena Frommeyer, Mario Schwegmann und Peter Wilde: Die Rückkehr des Rock. In: Stadtblatt Osnabrück. Mai 2009, S. 12–18.
  23. Maiwoche 2010. In: www.last.fm. 2010, abgerufen am 8. Juli 2020.
  24. Maiwoche 2011. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  25. 40. Maiwoche Osnabrück 2012. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  26. Maiwoche 2013: Mieses Wetter, gute Stimmung in Osnabrück, noz.de, 20. Mai 2013, abgerufen am 15. Mai 2017.
  27. 41. Maiwoche Osnabrück 2013. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  28. Maiwoche 2014: Mehr als eine halbe Million Besucher, noz.de, 19. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2017.
  29. 42. Maiwoche Osnabrück 2014. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  30. Osnabrücker Maiwoche 2015 knackt 700.000-Besucher-Marke, noz.de, 18. Mai 2015, abgerufen am 15. Mai 2017.
  31. 43. Maiwoche Osnabrück 2015. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  32. Tom Bullmann: Etwa 700000 Besucher waren auf der Maiwoche 2016 in Osnabrück. In: Neue Osnabrücker Zeitung Online. Neue Osnabrücker Zeitung, 22. Mai 2016, abgerufen am 5. Juni 2016.
  33. 44. Maiwoche Osnabrück 2016. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  34. 800.000 Besucher kommen zu 45. Osnabrücker Maiwoche, noz.de, 14. Mai 2017, abgerufen am 15. Mai 2017
  35. 45. Maiwoche Osnabrück 2017. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  36. Maiwoche 2018: Zwischen Besucherrekord und Betreiberunmut, noz.de, 21. Mai 2018, abgerufen am 22. Mai 2018.
  37. 46. Maiwoche Osnabrück 2018. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  38. Termin für Maiwoche 2020 in Osnabrück steht fest, noz.de, 21. Mai 2019.
  39. 47. Maiwoche Osnabrück 2019. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  40. Catharina Peters: „Befreiungsschlag“: Betreiber der Maiwoche Osnabrück ziehen positive Bilanz. In: NOZ.de. 22. Mai 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  41. Programm der Maiwoche 2022. (PDF, 9 MB) In: osnabrueck.de. Abgerufen am 3. Juni 2022.
  42. Kurzfristige Änderungen im Programm der Maiwoche. In: marketingosnabrueck.de. 12. Mai 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.