Major League Baseball

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Major League Baseball
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Aktuelle Saison MLB-Saison 2016
Abkürzung MLB
Ligagründung 1869/1903
Mannschaften 30
Land/Länder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
KanadaKanada Kanada
Titelträger Kansas City Royals
Rekordmeister New York Yankees (27)
Website www.mlb.com

Major League Baseball (MLB) ist der Baseball-Verband, der den Spielbetrieb der beiden nordamerikanischen Baseball-Profiligen organisiert – der National League und der American League.

Ligastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielorte der Major League Baseball

Die National League besteht aus 15 US-amerikanischen Teams und die American League aus 14 US-amerikanischen Teams und einem kanadischen Team. Beide Ligen sind jeweils in drei Divisionen aufgeteilt. In den Profi-Sportarten in den USA ist der Mechanismus von Auf- und Abstieg unbekannt. Die Zusammensetzung der Mannschaften einer Liga und ihrer Divisionen ist fest und wird nur von den teilnehmenden Organisationen bei Bedarf geändert. Dies kann die regionale Neuverteilung der Mannschaften auf Divisionen betreffen oder die Aufnahme einer neuen Mannschaft. Einige Mannschaften sind in der Ligageschichte auch umgezogen, meist von der Ostküste in einen anderen Teil der USA; dabei fand teilweise auch eine Namensänderung statt.

Derzeit gibt es Pläne zu expandieren und zwei neue Franchise aufzunehmen. Am 30. Juli 2012 wurden folgende Kandidaten bekanntgegeben: Charlotte, New York, Portland, Sacramento, San Antonio und Vancouver. Abgelehnt wurden: Salt Lake City, Oklahoma City, Orlando, Las Vegas, Norfolk und Austin.[1][2]

Spielmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine MLB-Saison setzt sich aus der Regular Season und der Postseason zusammen, wobei die Postseason nur von den zehn erfolgreichsten Teams der regulären Saison bestritten wird. Die Erstplatzierten der sechs Divisionen sowie die jeweils zwei besten Teams pro Liga (National League und American League) die ihre Division nicht gewinnen konnten (siehe Wild Card) spielen im Anschluss an die reguläre Saison ein Turnier aus, das mit der World Series, dem MLB-Finale, endet.

Reguläre Saison (regular season)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die reguläre Saison beginnt Ende März bzw. Anfang April und endet Ende September bzw. Anfang Oktober. Jede Mannschaft bestreitet dabei 162 Spiele.

Seit der Saison 2013 hat jede Liga 15 Teams aufgeteilt in drei Divisionen zu je fünf Mannschaften. Somit hat jedes Team 20 Interleague-Spiele, 66 Interdivision-Spiele und 76 Spiele innerhalb der eigenen Division.

Für die Interleague-Spiele spielt jede Division gegen eine bestimmte Division der anderen Liga, sowie vier Spiele gegen den Lokalrivalen aus der anderen Liga (Divisionsunabhängig). Im Jahr 2013 sah dies wie folgt aus:

Gegen Teams der eigenen Division Gegen Teams der eigenen League Interleague
AL East 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL West), 1×4 Spiele (NL West), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
AL Central 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL East), 1×4 Spiele (NL East), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
AL West 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL Central), 1×4 Spiele (NL Central), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL East 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL Central), 1×4 Spiele (AL Central), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL Central 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL West), 1×4 Spiele (AL West), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL West 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL East), 1×4 Spiele (AL East), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)

Die Paarungen der Lokalrivalen sind wie folgt. Die Rivalitäten sind meistens geografischen Ursprungs (Chicago, New York, Los Angeles usw.) diese werden auch beibehalten. Die weiteren Paarungen wechseln jährlich. Für 2013 sahen die Paarungen folgendermaßen aus:

AL East NL East AL Central NL Central AL West NL West
Boston Red Sox Philadelphia Phillies Chicago White Sox Chicago Cubs Seattle Mariners San Diego Padres
New York Yankees New York Mets Cleveland Indians Cincinnati Reds Los Angeles Angels Los Angeles Dodgers
Toronto Blue Jays Atlanta Braves Detroit Tigers Pittsburgh Pirates Oakland Athletics San Francisco Giants
Tampa Bay Rays Miami Marlins Minnesota Twins Milwaukee Brewers Texas Rangers Arizona Diamondbacks
Baltimore Orioles Washington Nationals Kansas City Royals St. Louis Cardinals Houston Astros Colorado Rockies

Folgende Einteilungen wurden für die Saison 2014 gemacht:

Gegen Teams der eigenen Division Gegen Teams der eigenen League Interleague
AL East 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL Central), 1×4 Spiele (NL Central), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
AL Central 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL West), 1×4 Spiele (NL West), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
AL West 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (NL East), 1×4 Spiele (NL East), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL East 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL West), 1×4 Spiele (AL West), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL Central 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL East), 1×4 Spiele (AL East), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
NL West 4×19 Spiele 4×6 Spiele, 6×7 Spiele 4×3 Spiele (AL Central), 1×4 Spiele (AL Central), 1×4 Spiele (Lokalrivalen)
AL East NL East AL Central NL Central AL West NL West
Boston Red Sox Atlanta Braves Chicago White Sox Chicago Cubs Seattle Mariners San Diego Padres
New York Yankees New York Mets Cleveland Indians Cincinnati Reds Los Angeles Angels Los Angeles Dodgers
Toronto Blue Jays Philadelphia Phillies Detroit Tigers Pittsburgh Pirates Oakland Athletics San Francisco Giants
Tampa Bay Rays Miami Marlins Minnesota Twins Milwaukee Brewers Texas Rangers Colorado Rockies
Baltimore Orioles Washington Nationals Kansas City Royals St. Louis Cardinals Houston Astros Arizona Diamondbacks

Postseason (Play-Offs)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ende der regulären Saison nach dem ersten Sonntag im Oktober (oder dem letzten Sonntag im September), erreichen zehn Teams die Postseason. Sechs Teams als Sieger der Divisionen beider Ligen sowie jeweils zwei Teams in jeder Liga, die untereinander in einem Entscheidungsspiel die „Wild Card“ ausspielen. Die Teilnahme an diesen Wild-Card Spielen wird über die beste Statistik der Teams, welche nicht Divisionssieger wurden, ermittelt.

Die Gewinner der beiden Wild-Card Spiele nehmen anschließend mit den sechs Divisionssiegern an den "Division Series" (einem Viertelfinale mit acht Teams) teil - der American League Division Series (ALDS) bzw. National League Division Series (NLDS). In einer Best-of-Five-Serie werden die Teilnehmer an den beiden "Championship Series" (einem Halbfinale mit vier Teams) - der American League Championship Series (ALCS) bzw. National League Championship Series (NLCS) - bestimmt, in denen um den jeweiligen Titel (Pennant) der National bzw. American League eine Best-of-Seven-Serie gespielt wird. Die beiden Gewinner erreichen die World Series - das MLB-Finale.

World Series[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: World Series

Im Oktober treffen sich die Sieger der jeweiligen Ligen zum Finale, der World Series. Dieses Aufeinandertreffen fand erstmals 1903, damals als Best-Of-Nine Serie, statt. Heutzutage wird die World Series in einer Best-of-Seven-Serie ausgetragen.

Interleague Games[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Interleague Games

Bis 1996 konnten Teams aus der National und der American League erst in der World Series aufeinandertreffen, seit 1997 gibt es aber schon in der regulären Saison Interleague Games. Die Designated-Hitter-Regel kommt dabei wie in der World Series in American-League-Stadien für beide Teams zur Anwendung, in National-League-Stadien dagegen für beide Teams nicht.

Unterschiede der Spielregeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielregeln der National League und der American League unterscheiden sich kaum. Hauptunterschied ist die Designated-Hitter-Regel, die es in der American League erlaubt, anstelle des Pitchers (Werfers) in der Offensive dauerhaft einen Spieler als Batter einzusetzen, der in der Defensive keine Aufgaben hat. Bei Interleague Games wird jeweils nach den Regeln der League gespielt, der das gastgebende Team angehört.

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2015 besuchten durchschnittlich 30.505 Zuschauer die Spiele der Major League in der regular season. Den besten Zuschauerschnitt hatten dabei die Los Angeles Dodgers mit 46.479 Besuchern, Schlusslicht waren die Tampa Bay Rays mit 15.403 Besuchern pro Heimspiel. Die Gesamtzuschauerzahl lag bei den mehr als 2.400 Saisonspielen in der Regular Season bei rund 73,8 Millionen.[3] Im Durchschnitt kostete in der Saison 2015 eine Eintrittskarte 29,94 Dollar.[4]

MLB Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: MLB Draft

Wie in den anderen nordamerikanischen Topligen im Eishockey, Basketball und American Football veranstaltet MLB seit 1965 jährlich einen Draft, den MLB Draft, in dem die größten Junioren-Talente von den MLB-Mannschaften ausgewählt werden können.

Bedeutung der Major League Baseball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich dem jeweiligen Stellenwert der NBA, NFL und der NHL gilt die Major League weltweit unbestritten als die für ihre Sportart beste Profiliga der Welt. Ziel jedes ambitionierten Profispielers ist ein Platz bei einer Major-League-Mannschaft. Nur die besten Spieler der nicht-nordamerikanischen Profi-Ligen können sich in der Major League durchsetzen. Die wichtigsten dieser Ligen sind aus Ostasien und der Karibik, sie sind die Nippon Professional Baseball (NPB) aus Japan, die Korean Baseball Organization (KBO) aus Südkorea, die Liga Mexicana de Béisbol (LMB) und die Liga Mexicana del Pacífico (LMP) aus Mexiko, die Liga de Béisbol Profesional de Puerto Rico (LBPPR) aus Puerto Rico, die Liga Venezolana de Béisbol Profesional (LVBP) aus Venezuela, die Serie Nacional de Béisbol aus Kuba, die Chinese Professional Baseball League (CPBL) aus Taiwan und die Liga Dominicana de Béisbol Invernal (LIDOM) aus der Dominikanischen Republik.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National League und American League bestehen schon seit 1876 bzw. 1899. Sie standen damals nicht in sportlicher, sondern in geschäftlicher Konkurrenz und beanspruchten beide den Status als die oberste US-amerikanische Liga. Seit der Einführung der World Series (1903), die jeweils die Sieger der beiden Ligen bestreiten, werden beide Ligen als gleichwertig betrachtet und firmieren seither gemeinsam als Major Leagues. 1992 wurde das 1952 erlassene Verbot von weiblichen Spielern aufgehoben.[5]

Internationalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Organisatoren der Major Leagues wird über eine Internationalisierung der Liga nachgedacht. Neben den amerikanischen Teams nehmen nur die Toronto Blue Jays aus Kanada teil (bis einschließlich 2004 auch noch die Montréal Expos, die auf Grund von ausbleibenden Fans 2003 erst einige Heimspiele in Puerto Rico austrugen, bevor sie letztlich in Washington DC angesiedelt wurden).

Seit 2001 werden bereits einzelne Spiele aus Publicity-Gründen in Mexiko, Japan und Australien ausgetragen. So fand zum Beispiel das erste Spiel der MLB Saison 2008 in Tokio statt. Die Ausdehnung dieser Werbeaktion auf Europa wird erwogen.

Auf lange Sicht sollen mehr Teams außerhalb der USA am Spielbetrieb der Major Leagues teilnehmen. Mexiko-Stadt gilt als aussichtsreichster Kandidat. Die internationale Abteilung von MLB, Major League Baseball International (MLBI), unterstützt weltweit Nachwuchsprogramme zur Förderung des Baseballsports. In Deutschland werden diese Programme seit 1996 erfolgreich betrieben und treten unter dem Titel „Play Ball!“ auf. Im März 2006 wurde erstmals ein internationales Turnier mit Beteiligung der MLB-Profispieler, die World Baseball Classic, ausgetragen. Europäische Teilnehmer waren 2006 und 2009 die Niederlande und Italien. Beim dritten Turnier im Jahr 2013 kam außerdem noch Spanien als europäischer Vertreter hinzu.

Mannschaften der Major League Baseball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Division Mannschaft Stadt/Region Stadion Gegründet Beigetreten Infos
American League
East Baltimore Orioles 1 Baltimore Oriole Park at Camden Yards 1894 1901 [6]
Boston Red Sox 2 Boston Fenway Park 1901 [7]
New York Yankees 3 New York Yankee Stadium 1901 [8]
Tampa Bay Rays 4 Saint Petersburg, Florida Tropicana Field 1998 [9]
Toronto Blue Jays Toronto Rogers Centre 1977 [10]
Central Chicago White Sox 5 Chicago U.S. Cellular Field 1894 1901 [11]
Cleveland Indians 6 Cleveland Progressive Field 1894 1901 [12]
Detroit Tigers Detroit Comerica Park 1894 1901 [13]
Kansas City Royals Kansas City, Missouri Kauffman Stadium * 1969 [14]
Minnesota Twins 7 Minneapolis Target Field 1894 1901 [15]
West Houston Astros 14 19 Houston Minute Maid Park 1962 [16]
Los Angeles Angels of Anaheim 8 Anaheim, Kalifornien Angel Stadium of Anaheim 1961 [17]
Oakland Athletics 9 Oakland, Kalifornien O.co Coliseum 1901 [18]
Seattle Mariners Seattle Safeco Field 1977 [19]
Texas Rangers 10 Arlington, Texas Rangers Ballpark in Arlington 1961 [20]
National League
East Atlanta Braves 11 Atlanta Turner Field 1871 1876 [21]
Miami Marlins 12 Miami Marlins Park 1993 [22]
New York Mets New York Citi Field ° 1962 [23]
Philadelphia Phillies Philadelphia Citizens Bank Park 1883 [24]
Washington Nationals 13 Washington, D.C. Nationals Park 1969 [25]
Central Chicago Cubs Chicago Wrigley Field 1870 1876 [26]
Cincinnati Reds Cincinnati Great American Ball Park 1882 1890 [27]
Milwaukee Brewers 15 Milwaukee Miller Park 1969 (AL) 1998 (NL) [28]
Pittsburgh Pirates Pittsburgh PNC Park 1882 1887 [29]
St. Louis Cardinals 16 St. Louis Busch Stadium 1882 1892 [30]
West Arizona Diamondbacks Phoenix Chase Field 1998 [31]
Colorado Rockies Denver Coors Field 1993 [32]
Los Angeles Dodgers 17 Los Angeles Dodger Stadium 1883 1890 [33]
San Diego Padres San Diego Petco Park 1969 [34]
San Francisco Giants 18 San Francisco AT&T Park 1883 [35]

Info

  1. Früher Milwaukee Brewers (Western League 1894–1899) 1900–1901; St. Louis Browns 1902–1953
  2. Bekannt als Boston Americans bis 1907
  3. Früher Baltimore Orioles 1901–1902; New York Highlanders 1903–1912
  4. Früher Devil Rays bis 2008
  5. Früher Sioux City Cornhuskers (Western League) 1894; St. Paul Saints (WL) 1895–1899; spielten in der American League West 1969–1993
  6. Früher Grand Rapids Rustlers (Western League) 1894–1899; Cleveland Blues 1900–1902; Cleveland Naps 1903–1914; spielten in der American League East 1969–1993
  7. Früher Kansas City Blues (Western League) 1894–1900; Washington Senators 1901–1960; spielten in der American League West 1969–1993
  8. Bekannt als Los Angeles Angels von 1961–1965; California Angels 1965–1996; Anaheim Angels 1997–2004
  9. Früher ansässig in Philadelphia bis 1954 und in Kansas City von 1955–1967
  10. Früher Washington Senators, spielten in der American League East 1969–71
  11. Ursprünglich Boston bis 1952. In Boston, wurden sie Braves genannt von 1912–35 & von 1941–52 und Bees von 1936–40; vor 1912 waren sie bekannt als Red Stockings, Red Caps, Beaneaters, Doves und Rustlers; Milwaukee von 1953–1965; spielten in der National League West 1969–1993
  12. Früher Florida Marlins bis 2011
  13. Früher Montreal Expos zogen nach der Saison 2004 um; Eigentum der Major League Baseball von 2002–2004
  14. Umbenennung von Houston Colt .45's in 1965; spielten in der National League West 1969–1993
  15. Früher Seattle Pilots (AL West) 1969; spielten in der AL West bis 1971, AL East 1972–1993, AL Central 1994–1997
  16. Früher St. Louis Brown Stockings 1882 (American Association); St. Louis Browns 1883–1898 (AA 1883–1891); St. Louis Perfectos 1899
  17. Ansässig in Brooklyn, New York bis 1957. Vor 1931, hießen sie Atlantics, Grays, Bridegrooms, Grooms, Superbas, Trolley Dodgers, Dodgers und Robins
  18. Ansässig in New York bis 1957
  19. Spielten bis 2012 in der NL Central
†. 2011 All-Star Game
*. 2012 All-Star Game
°. 2013 All-Star Game

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Regeln und Erklärungen zu MLB.“[36]

  1. MLB Expansion: Top 6 Candidates. Abgerufen am 20. Oktober 2012 (englisch).
  2. MLB Expansion: Baseball Discussions to Add Two More Teams. MLBreports.com, abgerufen am 20. Oktober 2012 (englisch).
  3. MLB Attendance Report - 2015. ESPN, abgerufen am 7. Juni 2016 (englisch).
  4. Major League Baseball: average ticket price from 2006 to 2016 (in U.S. dollars). statista.com, abgerufen am 7. Juni 2016 (englisch).
  5. Patrick Harrel: Are Women the Next Demographic to Integrate into Major League Baseball? In: bleacher report. 13. September 2011, abgerufen am 18. Juli 2015 (englisch).
  6. Oriole Park at Camden Yards. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  7. Fenway Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  8. Yankee Stadium. ballparks.com. Abgerufen am 3. Dezember 2008.
  9. Tropicana Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  10. Rogers Centre. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  11. U.S. Cellular Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  12. Progressive Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  13. Comerica Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  14. Kauffman Stadium. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  15. Target Field. ballparks.com. Abgerufen am 12. Oktober 2009.
  16. Minute Maid Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  17. Angel Stadium of Anaheim. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  18. McAfee Coliseum. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  19. Safeco Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  20. Rangers Ballpark in Arlington. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  21. Turner Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  22. Miami Ballpark. ballparks.com. Abgerufen am 11. November 2011.
  23. Citi Field, ballparks.com, Abgerufen am 2. November 2008.
  24. Citizens Bank Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  25. Nationals Park. ballparks.com. Abgerufen am 3. Dezember 2008.
  26. Wrigley Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  27. Great American Ball Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  28. Miller Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  29. PNC Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  30. Busch Stadium. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  31. Chase Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  32. Coors Field. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  33. Dodger Stadium. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  34. Petco Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  35. AT&T Park. ballparks.com. Abgerufen am 4. September 2008.
  36. us-sport-news.de, Abgerufen am 25. September 2014.