Makoto Fujiwara

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Brunnenplastik von Fujiwara im Botanischen Garten Berlin

Makoto Fujiwara (* 1938 in Gifu, Japan) ist Steinbildhauer und lebt in Hannover.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Makoto Fujiwara studierte an der städtischen Akademie der schönen Künste in Kyōto. Durch ein Stipendium der französischen Regierung kam er nach Paris und Wien. Hier lernte er bei dem bekanntesten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts, Fritz Wotruba, und lehrte später an der Hochschule der Künste Berlin Steinbildhauerei. Im Sommer 1970 nahm er am Bildhauersymposion St. Margarethen im Burgenland teil. Von 1988 bis 2003 war er Professor an der Fachhochschule Hannover.[1]

1986 war er Mitbegründer des Steinbildhauersymposions im Marmorbruch am Salzburger Untersberg, das von der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst weitergeführt wird.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Skulpturen sind vorwiegend aus Granit und Labrador und erreichen oftmals monumentale Ausmaße. Das Denkmal in Sarajevo (2000) hat ein Gewicht von 30 Tonnen. Weitere Monumente finden sich in Oldenburg, Larvik, Hannover, Wörthsee in Bayern, Botanischer Garten Berlin, Urnenfriedhof Berlin, Genua, St. Wendel, St. Margarethen im Burgenland, Neumarkt (Ö) und Nürnberg.

Fujiwara arbeitet hauptsächlich in Norwegen. In Larvik, wo der Stein Larvikit abgebaut wird, gründete und organisiert er seit 1985 das Symposium Norge.[2]

Skulpturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Makoto Fujiwara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Makoto Fujiwara: Biographie. Abgerufen am 30. Juli 2016.
  2. Symposium Norge