Malaika Mihambo

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Malaika Mihambo Leichtathletik

Malaika Mihambo (2013 World Championships in Athletics) 02.jpg
Malaika Mihambo bei ihren ersten
Weltmeisterschaften in Moskau (2013)

Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 3. Februar 1994 (25 Jahre)
Geburtsort HeidelbergDeutschland
Größe 170 cm
Gewicht 55 kg
Karriere
Disziplin Weitsprung, Sprint
Bestleistung 7,30 m (Weitsprung)
11,21 s (100 m)
Verein LG Kurpfalz
(Stammverein TSV Oftersheim)
Trainer Ralf Weber
Nationalkader seit 2013
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
U23-Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
U20-Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Deutsche Meisterschaften 3 × Gold 0 × Silber 3 × Bronze
Deutsche Hallenmeisterschaften 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Logo der IAAF Weltmeisterschaften
0Gold0 Doha 2019 7,30 m
Logo der EAA Europameisterschaften
0Bronze0 Amsterdam 2016 6,65 m
0Gold0 Berlin 2018 6,75 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Gold0 Tallinn 2015 6,73 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Gold0 Rieti 2013 6,70 m
Logo des DLV Deutsche Meisterschaften
0Bronze0 Ulm 2014 6,60 m
0Gold0 Kassel 2016 6,72 m
0Bronze0 Erfurt 2017 6,62 m
0Gold0 Nürnberg 2018 6,72 m
0Bronze0 Berlin 2019 100 m: 11,21 s
0Gold0 Berlin 2019 7,16 m
Logo des DLV Deutsche Hallenmeisterschaften
0Gold0 Dortmund 2018 6,68 m
0Gold0 Leipzig 2019 6,72 m
letzte Änderung: 6. Oktober 2019

Malaika Mihambo (* 3. Februar 1994 in Heidelberg[1]) ist eine deutsche Leichtathletin. Neben ihrer Schwerpunktdisziplin Weitsprung geht sie auch im Sprint an den Start. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Doha wurde sie Weltmeisterin im Weitsprung.

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mihambos Vater stammt aus Sansibar, ihre Mutter aus Deutschland.[2] Mihambo besuchte die Internationale Gesamtschule Heidelberg[3] und legte dort 2012 ihr Abitur ab.[4] Zum Herbstsemester 2012/13 begann sie ein durch das Sportstipendienprogramm der Universität gefördertes Studium der Politikwissenschaften an der Universität Mannheim,[5] das sie 2016 erfolgreich abschloss.[6] Seit April 2019 studiert Mihambo im weiterbildenden Masterstudiengang Umweltwissenschaften an der Fernuniversität in Hagen und arbeitet in einem Sozialprojekt für Kinder mit.[7][8]

Mihambo startet für den TSV Oftersheim in der LG Kurpfalz und wird seit ihrem elften Lebensjahr von Ralf Weber trainiert.[2]

Ihr Vorname Malaika bedeutet auf Swahili „Engel“.[9]

Sportliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sie zunächst Erfahrungen im Ballett, Turnen und Judo gesammelt hatte, begann Mihambo im Alter von acht Jahren mit der Leichtathletik.[10]

Auf nationaler Ebene trat Mihambo erstmals bei den deutschen Schülermehrkampf- und Blockmeisterschaften im August 2008 in Rhede in Erscheinung, wo sie in dem aus fünf Einzeldisziplinen bestehenden Block Sprint/Sprung den zweiten Platz der Altersklasse W14 belegte.[11] Im folgenden Jahr erreichte sie bei den gleichen Meisterschaften in Bad Oeynhausen den dritten Platz im Siebenkampf der Altersklasse W15, zusammen mit Carina Frey und Marie Kias gewann Mihambo den Teamwettbewerb im Siebenkampf.[12] Im selben Jahr verbesserte sie mit Carina Frey, Chantal Berg und Marie Kias die deutsche Schülerbestleistung in der 4-mal-100-Meter-Staffel der LG Kurpfalz auf 47,52 s.

Im Weitsprung übertraf sie bei den Deutschen B-Jugendmehrkampf-Hallenmeisterschaften im Januar 2010 in Frankfurt am Main erstmals die Weite von sechs Metern (6,17 m) und wurde Vizemeisterin im Fünfkampf mit 3891 Punkten. Ein Jahr später gewann sie bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena den Weitsprung der weiblichen B-Jugend mit 6,40 m. Im Februar 2012 wurde sie in Sindelfingen mit 6,45 m Deutsche Jugendmeisterin in der Halle[13] und im Juni 2012 sprang sie bei der Bauhaus-Juniorengala in Mannheim – mit irregulären 3,6 m/s Rückenwind – 6,50 m weit. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2012 schied sie in der Qualifikation aus.

2013 und 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2013 erreichte sie, nunmehr als A-Jugendliche, bei der cosinus Kurpfalz Gala in Weinheim – bei ebenfalls irregulären 2,8 m/s – 6,80 m, eine größere Weite als Michelle Weitzel, die Siegerin bei den Erwachsenen.[14][15] Bei den Junioreneuropameisterschaften in Rieti Ende Juli 2013 gewann sie mit 6,70 m die Goldmedaille.[16] Eine Woche später gewann sie im Weitsprung den Titel bei den deutschen A-Jugendmeisterschaften in Rostock mit 6,60 m. Daraufhin wurde sie als jüngstes Teammitglied für die Weltmeisterschaften 2013 in Moskau nominiert.[17] Dort belegte sie mit 6,49 m den 18. Platz.[18] Im Januar 2014 wurde sie zur Jugend-Leichtathletin des Jahres 2013 gewählt.[19]

Ende Mai 2014 sprang sie wiederum bei der cosinus Kurpfalz Gala eine neue persönliche Bestleistung von 6,81 m, womit sie die Qualifikationsnorm für die Europameisterschaften im August in Zürich übertraf.[20] Eine Woche später steigerte sie sich bei ihrem Sieg bei der Regensburger Sparkassen-Gala auf 6,88 m.[21] Bei der Team-Europameisterschaft in Braunschweig verbesserte sie sich am 22. Juni auf 6,90 m, mit denen sie den Weitsprungwettbewerb gewann.[22][23] Am 27. Juli 2014 gewann Mihambo bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm mit einer Weite von 6,60 m die Bronzemedaille hinter Melanie Bauschke und Sosthene Moguenara. Zwei Wochen später verpasste sie bei den Europameisterschaften 2014 in Zürich nur knapp eine Medaille. Die mit ebenfalls 6,65 m weitengleiche Russin Darja Klischina gewann aufgrund eines besseren zweitbesten Sprunges die Bronzemedaille, Mihambo belegte den vierten Rang.[24]

2015 und 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Saisonstart im Mai 2015 und dem Gewinn der deutschen Mannschaftsmeisterschaft[25] belegte Mihambo Anfang Juni beim Diamond-League-Meeting in Rom den vierten Rang und übertraf mit 6,79 m die geforderte Weltmeisterschaftsnorm.[26] Noch im gleichen Monat folgte der Gewinn der deutschen U-23-Meisterschaft.[27] Am 12. Juli gewann Mihambo im estnischen Tallinn mit einer Weite von 6,73 m die U23-Europameisterschaft vor Jazmin Sawyers und Alina Rotaru,[28] belegte jedoch zwei Wochen später bei den Deutschen Meisterschaften lediglich den neunten Platz.[29] Ende Juli wurde Mihambo als Teil des 66-köpfigen deutschen Aufgebots für die Weltmeisterschaften in Peking nominiert.[30] Dort erreichte sie mit neuer Saisonbestleistung von 6,84 m mit ihrem ersten Sprung in der Qualifikation das Finale,[31] in dem sie mit 6,79 m den sechsten Platz belegte.[32]

Nach einer im Dezember 2015 aufgekommenen beidseitigen Patellasehnenreizung[33] konnte Mihambo erst Anfang Mai 2016 beim Trainingslager im türkischen Belek in die Saison starten.[34] Bei einem von stark wechselnden Winden gekennzeichneten Wettkampf bei den deutschen Meisterschaften in Kassel wurde Mihambo am 18. Juni mit einer Weite von 6,72 m erstmals deutsche Meisterin vor Alexandra Wester und Maryse Luzolo, wegen irregulären Rückenwindes wurde die Siegerweite allerdings nicht als Erfüllung der vom DLV geforderten Qualifikationsnorm (6,70 m) für die Olympischen Spiele anerkannt.[35] In der Qualifikation der Europameisterschaften in Amsterdam am 7. Juli erreichte sie mit einer Weite von 6,76 m die nationale Olympianorm[36] und gewann am Folgetag mit 6,65 m hinter Ivana Španović und Jazmin Sawyers die Bronzemedaille.[37] Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro steigerte Mihambo ihre Bestleistung auf 6,95 m und belegte damit im Weitsprungfinale den vierten Platz.

2017 und 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in Erfurt belegte Mihambo den dritten Platz. 2018 holte sie sich in Dortmund den Titel bei den Deutschen Hallenmeisterschaften. Ende Februar 2018 wurde sie anhand des Rankingverfahrens des Leichtathletikweltverbandes IAAF zu den Hallenweltmeisterschaften in Birmingham eingeladen, da sie zwar mit einer Saisonbestleistung von 6,72 m die offizielle Norm um 4 Zentimeter verpasste, damit aber auf Platz vier der Welt rangierte.[38] Die Hallenweltmeisterschaften schloss Mihambo mit 6,64 m auf dem 5. Rang ab. In Nürnberg wurde sie Deutsche Meisterin. Am 11. August 2018 gewann sie bei den Europameisterschaften in Berlin mit einer Weite von 6,75 m die Goldmedaille. Beim Continental Cup in Ostrava belegte Mihambo mit der europäischen Mannschaft den 2. Rang, wozu sie durch einen 3. Platz im Einzel beitrug.

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malaika Mihambo bei der NDR Talk Show (2019)

Nachdem Mihambo bereits beim ersten Wettkampf des Jahres in Sindelfingen die Norm für die Halleneuropameisterschaften geknackt hatte,[39] gewann sie am 1. Februar das Berliner ISTAF Indoor mit einer Weite von 6,99 m und verbesserte dabei ihre persönliche Hallenbestleistung um 27 Zentimeter.[40] Zwei Wochen später verteidigte sie bei den Deutschen Hallenmeisterschaften mit 6,72 m ihren Titel aus dem Vorjahr.[41] Bei den Halleneuropameisterschaften in Glasgow belegte sie mit 6,83 m den vierten Platz. Am 6. Juni gewann sie das Diamond-League-Meeting Golden Gala in Rom mit einer neuen persönlichen Bestweite von 7,07 m.[42] Erstmals seit der Jugend trat sie 2019 auch als Sprinterin in Erscheinung und errang bei den Deutschen Meisterschaften den 3. Platz im 100-Meter-Lauf. Die dort erreichte Zeit von 11,21 s lag unter der Qualifikationsnorm für die Weltmeisterschaften in Doha. Im Weitsprung verteidigte Mihambo mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 7,16 m ihren deutschen Meistertitel. Das war zudem neue Weltjahresbestleistung und die drittbeste Weite in der deutschen Weitsprunggeschichte.[43]

Im Oktober konnte sie ihre Bestleistung im Weitsprung bei den Weltmeisterschaften in Doha auf 7,30 m steigern und wurde dadurch Weltmeisterin. Sie ist mit dieser Weite zwölftbeste Weitspringerin aller Zeiten und die zweitbeste deutsche Athletin, nur Heike Drechsler sprang mit 7,48 m weiter als Mihambo.[44] Gemäß der IAAF-Punktewertung war Mihambos 7,30-Meter-Sprung disziplinübergreifend die beste Frauenleistung bei den Weltmeisterschaften in Doha.[45]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönliche Bestleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiluft
  • Weitsprung: 7,30 m (−0,8 m/s), 6. Oktober 2019 in Doha
  • 100 Meter: 11,21 s (+0,6 m/s), 30. Juni 2019 in Mannheim
Halle
  • Weitsprung: 6,99 m, 1. Februar 2019 in Berlin
  • 60 Meter: 7,34 s, 16. Februar 2019 in Leipzig

Ergebnisse ausgewählter Wettkämpfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranstaltung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Olympische Spiele 4. (6,95 m)
Weltmeisterschaften 18. (6,49 m) 6. (6,79 m) 1. (7,30 m)
Hallenweltmeisterschaften 5. (6,64 m)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diamond League in Birmingham 1. (6,96 m)
BelgienBelgien Diamond League in Brüssel 4. (6,61 m) 1. (7,03 m)
SchweizSchweiz Diamond League in Lausanne 1. (6,90 m)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diamond League in London 1. (7,02 m)
ItalienItalien Diamond League in Rom 4. (6,79 m) 1. (7,07 m)
SchwedenSchweden Diamond League in Stockholm 6. (6,50 m) 2. (6,85 m)
SchweizSchweiz Diamond League in Zürich 9. (6,37 m)
Europameisterschaften 4. (6,65 m) Bronze (6,65 m) Gold (6,75 m)
Halleneuropameisterschaften 4. (6,83 m)
Team-Europameisterschaft 1. (6,90 m)
Gold (Team)
1. (7,11 m)
Silber (Team)
Deutsche Meisterschaften 4. (6,50 m) Bronze (6,60 m) 9. (6,22 m) Gold (6,72 m) Bronze (6,62 m) Gold (6,72 m) Gold (7,16 m)
Deutsche Hallenmeisterschaften Gold (6,68 m) Gold (6,72 m)
U23-Europameisterschaften Gold (6,73 m) nicht startberechtigt
U20-Europameisterschaften Gold (6,70 m) nicht startberechtigt

Leistungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Bestleistungen (Freiluft)
2010 5,96 m
2011 6,40 m
2012 6,45 m (Halle)
2013 6,70 m (Junioreneuropameisterschaften in Rieti)
2014 6,90 m (Team-Europameisterschaft in Braunschweig)
2015 6,84 m (Weltmeisterschaften in Peking)
2016 6,95 m (Olympische Spiele in Rio de Janeiro)
2017 6,62 m (Deutsche Meisterschaften in Erfurt)
2018 6,99 m (Weinheim)
2019 7,30 m (Weltmeisterschaften in Doha)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Malaika Mihambo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Beister: „Mein Traum ist es, im Finale zu springen“. In: Schwetzinger Zeitung, 9. August 2013, S. 28.
  2. a b Michael Rappe: „Baue mir keine Luftschlösser“. In: Schwetzinger Zeitung, 16. Juli 2013, abgerufen am 29. Juli 2014.
  3. Dieter Heinzmann: Malaika Mihambo (IGH) begeisterte durch ihre Lockerheit auf der Laufbahn (Memento vom 18. Februar 2012 im Internet Archive) In: Rhein-Neckar-Zeitung, 27. Juni 2011, abgerufen am 29. Juli 2014.
  4. Regiomeisterschaften in Mannheim. In: leichtathletik-rnk.de, 29. März 2012, abgerufen am 29. Juli 2014.
  5. Mihambo Malaika (Memento vom 5. August 2013 im Webarchiv archive.today) In: uni-mannheim.de, abgerufen am 29. Juli 2014.
  6. Universität Mannheim – Alumni. Abgerufen am 7. Oktober 2019.
  7. Gerd Dapprich: FernUni-Studentin greift nach WM-Titel in Doha, Doha 2019, auf: fernuni-hagen.de, vom 2. Oktober 2019, abgerufen 4. Oktober 2019
  8. Malaika Mihambo: Meisterin im Sand mit Interessen weit über den Sport hinaus, Doha 2019, auf: leichtathletik.de, vom 4. Oktober 2019, abgerufen 4. Oktober 2019
  9. WM-Hoffnung Mihambo: Der „Engel“ fliegt immer weiter. In: Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2019.
  10. Birgit Schillinger: „Das bin ich nicht gewöhnt“. In: Schwetzinger Zeitung, 9. Juli 2011, abgerufen am 29. Juli 2014.
  11. Deutsche Schüler-Mehrkampf-/Blockmeisterschaften Rhede. In: leichtathletik.de, abgerufen am 29. Juli 2014.
  12. Deutsche Schüler-Mehrkampf-/Blockwettkampfmeisterschaften Bad Oeynhausen. In: leichtathletik.de, abgerufen am 29. Juli 2014.
  13. Silke Bernhart: Malaika Mihambo krönt Tag zwei der Jugend-DM. In: leichtathletik.de, 19. Februar 2012, abgerufen am 5. August 2013.
  14. Silke Bernhart: Malaika Mihambo – Sprung in neue Dimensionen. In: leichtathletik.de, 29. Mai 2013, abgerufen am 5. August 2013.
  15. Malaika Mihambo setzt echtes Ausrufezeichen. In: Schwetzinger Zeitung, 29. Mai 2013, abgerufen am 5. August 2013.
  16. Silke Bernhart: U20-EM – Malaika Mihambo wird zur Überfliegerin. In: leichtathletik.de, 21. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013.
  17. Peter Schmitt: Junges DLV-Team zur WM nach Moskau. DLV, 30. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013.
  18. Summary: Long Jump Women – Qualification. In: leichtathletik.de, abgerufen am 26. Januar 2014 (PDF, 216 KB)
  19. „Leichtathleten des Jahres“ 2013 gewählt. In: leichtathletik.de, 22. Januar 2014, abgerufen am 26. Januar 2014.
  20. dpa-Meldung: Reif und Malkus mit Weltklasseweiten in Weinheim. In: Berliner Zeitung, 31. Mai 2014, abgerufen am 31. Mai 2014.
  21. Christian Fuchs: Auch Malaika Mihambo packt 6,88 Meter aus. In: leichtathletik.de, 7. Juni 2014, abgerufen am 7. Juni 2014.
  22. European Athletics Team Championships: Long Jump Women – Final. (Memento vom 25. Juni 2014 im Internet Archive) Website der EAA, abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  23. Ergebnis-Überblick Team-EM (Memento vom 25. Juni 2014 im Internet Archive) In: ndr.de, 22. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014.
  24. EM Tag 2 – Harting unschlagbar, Bronze für Roleder. In: leichtathletik.de, 13. August 2014.
  25. Spitzenerfolg: Alle 3 Teams des TSV Oftersheim gewinnen BLV-Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: tsv-oftersheim.de, 16. Mai 2015.
  26. Malaika Mihambo übertrifft WM-Norm. (Memento vom 10. Januar 2017 im Internet Archive) In: tsv-oftersheim.de, 4. Juni 2015.
  27. Malaika Mihambo wird Deutsche U23-Weitsprung-Meisterin. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: tsv-oftersheim.de, 15. Juni 2015.
  28. Martin Neumann: Malaika Mihambo fliegt in Tallinn zum Titel. In: leichtathletik.de, 15. Juni 2015.
  29. Mihambo erlebt Debakel bei DM. In: Mannheimer Morgen, 25. Juli 2015, abgerufen am 1. August 2015.
  30. Peter Schmitt: DLV nominiert 66 Athleten – Harting entscheidet kurzfristig über WM-Einsatz. In: leichtathletik.de, 29. Juli 2015.
  31. Ergebnisse der Qualifikation. Website der IAAF.
  32. Ergebnisse des Endkampfs. Website der IAAF.
  33. Michael Rappe: Der olympische Traum lebt. In: morgenweb.de, 24. Juni 2016.
  34. Pamela Ruprecht: Trainingslager IV: DLV-Springer holen sich optimalen Schliff in Belek. In: leichtathletik.de, 6. Mai 2016.
  35. Kassel am Samstag – Die DM-Entscheidungen der Frauen. In: leichtathletik.de, 18. Juni 2016.
  36. Weitspringerin Mihambo knackt in EM-Qualifikation Olympianorm. (Memento vom 1. August 2016 im Internet Archive) In: handelsblatt.com, 6. Juli 2016.
  37. Silke Morrissey: Malaika Mihambo fliegt zur Bronzemedaille. In: leichtathletik.de, 8. Juli 2016.
  38. Silke Bernhart:@1@2Vorlage:Toter Link/www.leichtathletik.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Flash-News des Tages – Malaika Mihambo rückt ins Hallen-WM-Aufgebot nach), Notizen, auf: leichtathletik.de, vom 22. Februar 2018, abgerufen 23. Februar 2018
  39. Holger Schmidt: Malaika Mihambo springt Hallen-EM-Norm, Alina Kenzel bestätigt Richtwert. In: leichtathletik.de (26. Januar 2019).
  40. Silke Bernhart: 6,99 Meter – Malaika Mihambo begeistert mit Super-Serie. In: leichtathletik.de (1. Februar 2019).
  41. Harald Koken: Hallen-DM 2019 Tag 2: Die Finals der Frauen. In: leichtathletik.de (17 .Februar 2019).
  42. Jan-Henner Reitze: 7,07 Meter – Malaika Mihambo springt in den Sieben-Meter-Club. In: leichtathletik.de. 6. Juni 2019, abgerufen am 8. Juni 2019.
  43. Malaika Mihambo gewinnt Deutsche Meisterschaft im Weitsprung. In: Spiegel Online. 4. August 2019, abgerufen am 6. Oktober 2019.
  44. 7,30 Meter: Malaika Mihambo krönt sich zur Weitsprung-Weltmeisterin. In: leichtathletik.de. Abgerufen am 6. Oktober 2019.
  45. IAAF WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS DOHA 2019 – THE HIGHEST QUALITY CHAMPIONSHIPS OF ALL TIME