Malpertuis (Film)

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Filmdaten
Deutscher TitelMalpertuis
OriginaltitelMalpertuis
ProduktionslandBelgien, Frankreich, Deutschland
OriginalspracheNiederländisch
Erscheinungsjahr1971
Länge125 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieHarry Kümel
DrehbuchJean Ferry
Jean Ray (Roman)
ProduktionPaul Laffargue
Pierre Levie
MusikGeorges Delerue
KameraGerry Fisher
SchnittRichard Marden
Besetzung

Malpertuis ist eine belgische Romanverfilmung von Harry Kümel aus dem Jahr 1971. Die Romanvorlage stammt von Jean Ray. Der Titel bezieht sich auf Malepartus, den Fuchsbau in der Fabel Reineke Fuchs.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein junger Matrose kehrt in sein Elternhaus zurück. Darin gefangen verstrickt er sich immer mehr in mysteriösen Geschehnissen, die auch in der griechischen Mythologie ihren Ursprung haben.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Harry Kümel schafft es hervorragend, phantastische Zwischenwelten auf die Leinwand zu zaubern. Er kommt fast ganz ohne Schockeffekte aus, braucht weder nervige Musik noch Gruseleffekte, um die Spannung zu steigern.“

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Malpertuis: Das Leben als phantastischer Traum – Hamburger Abendblatt vom 26. März 1984 (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive)
  2. Malpertuis. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.