Malsfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Malsfeld
Malsfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Malsfeld hervorgehoben

Koordinaten: 51° 5′ N, 9° 32′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Höhe: 192 m ü. NHN
Fläche: 34,49 km2
Einwohner: 3895 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 113 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34323
Vorwahlen: 05661, 05662, 05664
Kfz-Kennzeichen: HR, FZ, MEG, ZIG
Gemeindeschlüssel: 06 6 34 013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenstraße 1
34323 Malsfeld
Website: www.malsfeld.de
Bürgermeister: Herbert Vaupel (SPD)
Lage der Gemeinde Malsfeld im Schwalm-Eder-Kreis
KasselLandkreis FuldaLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis KasselLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis Waldeck-FrankenbergVogelsbergkreisVogelsbergkreisWerra-Meißner-KreisKnüllwaldHomberg (Efze)FrielendorfSchwarzenborn (Knüll)Neukirchen (Knüll)OberaulaOttrauSchrecksbachWillingshausenSchwalmstadtGilserbergJesbergNeuentalBad ZwestenBorken (Hessen)MorschenMalsfeldWabern (Hessen)Felsberg (Hessen)SpangenbergMelsungenKörleGuxhagenEdermündeGudensbergNiedensteinFritzlarKarte
Über dieses Bild

Malsfeld ist eine Gemeinde an der Fulda im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malsfeld grenzt im Norden an die Städte Felsberg und Melsungen, im Osten an die Gemeinde Morschen, im Süden an die Gemeinde Knüllwald, sowie im Westen an die Stadt Homberg (Efze) (alle im Schwalm-Eder-Kreis).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

evangelische Kirche Malsfeld
Geleitete Linden in Dagobertshausen

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Beiseförth, Dagobertshausen, Elfershausen, Mosheim, der Kerngemeinde Malsfeld, Ostheim und Sipperhausen.

Beiseförth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl erst 1348 erstmals urkundlich als „Beysenvorte“ erwähnt, wird die Ortsgründung auf das 8. Jahrhundert geschätzt. 1603 wurde „Beysenfort“ ein Lehen von Philipp von Scholley. Bis etwa 1870 war der Schiffsverkehr auf der Fulda mit Kassel und Hersfeld eine ebenso wichtige Einnahmequelle wie die Leinenweberei und später die Korbflechterei.

Der ehemalige Luftkurort wurde früher häufig von Arbeitern aus dem Ruhrgebiet besucht, die von ihren Firmen zur Erholung nach Beiseförth geschickt wurden. So hielten sich in den Sommermonaten oft mehr Besucher als Einwohner in der Ortschaft auf.

Sehenswert sind das Schiffhaus an der Mündung der Beise, das Korbmachermuseum und die Seilbahn für Fußgänger und Radfahrer über die Fulda.

Dagobertshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer Sage nach leitet sich der Name Dagobertshausen vom Frankenkönig Dagobert I. ab, der an diesem Ort im Jahre 631 die Wenden geschlagen haben soll. Offiziell verwendet wird dieser Namen aber erst seit 1747, davor waren auch „Dabelshusen“, „Dageboldishus“ und „Taboldshusen“ gebräuchlich.

Dagobert I. soll auch eine Kirche gestiftet haben, an deren Platz heute die um 1400 erbaute Wehrkirche steht.

Elfershausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elfershausen wird erstmals 1253 urkundlich erwähnt, als der gesamte Ort vom Vizegrafen von Felsberg dem Kloster Breitenau zum Geschenk gemacht wurde. Nach der Reformation ging der Ort in den Besitz des Landgrafen über. Seit 1770 umfasste die „Domäne Elfershausen“ auch Teile von Dagobertshausen; die Domäne wurde 1971 aufgelöst. Die Zusammenlegung von Elfershausen mit Malsfeld war der Beginn der späteren „Großgemeinde Malsfeld“, die im Rahmen der kommunalen Gebietsreform gebildet wurde.

Der Sälzerweg, eine Handelsstraße zwischen Leipzig und Frankfurt, verläuft nördlich von Elfershausen. Die Einwohner von Elfershausen waren hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig.

Mosheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mosheim ist der älteste Ortsteil der seit 1974 bestehenden Gemeinde Malsfeld.

Das Dorf hat ca. 480 Einwohner. Mit seinem Neubaugebiet ist es auf Zuwachs angelegt. Nach dem Bau einer modernen Kanalisation wurden viele Straßen erneuert. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms des Landes Hessen bekam der Lindenplatz einen Dorfbrunnen. Das Ehrenmal erhielt einen neuen Platz. Mit Grünanlagen zeigt sich der Ort in neuem Kleid. Im Ort sind mehr als 30 eigenständige Betriebe und Gewerbetreibende angesiedelt.

Das Bild des Ortskerns von Mosheim wird bis heute von bäuerlichen Höfen bestimmt, obwohl nur noch wenige Betriebe von Vollerwerbslandwirten geführt werden. Die freigewordenen Stallungen werden zunehmend mehr von Pferdeliebhabern als Unterstellplätze genutzt. Das gesellschaftliche und kulturelle Leben pflegen die Mosheimer im Landfrauenverein, im Tauberverein „Mosenberger Bote“, dem Sportverein TSV Ost-Mosheim und dem noch jungen Heimatverein. Die Freiwillige Feuerwehr verfügt über Schulungs- und Aufenthaltsräume. Das Dorfgemeinschaftshaus bietet in mehreren Räumen Platz für Familienfeiern, Vereinstreffen oder Versammlungen.

Malsfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malsfeld ist der nach Einwohnerzahlen größte Ort der Gemeinde. Hier befindet sich auch das Rathaus. Inzwischen ist es über den Fährberg mit Beiseförth fast unmittelbar verbunden.

Ostheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostheim wurde zwischen 1145 und 1159 erstmals urkundlich erwähnt. In Steinbrüchen wurde Basalt abgebaut, ebenso Braunkohle im Tagebau und Untertagebau.

Sipperhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sipperhausen liegt zwischen Homberg/Efze und Melsungen. Es wird 943 erstmals als Wüstung „Swidburg“, dann 1142 als „Swipergehusen“ urkundlich erwähnt. Der Ortsteil umfasst auch die Siedlung Bubenrode, ein 1407 erstmals urkundlich erwähntes Rittergut, das 1956 in fünf Einzelhöfe aufgeteilt wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste bekannte Erwähnung von Malsfeld als „Alehesfelt“ erfolgte im Codex Eberhardi um das Jahr 1160 und bezog sich auf den Zeitraum zwischen 800 und 850. Die nächste bekannte Erwähnung erfolgte in einer Urkunde des Klosters Spieskappel unter dem Namen „Malzvelten“ im Jahr 1197.[2]

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Februar 1971 fusionierten im Zuge der Gebietsreform in Hessen die Gemeinden Elfershausen und Malsfeld zur neuen Gemeinde Malsfeld.[3] Am 1. April 1972 kam Dagobertshausen hinzu. Am 1. Januar 1974 wurden kraft Landesgesetz die Gemeinden Malsfeld, Beiseförth, Mosheim (Landkreis Fritzlar-Homberg), Ostheim und Sipperhausen (Landkreis Fritzlar-Homberg) zur neuen Großgemeinde Malsfeld zusammengeschlossen. Gleichzeitige wechselte Malsfeld in den neu errichteten Schwalm-Eder-Kreis.[4][5] Als Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Malsfeld bestimmt. Für alle ehemalig eigenständigen Gemeinden wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Malsfeld 3932 Einwohner. Darunter waren 44 (2,3 %) Ausländer, von denen 91 aus dem EU-Ausland, 64 aus anderen Europäischen Ländern und 6 aus anderen Staaten kamen.[7] Die Einwohner lebten in 1663 Haushalten. Davon waren 414 Singlehaushalte, 426 Paare ohne Kinder und 636 Paare mit Kindern, sowie 169 Alleinerziehende und 18 Wohngemeinschaften.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

  • 1585: 32 Haushaltungen
  • 1747: 50 Haushaltungen
Malsfeld: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
494
1840
  
516
1846
  
688
1852
  
550
1858
  
492
1864
  
527
1871
  
485
1875
  
549
1885
  
623
1895
  
662
1905
  
827
1910
  
891
1925
  
928
1939
  
866
1946
  
1.342
1950
  
1.370
1956
  
1.270
1961
  
1.139
1967
  
1.164
1973
  
4.192
1975
  
4.129
1980
  
3.999
1985
  
4.121
1990
  
4.054
1995
  
4.207
2000
  
4.319
2005
  
4.260
2010
  
4.066
2011
  
3.932
2015
  
3.964
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: Hessisches Statistisches Informationssystem[9]; Zensus 2011[7]
Nach 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1885: 573 evangelische (= 97,12 %), 6 katholische (= 1,03 %), 11 jüdische (= 1,86 %) Einwohner
• 1961: 974 evangelische (= 85,51 %), 160 katholische (= 14,05 %) Einwohner
• 2011: 2863 evangelische (= 72,8 %), 334 katholische (= 8,5 %), 736 sonstige (= 18,7 %) Einwohner[10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[11] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[12][13]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 48,1 11 52,2 12 56,5 13 54,6 13
GL Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal 29,1 7 25,8 6 20,9 5 25,4 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 14,3 3 16,1 4 17,2 4 18,6 4
FDP Freie Demokratische Partei 8,5 2 5,9 1 5,4 1
FWG Freie Wählergemeinschaft Malsfeld 1,3 0
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 62,3 60,5 61,2 71,5

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste und bisher einzige direkt gewählte Bürgermeister ist Herbert Vaupel (SPD). Er wurde erstmals am 30. November 1997 gewählt, im Amt bestätigt wurde er am 15. Februar 2004 und am 7. Februar 2010. Am 6. März 2016, dem Tag der Kommunalwahlen, wurde er ohne Gegenkandidat für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 26. Juni 1981 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „Im blauen Schild den siebenmal von Rot und Silber geteilten, goldbewehrten und rotgezungten hessischen Löwen, der seine linke Pranke auf einen Schild stützt, darin in Gold zwei voneinander abgekehrte rote Straußenfedern.“[15]

Die Darstellung des hessischen Löwen mit rotem obersten Streifen ist ungewöhnlich. Es finden sich deshalb auch Wappendarstellungen mit dem „üblichen“ hessischen Löwen (mit weißem obersten Streifen),[16]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge wurde am 30. April 1986 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

„Zwischen schmalen blauen Seitenstreifen eine breite goldene Mittelbahn, die in der oberen Hälfte mit dem Gemeindewappen belegt ist.“[17]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malsfeld unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Bag in Ungarn seit 1996, Moyaux in Frankreich seit 1984 und Unterschönau in Thüringen seit 1990.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Korbmachermuseum in Beiseförth
  • Brauereimuseum in Malsfeld

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malsfeld ist die Bezeichnung einer Anschlussstelle an der Bundesautobahn 7. In Malsfeld und dem Ortsteil Beiseförth gibt es außerdem einen Haltepunkt auf der Bahnstrecke Bebra–Baunatal-Guntershausen mit Nahverkehrshalt. Angegliedert ist außerdem ein Umschlagbahnhof für den Containerverkehr. Durch das Gemeindegebiet führen folgende Radwanderwege:

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Campingplatz mit Badesee an der Fulda

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Malsfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. a b c Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 20. Juni 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 34 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, §§ 13 und 27 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 405.
  6. Ortsvorsteherinnen & Ortsvorsteher. In: Webauftritt. Gemeinde Malsfeld, abgerufen im Oktober 2020.
  7. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Malsfeld. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  8. Haushalte nach Familien: Malsfeld. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  9. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  10. Religionszugehörigkeit: Malsfeld. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  11. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  13. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  14. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Malsfeld
  15. Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis vom 26. Juni 1981. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 28, S. 1402, Punkt 820 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,2 MB]).
  16. beispielsweise: Willkommen in der Gemeinde Malsfeld. Gemeinde Malsfeld, abgerufen am 6. Juni 2013. – Die auf dem Foto neben dem Bürgermeister abgebildete Informationstafel zeigt im Wappen den hessischen Löwen in üblicher Darstellung mit weißem Kopf.
  17. Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis vom 30. April 1986. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1986 Nr. 20, S. 1050, Punkt 491 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,6 MB]).