Malte Dönselmann

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Malte Christian Dönselmann (* 14. Juli 1948) ist ein deutscher Personal- und Unternehmensberater und ehemaliger Politiker (CDU). Von 1986 bis 1991 war er Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dönselmann stammt aus der Nähe von Bremen.[1] Er besuchte von 1959 bis 1968 das Bremer Gymnasium am Barkhof. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg.[2] Bereits während des Studiums war er als Trainer und Berater tätig.[3] Nach dem Abschluss als Diplom-Kaufmann arbeitete er in der Bauwirtschaft und gründete ein Unternehmen für Bausanierung.[3] Dieses verkaufte er später wieder.[3] 1986 wurde er Geschäftsführer der SCS Personalberatung.[3]

Er gründete 1989 die MCD Personal- und Unternehmens-Beratung GmbH in Hamburg-Niendorf, deren geschäftsführender Gesellschafter er ist.[1] Dönselmann spezialisierte sich mit seinem Unternehmen auf die Beratung von Führungskräften der Bundeswehr und wurde überregional tätig.[2] Wiederholt wurde er durch die lokale und überregionale Presse (u.a. Handelsblatt, Die Welt, Welt am Sonntag und Hamburger Abendblatt) sowie Fachmedien (u.a. Computerwoche) als Experte herangezogen.[4]

Von 1986 bis 1991 war er für die CDU Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Dönselmann ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.[1]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Peter Sticksel: Personal- und Führungskräfte-Marketing. Qualifikationen und Positionen ausscheidender Offiziere der Bundeswehr. Eine Arbeitsmarktanalyse. In: Personalführung, Ausgabe 2/1997, S. 142–147.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Managerprofil. In: Die Welt, Jg. 50, 31. Oktober 2000, Nr. 254, S. 49.
  2. a b Karriere-Profil Malte c. Dönselmann. Ein Personalberater aus Leidenschaft. In: Die Welt, Jg. 49, 26. Juli 1999, Nr. 171, S. 39.
  3. a b c d Hans Baumann: Er hat sie – die „karrierten Maiglöckchen“. In: Die Welt, Jg. 48, 31. Oktober 1998.
  4. siehe Genios-Archiv, Jg. 1987 ff.