Malvasia di Castelnuovo Don Bosco

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Malvasia di Castelnuovo Don Bosco ist der Name eines italienischen Weinbaugebiets in der Nähe der Gemeinde Castelnuovo Don Bosco, Provinz Asti, Piemont.[1] Das Weinbaugebiet hat seit dem 20. September 1973 den Status einer Denominazione di origine controllata (kurz DOC). Diese Appellation wurde zuletzt am 20. Februar 2015 aktualisiert.[2]

Anbaugebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Anbaugebiet ist auf die Gemeinden Albugnano, Castelnuovo don Bosco, Passerano Marmorito, Pino d’Asti, Berzano di San Pietro und Moncucco Torinese in der Provinz Asti, Region Piemont beschränkt.

Erzeugung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt 71 Winzer bearbeiteten 2014 die 37 Hektar zugelassenen Reblands und erzeugten 2841 hl Qualitätswein.

Folgende Weintypen werden erzeugt:

Für die Herstellung sind folgende Rebsorten vorgeschrieben:[2]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Produktionsvorschriften:[2]

Malvasia di Castelnuovo Don Bosco[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Farbe: kirschrot
  • Geruch:zartes Aroma der ursprünglichen Trauben
  • Geschmack: süß, aromatisch, charakteristisch
  • Alkoholgehalt: mindestens 10,5 Vol.-%, mit einem Rest von mindestens 5,5…7,0 % potentiellem Alkoholgehalt. Bei dem Zusatz „Vigna“ mindestens 11,5 Vol.-%.
  • Säuregehalt: mind. 5,0 g/l
  • Trockenextrakt: mind. 14,0 g/l

Malvasia di Castelnuovo Don Bosco Spumante[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Perlage: fein und anhaltend
  • Farbe: mehr oder weniger intensives rosa
  • Geruch:zartes Aroma der ursprünglichen Trauben
  • Geschmack: süß, leicht aromatisch, charakteristisch
  • Alkoholgehalt: mindestens 11,0 Vol.-%, mit einem Rest von mindestens 6,0…7,0 % potentiellem Alkoholgehalt.
  • Säuregehalt: mind. 5,0 g/l
  • Trockenextrakt: mind. 14,0 g/l

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karte und Liste der Anbaugebiete, auf federdoc.com
  2. a b c Produktionsvorschriften und Beschreibung für den Barbaresco, (italienisch), auf codici.uiv.it, abgerufen am 25. November 2015

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]