Manderfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Manderfeld
Manderfeld (Lüttich)
Manderfeld
Manderfeld
Staat: Belgien
Region: Wallonien
Provinz: Lüttich
Bezirk: Verviers
Gemeinde: Büllingen
Koordinaten: 50° 20′ N, 6° 20′ OKoordinaten: 50° 20′ N, 6° 20′ O
Einwohner: 400 Einw.
Höhe: 540 m
Postleitzahl: 4760
lwlflfllslvlalblw
Kirche in Manderfeld

Manderfeld ist ein Ort in Belgien, mit rund 500 Einwohnern. Der Ort gehört seit dem 1. Januar 1977 zur Großgemeinde Büllingen und liegt in deren Südosten an der Grenze zu Deutschland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manderfeld liegt auf 540 bis 670 m O.P. in der Eifel an der Our, die im alten Gemeindegebiet entspringt, und ist Teil des Naturparks Hohes-Venn-Eifel.

Zur früheren Gemeinde Manderfeld gehörten die Dörfer und Weiler Afst, Allmuthen, Berterath, Buchholz, Hasenvenn, Hergersberg, Holzheim, Hüllscheid, Igelmonder Hof, Igelmondermühle, Kehr, Krewinkel, Lanzerath, Losheimergraben, Merlscheid und Weckerath. Heute wird die Region auch als Manderfelder Land oder Treeschland (Trierer Land, zum Bistum Trier gehörig) bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet man in einem Dokument aus dem Jahre 854 als Kaiser Lothar I. vor Ort in seinem Palatium einen Akt unterzeichnet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Schannat: Die Städte und Ortschaften der Eifel und deren Umgebung. Band 3. Verlag von Jacob Anton Mayer, Aachen und Leipzig 1852.
  • Petra Juling, Ulrich Berger: Reiseführer Eifel, Aachen, Trier. 2. Auflage. Dumont Reiseverlag, ISBN 978-3-7701-7396-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Manderfeld – Sammlung von Bildern