Mandern

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Mandern
Mandern
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Mandern hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 6° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Trier-Saarburg
Verbandsgemeinde: Kell am See
Höhe: 443 m ü. NHN
Fläche: 23,96 km2
Einwohner: 847 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54429
Vorwahl: 06589
Kfz-Kennzeichen: TR, SAB
Gemeindeschlüssel: 07 2 35 081
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausstraße 1
54427 Kell am See
Webpräsenz: www.gemeinde-mandern.de
Ortsbürgermeister: Tim Kohley (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Mandern im Landkreis Trier-Saarburg
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Über dieses Bild

Mandern am Burkelsbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kell am See an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mandern liegt im Naturpark Saar-Hunsrück.

Der Ortsteil Niederkell an der Ruwer liegt teilweise auf der Gemarkung von Waldweiler. Zu Mandern gehören auch die Wohnplätze Forsthaus Klink, Unterste Mühle und Ulmenhof.[2]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl vom Mandern, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

Jahr Einwohner
1815 444
1835 403
1871 525
1905 540
1939 809
Jahr Einwohner
1950 816
1961 879
1970 944
1987 942
2005 924

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsgemeinderat in Mandern besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:[4]

Wahl SPD CDU Gesamt
2014 5 7 12 Sitze
2009 4 8 12 Sitze
2004 5 7 12 Sitze

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung lautet: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, in grün mit einem schwarzen Industrierad, im Feld ein goldener Nadelbaum, begleitet rechts und links von einer goldenen Ähre mit schwarzen Körnern.“

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1956 siedelte sich der Automobil- und Bauzulieferer Bilstein in Mandern an. Heute auf die Produktion von Stoßdämpfern spezialisiert, beschäftigt das mittlerweile zum ThyssenKrupp-Konzern gehörende Werk 850 Arbeitnehmer und ist somit einer der größten Arbeitgeber der Region.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RC Bike Mandern (Mountainbike und Rennradabteilung)
  • SV Mandern (Fußballverein)
  • TA SV Mandern (Tennisverein)
  • Motorradfahrer-Gemeinschaft Mandern e. V.
  • Musikverein „Hochwald“ Mandern
  • Kirchenchor Mandern
  • Katholische Frauengemeinschaft
  • KV Aennen wie den Annern Mandern (Karneval)
  • Wanderverein (Mühltalhütte Treffpunkt)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mandern – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[veraltet], S. 75 (PDF; 1,9 MB).
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen