Mandern

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Mandern
Mandern
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Mandern hervorgehoben

Koordinaten: 49° 36′ N, 6° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Trier-Saarburg
Verbandsgemeinde: Saarburg-Kell
Höhe: 443 m ü. NHN
Fläche: 23,96 km2
Einwohner: 851 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54429
Vorwahl: 06589
Kfz-Kennzeichen: TR, SAB
Gemeindeschlüssel: 07 2 35 081
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Schlossberg 6
54439 Saarburg
Website: mandern.jimdofree.com
Ortsbürgermeister: Tim Kohley (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Mandern im Landkreis Trier-Saarburg
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Über dieses Bild

Mandern am Burkelsbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mandern liegt im Naturpark Saar-Hunsrück.

Der Ortsteil Niederkell an der Ruwer liegt teilweise auf der Gemarkung von Waldweiler. Zu Mandern gehören auch die Wohnplätze Forsthaus Klink, Unterste Mühle und Ulmenhof.[2]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl vom Mandern, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

Jahr Einwohner
1815 444
1835 403
1871 525
1905 540
1939 809
1950 816
Jahr Einwohner
1961 879
1970 944
1987 942
2005 924
2011 877
2017 853

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsgemeinderat in Mandern besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bis 2014 wurden personalisierte Verhältniswahlen durchgeführt

Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:[4]

Wahl SPD CDU Gesamt
2019 Mehrheitswahl 12 Sitze
2014 5 7 12 Sitze
2009 4 8 12 Sitze
2004 5 7 12 Sitze

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Mandern
Blasonierung: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, in grün mit einem schwarzen Industrierad, im Feld ein goldener Nadelbaum, begleitet rechts und links von einer goldenen Ähre mit schwarzen Körnern.“

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1956 siedelte sich der Automobil- und Bauzulieferer Bilstein in Mandern an. Heute auf die Produktion von Stoßdämpfern spezialisiert, beschäftigt das mittlerweile zum ThyssenKrupp-Konzern gehörende Werk 850 Arbeitnehmer und ist somit einer der größten Arbeitgeber der Region.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mandern – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2019. S. 125 (PDF; 3 MB).
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 17. Juli 2019.
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen