Mandy Moore

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Mandy Moore (2018)

Mandy Moore (* 10. April 1984 in Nashua, New Hampshire als Amanda Leigh Moore) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Schauspielerin. Sie wuchs in Orlando (Florida) auf.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mandy Moore (2011)

Ihre erste Single Candy aus dem Album So Real (1999) wurde veröffentlicht, als Mandy Moore erst 15 Jahre alt war. So Real wurde im Jahr 2000 unter dem Titel I Wanna Be with You mit zum Teil anderen Stücken neu veröffentlicht, es enthielt unter anderem die Hits Walk Me Home und I Wanna Be with You.

Im Jahr 2001 erschien ihr Album Mandy Moore (2001), von den darauf enthaltenen Stücken wurden In My Pocket, Crush und Cry später als Single veröffentlicht.

Kurz nach der Veröffentlichung spielte Mandy Moore im Film Nur mit dir (2002) ihre erste Hauptrolle. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nicholas Sparks.

Nach einer weiteren Filmrolle in How to Deal (2003) wandte Mandy Moore sich wieder der Musik zu und veröffentlichte ihr drittes Album mit dem Titel Coverage (2003). Dieses Album besteht ausschließlich aus Cover-Versionen alter Songs, von denen sie in ihrer Kindheit beeindruckt war oder die sie kurz zuvor entdeckt hatte. Als erste Single aus dem Album wurde Have a Little Faith in Me veröffentlicht (Original von John Hiatt aus dem Album von 1987 Bring the Family).

2005 spielte Moore sich in mehreren Folgen der Serie Entourage selbst. Im Jahr 2006 war sie in der fünften Staffel der Fernseharztserie Scrubs – Die Anfänger in den Folgen 9 und 10 als J.D.s tollpatschige Freundin Julie Quinn zu sehen. Infolgedessen war sie kurzzeitig auch im echten Leben mit J.D.s Darsteller Zach Braff liiert.

Weiter hatte sie einen Gastauftritt in der dritten Staffel der Serie How I Met Your Mother. In der Serie Grey’s Anatomy spielte sie 2010 die wiederkehrende Gastrolle der Mary Portman.

Am 10. März 2009 heiratete Moore den Sänger und Songschreiber Ryan Adams nach einem Monat Verlobung. Im Januar 2015 gaben die beiden ihre Trennung bekannt. Seit November 2018 ist Moore mit dem Dawes-Musiker Taylor Goldsmith verheiratet.[1]

Am 25. März 2019 wurde sie mit dem 2658. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.[2]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronstimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
UK UK US US
2000 So Real US31
Platin
Platin

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1999
I Wanna Be with You UK52
(1 Wo.)UK
US21
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2000
2001 Mandy Moore US35
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2001
2003 Coverage US14
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2003
2007 Wild Hope US30
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2007
2009 Amanda Leigh US25
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Mai 2009
2020 Silver Landings US134
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 6. März 2020

Kompilationsalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
UK UK US US
2004 The Best of Mandy Moore US148
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. November 2004

Weitere Kompilationen

  • 2005: Candy
  • 2007: Super Hits

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE CH CH UK UK US US
1999 Candy
So Real
DE72
(6 Wo.)DE
CH39
(12 Wo.)CH
UK6
(14 Wo.)UK
US41
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. August 1999
2000 I Wanna Be with You
I Wanna Be with You
UK21
(5 Wo.)UK
US24
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. April 2000

Weitere Singles

  • 2000: Walk Me Home
  • 2000: So Real
  • 2001: In My Pocket
  • 2001: Crush
  • 2002: Cry
  • 2003: Have a Little Faith in Me
  • 2004: Senses Working Overtime
  • 2007: Extraordinary
  • 2007: Nothing That You Are
  • 2009: I Could Break Your Heart Any Day of the Week
  • 2010: I See the Light (US: PlatinPlatin , UK: SilberSilber )

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2000: für das Album I Wanna Be with You
    • 2001: für die Single In My Pocket

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2000: für die Single Candy

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 140.000 aria.com.au
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 2× Platin2 3.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 2× Silber2 0! G 0! P 400.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 3× Platin3

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Golden Globe Award

Screen Actors Guild Award

People’s Choice Award

  • 2017: Nominierung als Favorite Actress in a New TV Series für This Is Us – Das ist Leben

MTV Movie & TV Awards

Nickelodeon Kids’ Choice Awards

  • 2000: Favorite Rising Star für den Song I Wanna be with You

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mandy Moore – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mike Vulpo: Inside Mandy Moore’s Private Wedding Ceremony to Musician Taylor Goldsmith. In: EOnline.com. 18. November 2018. Abgerufen am 22. Januar 2019.
  2. Mandy Moore. Hollywood Walk of Fame, abgerufen am 1. April 2019.
  3. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US