Manfred Oldenburg

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Manfred Oldenburg ist ein deutscher Dokumentarfilm-Regisseur.

Oldenburg wurde vor allem durch die 2003 produzierte Dokumentation über die Schlacht von Stalingrad bekannt. 2004 gewann er für Das Wunder von Bern – Die wahre Geschichte zusammen mit Guido Knopp und Sebastian Dehnhardt den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Dokumentation.[1] 2007 wurde er für seine Sportdokumentation Das verflixte dritte Tor – Wembley ’66 – Die wahre Geschichte mit dem bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.[2] 2013 erhielt er dieselbe Auszeichnung, diesmal zusammen mit Sebastian Dehnhardt und Jobst Knigge für den Film Drei Leben: Axel Springer.[3] Für diesen Film erhielten sie zudem den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis.[4] 2014 war er verantwortlich für eine Dokumentation zum Attentat von Sarajevo 1914.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: Stalingrad – Der Angriff, der Kessel, der Untergang: Der Untergang
  • 2004: Das Wunder von Bern – Die wahre Geschichte
  • 2004: Die Befreiung: Der längste Tag
  • 2004: Hitlers Manager: Gustav und Alfried Krupp – Die Waffenschmiede
  • 2006: Wir Weltmeister – ein Fußballmärchen
  • 2006: Deutschland – Weltmeister der Herzen
  • 2006: Stalingrad – Die Wende an der Wolga
  • 2006: Das verflixte dritte Tor: Wembley '66 – Die wahre Geschichte
  • 2008: Franz Josef Strauß – Eine deutsche Geschichte
  • 2008: Dynastien in NRW: Deichmann – Auf leisen Sohlen zum Erfolg
  • 2009: Krupp – Mythos und Wahrheit
  • 2010: Der Kniefall des Kanzlers – Die zwei Leben des Willy Brandt
  • 2010: Deutsche Dynastien: Die Oetkers
  • 2010: Das Weltreich der Deutschen
  • 2010: Der Kniefall des Kanzlers - Die zwei Leben des Willy Brandt
  • 2011: Die Geheimnisse des John F. Kennedy
  • 2012: Deutsche Dynastien: Die Opels
  • 2012: Drei Leben: Axel Springer
  • 2014: Sarajevo – Der Weg in die Katastrophe
  • 2014: Die Aldi-Story – Karl und Theo Albrecht
  • 2015: Der Computer-Pionier aus Paderborn – Heinz Nixdorf
  • 2015: Mein Kampf. Das gefährliche Buch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nominierte 2004, deutscher-fernsehpreis.de, abgerufen am 2. Mai 2014.
  2. Bayerischer Fernsehpreis für ZDF-Dokumentation "Das verflixte dritte Tor", presseportal.de vom 25. Mai 2007, abgerufen am 2. Mai 2014.
  3. Großes Theater, süddeutsche.de vom 17. Mai 2013, abgerufen am 2. Mai 2014.
  4. Wirtschaftsfilmpreis für Doku über Axel Springer, DWDL.de vom 27. September 2012, abgerufen am 2. Mai 2014.