Landkreis Mansfeld-Südharz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Mansfeld-Südharz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Mansfeld-Südharz hervorgehobenKoordinaten: 51° 32′ N, 11° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz: Sangerhausen
Fläche: 1.448,84 km2
Einwohner: 138.013 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: MSH, EIL, HET, ML, SGH
Kreisschlüssel: 15 0 87
Kreisgliederung: 22 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Rudolf-Breitscheid-Straße 20/22
06526 Sangerhausen
Webpräsenz: www.mansfeldsuedharz.de
Landrat: Angelika Klein (Linke)
Lage des Landkreises Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt
Altmarkkreis SalzwedelLandkreis StendalLandkreis BördeMagdeburgLandkreis Jerichower LandLandkreis HarzSalzlandkreisLandkreis Anhalt-BitterfeldDessau-RoßlauLandkreis WittenbergSaalekreisHalle (Saale)BurgenlandkreisLandkreis Mansfeld-SüdharzBerlinSachsenThüringenNiedersachsenBrandenburgKarte
Über dieses Bild
(Neues) Logo des Landkreises Mansfeld-Südharz
Satellitenaufnahme des Landkreises Mansfeld-Südharz, man erkennt die größeren Städte Eisleben und Sangerhausen sowie die Ausläufer des Harzes.
Ortsteil Rotha in Sangerhausen

Der Landkreis Mansfeld-Südharz ist eine Gebietskörperschaft im Südwesten des Landes Sachsen-Anhalt. Er wurde im Zuge der Kreisgebietsreform vom 1. Juli 2007 durch die Zusammenlegung der ehemaligen Landkreise Mansfelder Land und Sangerhausen gebildet.

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe des Mittelalters hatten sich auf dem Gebiet des Landkreises mehrere Herrschaftssysteme etabliert. Der größten Anteil hatte die Grafschaft Mansfeld, in deren Bereich auch die Städte Hettstedt, Lutherstadt Eisleben und Gerbstedt lagen. Die Grafschaft bestand bis zum Aussterben des Geschlechts 1780 und kam danach zu Kursachsen bzw. Preußen, 1807/1808 zum überwiegenden Teil an das Königreich Westphalen (Saale-Departement) und 1815 an Preußen. Ein weiteres Grafengeschlecht übte seit 1210 die Herrschaft über den Westen des Kreisgebietes aus, die Grafen zu Stolberg. Zur Grafschaft Stolberg gehörte etwa der Bereich der heutigen Gemeinde Südharz, sowie weiter südlich zeitweise gemeinsam mit den Grafen von Schwarzburg die Orte Kelbra und Tilleda. 1738/1740 kam die Grafschaft Stolberg unter kursächsische Herrschaft, die 1815 von Preußen abgelöst wurde.

Ganz im Norden gehörte Sandersleben zu den anhaltischen Fürstentümern, von 1918 bis 1945 zum Freistaat Anhalt. Wechselnden Herrschaftsverhältnissen unterlagen die Städte Sangerhausen und Allstedt. Sangerhausen gehörte seit 1291 der brandenburgischen Markgrafen, ging 1340 in den Besitz des Herzogtum Braunschweig und kam 1372 unter wettinisch-sächsische Herrschaft. Die sächsische Periode, zwischenzeitlich 1656 bis 1748 Herzogtum Sachsen-Weißenfels, endete 1815 mit der Übernahme durch Preußen.

Allstedt wurde 1299 als Vogtei der Grafschaft Beichlingen erwähnt. 1320 wurde Allstedt als Reichslehen an verschiedene Herrschaftshäuser vergeben, unter anderem Mansfeld, Anhalt und Sachsen. Erst 1575 übten die Ernestiner uneingeschränkt die Herrschaft über das Amt Allstedt aus. Von 1815 bis 1945 war das Gebiet um Allstedt eine thüringische Exklave in Preußen (1815–1920: Sachsen-Weimar-Eisenach). Das übrige heutige Kreisgebiet mit Ausnahme von Sandersleben und Tilkerode war bereits seit 1815 infolge des Wiener Kongresses in preußischer Hand.

Von den bis 1818 neu eingerichteten preußischen Kreisen bildeten der Mansfelder Gebirgskreis, der Mansfelder Seekreis und der Landkreis Sangerhausen das heutige Kreisgebiet. Diese Einteilung blieb im Wesentlichen bis 1994 bestehen, wobei aus wesentlichen Teilen der Mansfelder Kreise und des seit 1908 bestehenden Stadtkreises Eisleben 1950 der Landkreis Eisleben gebildet wurde, der 1952 in die Kreise Hettstedt und Eisleben geteilt wurde. Bei der ersten Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt wurden 1994 die Landkreise Hettstedt und Eisleben zum Landkreis Mansfelder Land zusammengelegt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Norden des Landkreises wird vom Mansfelder Bergland, dem östlichsten Teil des Harzes bestimmt. Bei Ulzigerode erreicht das Gebiet mit dem 291 Meter hohen Mahnberg seinen höchsten Punkt. Nach Osten schließt sich das Harzvorland mit seiner fast waldlosen, flachwelligen und abwechslungsarmen Landschaft an. Im Westen gehören Teile des Südharzes zum Landkreis, und hier liegt mit dem 580 Meter hohen Großen Auerberg der höchste Punkt des Kreises. Im Südwesten schließt der Landkreis mit der Goldene Auen ab.

In jenem fruchtbaren Niederungsgebiet liegt auch der sechs Quadratkilometer große Stausee Kelbra. In entgegengesetzter Richtung an der Ostgrenze des Kreises, sieben Kilometer östlich von Eisleben befindet sich mit dem drei Quadratkilometer großen Süßen See das zweitgrößte Gewässer des Kreises. Zwei Flüsse durchqueren den Kreis von West nach Ost, im Norden die Wipper und im Süden die Helme. Im äußersten Osten des Landkreises berührt die Saale das Kreisgebiet.

Einwohnerstärkste Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Südharzer Karstlandschaft ist weltweit einmalig und für den Naturschutz und die nachhaltige Regionalentwicklung von großer Bedeutung. Sie ist daher in Teilen als Biosphärenreservat ausgewiesen.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Mansfeld-Südharz gehört zu den wirtschaftsschwächsten Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Trotz einiger positiver Entwicklungen im Landkreis liegt die Arbeitslosenquote mit fast 12 % (Stand 3/2017) deutlich über dem Landesdurchschnitt. Nach dem Niedergang des Kupferbergbaus und der Aluminiumverhüttung im Mansfelder Raum entwickelten sich neue Wirtschaftszweige: bei der Klemme AG in Eisleben und in Hettstedt bei den Mansfelder Kupfer und Messing Werken (MKM), einem Nachfolgeunternehmen des traditionsreichen VEB Mansfeld, entstanden Arbeitsplätze in gewissem Umfang. Ein weiteres Traditionsunternehmen, die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke in Sangerhausen, musste dagegen nach jahrelangen Verlusten 2014 und wieder 2017 Insolvenz anmelden. Bei Amsdorf gibt es noch den Tagebau Amsdorf; die dortige Montanwachsfabrik der Romonta GmbH deckt nach eigenen Angaben 80 % des weltweiten Montanwachsbedarfs. In der waldreichen Westregion des Kreises wird Forstwirtschaft, in der Osthälfte dagegen überwiegend Landwirtschaft betrieben. Die Harzgebiete und die Lutherstädte Eisleben und Mansfeld profitieren zunehmend vom Tourismus. Die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH fungiert als Ansprechpartner für Investoren und Ansiedlungen im Landkreis Mansfeld-Südharz.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Mansfeld-Südharz Platz 400 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftsrisiken“.[2]

Verkehrswege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thyratalbrücke der A 38 bei Berga

Im Landkreis Mansfeld-Südharz verlaufen die Autobahnen A 38 auf ca. 46 km und A 71 auf ca. 4,9 km., außerdem die Bundesstraßen

  • B 80 auf ca. 13 km
  • B 85 auf ca. 6,3 km
  • B 86 auf ca. 36 km
  • B 180 auf ca. 40 km
  • B 242 (Harzhochstraße) auf ca. 25 km

Von regionaler Bedeutung sind die verbliebenen Schienenwege:

Rein touristisch genutzt werden ferner die schmalspurige Mansfelder Bergwerksbahn und die Bahnstrecke Klostermansfeld–Wippra („Wipperliese“). Beide Strecken werden mit historischen Fahrzeugen bedient.

Krankenhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis Mansfeld-Südharz gibt es Helios-Kliniken in Hettstedt, Lutherstadt Eisleben und Sangerhausen. Alle drei Kliniken sind Basisversorger.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Mansfeld-Südharzer Kreistags 2014[3]
Wahlbeteiligung: 45,6 % (2007: 34,7 %)
 %
30
20
10
0
28,3
27,0
16,6
6,9
6,0
5,2
3,5
2,9
3,7
FWG MSHd
FBMf
Bauern-verbandg
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2007
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-2,4
+5,0
-4,7
+6,9
-3,8
+5,2
+0,9
+1,3
-0,5
FWG MSHd
FBMf
Bauern-verbandg
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Freie Wählergemeinschaft Mansfeld-Südharz
f Freie Bürger Mitteldeutschlands Mansfeld-Südharz
g Bauernverband Mansfeld-Südharz
Sitzverteilung im
Mansfeld-Südharzer Kreistag 2014
         
Insgesamt 48 Sitze

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den ersten Landratswahlen setzte sich bei der Stichwahl am 6. Mai 2007 Dirk Schatz (CDU) mit 52,89 % zu 47,11 % der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Frank Bayer (SPD) durch.[4] Bei der Landratswahl am 15. Juni 2014 setzte sich Angelika Klein in der Stichwahl gegen den bisherigen Landrat Dirk Schatz durch.

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung nach der Kreistagswahl 2007

(Ergebnis der Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014)

Parteien und Wählergemeinschaften[5][6] Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2007
Sitze
2007
Prozent
2004
Prozent
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,3 14 30,7 17 35,9 37,1
Linke Die Linke 27,0 13 22,0 12 22,3 18,6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 16,6 8 21,3 12 19,0 26,5
FWG MSH Freie Wählergemeinschaft Mansfeld-Südharz 6,9 3
FDP Freie Demokratische Partei 6,0 3 9,8 5 10,5 5,9
FBM Freie Bürger Mitteldeutschland 5,2 3
Bauernverband Bauernverband Mansfeld-Südharz 3,5 2 2,6 1 2,0 2,0
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 2,9 1 1,6 1 1,0 1,8
Regionale Die Regionalen Mansfeld-Südharz 1,3 1
FFA Freie Fraktion Arnstein 1,0
WGF Wählergemeinschaft Feuerwehr Mansfeld-Südharz 0,8
HKV Heimat- und Kulturverein Hedersleben e. V. 0,6
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 4,2 2
FWJS Freie Wählerschaft Jugend und Sport 3,7 2 5,1 2,3
VS M-S Volkssolidarität Mansfeld-Südharz 1,2 1
VS Sgh Volkssolidarität Sangerhausen 0,9 1 1,0 1,2
WASG Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit 0,5
EB Einzelbewerber 1,6 0,3 0,8
Sonst. Sonstige 2,9 3,9
Gesamt 100 48 100 54 100 100
Wahlbeteiligung in Prozent 45,6 34,7 43,9 53,6
  • EB: Einzelbewerber 2007: Gerald Kästner (0,7 %), Horst Tetzel (0,5 %), Hartmut Reinicke (0,4 %); 2004: Hartmut Reinicke; 1999: k. A.
  • Die Ergebnisse von 1999 und 2004 wurden auf den Gebietsstand von 2007 umgerechnet.

Im Kreistag wurden folgende Fraktionen gebildet: CDU (14 Mitglieder), DIE LINKE./GRÜNE (14 Mitglieder), SPD (8 Mitglieder), FBM/Bauernverband/Regionale (6 Mitglieder), FDP (3 Mitglieder), FWG MSH (3 Mitglieder).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Landkreises Mansfeld-Südharz

Das Wappen wurde am 17. März 2008 durch das Ministerium des Innern von Sachsen-Anhalt genehmigt.

Blasonierung: „Halbgespalten und geteilt; vorn oben geviert, Feld 1 und 4: sechsfach Silber über Rot geteilt; Feld 2 und 3: in Silber sechs (3:3) rote Rauten; hinten oben in Silber eine stilisierte natürliche rote Rose; unten in Grün ein silbernes Dreieck, belegt mit einem schräggekreuzten schwarzen Gezähe (Bergmannsgezähe).“[7]

Die Wappen der Verwaltungsgemeinschaften, Städte und Gemeinden des Landkreises befinden sich in der Liste der Wappen im Landkreis Mansfeld-Südharz.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist grün-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Landkreiswappen belegt.[7]

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Mai 2009 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SalzlandkreisLandkreis HarzSaalekreisThüringenSachsen-AnhaltGerbstedtAllstedtSeegebiet Mansfelder LandSüdharzAhlsdorfBenndorfBlankenheimBornstedtHelbraHergisdorfKlostermansfeldWimmelburgLutherstadt EislebenHettstedtMansfeldSangerhausenSangerhausenBerga (Kyffhäuser)Brücken-HackpfüffelEderslebenKelbra (Kyffhäuser)WallhausenArnsteinMunicipalities in MSH.svg
Über dieses Bild

Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner[8] Fläche
in km²[9]
Wappen Allstedt.png
Allstedt 7756 149,81
Führt kein Wappen.svg
Arnstein 6695 121,69
Wappen Gerbstedt neu.png
Gerbstedt 7180 102,31
Wappen Hettstedt.svg
Hettstedt 14.265 36,93
DEU Eisleben COA.svg
Lutherstadt Eisleben 23.651 143,86
Wappen Mansfeld.svg
Mansfeld 8845 143,79
Wappen Sangerhausen.png
Sangerhausen* 26.798 207,66
Wappen Seegebiet Mansfelder Land.png
Seegebiet Mansfelder Land 9065 107,92
Wappen Gemeinde Südharz.png
Südharz 9414 236,37

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
(* Sitz der Verbandsgemeinde)

Verbandsgemeinde Goldene Aue
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner[8] Fläche
in km²[9]
Wappen Berga (Kyffhaeuser).png
Berga 1721 25,67
Wappen Bruecken-Hackpfueffel.png
Brücken-Hackpfüffel 976 16,65
Wappen Edersleben.png
Edersleben 984 9,06
Wappen Kelbra.png
Kelbra (Kyffhäuser)* 3420 40,55
Wappen Wallhausen (Helme).png
Wallhausen 2507 35,34
Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner[8] Fläche
in km²[9]
Wappen Ahlsdorf.png
Ahlsdorf 1581 5,09
Benndorf ML Wappen.PNG
Benndorf 2068 5,77
Wappen Blankenheim.png
Blankenheim 1204 14,86
Führt kein Wappen.svg
Bornstedt 800 9,31
Helbrawappen.PNG
Helbra* 4015 9,26
Wappen Hergisdorf.svg
Hergisdorf 1583 9,54
Wappen Klostermansfeld.png
Klostermansfeld 2317 8,82
Wappen Wimmelburg.png
Wimmelburg 1168 8,56

Gebietsänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veränderungen auf Gemeindeebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeneugründungen

Eingemeindungen

Änderungen bei Verwaltungsgemeinschaften und Verbandsgemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 27 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Oktober 2007 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen MSH zugewiesen. Bis dahin wurden die Kennungen ML (Mansfelder Land) und SGH (Sangerhausen) genutzt. Diese sowie die Unterscheidungszeichen EIL (Eisleben) und HET (Hettstedt) sind seit dem 29. November 2012 (wieder) erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Mansfeld-Südharz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2017 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  3. stala.sachsen-anhalt.de
  4. Kreis-Site.
  5. statistik.sachsen-anhalt.de Ergebnis der Kreistagswahl 2014.
  6. statistik.sachsen-anhalt.de Ergebnisse der Kreistagswahlen 1999–2007.
  7. a b Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Amtsblatt. 5. Jahrgang, Nr. 8. Halle (Saale) 15. Mai 2008, S. 137 (lvwa.sachsen-anhalt.de [PDF; 235 kB; abgerufen am 1. Dezember 2015]).
  8. a b c Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2017 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  9. a b c regionalstatistik.de Regionaldatenbank des Bundesamtes für Statistik (Stand: 31. Dezember 2016)