Manuel Ochsenreiter

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Manuel Ochsenreiter (2015)

Manuel Ochsenreiter (* 18. Mai 1976 in Isny im Allgäu; † 18. August 2021 in Moskau) war ein deutscher Journalist. Er war von 1994 bis 2004 Autor der neurechten Jungen Freiheit, außerdem Autor des Magazins Sezession des Instituts für Staatspolitik sowie Autor von eigentümlich frei. Zwischen 2004 und 2011 war er Chefredakteur der Deutschen Militärzeitschrift, für die er bis zu seinem Tod schrieb. Im März 2011 wechselte er in die gleiche Position zur Monatszeitschrift Zuerst!. Beide Zeitschriften werden von Dietmar Munier verlegt und dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Ochsenreiter produzierte für die Magazine viele Foto-Reportagen aus Krisen- und Kriegsregionen wie Syrien, Iran, Libanon, Ungarn und Ukraine. Er war Gast bei internationalen neofaschistischen Konferenzen und organisierte ähnliche Veranstaltungen. Im sozialdemokratischen Fachmedium Blick nach Rechts wird er daher als Netzwerker bezeichnet. Zu seinen einflussreichen Bekannten gehörte unter anderem Alexander Dugin.[1] Er arbeitete auch im Bundestag für die AfD, bis er wegen des Verdachts auf Anstiftung zum Brandanschlag auf ein ungarisches Kulturzentrum im ukrainischen Uschgorod in Russland abtauchte. Er starb in Moskau an den Folgen eines Herzinfarkts.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und politische Betätigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuel Ochsenreiter war nach eigenen Angaben katholisch geprägt und wuchs in der Gemeinde Ellhofen im Allgäu auf.[2] Nach dem Abitur 1996 am Gymnasium Lindenberg leistete er seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr ab.[2]

Ab 1994[3] schrieb er Artikel (häufig Reportagen)[4] für die neurechte Wochenzeitung Junge Freiheit.[5] 1995 gehörte er zu den Autoren des durch Roland Bubik herausgegebenen Sammelbandes Wir 89er, worin zwölf Vertreter einer Generation von „Jungrechten“ ihre der 68er-Bewegung gegenüberstehenden politischen Ziele vorstellten.[6] Er wurde infolgedessen vom Bayerischen Rundfunk interviewt[5] und seine Ansichten in der Satirezeitschrift Titanic und dem Nachrichtenmagazin Focus aufgegriffen.[6] Außerdem war er Mitglied des völkischen Vereins Witikobund und der Jungen Union (JU), wo er 1995 den „Konservativen Aufbruch“ mit ins Leben rief,[7] sowie stellvertretender Landesvorsitzender von Baden-Württemberg und Bayern des Unions-nahen rechtskonservativen Christlich-Konservativen Deutschland-Forums (CKDF).[8]

Studium, Korporation und Junge Freiheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenreiter war einer der jüngsten Redakteure[9] und leitete das Ressort „Zeitgeist & Lebensart“ der Jungen Freiheit in Berlin.[10] Wegen Sparmaßnahmen der Zeitung verließ er sie zunächst im Jahr 1998.[11] Ochsenreiter nahm 1999 ein Studium am privaten Institut für Marketing und Kommunikation (IMK) in Berlin auf,[2] welches er als Diplom-Marketingkommunikationswirt beendete.[12] In dieser Zeit trat er der pflichtschlagenden Berliner Burschenschaft der Märker bei. Bis zu seinem Tode war er dort Alter Herr.[2]

Von 2001 bis 2004 war er Leiter des Ressorts Innenpolitik der Jungen Freiheit.[13] Thorsten Thaler, stellvertretender Chefredakteur der Jungen Freiheit, sieht Ochsenreiters „Verdienste“ in seinen Beiträgen zum Islamismus und Linksradikalismus.[8] Darüber hinaus schrieb er für die Zeitschriften Sezession,[14] die ebenfalls der Neuen Rechten zugerechnet wird, und eigentümlich frei.[15]

Chefredaktion der DMZ und bei Zuerst![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenreiter war von 2004 bis 2011 Chefredakteur der Deutschen Militärzeitschrift (DMZ).[16] In dieser Zeit untersagte die rot-grüne Bundesregierung den Bibliotheken und Fachinformationsstellen der Bundeswehr, die Zeitschrift weiterhin zu beziehen, weil diese dem „rechtsextremistischen Spektrum[17] zuzuordnen sei.[18]

Seit März 2011 war Ochsenreiter, der zunächst Stellvertreter war,[19] als Nachfolger von Günther Deschner Chefredakteur der Monatszeitschrift Zuerst! des rechtsextremen[20] Verlegers Dietmar Munier.[21] Ein öffentlichkeitswirksames Interview führte er mit dem Vater des SPD-Politikers Sigmar Gabriel.[22] Darüber hinaus interviewte[23] er Persönlichkeiten der europäischen Rechten, u. a. den NPD-Politiker Arne Schimmer führender Aktivist des Zusammenschlusses von Holocaustleugnern Europäische Aktion,[23] den ungarischen nationalkonservativen Politiker Zoltán Kovács[24] und den russischen Nationalisten Alexander Dugin,[25] den er als „langjährigen väterlichen Freund“ bezeichnete.[26] Dem Extremismusforscher Elmar Vieregge zufolge, der das Magazin „Zuerst!“ im Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2013 behandelt, nutzte Ochsenreiter seine Beiträge in der Zeitschrift auch dazu, sich selbst bekannt zu machen und eigene Positionen zu verbreiten.[23]

Als DMZ- und Zuerst!-Chefredakteur berichtete er vom Balkan (Serbien, Ungarn) und aus dem Nahen Osten (Libanon, Syrien, Iran). Er war immer wieder Interviewpartner staatlichen Medien Russia Today, Syrian TV und der iranischen Nachrichtenagentur Fars.[27][28][29] Ausführlich nahm er zum Bürgerkrieg in Syrien im neurechten Jugendmagazin Blaue Narzisse, aber auch im Ausland Stellung.[30] In neurechten Kreisen galt er als Syrien- bzw. Nahost-Experte.[31]

Referententätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er trat in der Vergangenheit als Referent u. a. beim neurechten Institut für Staatspolitik (IfS),[32] bei der rechtsextremen[33] Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO),[34] der rechtsextremen[35] Gesellschaft für freie Publizistik (GfP)[36] und der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) auf.[37] Zudem hielt er Vorträge u. a. bei der „Ideenwerkstatt“ der Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld,[8] der Marburger Burschenschaft Rheinfranken,[38] der Marburger Burschenschaft Germania[39] und der Burschenschaft Frankonia Erlangen.[40] Darüber hinaus nahm Ochsenreiter 2012 und 2013 an der von Götz Kubitschek organisierten nationalkonservativen Messe Zwischentag in Berlin teil.[30][31]

2013 war er Referent beim fünften vom Arktos-Verlag organisierten Kongress „Identitär Idé“ in Stockholm, zu dem auch Philippe Vardon (Bloc identitaire/Nissa Rebela) und Paul Gottfried geladen waren.[41] 2013 referierte er zum Thema Syrien. 2014 war er mit anderen „einschlägigen Gastredner[n]“ auf den „Identitären Kongress“ in Budapest geladen,[42] der durch die ungarische Regierung kurz vor der Ausrichtung verboten wurde.[43] Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bezeichnete die geladenen Referenten als rechtsextrem bis neofaschistisch.[44] Von dem Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger wurde Ochsenreiter zu den Akteuren im Umfeld der Identitären Bewegung gerechnet.[39]

Im September 2014 war Ochsenreiter Referent („Israelische Lobby in Deutschland“) der Konferenz „New Horizon“ in Teheran, die, wie die Vorgängerkonferenz von 2006, Holocaustleugnern eine Plattform bot.[45]

Von September 2018 bis Januar 2019 arbeitete Ochsenreiter als Fachreferent im Bundestagsbüro des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier.[46] Nachdem Ochsenreiter beschuldigt worden war, in einen Anschlag in der Ukraine verwickelt zu sein, bat er Frohnmaier nach dessen Angaben um Beendigung des Arbeitsverhältnisses, damit die Berichterstattung über die Vorwürfe diesem nicht weiter schaden könne.[47] Seither hielt sich Ochsenreiter vorwiegend in Moskau auf.[48]

Anschlag in der Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Februar 2018 wurde in der ukrainischen Stadt Uschhorod ein Brandanschlag auf eine ungarische Einrichtung verübt. Die Attacke mit Molotowcocktails sollte den polnischen Behörden zufolge als False Flag-Aktion ukrainischen Neonazis zugeordnet werden, um die Beziehungen zwischen der Ukraine und Ungarn zu belasten. Die polnischen Täter wurden gefasst und standen 2019 vor einem polnischen Gericht in Krakau. Der Hauptangeklagte Michal P. soll Mitglied der polnischen Faschisten-Gruppierung „Falanga“ sein, die die pro-russischen Milizen in der Ostukraine unterstützt. Neben dem Brandanschlag war Ochsenreiter wegen Terrorismusfinanzierung angeklagt. P. sagte vor Gericht aus, Ochsenreiter habe ihn angestiftet, Personen zu suchen, um die Tat auszuführen. Weiterhin habe Ochsenreiter den Tag des Anschlages bestimmt und konkrete Anweisungen zur Durchführung gegeben. Auch die beiden Mitangeklagten hätten alles nach Ochsenreiters Vorgaben umgesetzt. Er erklärte zudem, dass er von Ochsenreiter 1500 Euro in mehreren Chargen erhalten habe.[49]

Nach einer Strafanzeige durch eine Privatperson ermittelte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin gegen Ochsenreiter wegen des Verdachts der Anstiftung zu schwerer Brandstiftung.[47] Die Anklage der polnischen Staatsanwaltschaft lautete auf „Terrorfinanzierung“.[50] Ochsenreiter bestritt alle Vorwürfe.[51] Sein Anwalt erklärte, dass Ochsenreiter „keinerlei Kenntnis von solchen Anschlägen“ besessen habe.[47]

Mögliche Tätigkeit für Jewgenij Prigoschin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Bericht der Wochenzeitung Die Zeit gehen westliche Nachrichtendienste davon aus, dass Ochsenreiter für den Oligarchen und Inhaber der paramilitärischen Wagner-Gruppe Jewgenij Prigoschin gearbeitet hat.[52] Nach einem Bericht von Tageschau.de zählte er in Russland auch zum Umfeld von Konstantin Malofejew.[53]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuel Ochsenreiter war seit 2003[12] verheiratet und hatte zwei Söhne.[2]

Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. August 2021 starb Ochsenreiter in Moskau nach einwöchigem Koma an den Folgen eines überraschenden Herzinfarktes.[48][54][55] Dugin betrauerte ihn auf Facebook als seinen „spirituellen Sohn“ und lobte ihn als „Feind der offenen Gesellschaft“.[52]

Publikationen und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politische Positionierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er bezeichnete sich selbst 2005 in einem Interview als „Konservativer“.[2] Nach Ansicht der SPD-Politiker Stephan Braun, Alexander Geisler und Martin Gerster schafft er jedoch nicht immer den Abstand zu „rechtsextremen Kadern“. So nannte Ochsenreiter Ernst Jünger seinen „Lieblingsautor“.[56] Ein Ziel in seinem Leben war nach eigenen Angaben: „Vielleicht eine kleine ‚Konservative Revolution‘“.[57][58]

In seinen Publikationen für die Junge Freiheit übte er starke Medienkritik, indem er eine vermeintlich „links“ dominierte Medienlandschaft anprangerte.[59] Außerdem spielte er in seinen Publikationen auf die vermeintliche „Faschismus-Keule“ der Linken an.[60] Die Hamburger Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher attestierte ihm in Bezug auf Geschlechterrollen für die Zeit seiner Tätigkeit bei der Jungen Freiheit eine „rechtskonservative Weltsicht“.[61] Ochsenreiter habe offenbar enge Russland-Kontakte gehabt. Möglicherweise hat er für russische Dienste gearbeitet.[62] Davon berichten auch Quellen der Tagesschau, die ihn als Vermittler zwischen der AfD und Russland sieht.[63]

Buchveröffentlichung „Staatsmord in Bagdad“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenreiter gab 2007 den Sammelband Staatsmord in Bagdad. Saddam Hussein am Galgen heraus, in dem Beiträge von Jörg Haider, Jamal Karsli, Richard Lobsien, Heinz Magenheimer, Emil Schlee, Franz W. Seidler und Michael Wiesberg erschienen. Die Autoren zogen u. a. Parallelen zwischen den Nürnberger Prozessen und dem Prozess gegen Saddam Hussein. Im NPD-Presseorgan Deutsche Stimme erklärte Ochsenreiter, dass es sich bei beiden um „Siegerjustiz“ handle. Ein Interview zum Buch gab er darüber hinaus bei der rechtsextremen[64] Zeitschrift Nation und Europa. Nach dem Publizisten Thomas von der Osten-Sacken wurde das Buch auch wohlwollend beim Regin-Verlag beworben.[65]

Verhältnis zum Islamismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 äußerte er sich in einem Gespräch der Jugendsendung Live aus dem Alabama kritisch zum Islam.[66] 2004 porträtierte er für die Junge Freiheit die Familie Özoguz, die Gründer eines islamistischen Firmennetzwerks und Betreiber des Internetportals Muslim-Markt aus Delmenhorst.[67] Im darauffolgenden Jahr 2005, erschien dann in der Interview-Reihe „Muslim Interview“ des Muslim-Markt ein Interview mit Ochsenreiter.[2] Er reiste 2008 in den Libanon, ließ sich dort auf einem zerstörten israelischen Panzer fotografieren und traf Vertreter der schiitischen Miliz Hisbollah. Dort interviewte Ochsenreiter u. a. deren Sprecher für den Libanon Imad Alawa. Gemeinsamkeiten zwischen der sogenannten Rechten und Muslimen sah er in der Kritik am Liberalismus.[68] Er führte aus, dass es „ein geschichtlich gewachsenes Verhältnis von Muslimen und Christen gibt“, und verwies auf den Zweiten Weltkrieg.[69][68] Gleichzeitig kritisierte er die muslimischen Spitzenverbände in Deutschland, die eine Nähe zu Bündnis 90/Die Grünen und zur Sozialdemokratie suchten, anstatt sich an konservativen Parteien zu orientieren.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Maegerle: Politischer und publizistischer Werdegang von Autoren der Jungen Freiheit. In: Stephan Braun, Ute Vogt (Hrsg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit.“ Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 201–202.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rechter Publizist Manuel Ochsenreiter gestorben, von Theo Schneider, Blick nach Rechts 19. August 2021
  2. a b c d e f g h Muslim-Markt interviewt Manuel Ochsenreiter, Chefredakteur der DMZ, Muslim-Markt, 17. Mai 2005.
  3. JF Intern: Becher und Werkzeuge. 15. Oktober 2013. Archiviert vom Original am 15. Oktober 2013.. In: Junge Freiheit, 17/04, 16. April 2004.
  4. Thomas Pfeiffer: Medien einer neuen sozialen Bewegung von rechts. Dissertation, Universität Bochum, 2000, S. 217 (PDF (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de).
  5. a b Interview mit Manuel Ochsenreiter, Bayerischer Rundfunk, 2005.
  6. a b Michael Klonovsky: Die Gegen-68er. In: Focus, Ausgabe 41, 8. Oktober 1995, S. 78–80.
  7. Barbara Junge, Julia Naumann, Holger Stark: Seite 63 Rechtsschreiber. Wie ein Netzwerk in Medien und Politik an der Restauration des Nationalen arbeitet. Elefanten-Press, Berlin 1997, ISBN 3-88520-621-8, S. 63.
  8. a b c Anton Maegerle: Politischer und publizistischer Werdegang von Autoren der Jungen Freiheit, Wiesbaden 2007, S. 201–202.
  9. Thomas Pfeiffer: Medien einer neuen sozialen Bewegung von rechts. Dissertation, Universität Bochum, 2000, S. 422 (PDF (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de).
  10. Thomas Pfeiffer: Medien einer neuen sozialen Bewegung von rechts. Dissertation, Universität Bochum, 2000, S. 188 (PDF (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de).
  11. Thomas Pfeiffer: Medien einer neuen sozialen Bewegung von rechts. Dissertation, Universität Bochum, 2000, S. 186 (PDF (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de).
  12. a b JF Intern: Maßstäbe gesetzt (Memento vom 3. April 2015 im Internet Archive). In: Junge Freiheit, 47/04, 12. November 2004.
  13. VII. BIDW 2011: Referenten (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive), Bielefelder Ideenwerkstatt, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  14. Anton Maegerle: Ultrarechte Think Tanks – Intellektuelle Aufrüstung für Ewiggestrige. In: Tribüne 169/2004, 152 (162).
  15. Manuel Ochsenreiter, eigentümlich frei, abgerufen am 10. Oktober 2013.
  16. Robert Scholz: Wechsel an der „Zuerst!“-Spitze – Ochsenreiter wird neuer Chefredakteur. Endstation Rechts, 2. März 2011.
  17. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Inge Höger, Petra Pau, Paul Schäfer (Köln) und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 16/9292): Kontakte zwischen Bundeswehr und Anzeigenkundender im rechtsextremistischen Spektrum angesiedelten Deutschen Militärzeitschrift. Deutscher Bundestag, Drucksache 16/9550, S. 2. (PDF)
  18. Anton Maegerle: Einschlägig verortet. Blick nach Rechts, 31. Juli 2008.
  19. Andreas Speit: Aus dem Sumpf. In: taz, 21. Dezember 2009, S. 17.
  20. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2012. Berlin 2012, S. 130 (PDF (Memento vom 28. Dezember 2013 im Internet Archive)).
  21. Claudia Globisch: Radikaler Antisemitismus. Inklusions- und Exklusionssemantiken von links und rechts in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-17563-8, S. 208.
  22. Mathias Brodkorb: Das Private ist politisch? Rechtes Monatsmagazin „Zuerst!“ besucht Vater von Sigmar Gabriel (SPD) (Memento vom 14. Oktober 2013 im Internet Archive). Endstation Rechts, 3. April 2011.
  23. a b c Elmar Vieregge: Zeitschriftenporträt: ZUERST!. In: Uwe Backes, Alexander Gallus, Eckhard Jesse (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus & Demokratie, 25. Jahrgang 2013, Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8487-1034-8, S. 211 (214).
  24. Ernst Kovahl: Ungarn als Vorbild. In: Der Rechte Rand 136/2012, S. 24 (PDF).
  25. Andreas Speit: Die Leser, die man verdient. In: Jungle World, Nr. 10, 5. März 2015.
  26. Christian Fuchs, Paul Middelhoff, Fritz Zimmermann: Putins AfD-Truppe. In: Zeit Online, 16. August 2017, abgerufen am selben Tag.
  27. hk: Russische Medienoffensive in Deutschland angekommen. In: Horizont, Nr. 47/2014 vom 21. November 2014, S. 31.
  28. Kourosh Ziabari: West-led armed opposition in Syria will fai, Syrian TV, 13. Januar 2013 (Interview).
  29. Javad Arab Shirazi: Manuel Ochsenreiter: ISIL, A Geopolitical Multifunction Tool for Western Interests in Region (Memento des Originals vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/english.farsnews.com (Interview). Fars, 19. Oktober 2014.
  30. a b Svenja Reutling: Ein »Zwischentag«. In: Der Rechte Rand, 139/2012, 30 (31).
  31. a b Horst Freires: Neurechtes Verknüpfungstreffen. Blick nach Rechts, 4. Oktober 2013.
  32. Margret Chatwin: Griff nach der Meinungshoheit. Internetkampagnen der „Jungen Freiheit“ am Beispiel von Wikipedia. In: Stephan Braun, Ute Vogt (Hrsg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit.“ Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 261.
  33. Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2009. Magdeburg 2009, S. 63 (PDF (Memento des Originals vom 16. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mi.sachsen-anhalt.de).
  34. HDJ bis Hisbollah. Blick nach Rechts, 11. August 2009.
  35. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2012. Berlin 2012, S. 130–131 (PDF (Memento vom 28. Dezember 2013 im Internet Archive)).
  36. Anton Maegerle: Jahrestagung der Geschichtsverdreher. Blick nach Rechts, 17. Mai 2013.
  37. Vortragsveranstaltungen (Memento des Originals vom 15. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swg-hamburg.de, Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft, abgerufen am 10. Oktober 2013.
  38. Till Conrad: Rheinfranken machen Rückzieher (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Oberhessische Presse, 2. Mai 2012.
  39. a b Benno Hafeneger: Die Identitären. Vorübergehendes Phänomen oder neue Bewegung?. Friedrich-Ebert-Stiftung, Expertisen für Demokratie, 1/2014, S. 3.
  40. Timo Müller: Erlangen: Hamburger Gitter für Kundgebung gegen rechte Burschenschaft. Störungsmelder, 30. Januar 2013.
  41. Margarete Schlüter: Konsolidierungsversuche der „Identitären Bewegung Deutschland“. In: Der Rechte Rand, 143/2013, 14 (15).
  42. Anton Maegerle: „Forum für Patrioten und Traditionalisten“. Blick nach Rechts, 10. September 2014.
  43. Heuchelei im Amt: Orbán lässt Konferenz der “Identitären” in Ungarn verbieten. In: Pester Lloyd, 30. September 2014.
  44. „Identitärer Kongress“ in Budapest. Neues von ganz rechts, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, September 2014.
  45. Stephan Grigat: Truther in Teheran Im Iran hat eine Konferenz von Holocaust-Leugnern und Verschwörungstheoretikern stattgefunden. In: Jungle World, Nr. 41, 9. Oktober 2014.
  46. Frankfurter Rundschau: AfD: Referent vom rechten Rand. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  47. a b c AfD-Mitarbeiter im Bundestag nach Berichten über Anschlag entlassen. In: Die Welt. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019.
  48. a b Theo Schneider: Rechter Publizist Manuel Ochsenreiter gestorben. In: Blick nach Rechts. 19. August 2021, abgerufen am 19. April 2022.
  49. Mitarbeiter eines AfD-Abgeordneten: Auftrag zum Brandanschlag? In: tagesschau.de. 14. Januar 2019, abgerufen am 19. April 2022.
  50. Vorwürfe gegen ehemaligen AfD-Mitarbeiter verdichten sich. Abgerufen am 5. Februar 2019.
  51. Brandanschlag: AfD-Bundestagsmitarbeiter unter Verdacht. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 15. Januar 2019; abgerufen am 14. Januar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rbb24.de
  52. a b Paul Middelhoff, Yassin Musharbash: AfD und Russland: … aber unsere Liebe nicht. Der Krieg ändert nichts daran: Die AfD steht an der Seite von Putins Russland. Und zwar enger als bisher bekannt. In: Die Zeit. 9. Mai 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.
  53. Petra Blum, Sebastian Pittelkow, Katja Riedel und Sarah Wippermann: Russland und die AfD: Einflussreich gegen Europa. In: Tagesschau.de. 24. März 2022, abgerufen am 22. November 2022.
  54. Theo Schneider: Rechter Publizist Manuel Ochsenreiter gestorben. In: endstation-rechts.de. Institut für Information und Dokumentation e.V., 19. August 2021, abgerufen am 29. April 2022.
  55. Jonas Mueller-Töwe: Nachrufe auf Ochsenreiter – Flüchtiger AfD-Netzwerker soll in Moskau gestorben sein. In: t-online.de. 20. August 2021, abgerufen am 29. April 2022.
  56. Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster: Die „Junge Freiheit“ der „Neuen Rechten“. In: Stephan Braun, Ute Vogt (Hrsg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit.“ Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 22.
  57. Thomas Pfeiffer, Michael Puttkammer: Die Junge Freiheit in den NRW-Verfassungsschutzberichten. In: Stephan Braun, Ute Vogt (Hrsg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit.“ Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 60.
  58. Manuel Ochsenreiter: Erziehungssache. In: Roland Bubik (Hrsg.): Wir ’89er. Wer wir sind – was wir wollen. Ullstein, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-548-36643-0, S. 210.
  59. Stefan Kubon: Die bundesdeutsche Zeitung „Junge Freiheit“ und das Erbe der „konservativen Revolution“ der Weimarer Republik (= Spektrum Politikwissenschaft, Band 35). Ergon-Verlag, Würzburg 2006, ISBN 978-3-89913-527-5, S. 87.
  60. Thomas Pfeiffer: Medien einer neuen sozialen Bewegung von rechts. Dissertation, Universität Bochum, 2000, S. 208 (PDF (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de).
  61. Joan Kristin Bleicher: Alte Rollenbilder im Neuen Fernsehen. Aspekte der Genderperformanz in Reality-Formaten. In: Skadi Loist, Sigrid Kannengießer, Joan Kristin Bleicher (Hrsg.): Sexy Media? Gender-queertheoretische Analysen in den Medien- und Kommunikationswissenschaften (= Critical media studies. Band 3). Transcript, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-1171-7, S. 47–68, hier: S. 61.
  62. Einflussreich gegen Europa, Tagesschau.de, 24. März 2022
  63. Anton Shekhovtsov: Rechtsextremist Ochsenreiter - Vermittler zwischen AfD und Russland. In: Tagesschau. ARD, 29. September 2022, abgerufen am 29. September 2022.
  64. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2009. 2. Auflage, Berlin 2013, S. 137 (PDF (Memento vom 1. Februar 2012 im Internet Archive)).
  65. Thomas von der Osten-Sacken: Im Darkroom mit Anis und Sabine. Die Achse des Guten, 30. Mai 2009.
  66. Manuel Ochsenreiter - Islamisierung
  67. "Wir sind Deutsche", Junge Freiheit 20. August 2004
  68. a b Andreas Speit: Allianz zwischen Rechten und Islamisten. In: taz, 2. Januar 2006, S. 20.
  69. Anton Maegerle: Solidarität mit Ahmadinedschad. In: Tribüne 48 (2009) 191, S. 6 (PDF).