Manuel Riemann

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Manuel Riemann
Spielerinformationen
Geburtstag 9. September 1988
Geburtsort Mühldorf am InnDeutschland
Größe 186 cm
Position Torwart
Vereine in der Jugend
0
0000–2003
2003–2007
TSV Ampfing
TSV 1860 Rosenheim
Wacker Burghausen
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2006–2007
2007–2010
2010–2013
2010–2011
2013–2015
2015–
Wacker Burghausen II
Wacker Burghausen
VfL Osnabrück
VfL Osnabrück II
SV Sandhausen
VfL Bochum
7 (0)
84 (0)
66 (0)
4 (0)
61 (0)
12 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 7. April 2016

Manuel Riemann (* 9. September 1988 in Mühldorf am Inn) ist ein deutscher Fußballtorwart.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riemann spielte in der Jugend für den TSV Ampfing und den TSV 1860 Rosenheim und wechselte 2003 zu Wacker Burghausen. Hier rückte er vor der Saison 2006/07 in den Kader der zweiten Mannschaft auf. Am letzten Spieltag der Saison gab er im Spiel gegen den SC Paderborn 07 sein Debüt in der zweiten Bundesliga. Beim 5:1-Sieg verschoss er einen Elfmeter in der 80. Minute. Nach dem Abstieg des Clubs im Sommer 2007 wurde Riemann Stammtorwart in der Regionalliga Süd. Am 6. August 2007 parierte er im DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Bayern München im Elfmeterschießen zwei Elfmeter und verwandelte selbst einen Strafstoß gegen Oliver Kahn. Dennoch ging das Spiel mit 4:5 nach Elfmeterschießen verloren.

Nach drei Jahren wechselte er zur Saison 2010/11 zum Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Hier war zunächst für eine Saison Ersatztorhüter hinter Tino Berbig. Als der Verein am Ende in die 3. Liga abstieg, verließ Berbig den Verein und Riemann wurde neuer Stammkeeper. Sein erstes Spiel machte er am 23. Juli 2011 auswärts gegen den SV Darmstadt 98 (1:0). Im Mai 2013 scheiterte Osnabrück in der Relegation an Dynamo Dresden, sodass man in der Dritten Liga blieb. Anfang Juli 2013 wechselte Riemann zum SV Sandhausen, um dort im Rahmen eines Zweijahresvertrages in der 2. Fußball-Bundesliga zu spielen.

In der Sommerpause 2015 band sich Riemann bis 2018 an den VfL Bochum.[1]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riemanns Großvater Hans Humpa spielte zwischen 1961 und 1965 für den TSV 1860 München und kam auf sieben Einsätze in der Bundesliga. Sein jüngerer Bruder Alexander Riemann debütierte bereits als Profifußballer bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart. Manuel Riemann stand bereits im Kader der deutschen U-17-Nationalmannschaft.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Riemann wechselt zum VfL vfl-bochum.de vom 7. Mai 2015, abgerufen am 7. April 2016