Manuel Vicent

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Manuel Vicent (* 10. März 1936 in Villavieja, Provinz Castellón, Spanien[1]) ist ein spanischer Journalist und einer der bedeutendsten Dichter Spaniens.[2]

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Valencia führte ihn das Studium des Journalismus an die Escuela Oficial nach Madrid. Dort erschienen seine ersten politischen Schriften, unter anderem in Hermano lobo y Triunfo und in der mittlerweile aufgelösten Tageszeitung Madrid. Später schrieb er für El País. In deren Sonntagsbeilage erschien 1979 unter seinem Namen eine Porträtreihe über 47 Schlüsselfiguren der spanischen Transition – der Übergangsphase vom Franquismus zu einer westlichen Demokratie.[3]

Zu seinem Bekanntheitsgrad trugen neben seinen journalistischen Arbeiten ebenfalls seine Romane, Theaterstücke, Erzählungen, Reiseberichte, Gastronomiekritiken, Interviews und literarische Porträts bei. Seine Romane Der Gesang der Wellen und Tranvía a la Malvarrosa wurden von Bigas Luna und José Luis García Sánchez verfilmt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorenseite auf casa del libro Abgerufen am 27. Juni 2015.
  2. Eintrag auf perlentaucher.de Abgerufen am 27. Juni 2015.
  3. Porträt auf El País Internacional (Memento des Originals vom 4. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.elpaisinternacional.com Abgerufen am 27. Juni 2015.
  4. Manuel Vicent recibió el Premio González Ruano Abgerufen am 27. Juni 2015.