Marc Pircher

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Marc Pircher (Amadeus Austrian Music Award 2009)
Marc Pircher (Amadeus Austrian Music Award 2009)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Feierabend in den Bergen
  AT 67 08.04.2001 (1 Wo.)
Sieben Sünden
  AT 55Gold 04.04.2004 (9 Wo.)
Zum Nordpol und zurück
  AT 29Gold 20.02.2005 (12 Wo.)
Ich war nie ein Casanova
  AT 24Gold 27.01.2006 (10 Wo.)
Du bist eine Sünde wert
  AT 10Platin 02.02.2007 (8 Wo.)
Durch die Nacht - nur mit dir
  AT 3 Platin 25.01.2008 (9 Wo.)
  CH 54 27.01.2008 (1 Wo.)
Marc Pircher und seine steirische Harmonika
  AT 67 04.07.2008 (1 Wo.)
Sternenstaub
  AT 2 Platin 31.10.2008 (7 Wo.)
Wer, wenn nicht du
  AT 1 Gold 05.02.2010 (6 Wo.)
  CH 56 07.02.2010 (3 Wo.)
Mehr als 7 Sünden
  AT 12Gold 10.09.2010 (5 Wo.)
Lady Unbekannt
  AT 2 Platin 25.03.2011 (9 Wo.)
  CH 45 27.03.2011 (2 Wo.)
20 Jahre − Das Beste und noch mehr …
  AT 2 Platin 27.01.2012 (7 Wo.)
  CH 79 29.01.2012 (3 Wo.)
20 Jahre Vollgas
  AT 21 16.11.2012 (4 Wo.)
Alles wird gut
  AT 9 Gold 07.06.2013 (6 Wo.)
Frauensache
  AT 7 Gold 30.05.2014 (4 Wo.)
Zillertaler Weihnacht
  AT 22 05.12.2014 (4 Wo.)
Leider zu gefährlich …
  AT 1 Platin 07.08.2015 (7 Wo.)
  CH 38 02.08.2015 (3 Wo.)
Live in Wien (mit Band)
  AT 26 24.06.2016 (3 Wo.)
Warum gerade ich
  AT 3 Gold 27.01.2017 (… Wo.)
  CH 62 22.01.2017 (… Wo.)
Laut und…
  AT 1 Gold 04.05.2018 (… Wo.)
Singles[3][1]
7 Sünden (mit DJ Ötzi)
  AT 2 10.03.2006 (27 Wo.)
  DE 30 10.03.2006 (10 Wo.)
  CH 79 05.08.2007 (1 Wo.)
Lady Unbekannt
  AT 50 25.03.2011 (3 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Marc Pircher (* 22. April 1978 in Salzburg[4]) ist ein Musiker der volkstümlichen Szene aus dem österreichischen Ried im Zillertal. Pircher singt volkstümliche Lieder sowie Schlager und tritt als Akkordeonist auf.

Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon als Kind spielte er Handharmonika und besuchte eine Musikschule. Später absolvierte er die Handelsschule. 1995 begleitete er die Zellberg Buam in der Fernsehsendung Musikantenstadl mit Karl Moik. Inzwischen hatte er zahlreiche Auftritte im Fernsehen und nahm an mehreren Wettbewerben erfolgreich teil. Er zählte zum Kreis potenzieller Nachfolger Moiks für die Moderation des Musikantenstadl ab 2006.

Im Jahr 2008 nahm Marc Pircher an der ORF-Tanzshow Dancing Stars teil. Mit seiner Partnerin Kelly Kainz schied er als fünftes von zehn Paaren aus.

2013 kam der Dokumentarfilm Schlagerstar von Gregor Stadlober und Marco Antoniazzi in die Kinos, für den sie Pircher über Monate bei seinen Konzerten, im Aufnahmestudio, bei Presseterminen und Fantreffen begleiteten.[5]

Preise und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 nahm Marc Pircher an der österreichischen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik teil und erreichte mit „Ich bin für dich da“ den 1. Platz. Nach einer weniger erfolgreichen Teilnahme beim Grand Prix der Volksmusik 2002 erreichte er schließlich beim Grand Prix der Volksmusik 2003 mit dem Lied „Hey Diandl spürst es so wie i“ wieder den 1. Platz. 2009 gewann er den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie für volkstümliche Musik.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997 – D’Hauptsach is von Herzen kommt’s
  • 1998 – Von ganzem Herzen bin i a Musikant
  • 1999 – Ich bin für dich da
  • 1999 – Ich schenk’ dir diese Melodie
  • 2000 – Im Zillertal bin i gebor’n
  • 2001 – Feierabend in den Bergen
  • 2001 – Weihnachten mit Marc Pircher
  • 2002 – Ich bin so treu, wie meine Berge
  • 2003 – Von Herzen für dich (AT: Gold)
  • 2004 – Sieben Sünden
  • 2005 – Zum Nordpol und zurück
  • 2006 – Ich war nie ein Casanova
  • 2007 – Du bist eine Sünde wert
  • 2008 – Durch die Nacht – nur mit dir
  • 2008 – Sternenstaub
  • 2010 – Wer wenn nicht du?
  • 2011 – Lady Unbekannt
  • 2013 – Alles wird gut
  • 2014 – Frauensache
  • 2014 – Zillertaler Weihnacht
  • 2015 - Leider zu gefährlich …
  • 2017 - Warum gerade ich
  • 2018 - Laut und…

Best-ofs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000 – Harmonika-Hits
  • 2003 – Das Beste
  • 2006 – A bärige Musi aus dem Zillertal (Marc Pircher & Zellberg Buam)
  • 2007 – Sieben Sünden 3CD
  • 2009 – Da drob’n in die Berg is der Herrgott dahoam
  • 2012 – 20 Jahre Marc Pircher – Das Beste und noch mehr …
  • 2012 – 20 Jahre Vollgas!
  • 2017 – Die ersten großen Erfolge

Präsentserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003 – Meine ersten Erfolge
  • 2004 – Stars der Volksmusik präsentiert von Arnulf Prasch
  • 2007 – Star Edition

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010 – Mehr als 7 Sünden
  • 2016 – Live in Wien (mit Band)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Österreich / Schweiz
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: AT
  3. 7 Sünden (DJ Ötzi & Marc Pircher) in den deutschen Charts
  4. Sonja Oswald: Marc Pircher. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
  5. Website zu Schlagerstar – Der Film, 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]