Marc Stein (Fußballspieler)

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Marc Stein

Marc Stein (2009)

Spielerinformationen
Geburtstag 7. Juli 1985
Geburtsort PotsdamDDR
Größe 184 cm
Position Innenverteidigung
Junioren
Jahre Station
1992–1997 ESV Lok Seddin
1997–2000 Dynamo Berlin
2000–2004 Tennis Borussia Berlin
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2004 Tennis Borussia Berlin II 2 (0)
2004–2006 Hansa Rostock II 42 (3)
2005–2008 Hansa Rostock 73 (4)
2008–2010 Hertha BSC 42 (0)
2010 Hertha BSC II 5 (1)
2010–2011 FSV Frankfurt 10 (0)
2010–2011 FSV Frankfurt II 10 (0)
2011–2013 Kickers Offenbach 68 (1)
2013–2016 Stuttgarter Kickers 102 (8)
2016– Energie Cottbus
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2015/16

Marc Stein (* 7. Juli 1985 in Potsdam) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim ESV Lok Seddin lernte Stein das Fußballspielen. Über die Stationen Dynamo Berlin und Tennis Borussia Berlin kam der Mittelfeldspieler zur Saison 2004/05 zu den Amateuren von Hansa Rostock. Durch gute Leistungen bei den Amateuren bekam er zur Saison 2005/06 einen Profivertrag und gehörte seitdem zum Profikader des Vereins. In der Saison 2005/06 absolvierte Stein elf Spiele in der 2. Bundesliga und erzielte ein Tor. In der Saison 2006/07 war er mit zwei Toren in 33 Spielen am Aufstieg Rostocks in die erste Bundesliga beteiligt. In der Saison 2007/08 gelang Stein am 20. Oktober 2007 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Tor in der obersten Liga.

Zur Saison 2008/09 wechselte Stein ablösefrei zu Hertha BSC und stand für die Berliner in 42 Bundesligaspielen auf dem Platz. Nach dem Abstieg der Hertha in die 2. Bundesliga erhielt er bei der Hertha keinen neuen Vertrag mehr. Er wechselte daraufhin kurz nach Beginn der Zweitligasaison 2010/11 zum Ligakonkurrenten FSV Frankfurt. Dort musste er im Verlauf der Vorrunde gleich zwei Mal wegen Verletzungen pausieren und kam nur auf wenige Einsätze. Im weiteren Verlauf der Saison überwarf sich Stein mit Trainer Hans-Jürgen Boysen und kam nur noch selten in der ersten Mannschaft des FSV zum Einsatz.

Mitte August 2011, kurz nach Beginn der Saison 2011/12, einigte sich Stein mit dem FSV Frankfurt auf eine vorzeitige Vertragsauflösung und wechselte auf die andere Mainseite zum Drittligisten Kickers Offenbach.[1]

Zur Saison 2013/14 wechselte Stein nach Offenbachs Zwangsabstieg aus der 3. Liga zum Drittligisten Stuttgarter Kickers. Dort schoss er acht Tore in 102 Ligaspielen. Nach dem Abstieg der Stuttgarter Kickers in die Regionalliga nach der Saison 2015/16 wechselte er zu Energie Cottbus, die ebenfalls in die Regionalliga abgestiegen waren.[2] Bereits zum Saisonstart lief Stein als Mannschaftskapitän auf.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marc Stein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Holger Appel: Mit Stein aus „prekärer Situation“. In: op-online.de. 17. August 2011, abgerufen am 8. September 2016.
  2. Marc Stein hat unterschrieben, abgerufen am 21. Juni 2016
  3. Marc Stein ist Kapitän, abgerufen am 3. August 2016.