Marcel Bich

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Marcel Bich war der Erfinder des Bic-Kulis und hinterließ ein weltumspannendes Unternehmen. Wäre schön, über diese wesentlichen Teile seines Lebens etwas in diesem Artikel zu lesen. --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Ming Klaaf 16:44, 25. Aug. 2014 (CEST)
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Gedenktafel in Turin

Baron Marcel Bich (* 29. Juli 1914 in Turin; † 30. Mai 1994 in Paris) war ein französischer Industrieller und Segler, der die Firma BIC gründete.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie Bich stammt aus Châtillon, in der französischsprachigen Aostatal. Die Eltern von Marcel waren Aimé-Mario (1882–1955) und Marie Muffat de Saint-Amour de Chanaz (1886–1967), und sein Urgroßvater Emmanuel Bich war Bürgermeister von Aosta.

Der Unternehmer Baron Bich war auch ein erfolgreicher Regattasegler, der die erste Herausfordereryacht im America’s Cup außerhalb des englischen Sprachraumes stellte. Für seine vier erfolglosen Versuche mit den 12mR-Yachten France I–III 1970, 1974, 1977 und 1980 wurde er als Mitglied (Inductee) in die America’s Cup Hall of Fame aufgenommen, nicht zuletzt weil er als Erster 1970 eine professionell gemanagte America’s-Cup-Kampagne nach heute üblichem Modell startete. Er verpflichtet dazu u. a. den dänischen Ausnahmesegler Paul Elvstrøm, von dem er sich allerdings im Streit trennte, da Elvstrøm zu radikale Änderungen wollte.

Für seine Firma benutzte er die verkürzte Form seines Namens, Bic, da Bich in der englischen Aussprache dem englischen Bitch (Schlampe) gleicht und damit nicht international einsetzbar war.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998 Mitglied in der America’s Cup Hall of Fame[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. America’s Cup Hall of Fame: Baron Bich (engl.) Abgerufen am 21. Juli 2009