Marcello (Bildhauerin)

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Gustave Courbet: Marcello, 1870

Marcello (eigentlich Adèle d’Affry; * 6. Juli 1836 in Freiburg, Schweiz; † 14. Juli 1879 in Castellammare di Stabia, Neapel) war eine Schweizer Malerin und Bildhauerin.

Marcello: Pythia (Pariser Oper)

Leben und Werk[Bearbeiten]

Adèle d’Affry wurde in einer Patrizierfamilie in Freiburg geboren. Im Alter von 20 Jahren heiratete sie Carlo Colonna, Herzog von Castiglione. Dieser starb nach 9 Monaten. 1853/54 und 1859 liess sie sich bei Heinrich Max Imhof in Rom zur Bildhauerin ausbilden. Daneben nahm sie Unterricht in Malerei und Druckgrafik und besuchte Anatomie-, Geometrie- und Sezierkurse sowie die Museen zahlreicher Städte Europas. 1859 zog sie nach Paris. Ihre erste Ausstellung im Pariser Salon war 1863. Die Herzogin von Colonna, wie sie genannt wurde, pflegte intensive Kontakte mit führenden Künstlern und Schriftstellern, etwa Jean-Baptiste Carpeaux, Prosper Mérimée, Charles Gounod. Von der Malerin Berthe Morisot, mit der sie die Schwierigkeiten einer Existenz als Künstlerin gemein hatte, malte sie mehrere Porträts. Aus Furcht davor, vom Establishment kompromittiert zu werden, lehnte sie es ab, sich von Édouard Manet porträtieren zu lassen. 1870 malte Gustave Courbet ihr Porträt. Sie verbrachte ihr Leben teils in Paris, teils in Rom, teils in Fribourg, wo sie auch ein Atelier hatte. Sie starb am 14. Juli 1879, also im Alter von 43 Jahren, in Castellammare am Golf von Neapel, an Tuberkulose.

Ihr Hauptwerk als Bildhauerin ist eine Pythia, an der sie vom Januar 1869 bis zum April 1870 arbeitete.

Ihr Erbe wurde von der Fondation Marcello verwaltet, welche die Kunstwerke in ihrem Besitz dem Musée d’Art et d’Histoire in Fribourg übergab.

Chronologie[Bearbeiten]

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1836: Adélaïde Nathalie Marie Hedwige Philippine d’Affry wird am 6. Juli in Freiburg geboren. Sie ist die älteste Tochter des Grafen Louis d’Affry (1810–1841) und der Lucie de Maillardoz (1816–1897), Tochter des Marquis Philippe de Maillardoz. Die männlichen Mitglieder der Familie d’Affry schlagen traditionellerweise eine militärische Laufbahn ein. Adèles Urgrossvater Louis d’Affry (1743–1810) war erster Landammann der Schweiz.

1839: Adèles jüngere Schwester Cécile Marie Philippine Caroline (1839–1911) wird geboren.

1841: Ihr Vater Louis d’Affry stirbt am 26. Juni. Adèle und ihre Schwester Cécile werden von ihrer Mutter alleine erzogen. In den Sommermonaten weilen die drei in Freiburg und Givisiez, während des Winters in Nizza oder Italien.

1853–1854: Adèle erhält die klassische Ausbildung für Mädchen ihres Stands. Dazu gehört auch der Unterricht in Zeichnen und Aquarellieren, den ihr der Maler Joseph Auguste Dietrich (1821–1863) erteilt. In Rom besucht Adèle erstmals Modellierkurse des Schweizer Bildhauers Heinrich Max Imhof (1795–1869).

1856: Am 5. April heiraten Adèle d’Affry und Carlo Colonna (1825–1856) in Rom. Einen Monat später erhält Carlo den Titel eines Herzogs von Castiglione Altibrandi. Die Ehe ist von kurzer Dauer, am 18. Dezember stirbt Adèles Ehemann unvermutet in Paris an Typhus.

1857: Adèle muss nach Rom reisen, um die Differenzen mit der Familie Colonna bezüglich ihrer Erbschaft und Rente beizulegen. Sie wohnt im Kloster der Dames du Sacré-Coeur in Santa Trinità die Monti. Ihre künstlerische Berufung erwacht. Sie nimmt den Modellierunterricht in Imhofs Atelier wieder auf, besucht zahlreiche Kirchen und bewundert die Werke der Antike und Michelangelos; im Herbst modelliert sie die Büste ihres verstorbenen Gemahls und kurz darauf ein Selbstbildnis.

1859: Adèle begibt sich nach Paris und mietet eine Wohnung bei Léon Riesener (1808–1878), einem Vetter von Eugène Delacroix, an der Rue Bayard 1. Pierre Andrieu (1821–1892), ein Bekannter der Familie Riesener und Gehilfe Delacroix’, assistiert ihr bei der Al-Fresco-Ausmalung ihres Esszimmers und Ateliers. Die Herzogin beginnt in der glanzvollen Gesellschaft des Second Empire zu verkehren. Sie beaufsichtigt ihre Schwester Cécile, bis diese am 29. Oktober den Baron Moritz von Ottenfels-Gschwind (1820–1907), einen österreichischen Diplomaten, heiratet. Dank ihres hohen Rangs ist Adèle häufig in den legitimistischen Salons des Faubourg Saint-Germain zu Gast, mit Vorliebe im Salon der Gräfin von Circourt. Die schöne Herzogin knüpft dauerhafte Freundschaften, insbesondere mit Adolphe Thiers (1797–1877). Pater Gratry (1805–1872) wird ihr geistlicher Berater und Beichtvater.

1860: Adèle arbeitet an ihrer ersten grossen Plastik, Die schöne Helena. Sie studiert Tierzeichnen im Muséum national d’histoire naturelle unter Anleitung des Bildhauers Antoine-Louis Barye (1795–1875). Mit Leidenschaft betreibt sie Studien nach der Natur und der Antike, ohne die eher technischen und kraftraubenden Aspekte der Skulptur zu vernachlässigen. Der ungestüme Jean-Baptiste Auguste Clésinger (1814–1883) überwacht mit strengem Blick ihre Fortschritte. Ab Dezember besucht sie in aller Diskretion die Anatomiekurse des Professors Sappey in den Kellergeschossen der École pratique de médecine. Am 6. September, einem Donnerstag, lernt sie anlässlich eines Abendessens bei den Barbier den Maler Eugène Delacroix (1798–1863) kennen. Die ersten Symptome der Brustkrankheit, der sie erliegen wird, machen sich bemerkbar.

1861: Ihr Gesuch, an der École des Beaux-Arts zu studieren, wird abgelehnt. Nach Rom zurückgekehrt, bewundert sie in der Villa Medici die Gruppe Ugolino und seine Söhne, an welcher der junge Jean-Baptiste Carpeaux (1827–1875) arbeitet. Die Freundschaft zwischen den beiden endet erst mit dem Tod des Bildhauers.

1863: Nach langem Zögern beschliesst Adèle, im Pariser Salon unter dem männlichen Pseudonym «Marcello» auszustellen. Sie präsentiert drei Büsten: Bianca Capello, die Büste des Grafen G. de N...[icolaÿ] und diejenige der Herzogin von San C...[esario], eine Wachsplastik. Dank des grossen Erfolgs der Bianca wird die Kaiserin Eugénie auf die Künstlerin aufmerksam und lädt sie zu einem der berühmten Montage in den Tuilerien ein. Adèle verkehrt nun am Hof und trifft mit Napoleon III. (1808–1873) zusammen, für den sie grosse Bewunderung hegt.

1864: Im Februar empfängt Marcello Jean-Baptiste Carpeaux in Givisiez und lehnt den Heiratsantrag ab, den Madame Carpeaux für ihren Sohn stellt. Zur Sorge um ihre künstlerische Tätigkeit kommen ihre Repräsentationspflichten als Herzogin hinzu. So wird sie zu den «Séries de Compiègne» eingeladen. Andrieu nimmt in ihrem Auftrag an der Versteigerung des Nachlasses von Delacroix teil und erwirbt für sie drei Skizzen.

1865: Marcello stellt die Marmorbüste der Gorgo im Salon aus. Am 2. August erhält sie den offiziellen Auftrag für eine Büste der Kaiserin Eugénie, die im Thronsaal des Pariser Rathauses aufgestellt werden soll. Sie fertigt vier Fassungen dieser Büste an.

1866: Im Juni und Juli hält sich Adèle in London auf, um die Reaktionen auf die in der Royal Academy Exhibition gezeigte Bronzebüste der Gorgo aus der Nähe zu verfolgen. Aufgrund ihrer – mit der Kaiserin Eugénie geteilten – Bewunderung für die Königin Marie-Antoinette fertigt sie die Büsten Marie-Antoinette in Versailles und Marie-Antoinette im Temple an, die sie im Mai im Pariser Salon zeigt. Im November wird ihre Büste der Kaiserin von der Kunstkommission der Stadt Paris heftig kritisiert und abgelehnt, was sie erzürnt. Sie meint, bei Eugénie in Ungnade gefallen zu sein. Trotz des glücklichen Ausgangs – der Präfekt Haussmann akzeptiert die Büste – löst diese Affäre bei ihr eine anhaltende Missstimmung aus.

1867: Marcello präsentiert acht Plastiken in der Abteilung des Kirchenstaats der Pariser Weltausstellung, darunter Hekate, die Kaiser Napoleon III. für die Gärten von Compiègne in Auftrag gegeben hatte. In Begleitung ihrer Mutter reist sie im Mai und Juni durch Österreich, Deutschland und Ungarn. In Budapest nehmen die beiden an der Krönung der Kaiserin Elisabeth (1837–1898) teil. Nach Paris zurückgekehrt, fertigt Marcello eine kleine Büste der Kaiserin Sissi an.

1868: Von März bis August bereist die Herzogin Oberitalien und macht Station in Rom. Sie verbringt einen Kuraufenthalt in Cauterets in den Pyrenäen und reist von dort nach Spanien, wo sie in die Wirren eines Aufstands gerät. Trotz der gefährlichen Situation bleibt sie in Madrid und arbeitet dort in Gesellschaft ihrer Freunde, der Maler Henri Regnault (1843–1871) und Georges Clairin (1843–1919). Sie lernt den revolutionären General Milans del Bosch y Mauri kennen, dessen Büste sie modelliert. Dank der Empfehlungsschreiben von Prosper Mérimée (1803–1870) öffnen sich ihr die Türen des Museo del Prado. Dort bewundert sie unter anderem die Werke von Diego Velázquez.

1869: Nach Rom zurückgekehrt, sendet sie die Büste der Müden Bacchantin an den Pariser Salon. In ihrem Atelier von Papa Giulio schafft sie ihr Meisterwerk, die Pythia, die Charles Garnier (1825–1898) für die Ausschmückung seines neuen Opernhauses in Paris erwirbt. Während ihr die Ausführung ihrer Skulptur zahlreiche technische Schwierigkeiten bereitet, träumt sie davon, die Plastik mit ihren materiellen Zwängen aufzugeben, um sich der Malerei zu widmen. Unter Leitung von Ernest Hébert (1817–1908) studiert sie Zeichnen in der Villa Medici und teilt ihre Begeisterung für die Musik mit den Komponisten Charles Gounod (1818–1893) und Franz Liszt (1811–1886). Sie betreibt ebenfalls Malerei im Atelier des Malers Mariano Fortuny i Marsal (1838–1874), wo sie Eduardo Rosales (1836–1873) kennenlernt.

1870–1871: Marcello präsentiert die Pythia in Bronze und die Büste des Abessinischen Häuptlings im Pariser Salon von 1870. Während des Deutsch-Französischen Krieges und der Kommune hält sie sich in der Schweiz auf. Der durch die Ausübung der Bildhauerei und die Krankheit verursachten Erschöpfungen überdrüssig, betreibt sie Malstudien im Atelier des Malers Alfred van Muyden in Genf.

1872: Adèle hält sich erneut in Paris auf, wo sie ihre Malstudien unter Leitung von Léon Bonnat fortsetzt.

1873: Durch den Tod Napoleons III. tief getroffen, begibt sich die Herzogin nach Chislehurst in England, um der Kaiserin Eugénie und dem kaiserlichen Prinz ihre Anteilnahme auszudrücken. Marcello erwägt, für ihr Debüt als Malerin das Bildnis von Madame de Tallenay an den Salon einzusenden, verzichtet aber schliesslich darauf. Ihre fünf an der Wiener Weltausstellung präsentierten Büsten – der Abessinische Häuptling, Bianca Capello, die beiden Marie-Antoinette und die Pythia – werden mit einer Medaille ausgezeichnet.

1874: Das von ihr an den Salon eingesandte grosse Gemälde Die Verschwörung des Fiesco wird von der Jury abgelehnt, ein Entscheid, der sie zutiefst verletzt.

1875: Die Herzogin malt das Bildnis von Berthe Morisot, lehnt es jedoch ab, sich von Manet porträtieren zu lassen. Dagegen steht sie ihrem Malerfreund Édouard Blanchard (1844–1879) Modell. Im Salon präsentiert sie Redemptor mundi, Phoebé und Die schöne Römerin. Bei der Eröffnung der neuen Pariser Oper am 5. Januar wird die Pythia vom Publikum und von der Kritik positiv aufgenommen, was Marcello erstaunt und entzückt.

1876: Von Freiburg aus, wo sie seit Januar wohnt, unternimmt Marcello eine weitere Italienreise, die sie nach Florenz, Orvieto, Rom, Bologna, Ferrara, Ravenna, Padua, Venedig, Verona und Mailand führt. Der Direktor der Galleria degli Uffizi bittet sie, sein Bildnis zu malen. Ihre Büste der Baronin von Keffenbrinck, die sie im Salon zeigt, bringt ihr lediglich eine ehrenhafte Erwähnung ein, was sie mit Verbitterung zur Kenntnis nimmt.

1877: Von Husten und Gelenkschmerzen geschwächt, sucht Adèle Zuflucht im sonnigen Südfrankreich und verbringt den Dezember auf Rat ihrer Ärzte in Italien.

1878: Die Herzogin reist unablässig zwischen Neapel, der Schweiz und Paris hin und her auf der Suche nach einem Klima, das ihren Bluthusten stoppen könnte. Eine zweite Fassung ihres Testaments, die vom 2. Januar datiert, zählt die Plastiken auf, die sie dem Staat Freiburg vermacht unter der Bedingung, dass ein Museum für ihre Werke eingerichtet wird.

1879: In Castellammare ordnet Marcello ihre Papiere, schreibt an ihren Memoiren, die unvollendet bleiben, und zeichnet ohne Unterlass. Am 16. Juli stirbt sie im Alter von 44 Jahren an Tuberkulose.[1]

Ausstellungen und Salons zu Lebzeiten[Bearbeiten]

1863 : Salon, Paris.

1864 : Ausstellung im Paris.

1865 : The Royal Academy Exhibition, London.

1866 : Salon, Paris; Ausstellung des schönen Künste, Lille.

1867 : Ausstellung auf Cercle de l’Union artistique(März); The Royal Academy Exhibition; Weltausstellung im Paris.

1869 : Salon (1. Mai), Paris; Exposition internationale des Beaux-arts (20 juillet - 31 octobre), Munich.

1870 : Salon (1. Mai), Paris, palais des Champs-Élysées.

1873 : Ausstellung bei Durand-Ruel (1. März), Paris; Weltausstellung im Wien.

1874 : Salon, Paris.

1875 : Salon, Paris, Palais des Champs-Élysées.

1876 : Salon, Paris, Palais des Champs-Élysées.

1877 : Ausstellung auf Cercle artistique, Nice, palais Christine.

Werke in öffentlichen Sammlungen[Bearbeiten]

Skulpturen[Bearbeiten]

  • Die Pythia, Modell nach 1880, Bronze, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Die Rosina, 1869, Terrakotta, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Ananke, 1866, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Die erschöpfte Bacchantin, 1868, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Die Gorgo, 1865, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Bianca Capello, 1863, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Marie-Antoinette als Kronprinzessin, 1866, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Marie-Antoinette im Pariser Temple-Gefängnis, 1866, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Goethes Gretchen, 1866, Marmor, Marcello Stiftung, Hinterlegung im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Die schöne Römerin, 1866, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Porträt des Generals Milan del Bosc, 1868, Gips, Marcello Stiftung, Hinterlegung im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Abessinischer Fürst, 1870, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Phoebé, 1875, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Porträt des Jean-Baptiste Carpeaux, 1875, Bronze, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Ecce Homo, 1877, Marmor, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg

Gemälde[Bearbeiten]

  • Porträt der Madame de Tallenay, 1873, Öl auf Leinwand, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Porträt der Berthe Morisot, 1875, Öl auf Leinwand, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg
  • Fischverkäuferin in Neapel, o. D., Öl auf Leinwand, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg

Literatur[Bearbeiten]

  • Comtesse d’Alcantara: Marcello. Adèle d’Affry, duchesse Castiglione Colonna 1836–1879. Sa vie, son oeuvre, sa pensée et ses amis. Genève: Editions Générales, 1961
  • Henriette Bessis: Marcello in Sikart 1998
  • Marianne Rolle/AHB: Marcello im Historischen Lexikon der Schweiz 2008
  • Marcello, Adèle d’Affry (1836–1879), Herzogin von Castiglione Colonna, Gianna A. Mina (Hrsg.), Ausstellungskatalog (Freiburg, MAHF, 7. November 2014 – 22.Februar 2015 ; Ligornetto, Museo Vela, 26. April – 30. August 2015 ; Musées nationaux du Palais de Compiègne, 16. Oktober 2015 – 1. Februar 2016 ; Pregny-Genève, Musée des Suisses dans le monde, Februar – Juni 2016), Edition 5 Continents (Verlag), Milano, 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Adèle d'Affry – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tatiana Silvestri, « Biografie », in Marcello, Adèle d’Affry (1836-1879), Herzogin von Castiglione Colonna, Gianna A. Mina (Hrsg.), Ausstellungskatalog (Freiburg, MAHF, 7. November 2014 – 22.Februar 2015 ; Ligornetto, Museo Vela, 26. April – 30. August 2015 ; Musées nationaux du Palais de Compiègne, 16. Oktober 2015 – 1. Februar 2016 ; Pregny-Genève, Musée des Suisses dans le monde, Februar – Juni 2016), Edition 5 Continents (Verlag), Milano, 2014, S. 115-119