Marco Odermatt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Marco Odermatt
Marco Odermatt während der Abfahrt der Junioren-WM 2018
Nation Schweiz Schweiz
Geburtstag 8. Oktober 1997 (25 Jahre)
Geburtsort Stans, Schweiz
Grösse 183 cm
Gewicht 83 kg
Karriere
Disziplin Riesenslalom, Abfahrt, Super-G
Verein SC Hergiswil
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 6 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold Peking 2022 Riesenslalom
 Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Gold Sotschi 2016 Riesenslalom
Bronze Sotschi 2016 Super-G
Gold Davos 2018 Abfahrt
Gold Davos 2018 Super-G
Gold Davos 2018 Riesenslalom
Gold Davos 2018 Kombination
Gold Davos 2018 Mannschaft
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 19. März 2016
 Einzel-Weltcupsiege 19
 Gesamtweltcup 1. (2021/22)
 Abfahrtsweltcup 4. (2021/22)
 Super-G-Weltcup 2. (2020/21, 2021/22)
 Riesenslalomweltcup 1. (2021/22)
 Kombinationsweltcup 35. (2018/19)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Abfahrt 0 7 1
 Super-G 8 4 2
 Riesenslalom 11 6 5
letzte Änderung: 29. Januar 2023

Marco Odermatt (* 8. Oktober 1997 in Stans) ist ein Schweizer Skirennfahrer. Er ist vor allem in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt erfolgreich. Zu seinen bisher grössten Erfolgen gehören der Gewinn der Riesenslalom-Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking und der Gewinn des Gesamtweltcups sowie der Riesenslalomwertung der Saison 2021/22.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginn der Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Odermatt stammt aus Buochs im Kanton Nidwalden und ist Absolvent der Sportmittelschule in Engelberg.[1] Als 16-Jähriger begann er im November 2013 an nationalen Juniorenrennen und FIS-Rennen teilzunehmen. Er startete in allen Disziplinen, wobei er in Riesenslaloms und Super-Gs am stärksten war. Im Januar 2015 war er Teilnehmer des European Youth Olympic Festival in Malbun, wo er im Riesenslalom den vierten Platz belegte. Die ersten Europacup-Einsätze folgten im Dezember 2015.

Anfang Februar 2016 startete Odermatt an einigen Nor-Am-Rennen in Nordamerika und fuhr im Riesenslalom von Mont Sainte-Anne auf den zweiten Platz hinter Brennan Rubie. Einige Wochen später gewann er bei der Juniorenweltmeisterschaft 2016 in Sotschi die Goldmedaille in derselben Disziplin sowie die Bronzemedaille im Super-G. Als Juniorenweltmeister war er für den Weltcupfinal in St. Moritz teilnahmeberechtigt und belegte dort am 19. März 2016 den 22. Platz, wofür es jedoch keine Weltcuppunkte gab. Zum Abschluss der Saison kam der Schweizer Riesenslalom-Juniorenmeistertitel hinzu.

Fünffach-Juniorenweltmeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der Saison 2016/17 wurde Odermatt für den Weltcup-Riesenslalom am 23. Oktober 2016 in Sölden nominiert. Mit der hohen Startnummer 53 fuhr er überraschend auf den 17. Platz und gewann erstmals Weltcuppunkte (nach dem ersten Durchgang war er sogar auf dem 12. Zwischenrang klassiert).[2] Nach dem Europacup-Riesenslalom von Val-d’Isère am 18. Januar 2017 wurde bei Odermatt ein Meniskusschaden diagnostiziert, worauf er die restliche Saison pausieren musste.[3] Im März 2017 zeichnete ihn die Schweizer Sporthilfe als Nachwuchssportler des Jahres aus.[4]

Im Winter 2017/18 erzielte Odermatt im Europacup mehrere Podestplatzierungen, darunter einen Sieg im Riesenslalom von Folgaria-Lavarone am 23. Januar 2018. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2018 in Davos gewann er fünf Goldmedaillen: in der Abfahrt, im Super-G, im Riesenslalom, in der Kombination und im Mannschaftswettbewerb. Damit stellte er einen neuen Rekord auf: Fünf Goldmedaillen bei derselben Veranstaltung hatte vorher noch nie jemand gewonnen. Mit insgesamt sechs Gold- und einer Bronzemedaille ist er hinter Henrik Kristoffersen der erfolgreichste Skirennfahrer bei Juniorenweltmeisterschaften.[5] Bei sechs Einsätzen in Weltcup-Riesenslaloms konnte sich Odermatt kein einziges Mal klassieren, war aber als Juniorenweltmeister trotzdem für den Weltcupfinal in Åre teilnahmeberechtigt. Dort überraschte er mit Platz 11 im Super-G und Platz 12 in der Abfahrt.[6]

Rasche Etablierung an der Weltspitze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Dezember 2018 stiess Odermatt in einem Weltcuprennen erstmals unter die besten zehn vor und platzierte sich im Riesenslalom von Val-d’Isère auf Platz 7. Die erste Weltcup-Podestplatzierung gelang ihm am 9. März 2019 mit Platz drei im Riesenslalom von Kranjska Gora, wobei er im zweiten Durchgang die Laufbestzeit erzielte.[7] Am 6. Dezember 2019 gelang ihm der erste Weltcupsieg, als er den Super-G auf der Birds of Prey in Beaver Creek für sich entschied. Zwei Wochen später beendete Odermatt den Riesenslalom auf der Gran Risa in Alta Badia auf dem fünften Platz; während der Fahrt zog er sich jedoch einen Riss des Aussenmeniskus im rechten Knie zu.[8] Er erholte sich ungewöhnlich rasch von der nachfolgenden Operation und nahm nur einen Monat später am Super-G von Kitzbühel teil, den er auf Platz 13 beendete. Ende Februar folgte im Riesenslalom von Naeba bereits die nächste Podestplatzierung.[9]

Zum Auftakt des Alpinen Skiweltcups 2020/21 fuhr Odermatt im Riesenslalom von Sölden auf den zweiten Platz. Ende November verpasste er das Parallelrennen von Lech, da er sich mit COVID-19 angesteckt hatte und deshalb in Isolation musste.[10] Er zeigte nur leichte Symptome, sodass er am 5. Dezember beim Riesenslalom von Santa Caterina wieder an den Start gehen konnte und sich als Dritter klassierte. Zwei Tage später gelang ihm am selben Ort der erste Riesenslalom-Weltcupsieg, der erste eines Schweizers in dieser Disziplin seit Carlo Janka im März 2011.[11]

Vor der Weltmeisterschaft 2021 in Cortina d’Ampezzo gehörte Odermatt zu den meistgenannten Favoriten für den Gewinn einer oder mehrerer Medaillen. In der Abfahrt fuhr auf Platz 4, im Super-G auf Platz 11, während er im Riesenslalom im ersten Durchgang ausschied.[12] Ungeachtet dieser Enttäuschung fand er bald wieder auf die Erfolgsspur zurück. Dank zwei weiteren Weltcupsiegen (im Super-G von Saalbach-Hinterglemm und im Riesenslalom von Kranjska Gora) Anfang März 2021 schloss Odermatt bis auf 31 Punkte auf den Gesamtführenden Alexis Pinturault auf und überholte diesen in der Riesenslalom-Disziplinenwertung sogar. Somit musste der Weltcupfinal in Lenzerheide entscheiden. Pinturault profitierte von der wetterbedingten Absage der Abfahrt und des Super-G, während er Odermatt im Riesenslalom auf Distanz halten konnte. Somit belegte Odermatt in beiden Wertungen jeweils den zweiten Platz.[13] Durch die Absage des Super-G stand er auch dort als Zweitplatzierter hinter dem Österreicher Vincent Kriechmayr fest. Im Dezember 2021 wurde er zum Schweizer Sportler des Jahres 2021 gewählt.[14]

Olympiasieger und Gesamtweltcupsieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marco Odermatt begann die Saison 2021/22 mit einem Sieg im Eröffnungs-Riesenslalom von Sölden am 24. Oktober, dem fünften Weltcuperfolg seiner Karriere und dem dritten in dieser Disziplin.[15] Mit Siegen im Super-G von Beaver Creek sowie in den Riesenslaloms von Val-d’Isère und Alta Badia setzte er sich rasch von der übrigen Konkurrenz ab. Am 27. Dezember 2021 stand er nach einem zweiten Platz auf der Pista Stelvio in Bormio erstmals auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt. Am 9. Januar 2022 gewann er als erster Schweizer seit Marc Berthod im Jahr 2008 den traditionsreichen Riesenslalom am Chuenisbärgli in Adelboden. Diesen Erfolg bezeichnete er als den emotionalsten seiner bisherigen Karriere, denn es sei schon immer sein Traum gewesen, hier zu gewinnen.[16] Weniger als eine Woche später gewann er den Super-G von Wengen und belegte in der verkürzten Lauberhornabfahrt den zweiten Platz hinter Aleksander Aamodt Kilde.[17] Am 23. Januar trug er in Kitzbühel als Zweitplatzierter hinter Beat Feuz zum ersten Schweizer Doppelsieg auf der Streif seit 1992 bei.[18]

Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking belegte er in der Abfahrt den siebten Platz und schied im Super-G aus, nachdem er mit einem Vorsprung bei der letzten Zwischenzeit (vor dem späteren Sieger Matthias Mayer) in den Schlussteil gegangen war.[19] Am 13. Februar gewann er in seinem dritten Rennen die Goldmedaille im Riesenslalom, vor dem Slowenen Žan Kranjec und dem Franzosen Mathieu Faivre. Er war somit der erste Schweizer Riesenslalom-Olympiasieger seit Janka im Jahr 2010.[20] Im drittletzten Weltcup-Riesenslalom der Saison, am 12. März 2022 in Kranjska Gora, sicherte sich Odermatt mit dem zweiten Platz vorzeitig den Gewinn der Disziplinenwertung.[21] Mit dem zweiten Rang in der Abfahrt beim Saisonfinal in Courchevel sicherte er sich ausserdem drei Rennen vor Saisonende definitiv den Sieg im Gesamtweltcup, der bereits vor dem Rennen praktisch feststand. Er ist der fünfte Schweizer, dem dies gelang. Mit einem weiteren zweiten Platz im Super-G einen Tag später erreichte er, wie im Vorjahr, den zweiten Platz in der Super-G Disziplinenwertung. Zum Abschluss gewann er in Méribel den letzten Riesenslalom der Saison und schaffte es damit als erster Schweizer, in jedem Riesenslalom eines Weltcupwinters auf das Podest.[22]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Abfahrt Super-G Riesenslalom Kombination
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2016/17 114. 23 41. 23
2017/18 76. 62 38. 22 34. 24 45. 16
2018/19 24. 334 53. 7 19. 72 8. 245 35. 10
2019/20 17. 434 43. 20 7. 203 9. 211
2020/21 2. 1093 16. 126 2. 318 2. 649
2021/22 1. 1639 4. 517 2. 402 1. 720

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Odermatt errang bisher 43 Podestplätze, davon 18 Siege:

Datum Ort Land Disziplin
6. Dezember 2019 Beaver Creek USA Super-G
7. Dezember 2020 Santa Caterina Italien Riesenslalom
7. März 2021 Saalbach-Hinterglemm Österreich Super-G
13. März 2021 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
24. Oktober 2021 Sölden Österreich Riesenslalom
2. Dezember 2021 Beaver Creek USA Super-G
11. Dezember 2021 Val-d’Isère Frankreich Riesenslalom
20. Dezember 2021 Alta Badia Italien Riesenslalom
8. Januar 2022 Adelboden Schweiz Riesenslalom
13. Januar 2022 Wengen Schweiz Super-G
19. März 2022 Méribel Frankreich Riesenslalom
23. Oktober 2022 Sölden Österreich Riesenslalom
27. November 2022 Lake Louise Kanada Super-G
10. Dezember 2022 Val-d’Isère Frankreich Riesenslalom
19. Dezember 2022 Alta Badia Italien Riesenslalom
29. Dezember 2022 Bormio Italien Super-G
7. Januar 2023 Adelboden Schweiz Riesenslalom
28. Januar 2023 Cortina d’Ampezzo Italien Super-G
29. Januar 2023 Cortina d’Ampezzo Italien Super-G

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Land Disziplin
23. Januar 2018 Folgaria-Lavarone Italien Riesenslalom
12. Dezember 2018 St. Moritz Schweiz Super-G

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sotschi 2016: 1. Riesenslalom, 3. Super-G, 11. Abfahrt
  • Davos 2018: 1. Abfahrt, 1. Super-G, 1. Riesenslalom, 1. Kombination, 1. Mannschaftswettbewerb

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Marco Odermatt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Gerber: Alles ist anders, alles ist neu – Marco Odermatt aber bleibt ruhig. In: skionline.ch. 18. März 2016, archiviert vom Original am 23. Oktober 2016; abgerufen am 23. Oktober 2016.
  2. Zwar kein Podest, aber auch den Schweizer Männern gelingt der Start in den Ski-Winter. In: Watson. 23. Oktober 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016.
  3. Meniskus stoppt Marco Odermatt. Swiss-Ski, 24. Januar 2017, archiviert vom Original am 3. April 2017; abgerufen am 2. April 2017.
  4. Nachwuchs-Preis für Masarova, Odermatt und Madison-Team. In: SRF. 31. März 2017, abgerufen am 10. April 2017 (mit Video; 0:49 min).
  5. Junior Odermatt schreibt mit 5. WM-Gold Geschichte! In: Blick. 6. Februar 2018, abgerufen am 6. Februar 2018.
  6. Caviezel bester Schweizer – auch Odermatt überzeugt. In: Südostschweiz. 15. März 2018, abgerufen am 15. März 2018.
  7. «Es ist einfach geil!» Odermatt rast erstmals in seiner Karriere aufs Podest. In: Watson. 9. März 2019, abgerufen am 9. März 2019.
  8. Christoph Böhlen: Marco Odermatt erleidet Meniskus-Riss in Alta Badia. In: Nau. 25. Dezember 2019, abgerufen am 9. März 2020.
  9. Marco Odermatt trotz schwierigen Bedingungen mit Podestplatz. In: Tages-Anzeiger. 22. Februar 2020, abgerufen am 9. März 2020.
  10. Drei Schweizer Alpin-Fahrer positiv auf das Coronavirus getestet. In: Südostschweiz. 21. November 2020, abgerufen am 7. Juni 2020.
  11. «Extrem emotional!» – Odermatt siegt in Santa Caterina und beendet Schweizer Durststrecke. In: Watson. 7. Dezember 2020, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  12. Raphael Dort: Trotz den verpassten Medaillenchancen hat Marco Odermatt an der WM in Cortina viel gewonnen. In: sport.ch. 3. März 2021, abgerufen am 16. Februar 2022.
  13. Sanny Stephan: Kampf um die Ski-Krone: Wetter spielt Pinturault in die Karten (Memento vom 17. März 2021 im Internet Archive). In: Sportschau. 17. März 2021.
  14. Marco Odermatt ist Schweizer Sportler des Jahres 2021. Swiss-Ski, 12. Dezember 2021, abgerufen am 16. Februar 2022.
  15. Odermatt triumphiert zum Saisonauftakt. In: SRF. 24. Oktober 2021, abgerufen am 16. Februar 2022 (mit Video; 2:49 min).
  16. Claudio Zanini: «Der emotionalste Sieg meiner Karriere»: Marco Odermatt erlebt in Adelboden einen besonders aufwühlenden Tag. In: St. Galler Tagblatt. 8. Januar 2022, abgerufen am 16. Februar 2022.
  17. Gabriel Vilares: Nur Kilde ist schneller: Odermatt und Feuz auf dem Lauberhorn-Podest! In: St. Galler Tagblatt. 14. Januar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022.
  18. René Hauri: «Wenn schon einer schneller sein muss, dann am liebsten Beat». In: Der Landbote. 23. Januar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022.
  19. Odermatts Drama: «Schwarzer Schweizer Tag» bei Mayer-Triumph. SRF, 8. Februar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022 (mit Video; 3:23 min).
  20. Odermatt: Das perfekte Puzzle. In: SRF. 13. Februar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022 (mit Video; 1:38 min).
  21. Simon Wespi: Marco Odermatt gewinnt die Riesenslalom-Kristallkugel: «Ich bin sehr stolz». In: Aargauer Zeitung. 12. März 2022, abgerufen am 12. März 2022.
  22. Odermatt schreibt mit nächstem Riesen-Sieg Schweizer Ski-Geschichte. In: Blick. 19. März 2022, abgerufen am 28. März 2022.