Marco Pérez

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Marco Pérez
Personalia
Name Marcos Pérez Sancho
Geburtstag 21. März 1978
Geburtsort GrabsSchweiz
Grösse 178 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
FC Triesen, FC Vaduz
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1995–1997 FC Vaduz
1997–2000 FC Basel 1893 70 (5)
1999–2000 → SR Delémont (Leihe) 3 (0)
2000–2001 FC Wangen 13 (1)
2001–2006 FC Vaduz 41 (3)
2006–2007 SC Eisenstadt 15 (4)
2007–2008 First Vienna FC 26 (1)
2008–2014 Wiener Sportklub 138 (3)
2014–2016 ASK-BSC Bruck/Leitha 51 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1996 Liechtenstein 1 (1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Marco Pérez (eigentlich Marcos Pérez Sancho; * 21. März 1978 in Grabs) ist ein ehemaliger spanisch-liechtensteinischer Fussballspieler (Mittelfeld).

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pérez' Stammverein ist der FC Triesen. Nach einigen Erfahrungen in der 1. Liga beim FC Vaduz wechselte Pérez 1997 zum FC Basel in den Schweizer Profifussball, wo er einige Jahre erfolgreich an der Seite von Landsmann Mario Frick spielte und sich für die liechtensteinische Fussballnationalmannschaft empfahl. Bei seinem ersten und einzigen Spiel für Liechtenstein erzielte Pérez am 4. Juni 1996 vor 26'000 Zuschauern in Mannheim das 1:7 gegen Deutschland; Liechtenstein verlor damals mit 1:9.

Danach verschwand Pérez immer mehr von der Profibühne und kehrte 2001 nach einem kurzen Abstecher beim FC Wangen bei Olten zum FC Vaduz zurück, mit dem er in die Challenge League aufstieg und bis 2006 spielte. Ab Februar 2007 spielte Pérez beim SC Eisenstadt in der dritthöchsten Liga Österreichs. Die Saison 2007/08 spielte Marco beim österreichischen Verein First Vienna FC 1894 ebenfalls in der dritthöchsten Liga und gehörte dort zu den Leistungsträgern. Im August 2008 wechselte er zum Wiener Sportklub, mit dem er beim Wiener Stadthallenturnier 2009 den 2. Platz erreichte.

Von 2014 bis 2016 spielte Pérez bei ASK-BSC Bruck/Leitha in der 2. Landesliga Ost in Niederösterreich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]