Maria Callas

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Maria Callas 1958 als Violetta in La traviata, Covent Garden Opera, London
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Bizet: Carmen
  US 87 xx.xx.1965 (… Wo.)
The Maria Callas Collection
  UK 50 20.06.1987 (7 Wo.)
Diva - The Ultimate Collection
  UK 61 24.02.1996 (1 Wo.)
Primadonna assoluta
  DE 71 29.09.1997 (2 Wo.)
Popular Music from TV, Film & Opera
  UK 45 11.11.2000 (8 Wo.)
Maria Callas
  DE 80 18.12.2000 (3 Wo.)
  AT 34 10.12.2000 (8 Wo.)
Romantic Callas
  AT 34 18.11.2001 (9 Wo.)
  UK 32 27.10.2001 (3 Wo.)
The Passion of Callas
  AT 28 19.10.2003 (6 Wo.)
The Complete Studio Recordings
  DE 99 03.10.2014 (… Wo.)
Pure
  UK 88 04.10.2014 (… Wo.)
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Maria Callas (eigentlich Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou, griechisch Μαρία Καλογεροπούλου; * 2. Dezember 1923 in New York City; † 16. September 1977 in Paris) war eine griechisch-amerikanische Opernsängerin. Sie war eine der bedeutendsten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Haus in Athen, in dem Callas von 1937 bis 1945 lebte.
In dieser Villa in Sirmione wohnte Maria Callas von 1950 bis 1959 mit Giovanni Battista Meneghini.

Maria Callas wurde am 2. Dezember 1923 im New Yorker Stadtteil Washington Heights als Tochter der griechischen Einwanderer George Kalogeropoulos und Evangelia Dimitriadou geboren. Der von der Peloponnes stammende Vater änderte 1929 den Familiennamen in Callas, als er im griechischen Viertel von Manhattan eine Apotheke eröffnete.[2] 1937 ging Maria nach der Scheidung ihrer Eltern mit Mutter und Schwester Yakynthy (Jackie) nach Athen. Ihr erster öffentlicher Auftritt war im November 1938 im Alter von noch gerade vierzehn Jahren in Cavalleria rusticana in Athen, als sie noch am Athener Konservatorium bei Maria Trivella studierte. Ab 1938 studierte sie Gesang bei Elvira de Hidalgo, ebenfalls am Konservatorium von Athen. Im August 1942 sang sie an der Nationaloper von Athen zum ersten Mal die Partie der Tosca, im April 1944 erstmals die Rolle der Marta in Tiefland. Bei der griechischen Erstaufführung von Fidelio im Theater des Herodes Attikus im August 1944 übernahm Callas die Titelrolle. 1949 heiratete sie den italienischen Unternehmer Giovanni Battista Meneghini und nahm die italienische Staatsbürgerschaft an.[3]

Callas trat in vielen Rollen auf. Ihr Repertoire umfasste 43 vollständige Partien, sowie Arien aus weiteren 34 Opern. Dabei reichte ihr Stimmumfang vom fis in Verdis Sizilianische Vesper bis zum f3 in Rossinis Armida. Neben dem Tonumfang von fast drei Oktaven besaß ihre Stimme große Biegsamkeit. Callas beherrschte alle stimmlichen Tontechniken des Belcanto-Gesangs. 1951 trat sie als Aida im Palast der schönen Künste in Mexiko-Stadt auf. Das Ende der Siegerszene im 2. Akt beschloss sie, abweichend von der Partitur, mit einem glasklaren es3. „Das Publikum drehte durch“ beschrieb die Plattenfirma EMI die Reaktion. Die historische Aufnahme ist erhalten und wurde in den 1990er Jahren als Aida Live 1951 von EMI als CD herausgegeben.

Zu ihren bekanntesten Interpretationen gehören Luigi Cherubinis Medea, die Violetta in Verdis La traviata (1951 ff.) und Bellinis Norma (1948 ff.). Die Constanze aus Die Entführung aus dem Serail (1952) ist die einzige von ihr dargestellte Mozart-Partie. Nachdem ihr Körpergewicht fast 100 kg erreicht hatte, nahm sie im Laufe der Jahre 1953/54 etwa 30 kg ab.[4]

Ihr Verdienst liegt u. a. neuerlich in der Interpretation und Darstellung von Belcanto-Opern Rossinis, Donizettis und Bellinis. Ihre Auftritte in Rossinis Il turco in Italia und Armida, Donizettis Anna Bolena und Lucia di Lammermoor oder Bellinis Norma und Il pirata bereiteten den Weg für Sängerinnen wie Joan Sutherland und Montserrat Caballé, die Jahre später in diesen Rollen bekannt wurden.

In diesem Haus verstarb Callas am 16. September 1977.

Im Juli 1959 wurde Callas durch Elsa Maxwell mit Aristoteles Onassis bekannt gemacht und begann kurz darauf eine Liebesaffäre mit dem griechischen Milliardär, die 1959 zur Scheidung ihrer Ehe mit Giovanni Battista Meneghini und 1960 zur Scheidung Onassis’ von seiner damaligen Ehefrau Athina Livanos führte.[5] Auch nach Onassis’ Eheschließung mit Jacqueline Kennedy wurden er und „Die Callas“ in den 1970er Jahren wiederholt in der Öffentlichkeit zusammen gesehen.

1969 spielte Callas die Rolle der Medea im gleichnamigen Film von Pier Paolo Pasolini. Von 1971 bis 1972 unterrichtete sie zeitweilig ausgewählte Meisterklassen an der Juilliard School in New York. Zusammen mit ihrem früheren musikalischen Partner Giuseppe Di Stefano versuchte Callas ein Comeback in mehreren Rezital-Tourneen.

Am 16. September 1977 starb Maria Callas im Alter von 53 Jahren in Paris, 36 Avenue Georges-Mandel, an einer Lungenembolie.[6] Ihrem Wunsch folgend wurde ihr Leichnam eingeäschert und die Asche vor der griechischen Insel Skorpios im Ionischen Meer verstreut. Im Kolumbarium des Pariser Friedhofes Père Lachaise befindet sich ein symbolisches Urnengrab.[7]

Gedenktafel am Urnengrab der Callas auf dem Friedhof Père Lachaise

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maria Callas 1973

Callas hat ein bedeutendes musikalisches Erbe hinterlassen. Von 1952 an bis zu ihrem Abschied von den Opernbühnen mit der Tosca-Aufführung am 5. Juli 1965 im Royal Opera House Covent Garden in London hat sie, exklusiv für EMI, viele ihrer großen Partien auf Schallplatten aufgenommen. Ihre Aufnahme von Tosca mit Giuseppe Di Stefano und Tito Gobbi als Partnern unter Victor de Sabata wird noch heute als eine der besten Opern-Einspielungen überhaupt angesehen. Insgesamt gibt es über ein Dutzend Studioaufnahmen verschiedener Opern. Darüber hinaus existieren Live-Mitschnitte von Opernaufführungen und mehrere Rezitals. Callas wird als unerreichte „Primadonna assoluta“ des 20. Jahrhunderts gesehen. In den 1950er- und 1960er-Jahren war ihr Primat nicht unbestritten. Manche Medien und Opernliebhaber besonders in Italien bevorzugten die knapp zwei Jahre ältere Italienerin Renata Tebaldi, die hinsichtlich Stimmvolumen, Ausdruckskraft und Gesangstechnik nicht mit Maria Callas mithalten konnte, aber über eine angenehmere, wärmere Stimme verfügte, wobei Callas als „Tigerin“ und Tebaldi als „Engel“ oder „Taube“ apostrophiert wurden.

Sonderbriefmarke, Gedenkmünze und Werbung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rose 'Maria-Callas' (Meilland 1965)
  • 1980, 5. Mai, Griechische Post: EUROPA – Bedeutende Persönlichkeiten, Sonderbriefmarke zu 14 Drachmen. Michel 1412.
  • 2007 Griechenland: 10-Euro-Gedenkmünze, Silber-925 fein, Gewicht 9,75 g, auf ihren 30. Todestag. Auflage: 5000 Stück. Krause/Mishler 224.
  • Nach Callas sind einige Straßen und Plätze benannt, darunter der Largo Maria Callas in Mailand
  • Callas wird in der „Think Different“-Kampagne von Apple gewürdigt.
  • Eine 1965 von Marie-Louise Meilland eingeführte Rosensorte trägt den Namen Maria Callas (syn. 'Miss All American Beauty')

Ausgewählte Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden nur Aufnahmen aufgeführt, die auf CD herausgegeben worden sind.

Film- und Fernsehaufnahmen mit Callas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur wenige Auftritte von Callas sind als Film dokumentiert, so Ausschnitte aus Tosca vom 25. November 1956 in New York (mit George London als Scarpia und dem NBC-Orchester unter Dimitri Mitropoulos), ihr Debüt in Paris 1958, beide Konzerte in Hamburg (1959 und 1962) sowie die Konzerte im Royal Opera House in Covent Garden (1962 und 1964). Außerdem gibt es sehr kurze Ausschnitte aus Norma und La traviata sowie den Medea-Film von Pasolini.

Auftritte und Rollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Callas stand von 1939 bis 1965 insgesamt 540 Mal in 42 Partien auf der Opernbühne, das erste Mal als Santuzza in einer Studentenaufführung von Cavalleria rusticana am 2. April 1939. Auf einer professionellen Bühne sang sie zum ersten Mal in Athen am 27. August 1942 die Tosca. In dieser Rolle verabschiedete sie sich auch am 5. Juni 1965 in London von der Opernbühne. Konzertante Opern-Darbietungen sind bei diesen Aufstellungen nicht inkludiert.[8]

Mit Abstand am häufigsten trat sie als Norma auf (91x), es folgen Violetta (57x), Lucia (40x), Tosca (32x), Medea (29x), Aida (26x), Turandot (24x), Amina (22x), Leonora in Trovatore (21x), Elvira in den Puritani (16x), La Gioconda und Santuzza (13x), Isolde (12x), Anna Bolena und Elena in I vespri siciliani (11x).

  • d'Albert: Tiefland – 1944 (6 Auftritte), 1945 (1 Auftritt) – (insgesamt 7)
  • Beethoven: Fidelio – 1944 (2)
  • Bellini: Il Pirata – 1958 (6), 1959 (2) – (8)
  • Bellini: La sonnambula – 1955 (10), 1956 (6), 1957 (6) – (22)
  • Bellini: Norma – 1948 (2), 1949 (4), 1950 (14), 1951 (9), 1952 (14), 1953 (12), 1954 (2), 1955 (7), 1956 (9), 1957(2), 1958 (1), 1960 (2), 1964 (8), 1965 (5) – (91)
  • Bellini: I Puritani – 1949 (3), 1951 (4), 1952 (7), 1955 (2) – (16)
  • Boito: Mefistofele: 1954 (3)
  • Bizet: Carmen – (nur Studio)
  • Cherubini: Medea – 1953 (6), 1954 (5), 1955 (5), 1958 (2), 1959 (7), 1961 (2), 1962 (2) – (29)
  • Donizetti: Anna Bolena – 1957 (6), 1958 (5) – (11)
  • Donizetti: Lucia di Lammermoor – 1952 (3), 1953 (7), 1954 (12), 1955 (2), 1956 (10), 1957 (1), 1958 (3), 1959 (2) – (40)
  • Donizetti: Poliuto – 1960 (5))
  • Giordano: Andrea Chénier – 1955 (6)
  • Giordano: Fedora – 1956 (6)
  • Gluck: Alceste – 1954 (4)
  • Gluck: Iphigénie en Tauride – 1957 (4)
  • Haydn: Orfeo ed Euridice – 1951 (2)
  • Kalomiris: O Protomasteras – 1943 (2), 1944 (2) – (4)
  • Leoncavallo: Pagliacci – (nur Studio)
  • Mascagni: Cavalleria Rusticana – 1939 (1), 1944 (12) – (13)
  • Mozart: Die Entführung aus dem Serail – 1952 (4)
  • Ponchielli: La Gioconda – 1947 (5), 1952 (5), 1953 (3) – (13)
  • Puccini: Madame Butterfly – 1955 (3)
  • Puccini: La Bohème – (nur Studio)
  • Puccini: Manon Lescaut – (nur Studio)
  • Puccini: Suor Angelica – 1940 (1), 1943 (1) – (2)
  • Puccini: Tosca – 1942 (1), 1950 (6), 1951 (1), 1952 (1), 1954 (3), 1956 (2), 1958 (2), 1964 (4), 1965 (12) – (32)
  • Puccini: Turandot – 1948 (16), 1949 (8) – (24)
  • Rossini: Armida – 1952 (3)
  • Rossini: Il Barbiere di Siviglia – 1956 (5)
  • Rossini: Il Turco in Italia – 1950 (4), 1955 (5) – (9)
  • Spontini: La Vestale – 1954 (5)
  • Suppé: Boccaccio – 1941 (2)
  • Verdi: Aida – 1948 (5), 1949 (1), 1950 (13), 1951 (4), 1953 (3) – (26)
  • Verdi: Don Carlos – 1954 (5)
  • Verdi: I Vespri Siciliani – 1951 (10), 1952 (1) – (11)
  • Verdi: Il trovatore – 1950 (3), 1951 (3), 1953 (13), 1955 (2) – (21)
  • Verdi: La forza del destino – 1948 (4), 1954 (2) – (6)
  • Verdi: La Traviata – 1951 (15), 1952 (9), 1953 (5), 1954 (2), 1956 (17), 1958 (11) – (57)
  • Verdi: Macbeth – 1952 (5)
  • Verdi: Nabucco – 1949 (3)
  • Verdi: Rigoletto – 1952 (2)
  • Verdi: Un Ballo in Maschera – 1957 (5)
  • Wagner: Parsifal – 1949 (4), 1950 (2) – (6)
  • Wagner: Tristan und Isolde – 1947 (1), 1948 (6), 1950 (5) – (12)
  • Wagner: Die Walküre – 1949 (6)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • John Ardoin: Maria Callas und ihr Vermächtnis. Aus dem Englischen von Tilmann Waldraff. Noack-Hübner, München 1979, ISBN 3-88453-002-X (Originaltitel s. u.).
  • John Ardoin (Hrsg.): Maria Callas: Meine Meisterklasse. Ein Übungsbuch für Sänger mit zahlreichen Notenbeispielen. Aus dem amerikanischen Englisch von Olaf Matthias Roth. Henschel, Berlin 2002, ISBN 3-89487-444-9 (Transkript der Meisterkurse an der New Yorker Juilliard School mit 25 Sängerinnen und Sängern).
  • Callas. Gesichter eines Mediums. Mit einem Essay von Attila Csampai und einer Würdigung von Ingeborg Bachmann. Schirmer-Mosel, München u. a. 1993, ISBN 3-88814-987-8.
  • Jens Malte Fischer: Große Stimmen. Von Enrico Caruso bis Jessye Norman (= Suhrkamp-Taschenbuch. 2484). Lizenzausgabe. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-38984-X.
  • Nicholas Gage: Griechisches Feuer. Maria Callas und Aristoteles Onassis. Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. Blessing, München 2001, ISBN 3-89667-136-7 (Originaltitel s. u.).
  • Stelios Galatopoulos: Maria Callas. Die Biographie. Aus dem Englischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius. S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-024413-3.
  • Jürgen Kesting: Maria Callas. Claassen, Düsseldorf 1990, ISBN 3-546-45386-7.
  • Ricci Tajani: Maria Callas. The Cruise '59 – Biografie einer Reise. Schott Music, Mainz 2006, ISBN 3-7957-0569-X.
  • Gunna Wendt: Meine Stimme verstörte die Leute. Diva assoluta Maria Callas. Knaus, München 2006, ISBN 3-8135-0237-6.
  • Gunna Wendt: Maria Callas oder Die Kunst der Selbstinszenierung. Henschel, Leipzig 2006, ISBN 3-89487-537-2.

in französischer Sprache:

  • Anne Edwards: Maria Callas intime (= J'ai lu. Biographie. Nr. 7731). Traduit de l'anglais par Marie-Claude Elsen. J'ai lu, impr. Paris 2005, ISBN 2-290-33777-3 (Originaltitel s. u.).
  • Jacques Lorcey: L'art de Maria Callas. Éditions Atlantica, Biarritz 1999, ISBN 2-84394-168-7.
  • Jacques Lorcey: Immortelle Callas. Éditions Séguier, Paris 2002, ISBN 2-84049-348-9.

in englischer Sprache:

  • John Ardoin: The Callas Legacy. Duckworth, London 1977, ISBN 0-7156-0975-0.
  • Anne Edwards: Maria Callas. An Intimate Biography. 1st US edition. St. Martin's Press, New York NY 2001, ISBN 0-312-26986-2.
  • Nicholas Gage: Greek Fire. The Story Of Maria Callas and Aristotle Onassis. Warner Books, New York NY 2001, ISBN 0-446-61076-3.
  • Stelios Galatopoulos: Maria Callas. Sacred Monster. Simon and Schuster, New York NY 1998, ISBN 0-684-85985-8.
  • David A. Lowe (Hrsg.): Callas, As They Saw Her. Ungar Publishing Company, New York NY 1986, ISBN 0-8044-5636-4.
  • Nicholas Petsalis-Diomidis: The Unknown Callas. The Greek Years (= Opera Biography Series. 14). Amadeus Press, Portland OR 2001, ISBN 1-574-67059-X.
  • Nadia Stancioff: Maria. Callas Remembered. An Intimate Portrait of the Private Callas. E. P. Dutton, New York NY 1987, ISBN 0-525-24565-0 (deutsch: Callas. Biographie einer Diva. SV International – Schweizer Verlags-Haus, Zürich 1988, ISBN 3-7263-6571-0 bzw. (= Bastei-Lübbe-Taschenbuch. 61202). Lübbe, Bergisch Gladbach 1991, ISBN 3-404-61202-7).
  • Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. Weidenfield & Nicolson, London 1980, ISBN 0-297-77544-8.
  • Arianna Stassinopoulos: Maria Callas. The Woman Behind the Legend. Simon and Schuster, New York 1981, ISBN 0-671-25583-5.

Theaterstück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Terrence McNally: Master Class. Deutsch (Meisterklasse) von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting. Das Stück und sein Autor erhielten dafür 1996 den Tony Award.

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Maria Callas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Maria Callas – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: DE1 DE2 AT UK US
  2. Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. 1980, S. 7 ff.
  3. Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. 1980, S. 65.
  4. Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. 1980, S. 103.
  5. Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. 1980, S. 181–184.
  6. Arianna Stassinopoulos: Maria. Beyond the Callas Legend. 1980, S. 303.
  7. knerger.de: Das Grab von Maria Callas
  8. Jürgen Kesting: Maria Callas. 1990, S. 377 ff.