Maria Müller (Agrarwissenschaftlerin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Maria Müller (* 1894; † 1969) war eine Schweizer Agrarwissenschaftlerin.

Die Bauerntochter entwickelte in den 1940er und 1950er Jahren im Hausgarten der von ihr geleiteten Hausmutterschule Möschberg in Grosshöchstetten die praktischen Grundlagen des organisch-biologischen Landbaus. Als erste staatlich anerkannte Schule nahm die Ausbildungseinrichtung für junge Bäuerinnen 1946 Bioland- und Gartenbau sowie Vollwerternährung als Lehrplanfächer auf.

Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Agrarpolitiker Hans Müller, und dem Bakteriologen Hans Peter Rusch wurde Maria Müller so zur Wegbereiterin für die ökologische Landwirtschaft in den deutschsprachigen Ländern und speziell für den heute (neben Demeter) führenden Anbauverband Bioland.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]