Marie Dorin-Habert

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Marie Dorin-Habert Biathlon
Marie Dorin.jpg
Verband FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag 19. Juni 1986 (33 Jahre)
Geburtsort Lyon, Frankreich
Karriere
Beruf Biathletin
Verein CO 7 Laux
Trainer Pascal Etienne
Aufnahme in den
Nationalkader
2005
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2003
Debüt im Weltcup 2007
Weltcupsiege 14 (7 Einzelsiege)
Status zurückgetreten
Karriereende 2018
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 2 × Bronze
WM-Medaillen 5 × Gold 8 × Silber 4 × Bronze
JWM-Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2010 Vancouver Sprint
0Silber0 2010 Vancouver Staffel
0Gold0 2018 Pyeongchang Mixed-Staffel
0Bronze0 2018 Pyeongchang Staffel
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2009 Pyeongchang Staffel
0Silber0 2011 Chanty-Mansijsk Staffel
0Bronze0 2011 Chanty-Mansijsk Mixed-Staffel
0Silber0 2012 Ruhpolding Staffel
0Silber0 2013 Nové Město Mixed-Staffel
0Gold0 2015 Kontiolahti Sprint
0Gold0 2015 Kontiolahti Verfolgung
0Silber0 2015 Kontiolahti Mixed-Staffel
0Silber0 2015 Kontiolahti Staffel
0Gold0 2016 Oslo Einzel
0Gold0 2016 Oslo Massenstart
0Gold0 2016 Oslo Mixed-Staffel
0Silber0 2016 Oslo Sprint
0Silber0 2016 Oslo Staffel
0Bronze0 2016 Oslo Verfolgung
0Silber0 2017 Hochfilzen Mixed-Staffel
0Bronze0 2017 Hochfilzen Staffel
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2004 Haute Maurienne Staffel
0Gold0 2005 Kontiolahti Staffel
0Bronze0 2005 Kontiolahti Einzel
0Silber0 2006 Presque Isle Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 2. (2015/16)
Einzelweltcup 2. (2015/16)
Sprintweltcup 2. (2015/16)
Verfolgungsweltcup 3. (2012/13, 2015/16)
Massenstartweltcup 2. (2015/16)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 1 1 0
Sprint 3 1 3
Verfolgung 2 5 6
Massenstart 1 3 2
Staffel 7 15 12
letzte Änderung: Karriereende

Marie Dorin-Habert (* als Marie Dorin am 19. Juni 1986 in Lyon) ist eine ehemalige französische Biathletin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marie Dorin-Habert lebt in Laval und trainiert in Le Ruisseau. Die Studentin startet für CO 7 Laux, wo sie von Pascal Etienne trainiert wird. Biathlon betreibt sie seit 2000, seit 2005 gehört sie dem Nationalkader Frankreichs an. Ihren internationalen Einstand gab die Französin 2003 bei Rennen im Rahmen des Junioren-Europacups in Ridnaun. 2004 nahm sie in Haute-Maurienne erstmals an einer Junioren-Weltmeisterschaft teil und gewann mit der französischen Staffel (mit Marion Blondeau und Mélanie Droz-Vincent) die Goldmedaille und wurde Siebte im Einzel, sowie Sechste in der Verfolgung. Den Staffeltitel gewann sie ein Jahr später in Kontiolahti zusammen mit Blondeau und Anaïs Bescond erneut, zudem die Bronzemedaille im Einzel hinter Swetlana Slepzowa und Vita Semerenko. 2006 kam noch einmal eine Silbermedaille in der Staffel (mit Bescond und Pauline Macabies) hinzu. Im selben Jahr trat Dorin-Habert bei ihrer einzigen Junioren-Europameisterschaft an. In Langdorf gewann sie mit der Staffel die Bronzemedaille. Ihre letzte Junioren-WM lief Dorin-Habert 2007 in Martell. Hier wurde sie nicht in der Staffel eingesetzt, die dieses Mal von ihren vorherigen Staffelpartnerinnen gebildet wurde. Trotzdem erreichte sie mit Rang neun im Sprint und zehn in der Verfolgung gute Ergebnisse.

Erster Weltcupeinsatz und erste Olympische Spiele (2007/08 bis 2009/10)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2007/08 startet Dorin-Habert im Biathlon-Weltcup. Bei ihrem ersten Rennen, einem Einzel in Kontiolahti, belegte sie den 38. Platz. Ihr bestes Ergebnis in einem Einzelrennen in der Saison erreichte sie kurz darauf an selber Stelle, als sie 35. in der Verfolgung wurde, nachdem sie im Sprint nur auf den 51. Platz gekommen war. Ihr bestes Staffelergebnis erreichte sie in Ruhpolding. Dort konnte sie zusammen mit Marie Laure Brunet, Julie Carraz-Collin und Macabies einen für die unerfahrene Staffel sehr guten vierten Platz erreichen. Zu Beginn der folgenden Saison konnte Dorin-Habert beim Verfolgungsrennen in Östersund mit Rang 30 ein vorerst neues bestes Weltcupresultat erreichen und erste Weltcuppunkte sammeln. Dabei lief sie vom 47. Rang im Sprint, aufgrund vier fehlerfreier Schießen vor. Doch sollte es nicht bei diesem Ergebnis bleiben. In Ruhpolding erreichte sie im Sprint den 15., in der Verfolgung den 17. Platz. Eine weitere Top-20-Platzierung folgte bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2009 von Pyeongchang, wo Dorin-Habert 18. der Verfolgung wurde, nachdem sie im Sprint noch als 42. die Punkteränge verpasst hatte. Im Einzel belegte sie den 33. Platz. Größter Erfolg aber wurde der Gewinn der Bronzemedaille im Staffelrennen, den sie mit Brunet, Sylvie Becaert und Sandrine Bailly hinter den Staffeln aus Russland und Deutschland erreichen konnte. Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 feierte Marie Dorin-Habert ihren bis dahin größten sportlichen Erfolg, als sie im Sprintrennen die Bronzemedaille gewann. Wenige Tage später erreichte sie darüber hinaus gemeinsam mit Becaert, Brunet und Bailly die Silbermedaille im Staffelwettbewerb.

Zweite Olympische Spiele (2010/11 bis 2013/14)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nacholympische Saison war ihre bis dahin beste Saison. Diese schloss sie auf den siebten Platz in der Gesamtwertung ab und auch in der Disziplinenwertung der Verfolgung wurde sie siebte. Bei den Wettkämpfen in den Vereinigte Staaten erreichte sie ihren dritten und vierten Podestplatz der Karriere. In der Verfolgung in Presque Isle wurde sie zweite und in der Verfolgung in Fort Kent dritte. Bei den Weltmeisterschaften 2011 konnte sie im Einzel den sechsen Platz, im Sprint und Massenstart den achten Platz erreichen. Mit der Staffel gewann sie Silber und mit der Mixed-Staffel Bronze.

Zum Saisonbeginn der folgenden Saison startete sie zuerst in einem Rennen des IBU-Cups bevor sie am Weltcupauftakt in Östersund teilnahm. In Staffelrennen konnte sie erneut mehrfach das Podium erreichen, in einem Einzelrennen gelang ihr das in dieser Saison aber nicht. Am Ende der Saison erreichte sie dennoch den neunten Platz der Gesamtwertung. Die Weltmeisterschaften in Ruhpolding verliefen für Dorin-Habert erfolgreicher als die vorangegangene. Sie konnte in allen Einzelrennen eine Top-Ten-Platzierung erreichen und im Einzel erreichte sie das Ziel nur 3 Sekunden nach der drittplatzierten Helena Ekholm. Mit der Staffel konnte sie erneut Silber gewinnen.

In der Saison 2012/2013 schaffte Dorin-Habert ihre bislang beste Saison, wobei sie sechsmal Podiumsplatzierungen erreichte. Nachdem der Auftakt in Östersund mit Rang 19. im Einzel, 38. im Sprint und 17. in der Verfolgung noch nicht ganz so gut verlief, zeigte sie in Hochfilzen deutlich aufsteigende Form mit dem zehnten Platz im Sprint, Rang sieben in der Verfolgung und Platz fünf mit der Staffel. In Pokljuka wurde sie dann Fünfte im Sprint, Dritte in der Verfolgung und bei schwierigen Nebelbedingungen Neunte im Massenstartrennen. Bei schwierigen Witterungsbedingungen wurde Habert in Oberhof mit Marie-Laure Brunet, Anaïs Bescond und Sophie Boilley Staffelzweite. Im Sprint verpasste sie als Vierte knapp das Podium und wurde Neunte der Verfolgung. In Ruhpolding wurde sie dank ihrer guten Schießleistungen Fünfte im Sprint. Nach einer durchwachsenen Weltmeisterschaft wurde der Start in das letzte Saisondrittel am Holmenkollen in Oslo besser. Habert wurde Vierte des Sprints und Zweite in der Verfolgung. Beim vorolympischen Weltcup in Sotschi wurde sie erneut Sprint-Vierte. Zum Weltcupfinale in Chanty-Mansijsk wurde Habert 18. im Sprint, konnte sich im darauf basierenden Verfolger mit der schnellsten Laufzeit auf Platz vier verbessern. Beim letzten Rennen der Saison wurde sie im Massenstart Zweite.

In die olympische Saison stieg sie erst zu den Olympische Winterspiele in Sotschi ein. Diese verliefen für Dorin-Habert allerdings nicht erfolgreich. Sie konnte keine Top-Ten-Platzierung erreichen und auch mit der Mixed-Staffel wurde sie nur sechste. Beim letzten Rennen der Saison, dem Massenstart in Oslo, konnte sie mit einem dritten Platz erneut das Podest erreichen.

Weltmeisterin und dritte Olympische Spiele (2014/15 bis 2017/18)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Dorin-Habert im September 2014 Mutter gewordenen war, startete sie erst im Januar 2015 in die Saison 2014/15. In Antholz erreichte sie mit dem fünften Platz in der Verfolgung die Top-Ten und beim Sprint in Oslo mit einem dritten Platz erneut das Podest. Bei den folgenden Weltmeisterschaften erreichte sie nicht nur ihre erste Goldmedaille bei einer WM, sondern auch ihren ersten Weltcup-Sieg in einer Einzeldisziplin. Auch bei der anschließenden Verfolgung gewann sie die Goldmedaille. Schon zum Auftakt der WM gewann sie mit der französischen Mixed-Staffel Silber. In der Staffel gewann sie ebenfalls Silber und wurde damit schon vor dem Massenstart erfolgreichste Biathletin dieser Weltmeisterschaften. Zum Saisonabschluss wurde sie, wie im Vorjahr, erneut dritte im Massenstart.

In die Saison 2015/16 startete sie mit ihrer ersten Single-Mixed-Staffel und erreichte, zusammen mit Simon Fourcade den 21. Platz. Im ersten Einzelrennen, dem Einzel, der Saison wurde sie zweite und in der Verfolgung verfehlte sie das Podest mit einem vierten Platz knapp. Den Sprint in Pokljuka konnte sie mit einer Sekunde Vorsprung auf Laura Dahlmeier gewinnen. In der anschließenden Verfolgung konnte sich die laufstärkere Dahlmeier durchsetzen und Dorin-Habert wurde zweite. Nachdem sie mit einem 29. Platz ihre schlechtestes Saisonergebnis in Canmore erreicht hatte, wurde sie im Massenstart zweite. Die ebenfalls dort stattfindende Single-Mixed-Staffel konnte sie mit Martin Fourcade mit 45 Sekunden Vorsprunge gewinnen.

Zu den Weltmeisterschaften war sie wieder in ihrer besten Form in der Saison und gewann in allen Rennen eine Medaille. Nachdem sie im Vorjahr Weltmeisterin in Sprint und Verfolgung geworden war, wurde sie bei diesen Weltmeisterschaften auch Weltmeisterin im Einzel und Massenstart und ist damit in allen Einzeldisziplinen Weltmeisterin geworden. Im Sprint gewann sie Silber und in der Verfolgung Bronze. Auch mit der Mixed-Staffel wurde Dorin-Habert Weltmeisterin und mit der Staffel wurde sie zweite. Seitdem die Mixed-Staffel zum Programm der Weltmeisterschaften gehört, war es nur der Norwegerin Tora Berger 2013 in Nové Město gelungen in allen Rennen einer Weltmeisterschaft eine Medaille zu gewinnen. Laura Dahlmeier gelang dies bei den Weltmeisterschaften im folgenden Jahr.

Erneut erreichte sie im letzten Rennen der Saison das Podest, denn sie wurde zweite in der Verfolgung in Chanty-Mansijsk. Das Massenstartrennen wurde aufgrund vom starken Wind nicht ausgetragen. Diese Saison war die beste Saison ihrer Karriere. In der Gesamtwertung wurde Dorin-Habert, hinter Gabriela Soukalová, zweite. Auch in den Disziplinenwertungen wurde sie, bis auf die Verfolgungswertung, zweite. In der Verfolgungswertung wurde sie dritte.

In die Saison 2016/17 startete sie, wie im Vorjahr, mit der Single-Mixed-Staffel. Zusammen mit Martin Fourcade konnte sie diese wieder gewinnen. Auch den Sprint in Östersund gewann sie. In Oberhof erreichte sie dann erneut das Podest. Nach einem dritten Platz im Sprint gewann sie die Verfolgung. Die Weltmeisterschaften in Hochfilzen verliefen für Dorin-Habert nicht erfolgreich. Ihre bestes Einzelergebnis war ein sechster Platz in der Verfolgung. Mit der Staffel konnte sie erneut Bronze und mit der Mixed-Staffel Silber gewinnen. Nachdem sie den Sprint bei den vorolympischen Wettkämpfen in Pyeongchang abbrechen musste, wurde sie bei der Verfolgung in Kontiolahti zweite. Beim Saisonfinale in Oslo konnte sie keine Top-Ten-Platzierung mehr erreichen. In der Gesamtwertung wurde sie dennoch Vierte.

Die olympische Saison begann für sie, wie in den Vorjahren, mit der Single-Mixed-Staffel. Sie verfehlte allerdings, zusammen mit Martin Fourcade, das Podest um eine Sekunde. Die Saison bis Olympia verlief für Dorin-Habert nicht erfolgreich und sie erreichte in keinem Rennen eine Platzierung, welche besser als ein 13. Platz war. Bei den Olympische Winterspiele wurde sie dann aber vierte im Sprint und neunte im Massenstart. Zusammen mit Anaïs Bescond, Simon Desthieux und Martin Fourcade wurde sie Olympiasiegerin im Mixed-Staffel-Wettbewerb und gewann die Bronzemedaille mit der Staffel. Aufgrund ihrer guten Ergebnis bei Olympia schob sie ihr für nach Olympia geplantes Karriereende bis zum Weltcup in Oslo auf. In Oslo konnte sie dann mit Anaïs Chevalier, Célia Aymonier und Anaïs Bescond das Staffelrennen gewinnen und beendete ihre Karriere nach einem 20. Platz in der Verfolgung.[1]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorin-Habert ist seit Juni 2011 mit dem Biathleten Loïs Habert verheiratet. Im September 2014 wurde sie Mutter einer Tochter.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 3 2 1 7 14
2. Platz 1 1 5 3 15 25
3. Platz 3 6 2 12 23
Top 10 10 35 30 22 46 143
Punkteränge 21 76 64 38 49 248
Starts 28 92 65 38 49 272
Stand: Karriereende

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege in Einzelrennen

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 07. Mär. 2015 FinnlandFinnland Kontiolahti(WM) Sprint
2. 08. Mär. 2015 FinnlandFinnland Kontiolahti(WM) Verfolgung
3. 18. Dez. 2015 SlowenienSlowenien Pokljuka Sprint
4. 09. Mär. 2016 NorwegenNorwegen Oslo(WM) Einzel
5. 13. Mär. 2016 NorwegenNorwegen Oslo(WM) Massenstart
6. 03. Dez. 2016 SchwedenSchweden Östersund Sprint
7. 07. Jan. 2017 DeutschlandDeutschland Oberhof Verfolgung

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 21. Jan. 2012 ItalienItalien Antholz Staffel1
2. 24. Jan. 2016 ItalienItalien Antholz Staffel2
3. 07. Feb. 2016 KanadaKanada Canmore Single-Mixed-Staffel3
4. 03. Mär. 2016 NorwegenNorwegen Oslo(WM) Mixed-Staffel4
5. 27. Nov. 2016 SchwedenSchweden Östersund Single-Mixed-Staffel3
6. 12. Mär. 2017 FinnlandFinnland Kontiolahti Mixed-Staffel5
7. 17. Mär. 2018 NorwegenNorwegen Oslo Staffel6
2 mit Justine Braisaz, Anaïs Bescond und Anaïs Chevalier
4 mit Justine Braisaz, Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade
5 mit Anaïs Bescond, Simon Desthieux und Quentin Fillon Maillet
6 mit Anaïs Chevalier, Célia Aymonier und Anaïs Bescond

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2010 Olympische Winterspiele | KanadaKanada Vancouver Bronze 3. 16. 50. 15. Silber 2.
Olympische Winterspiele 2014 Olympische Winterspiele | RusslandRussland Sotschi 20. 14. 39. DNF 6.
Olympische Winterspiele 2018 Olympische Winterspiele | Korea SudSüdkorea Pyeongchang 4. 27. 9. Bronze 3. Gold 1.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Weltmeisterschaften 2009

IBU.svg | Korea SudSüdkorea Pyeongchang

42. 18. 33. 3.
Weltmeisterschaften 2011

IBU.svg | RusslandRussland Chanty-Mansijsk

8. 15. 6. 8. 2. 3.
Weltmeisterschaften 2012

IBU.svg | DeutschlandDeutschland Ruhpolding

9. 9. 4. 6. 2. 11.
Weltmeisterschaften 2013

IBU.svg | TschechienTschechien Nové Město na Moravě

18. 16. 9. 9. 6. 2.
Weltmeisterschaften 2015

IBU.svg | FinnlandFinnland Kontiolahti

1. 1. 8. 2. 2.
Weltmeisterschaften 2016

IBU.svg | NorwegenNorwegen Oslo

2. 3. 1. 1. 2. 1.
Weltmeisterschaften 2017

IBU.svg | OsterreichÖsterreich Hochfilzen

7. 6. 40. 7. 3. 2.

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft Sprint Verfolgung Einzel Staffel
Jahr Ort
2004 FrankreichFrankreich Haute Maurienne 14. 6. 7. 1.
2005 FinnlandFinnland Kontiolahti 18. 16. 3. 1.
2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Presque Isle 19. 19. 19. 2.
2007 ItalienItalien Martell 9. 10. 22.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marie Dorin-Habert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biathlon: Vorentscheidungen, Revanche und ein Abschied. 17. März 2018, abgerufen am 20. März 2018.