Marie Saine-Firdaus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Marie Saine-Firdaus ist eine gambische Juristin und Politikerin.

Sie wurde am 14. September 2007 vom Präsident Yahya Jammeh als Ministerin für Justiz und Generalstaatsanwältin (englisch Attorney General and Secretary of State for Justice) der Republik Gambia ins Kabinett berufen. Sie ersetzt Kebba Sanyang, der ins Ressort Arbeit, Bau und Infrastrukturentwicklung (Secretary of State for Works, Construction and Infrastructure) wechselt.[1] Zuvor war sie in der Öffentlichkeit als stellvertretende Vorsitzende der Organisation Child Protection Alliance (CPA) bekannt.[2] Vor der Ernennung als Ministerin war sie als stellvertretende Vorsitzende der Staatsanwaltschaft tätig.

Im Amt als Ministerin für Justiz blieb sie bis zum Februar 2010,[3] Nachfolger wurde im März Edward Gomez.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Orden Officer (ORG) erhielt Saine-Firdaus im Mai 2009.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. NEW ATTORNEY GENERAL APPOINTED as Kebba Sanyang takes Works (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) in The Daily Observer vom 14. September 2007 (englisch)
  2. “Issues, Laws Relating to Child Rights, Protection Requires Concerted Efforts” The Point, 19. September 2006
  3. Justice Minister Firdaus fired www.jollofnews.com vom 26. Februar 2010
  4. President Jammeh decorates over 190 personalities (Memento vom 4. Dezember 2012 im Webarchiv archive.is) The Daily Observer vom 4. Mai 2009