Marineinfanterie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Marineinfanteristen auf einer sowjetischen Briefmarke, 1943

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Marineinfanterie ist eine spezialisierte Truppe für infanteristische Aufgaben in Zusammenarbeit mit Seestreitkräften. Dazu gehören amphibische Operationen wie die Seelandung, aber auch Sicherungsaufgaben an Bord von Kriegsschiffen und die Untersuchung von Handelsschiffen. Die Marineinfanterie kann ein Teil der Seestreitkräfte sein, in manchen Ländern ist sie auch Teil des Heeres oder eine eigenständige Teilstreitkraft.

Marines (von lat. marinus „zum Meer gehörend“) ist die englische Bezeichnung für Marineinfanteristen, in Deutschland war früher die Bezeichnung Seesoldat üblich.

Die Unterscheidung zwischen Seeleuten, die ein Kriegsschiff seemännisch einsetzen, und Soldaten, die für den Kampf Mann gegen Mann ausgebildet sind, gibt es schon sehr lange. Bereits die römische Flotte erzielte ihre Erfolge gegen Karthago, indem sie für den Enterkampf besser ausgebildete Landsoldaten einsetzte. Auf den Segelschiffen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gab es meist kleinere Kontingente von Seesoldaten, die einerseits Kampfaufgaben hatten, andererseits auch für die Disziplinierung der Besatzung zuständig waren. Im Gefecht bedienten sie zunächst einen Teil der Geschütze, später bildeten sie den Kern der Truppe für den Enterkampf. Außerdem wurden sie für Landungsunternehmen eingesetzt. Aus diesen Aufgaben heraus entwickelten sich in verschiedenen Ländern Marineinfanterietruppen mit unterschiedlicher Organisation und Aufgabenstellung. Während in einigen Ländern starke Landungstruppen entstanden, wie z. B. das US Marine Corps, unterhalten andere Länder kleinere marineinfanteristische Komponenten für Aufgaben in engerer Zusammenarbeit mit den schwimmenden Verbänden wie z. B. den Einsatz an Bord oder die Absicherung von Marinestützpunkten in der Heimat oder im Einsatzgebiet.

Marineinfanterie und ähnliche Einheiten in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Seebataillon

In der Bundeswehr existiert seit 2014 das SeeBtl.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreichische Marine und Seesoldaten um 1820
Seesoldat des II. Seebataillons in Felddienstuniform um 1910
Hauptmann der Marine-Feldbatterie im Dienstanzug, Braundrell (Tropendienstanzug) um 1910

Das Seebataillon besteht aus infanteristischen Kräften der Marine in Bataillonsstärke. Den Verbandstyp eines Seebataillon gab es schon bei der Aufstellung der Bundesmarine und wieder seit 2014 bei der Deutschen Marine.

Kurbrandenburgische, Preußische und Norddeutsche Marine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kurbrandenburgische Marine verfügte seit 1684 über ein eigenes Marinier-Corps, das noch über die Auflösung dieser Marine 1721 hinaus bestand und erst 1757 durch Umwandlung in das Garnisons-Bataillon Nummer 12 aufhörte, als Marineinfanterie zu bestehen.

Mit dem Wiederaufbau einer Preußischen Marine wurde am 1. Januar 1850 wieder ein Marinier-Korps (auch Marinir-Korps) aufgestellt, aus dem im Jahre 1852 ein Seebataillon gebildet wurde. Es wurde an Land und an Bord eingesetzt. Ein Zug dieses Bataillons nahm am Gefecht von Tres Forcas in Marokko am 7. August 1856 teil.

Zusammen mit der Preußischen Marine wurde dieses Bataillon 1867 Teil der Marine des Norddeutschen Bundes.

Den Verbandstyp eines Seebataillons gab es auch in der Königlich Preußischen Marine, der Marine des Norddeutschen Bundes, der Kaiserlichen Marine und der Kriegsmarine der Wehrmacht. Dem Seebataillon der Königlich Preußischen Marine ging das brandenburgische Marinier-Corps voraus, das am 1. Oktober 1684 etwa gleichzeitig mit der kurbrandenburgischen Marine gegründet wurde und bis 1744 existierte.

Deutscher Bund, Königlich Preußische Marine, Norddeutscher Bund und Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfügte die Österreichische Marine über Seesoldaten. Ob diese nach der Reorganisierung 1848/49 beibehalten wurden, ist offenbar unklar.

Kaiserliche Marine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Seebataillon Preußens ging am 13. Mai 1852 aus dem zwei Jahre zuvor in Stettin aufgestellten Königlich Preußischen Marinierkorps hervor. Es erfüllte u. a. die Aufgabe der Marineinfanterie an Bord der Kriegsschiffe. 1870 hatte das Seebataillon eine Stärke von fünf Kompanien mit 22 Offizieren und 680 Unteroffizieren und Mannschaften, Standort des Bataillonsstabs war Kiel. Nach der Gründung des Deutschen Reichs 1871 und der Umwandlung in die Kaiserliche Marine wurde das Seebataillon um eine sechste Kompanie verstärkt. Am 1. Oktober 1886 wurde das Seebataillon geteilt, Stab und I. Halbbataillon blieben in Kiel, während das II. Halbbataillon nach Wilhelmshaven verlegt wurde. Am 12. März 1889 wurden die beiden Halbbataillone in eigenständige Seebataillone zu vier Kompanien umgewandelt. Am 3. Dezember 1897 wurde ein drittes Seebataillon aus der 1. und 2. Kompanie des I. Seebataillons und der 3. und 4. Kompanie des II. Seebataillons gebildet und zum Schutz des Deutschen Pachtgebiets Kiautschou nach Tsingtau verlegt. Die 1889 errichtete Inspektion der Marineinfanterie Kiel unterstand dem Stationschef der Marinestation Ostsee. Das III. Stammseebataillon – der Verband, der den Personalersatz für die Verwendung in China ausbildete – wurde auf Grund allerhöchster Kabinettsorder vom 31. Mai 1905 aufgestellt.

Ab 1854 war die Marine-Stabswache bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1881 dem Seebataillon angegliedert bzw. unterstellt. Die Angehörigen der Marine-Stabswache hatten den Kommandanten bei der Aufrechterhaltung der Disziplin und Ordnung an Bord zu unterstützen.

Die Offiziere der Marineinfanterie ergänzten sich seit 1866 nur noch aus der Armee, wohin sie nach ihrer Dienstzeit (in der Regel zwei Jahre) wieder zurückkehrten. Die Unteroffiziere kamen zum Teil aus Armee-, zum Teil aber auch aus verschiedenen Marinelaufbahnen. Die Mannschaften kamen aus der nichtseemännischen Bevölkerung.

Bei Gründung des Deutschen Reiches wurde das Seebataillon Teil der Kaiserlichen Marine. Es bestand zunächst nur aus wenigen Kompanien und wurde erst 1889 vergrößert und in zwei Bataillone geteilt, die in Kiel und Wilhelmshaven stationiert wurden. 1897 entstand ein drittes Bataillon in Cuxhaven, das in Tsingtao (Gouvernement Kiautschou) eingesetzt wurde. Die Marineinfanterie der Kaiserlichen Marine diente hauptsächlich der Verteidigung der Reichskriegshäfen, wurde jedoch im 19. Jahrhundert aus Mangel an seemännischem Personal auch an Bord von Panzerschiffen eingesetzt. Die „Seesoldaten“ wurden meist zum Wachdienst und als Geschützbedienung herangezogen.

Das in China errichtete und stationierte III. Seebataillon nahm an der Niederwerfung des Boxeraufstandes teil und leistete Dienst als Kolonialtruppe. Die in Deutschland stationierten Seebataillone unterstanden der Inspektion der Marineinfanterie mit Sitz in Kiel unter einem Generalmajor oder Oberst oder Oberstleutnant. Dieses wiederum unterstand der Marinestation Ostsee. Das III. Seebataillon in Kiautschou unterstand dem Gouvernement Kiautschou (fachlich auch der Inspektion der Marineinfanterie), das seinerseits dem Reichsmarineamt unterstand.

Im Ersten Weltkrieg wurden insgesamt drei Marine-Divisionen aufgestellt. Das am 15. November 1914 gebildete Marinekorps, das u. a. aus Marineinfanterie und Marine-Artillerie bestand, wurde vor allem in Flandern eingesetzt, wo es die Küsten gegen britische Angriffe sicherte. Die Stärke dieses Korps betrug 60.000–70.000 Mann, von denen etwa während des Krieges ca. 10.000 Mann gefallen sind. Kommandierender Admiral war Admiral z.D. Ludwig von Schröder, genannt der „Löwe von Flandern“.

Standorte und Garnisonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahne des III. Seebataillons, stationiert in Tsingtau (ca. 1914)

1914 bestanden folgende Seebataillone:

Hinzu kam das Ostasiatische Marine-Detachement (OMD) in Peking und Tientsin und eine Kompanie aus Soldaten des I. und II. Seebataillons als Marine-Detachement im international besetzten Skutari in Albanien.

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angehöriger des Seebataillons in Tsingtau, 1912
Offiziere und Mannschaften vom Seebataillon und der Marinedivision vor Antwerpen 1914/15

Seit 1895 wurden Seesoldaten nicht mehr an Bord von Kriegsschiffen eingesetzt, sondern die Seebataillone als Interventionstruppe in den Kolonien. So wurde eine Kompanie 1894 aufgrund des Dahomey-Aufstands nach Kamerun entsandt, 1904 ging während des Aufstands der Herero und Nama ein Verband in Bataillonsstärke zur Unterstützung der Schutztruppe nach Deutsch-Südwestafrika. 1905/1906 unterstützte ein Detachement Marineinfanterie die kaiserliche Schutztruppe während des Maji-Maji-Aufstands in Deutsch-Ostafrika. Während der Intervention in China 1900/01 wurden das I. und II. Seebataillon unter Verstärkung durch eine Pionier­kompanie und eine Feldbatterie als Marine-Expeditionskorps nach Ostasien entsandt. Mit Ende der Belagerung von Tsingtau am 7. November 1914 kapitulierten die deutschen Truppen in Kiautschou. Dadurch kamen etwa 4700 Deutsche in japanische Kriegsgefangenschaft. 76 Schwerverwundete wurden den Briten überstellt.

Im August 1914 bildeten Teile der Seebataillone und Reservisten die Marine-Infanterie-Brigade unter Generalmajor Carl von Wichmann, die am 23. August zur Marine-Division erweitert wurde und nur bis zum 28. November 1914 bestand. Bereits am 24. November war die 2. Marine-Division gebildet worden. Die ehemalige Marine-Division wurde dann als 1. Marine-Division neu aufgestellt. Beide Divisionen bildeten das Marinekorps Flandern unter Admiral Ludwig von Schröder (genannt der „Löwe von Flandern“). Am 3. Juni 1917 wurde die 3. Marine-Division aufgestellt, die dann ebenfalls dem Marinekorps Flandern unterstellt war. Die Stärke des Korps betrug 60.000 bis 70.000 Mann, von denen etwa 10.000 während des Ersten Weltkriegs gefallen sind.

Die Marinedivisionen kamen bei der Belagerung von Antwerpen von 1914, in der Zweiten Flandernschlacht, in der Somme-Schlacht, in der Dritten Flandernschlacht und bei der Deutschen Frühjahrsoffensive 1918 zum Einsatz. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne bildeten Freiwillige das Freikorps Lützow und das Freikorps Schwarze Jäger, die teilweise in die Reichswehr übernommen wurden.

Kriegsmarine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Kriegsmarine unterstanden dieser nach der Gliederung der Kriegsmarine Kräfte zur infanteristischen Sicherung von Hafenanlagen und für unmittelbar im Zusammenhang mit dem Einsatz von eigenen Kampfschiffen stehenden Landoperationen. So wurde der infanteristische Angriff auf die Westerplatte durch eine Marinestoßtruppkompanie MSK durchgeführt. Nur im kleinen Rahmen erfolgten weitere Einsätze während der Operation Barbarossa. Als Kampfmittel gegen die stärker werdenden alliierten Marinen wurden ab 1944 unter dem Admiral der Kleinkampfverbände die Kleinkampfverbände der Kriegsmarine nach dem Vorbild der italienischen Kampfschwimmer aufgestellt und vor allem im Westen eingesetzt.

Bundesmarine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesmarine plante zunächst eine große amphibische Komponente. Im Verlauf des Kalten Krieges wurde die Zahl der amphibischen Kräfte jedoch stark verringert. Es entstand die Amphibische Gruppe mit Landungsbooten, die dem Transport von Truppen und militärischem Gerät im deutschen und militärischen Küstenraum dienten. Zur Amphibischen Gruppe gehörten außerdem die Kampfschwimmer und die Strandmeistereinheit, die Koordinationsaufgaben am Landestrand hatte. Die außerdem bestehenden Marinesicherungstruppen, die nicht zur Amphibischen Gruppe gehörten, hatten den Auftrag, Marineanlagen wie Stützpunkte, Fliegerhorste und Hauptquartiere zu sichern. Über Landungstruppen verfügte die Bundesmarine nicht, diese wären im Einsatzfall durch Einheiten und Verbände des Heeres oder der Verbündeten gestellt worden.

Deutsche Marine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren wurden aus den Reihen der Marinesicherungstruppen so genannte Boarding-Teams gebildet. Ihr Auftrag war u. a. die Kontrolle von zivilen Frachtschiffen auf Konterbande im Rahmen von UN-Embargoeinsätzen. Dazu wurden sie per Speedboot oder Hubschrauber (mittels Fast-Roping, also das Abseilen an einem speziellen Seil von bis zu 18 Meter Länge) abgesetzt. Ab dem Jahr 2000 sollten die Marinesicherungstruppen bis auf eine Boarding-Einheit ganz abgeschafft werden, weil die Sicherungsaufgabe als territoriale Aufgabe der Streitkräftebasis übertragen werden sollte.

Dieser Plan wurde nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 revidiert. Die Marine verfügt seither über eine aus zwei Bataillonen bestehende infanteristische Landkomponente, den Spezialisierten Einsatzkräften Marine (SEK M) und den Marineschutzkräften (MSK).

Beide Bataillone gehörten zur im Sommer 2006 neu geschaffenen Einsatzflottille 1. Zu den SEKM gehörten Kampfschwimmer, Minentaucher und Boardingkräfte, während die MSK die Aufgabe hatten, Marineanlagen im Inland und im Einsatzland zu schützen. Es handelte sich bei den SEKM und bei den MSK nicht um Landungstruppen. 2014 wurden mit der Auflösung der Spezialisierten Einsatzkräften Marine (SEK M) die Minentaucher, die Marineschutzkräfte und Boardingkräfte der Marine in das neugeschaffene Seebataillon überführt, die Kampfschwimmer wurden gleichzeitig in das neu aufgestellte Kommando Spezialkräfte Marine (KSM) eingegliedert [1].

Marineinfanterien der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste einiger Marineinfanterien weltweit
Land Mannstärke Name der Einheit(en) Bemerkungen
ArgentinienArgentinien Argentinien 2.800 Infantería de Marina
BolivienBolivien Bolivien 600 Bataillon ›Almirante Grau‹
BrasilienBrasilien Brasilien 14.600 Corpo de Fuzileiros Navais
ChileChile Chile 3.380 Infantería de Marina
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 7.500
DeutschlandDeutschland Deutschland 800 Seebataillon
EcuadorEcuador Ecuador 1.500
El SalvadorEl Salvador El Salvador 133
FinnlandFinnland Finnland 500 Rannikkojääkärit, Rannikkojalkaväki
FrankreichFrankreich Frankreich 3.800 Fusiliers Marins (Marine)
GriechenlandGriechenland Griechenland 2.200
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 7.250 Royal Marines
GuatemalaGuatemala Guatemala 650
HondurasHonduras Honduras 350
IndienIndien Indien 1.000
IndonesienIndonesien Indonesien 15.000 Korps Marinir
IsraelIsrael Israel 350 Naval Commandos
ItalienItalien Italien 3.100 Brigata marina “San Marco” (Marine), Lagunari (Heer)
KeniaKenia Kenia 150
KolumbienKolumbien Kolumbien 11.010 Infanteria de Marina de la Armada
KubaKuba Kuba 550
MarokkoMarokko Marokko 1.500
MexikoMexiko Mexiko 11.385 Infanteria de Marina
NiederlandeNiederlande Niederlande 3.062 Korps Mariniers
PakistanPakistan Pakistan 1.200
ParaguayParaguay Paraguay 800
PeruPeru Peru 3.500 Infanteria de Marina
PhilippinenPhilippinen Philippinen 7.600
PolenPolen Polen 4.000
PortugalPortugal Portugal 1.460 Fuzileiros Navais
RusslandRussland Russland 12.100 Morskaja Pechota (Морская пехота)
Saudi-ArabienSaudi-Arabien Saudi-Arabien 1.500
SpanienSpanien Spanien 5.243 Infantería de Marina
Korea SudSüdkorea Südkorea 29.000 Republic of Korea Marine Corps
SchwedenSchweden Schweden xxx Amfibiebataljon
SyrienSyrien Syrien 1.500
TaiwanRepublik China (Taiwan) Taiwan 15.000 Marineinfanterie der Republik China
ThailandThailand Thailand 1.100 The Royal Thai Marine Corps
TurkeiTürkei Türkei 3.000 Amfibi Deniz Piyade
UruguayUruguay Uruguay 540 Fusileros Navales
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 203.000 US Marine Corps
VenezuelaVenezuela Venezuela 7.800 Infanteria de Marina
VietnamVietnam Vietnam 27.000

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marineinfanterie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Strategie & Technik-Blog: Kommando Spezialkräfte der Marine und Seebataillon aufgestellt. 9. April 2014, abgerufen am 17. April 2014.