Mark Etz

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DeutschlandDeutschland Mark Etz Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 30. Dezember 1980
Geburtsort Mannheim, Deutschland
Größe 183 cm
Gewicht 77 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Rechter Flügel
Schusshand Links
Karrierestationen
1998–2001 Adler Mannheim
2001–2003 Schwenninger Wild Wings
2003–2004 Frankfurt Lions
2004–2005 Iserlohn Roosters
seit 2005 Mannheimer ERC

Mark Etz (* 30. Dezember 1980 in Mannheim, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der 2005 seine Profikarriere beendete und jetzt nur noch – wie sein Bruder Eike Etz – hobbymäßig bei den Amateuren des Mannheimer ERC in der Baden-Württemberg-Liga spielt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Etz stand in der Saison 1998/99 zum ersten Mal als Profi für die Adler Mannheim, bei dessen Stammverein er als Siebenjähriger schon das Eishockeyspielen begonnen hat, auf dem Eis. In der Saison 1999/2000 spielte er nur für die Jungadler Mannheim in der Oberliga Nord. Nach seinem Abitur stand dann aber wieder die Eishockeykarriere im Mittelpunkt und er wurde in der Saison 2000/01 in die Profi-Mannschaft berufen.

Um mehr Spielpraxis zu bekommen, heuerte er 2001 bei den Schwenninger Wild Wings an, mit denen er 2003 aus der DEL abstieg. Daraufhin wechselte er schließlich zu den Frankfurt Lions, gegen die Schwenningen in den Vorjahres-Play-downs zwar gewann, aber aus finanziellen Gründen dennoch den Gang in die zweite Liga antreten musste. Obwohl er 2004 mit den Lions deutscher Meister wurde, entschied er sich, den Verein erneut zu wechseln, da er mit seiner Rolle in der vierten Reihe nicht zufrieden war.

Die Iserlohn Roosters sicherten sich seine Dienste für die Saison 2004/05 und ein Jahr später auch für die Spielzeit 2005/06, die er nach nur sieben Spielen aber schon wieder beendete, weil er mit dem persönlichen Saisonverlauf unzufrieden war und ein Zahnmedizin-Studium in Heidelberg beginnen konnte.

Aus zeitlichen Gründen läuft der Sohn von Jörg Etz (1980 deutscher Meister mit dem Mannheimer ERC, heute Zahnarzt) und einer Lehrerin deshalb nur noch als Amateur auf.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reguläre Saison Playoffs
Saison Team Liga Sp T V Pkt SM Sp T V Pkt SM
1998/99 Adler Mannheim DEL 2 0 0 0 0
1999/00 Jungadler Mannheim OL 47 12 25 37 53
2000/01 Adler Mannheim DEL 42 0 1 1 2 6 0 0 0 0
2000/01 Jungadler Mannheim RL 9 1 2 3 40
2001/02 Schwenninger Wild Wings1 DEL 59 0 3 3 10 5 0 1 1 0
2002/03 Schwenninger Wild Wings1 DEL 50 3 1 4 18 6 1 0 1 6
2002/03 EC Bad Nauheim 2. BL 5 1 1 2 0
2003/04 Frankfurt Lions DEL 52 3 6 9 18 15 0 1 1 10
2004/05 Iserlohn Roosters DEL 51 6 7 13 39
2005/06 Iserlohn Roosters DEL 7 1 1 2 0
2005/06 Mannheimer ERC BWL 13 21 23 44 48
2006/07 Mannheimer ERC BWL 30 46 34 80 46
2007/08 Mannheimer ERC BWL 14 12 16 28 65
2008/09 Mannheimer ERC BWL 8 22 19 41 8
DEL gesamt 253 13 19 32 87 32 1 2 3 16

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)
1Die Play-offs entsprechen an dieser Stelle den Playdowns.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]