Mark Fisher (Kulturwissenschaftler)

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Mark Fisher, Pseudonym k-punk (11. Juli 196813. Januar 2017) war ein britischer Schriftsteller und Theoretiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde Fisher als Blogger unter dem Namen k-punk in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts und durch seine Beschäftigung mit radikal-kritischer Politik, Musik und Populärkultur. Er verfasste Beiträge zu Zeitungen wie The Wire, The Guardian, Fact, New Statesman und Sight & Sound bei. Darüber hinaus veröffentlichte er mehrere Bücher, darunter Capitalist Realism (2009) und Ghosts of My Life: Writings on Depression, Hauntology and Lost Futures (2014). Außerdem lehrte er am Goldsmith College in London. Seit seiner Jugend litt er unter Depressionen, die er politisch und gesellschaftskritisch in seinen eigenen Artikeln und Büchern thematisierte.[1]

Fisher war Mitbegründer des Verlags Zero Books.

Anfang 2017 hat sich Mark Fisher das Leben genommen.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf deutschlandradiokultur.de, abgerufen am 27. Januar 2017.
  2. Nachruf auf taz.de, abgerufen am 27. Januar 2017.
  3. Diedrich Diederichsen: Essays aus dem Nachlass von Mark Fisher: „Dem Störenden folgen“. „In seinen letzten Essays sucht der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher einen politischen Zugang zum Unzugänglichen.“ Die Tageszeitung, 17. Dezember 2017, abgerufen am 18. Dezember 2017.