Markt und Mittelstand

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Markt und Mittelstand
Logo von Markt und Mittelstand
Beschreibung Wirtschaftszeitschrift
Verlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH – der F.A.Z.-Fachverlag
Erstausgabe 1994
Erscheinungsweise 10 Mal im Jahr
Verkaufte Auflage 100.450[1] Exemplare
Chefredakteur Christian Preiser
Herausgeber Armin Häberle
Weblink www.marktundmittelstand.de
ISSN

Markt und Mittelstand ist eine Fachzeitschrift für mittelständische Unternehmer.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt und Mittelstand feierte mit der Oktober-Ausgabe 2014 sein 20-jähriges Bestehen. Konzipiert wurde das Magazin in den Jahren 1993/1994 federführend unter dem damaligen Gründer-Chefredakteur Uwe Hasenbeck. Die erste Ausgabe erschien im Oktober 1994 unter den Verlegern Theodor Vogel und Kurt Eckernkamp. Seit 1995 wird Markt und Mittelstand regelmäßig vertrieben.

Nach mehreren Eigentümerwechseln gehörte es bis 2009 zur Axel Springer AG und seither zum Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA – Der F.A.Z.-Fachverlag. Nach der Eingliederung in den F.A.Z.-Fachverlag wurde das Magazin inhaltlich und gestalterisch neu aufgestellt. Das Politik-Ressort wurde beispielsweise ersatzlos gestrichen und die übrigen Ressorts konsequent an den Organisationsstrukturen mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Erster Chefredakteur nach der Übernahme war Boris Karkowski. Mittlerweile fungieren Armin Häberle als Herausgeber und Christian Preiser als Chefredakteur von Markt und Mittelstand.

Das Magazin erscheint monatlich mit Doppelausgaben im Sommer und Winter und erreicht laut der Studie „Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung“ mit jeder Ausgabe 224.000 Entscheidungsträger[2], vorwiegend Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte. Markt und Mittelstand richtet sich im Kern an Unternehmen in der Größenordnung von fünf bis 250 Millionen Euro Jahresumsatz oder mit 25 bis 500 Mitarbeitern.

Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Magazin Markt und Mittelstand ist in vier Ressorts gegliedert. Jedes Ressort gibt in der Auswahl der Artikel und der Darstellungsform einen Überblick über neue und aktuelle Trends und Entwicklungen und bewertet diese. Das Redaktionskonzept basiert auf einem Nutzwertansatz. Mittelständische Unternehmen erhalten so einen schnellen Überblick über die relevanten Themen sowie eine zielgerichtete Bewertung und Einschätzung.

Die vier Ressorts gliedern sich in „Strategie und Personal“, „Finanzierung“, „Produktion und Technologie“ und „Kunden und Märkte“. Abseits der Ressorts gibt es festgelegte Rubriken wie die monatliche Umfrage „Wir sind Mittelstand“, die Unternehmensreportage „Macher“ sowie die Rubrik „Nutzfahrzeuge/Geschäftswagen“.

Tagesaktuell informiert die Webseite der Zeitschrift über neueste Entwicklungen und praktisches Wissen in der und für die Unternehmenswelt. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Meldungen, Nutzwertartikel und Checklisten zu Themen rund um mittelständische Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf rechtlichen Themen, neuen Märkten, Einkauf sowie Personal- und strategischen Fragen.

Allianzen für den Mittelstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 hat der Verlag die Veranstaltungsreihe „Allianzen für den Mittelstand“ konzipiert und ins Leben gerufen. Jeweils zwei Mal im Jahr treffen sich Unternehmer und Experten in Frankfurt am Main, um über Finanzierungs- und IT-Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mediadaten 2016. Webseite Markt und Mittelstand. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  2. LAE 2015 - Weiterer Entscheider-Reichweitenrekord für „Markt und Mittelstand“. Website Markt und Mittelstand. Abgerufen am 24. Juni 2015.
  3. Allianzen für den Mittelstand. Website Markt und Mittelstand. Abgerufen am 15. Juni 2015.