Markus Krall

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Markus Krall (* 1962) ist ein deutscher Volkswirt, Risikomanager, Unternehmensberater und Autor zu Themen der Geldpolitik. Er vertritt ein ordoliberales Konzept der Wirtschaft und steht der Österreichischen Schule nahe. Häufig trat er als Vortragsredner auf, mehrfach bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft.

Studium und beruflicher Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krall studierte von 1984 bis 1989 Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Dort, und als Inhaber des Monbusho-Stipendiums der japanischen Regierung an der Universität Nagoya in Japan, promovierte er ab 1989/1990 zum Dr. rer. pol. Seine Dissertation behandelte Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt.

Sein beruflicher Werdegang führte ihn als Risikomanager durch eine Reihe von Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche (Allianz AG, Boston Consulting Group, Oliver Wyman & Company, McKinsey & Company, Converium Re).

In den Jahren 2007 bis 2009 war er mit dem Beratungsunternehmen KDB Krall Demmel Business Consulting GmbH selbständig. Von 2010 bis 2012 übernahm er beim Unternehmen Roland Berger Strategy Consultants die Funktion eines Senior Partners.[1]

Seit 2014 ist Krall als Leiter des Risikomanagements und Head of Financial Institutions im Frankfurter Büro des Beratungsunternehmens goetzpartners tätig.[2]

Projekt einer europäischen Ratingagentur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angesichts der sich ab 2007 ereignenden Weltfinanzkrise schlug die Bertelsmann-Stiftung in ihrer Machbarkeitsstudie vor, eine internationale unabhängige und nicht gewinnorientierte Ratingagentur zu gründen. Daraufhin sollte eine europäische Ratingagentur mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet werden, um das Oligopol der Ratingagenturen Fitch, Moody’s und Standard & Poor’s aufzuheben, das verbriefte Wertpapiere unrealistisch gut bewertet und somit die Krise mitverursacht hatten. Dieser Plan scheiterte jedoch, weil weder Roland Berger noch Krall als Leiter einer hierzu gegründeten Projektgesellschaft 300 Millionen Euro privates Stiftungskapital gewinnen konnten.[3]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft

Durch seine Beiträge, vor allem durch seinen 2017 veröffentlichten Bestseller Der Draghi-Crash, wurde Krall als Kritiker des Keynesianismus und der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank bekannt.[4][5] Durch deren Politik des billigen Geldes und auf der Grundlage von Nullzinsangeboten der Geschäftsbanken haben sich nach Kralls Einschätzung viele nicht mehr rentabel arbeitende Unternehmen an eine günstige Refinanzierung gewöhnt und sich dabei zunehmend verschuldet. Das Volumen der von diesen Unternehmen eingegangenen Kredite schätzt er als größer ein als das Volumen des Eigenkapitals der Banken im Eurosystem. Würde der Leitzins nur minimal erhöht oder würde eine Kreditrationierung eintreten, würden diese „Zombiefirmen“ schlagartig pleite gehen und durch Kreditausfälle viele Gläubigerbanken als „Zombiebanken“, deren Geschäftsmodell infolge der Niedrigzinspolitik durch niedrige Margen und erhöhte Compliance-Aufwendungen ohnehin bereits in Frage gestellt ist, mit in den Abgrund reißen.[6]

Im Gespräch mit der Wochenzeitung Junge Freiheit wiederholte Krall im Mai 2018 seine Prognose, dass die „Geldschwemme, mit der die Europäische Zentralbank gemeinsam mit der Politik die systemischen Fehler im Euro-System zu kaschieren“ versuche, ungefähr im Jahr 2020 „zu einer ‚epochalen deflatorischen Krise‘ führen“ werde, „die etwa die Hälfte des Sparvermögens der Deutschen kosten wird“.[7] Er stützt sich bei seiner These auf Berechnungen zur Entwicklung der Bankbilanzen.

Aktiengesellschaften

Krall kritisiert die „Entkopplung“ von Eigentum und Kontrolle in den Aktiengesellschaften. Die Aktionäre kontrollierten nicht mehr das Handeln der „Managerkaste“ und Aufsichtsräte. BlackRock etwa übe für die Aktionäre das Stimmrecht aus. Die "Managerkaste" bestehe aus Bürokraten und Administratoren, die keine unternehmerischen Fähigkeiten hätten.

Politik

Krall rechnet als Folge der Finanzkrise mit einer Währungsreform, vor allem aber mit einer Reform oder gar Revolution des politischen Systems. Die bisherige Parteiendemokratie betrachtet er als obsolet.[5] Krall konstatiert eine systemisch begründete dysfunktionale „Negativauswahl“ der politischen Klasse durch zwei Effekte: Da Einkommen und Intelligenz korreliere, fänden sich in der Politik eher die weniger Befähigten. Dazu verstärke das Listensystem bei der Kandidatenaufstellung Konformität und Rückgratlosigkeit, da die Kandidaten den Rückhalt ihrer Partei benötigen. Politiker zu werden sei der Idealjob für jemanden, der im „richtigen Leben“ versage.

Das eigentliche Modell der Demokratie sei die Schweiz mit ihren Möglichkeiten der Mitwirkung der Bürger.

Religion

Krall wirft den Kirchen Versagen vor. Sie würden sich dem Mainstream anpassen, anstatt den Kern der christlichen Lehre zu vertreten.[6]

Gesellschaft

Krall unterscheidet freie und unfreie Gesellschaften. Unfreiheit entstehe durch den Glauben an Machbarkeit, Planbarkeit und Kontrolle.

Krall ist Vorsitzender der "Atlas Initiative für Recht und Freiheit e.V.", einer ordoliberalen Vereinigung.

Ethik

Krall sieht eine moralische Krise und kritisiert die hedonistische Ausrichtung der Eliten und der Gesellschaft. Menschen wüchsen an Herausforderungen und an der Bewältigung von Risiken, Problemvermeidung dagegen führe zur Erschlaffung und zur Dekadenz. Dem Hedonismus entspräche eine „sozialistische“ oder „kulturmarxistische“ Auffassung der Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Dekadenz rechnet Krall den „Genderwahn“, den „Klimawahn“ und das angeblich falsche Verständnis des Asylrechts. Weitere Kritikpunkte sind die Sexualisierung der Gesellschaft, die Freigabe der Abtreibung, der Staat als Familiensurrogat, die staatliche Erziehung, Entfremdung der Kinder, Medienmanipulation, Politische Korrektheit, antireligiöse Propaganda, Kampagnen der Lächerlich-Machung. Gegenpol des Hedonismus sei die Freiheit.

Werke und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt (1994)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Dissertation stellt Krall dar, dass trotz der Besonderheiten des japanischen Marktes das Kurs-Gewinn-Verhältnis „als Ergebnis eines rationalen Kursfindungsprozesses verstanden werden kann“, dessen Bedingungen, Instrumentarium der Unternehmensbewertung und Investoren-Kalkül mit anderen Industrieländern vergleichbar sei.[8]

Ergebnis seiner Untersuchungen in der Zusammenfassung und Evaluierung ist, dass die realen KGV sich kaum von denen anderer vergleichbar strukturierter Länder unterscheiden; die nominalen Unterschiede mit dem Faktor 3,5 bis 4 beruhten auf „endogenen bilanztechnischen Faktoren“. Schlüsselement sei die unterschiedliche Handhabung bilanztechnischer Vorschriften.[9]

Verzockte Freiheit (2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Publikation Kralls trägt den Untertitel Wehrt Euch! Politiker und Finanzelite setzen unsere Zukunft aufs Spiel und beruft sich im Motto auf Cicero „Die Freiheit erscheint uns noch wertvoller, wenn wir uns an die Knechtschaft erinnern“. In seinem Vorwort vergleicht Abtprimas Notker Wolf das Buch Kralls mit Papst Franziskus’ Aussage „Diese Wirtschaft tötet“. Notker Wolf sieht das Hauptverdienst Kralls in der Verteidigung der Freiheit und ihrer Sicherung „vom Begriff her“ gegen Bevormundung und Versagen der Entscheidungsträger. Für ihn braucht es Empörung und einen Aufstand gegen das Prinzip panem et circenses. Die Freiheit sei nur zu erhalten, indem sie stets neu erkämpft werde.[10]

Kralls Prolog Empört Euch! und der Epilog Kämpft! kritisieren, dass Freiheit durch eine trügerische Sicherheit ersetzt worden sei; Eigentum, der Ausdruck und Garant der Freiheit, sei von der Kontrolle über das Eigentum und die Verantwortung für dieses getrennt worden. Krall ruft die Bürger auf, sich dieser Entwicklung aktiv zu widersetzen.[11]

Das erste Kapitel stellt die Entstehung der Finanzkrise dar, Kapitel zwei die Bankenkrise in ihrem Verlauf, Kapitel drei die Eurokrise. Das vierte und letzte Kapitel analysiert die Ursachen unter der Überschrift Die sieben Todsünden gegen die Freiheit. Diese zeigen sich in der Elite und ihrem Versagen, sie wirken als zerstörerische Triebfedern der Ökonomie: Superbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia, Acedia.[12]

Der Draghi-Crash (2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krall wollte mit seinem Bestseller, der im März 2019 die 8. Auflage erlebte, nach Angaben von John Stanley Hunter im Business Insider „den Bundestagswahlkampf befeuern“ und die Geld-Debatte anstoßen. Nach anderthalbjähriger Analyse hätten ihn Kollegen zur Veröffentlichung gedrängt. Er kommt nach Einschätzung des Rezensenten zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie Hans-Werner Sinn, wollte aber aufgrund der dramatischen Situation eher ein polemisches als wissenschaftliches Werk schreiben: „Ich will ganz bewusst zeigen, dass es der kleine Mann ist, der am Ende die Zeche zahlt“ (…). „Um der Situation gerecht zu werden, braucht es eigentlich einen öffentlichen Aufschrei.“[13]

Markus Krall hält die Strategie der EZB für kontraproduktiv, referiert Christoph Leisinger in der Neuen Zürcher Zeitung, sie führe zu einem „deflationären Crash“. Die Kerninflation habe immer bei etwa einem Prozent gelegen, trotz der Maßnahmen zur Inflationssteigerung, das Wachstum bei 1,5 Prozent, was zeige, dass die Produktivität stagniere. Durch die Nullzinspolitik habe die EZB eine riesige Pleitewelle aufgestaut, aus Firmen, die eigentlich unter normalen Zinsverhältnissen zahlungsunfähig wären. Außerdem habe sie so die Staatsverschuldung weiter angeheizt, so dass auch Staaten kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stünden.[14]

Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarze Schwäne“, unerwartete Ereignisse jenseits gewöhnlicher Vorstellungskraft (Nassim Taleb), die nur von wenigen antizipiert und meist verschleiert oder verschwiegen würden, nennt Krall die fünf „Diskontinuitäten“ (abrupte Veränderungen der Rahmenbedingungen), die durch Angst, Risikovermeidung und mangelnde Fähigkeit, durch Versuch und Irrtum zu lernen, entstünden. Diesen Ursachen liegt nach Krall der ideologische Glaube zugrunde, Risiken und damit Freiheitsprozesse planerisch ausschalten zu können. Die Probleme akkumulierten sich jedoch und brächten sich nacheinander gegenseitig in sprunghaften Krisen zu disruptiver Entladung. Auf allen Feldern unterdrücke das politische Handeln aufgrund von systembedingter Unfähigkeit und ideologischen Scheuklappen mit Hilfe der „Mainstreammedien“ das freie Spiel der Kräfte. Die fünf Bereiche mangelnder „Volatilität“, in dem die notwendige flexible Reaktion auf Herausforderungen des Wandels risikoscheu vermieden werde, seien das Geldsystem, das Internet, die Parteiendemokratie, die Unternehmenswelt und die Sicherheitspolitik.

  • Durch Aufblähung der Geldmenge und Ausschaltung des Zinses breche, wie schon im „Draghicrash“ dargestellt, das Geldsystem zusammen (Kapitel 1: Der Währungskollaps).[15]
  • Die Computertechnologie schaffe ein „Technogeddon“ durch die Entwicklung des Quantencomputers. Das Internet mache mit den neuen technischen Mitteln aus den Menschen gläserne Bürger, die unbegrenzt manipuliert werden könnten, der Quantencomputer werde jede Form der Absicherung unmöglich machen. Unternehmen, besonders Aktiengesellschaften, würden nur überleben, wenn sie schnell und flexibel auf die technologische Entwicklung reagieren (Kapitel 2).[16]
  • Im dritten Kapitel kritisiert Krall die „feindliche Übernahme der Parteien durch minderbegabte Karrieristen und Rentenjäger“,[17] die „Vergiftung der Gesellschaft durch das Erbe der 68er-„Revolte“, die Frankfurter Schule und den Verlust von kultureller Identität und Orientierung“,[18] er untersucht die persönliche Autonomie und damit zusammenhängend die Eigentumsrechte und die Freiheit zu handeln,[19] seine Sicht des vermeintlichen Untergangs der traditionellen Familie,[20] die Politik der seiner Auffassung nach stattfindenden Zerstörung unserer nationalen Identität,[21] die von ihm wahrgenommene „Entkoppelung der Entscheidungen von der Kontrolle des Souveräns in der EU“,[22] den „Tod der freien Presse und der freien Medien“,[23] er sieht die Einrichtung eines Überwachungsstaates[24] und diagnostiziert das Ende der Parteiendemokratie.[25] An der Griechenlandpolitik, dem Rentensystem, der Energie- und der Migrationspolitik sowie der Mietpreisbremse zeigt Krall, wie die Politik der Großen Koalition den Rechtsstaat und die demokratische Verfassung zerstöre. Die Parteiendemokratie sei obsolet.
  • Auch in der Sicherheitspolitik zeige sich Realitätsverweigerung aufgrund ideologischer Verblendung, gegenüber Großbritannien in der Brexitfrage, besonders aber in der Politik gegenüber Russland, China und dem Iran. Gerade Russland sei der natürliche und notwendige Verbündete des Westens. Die eigentliche Gefahr liege im pantürkischen Nationalismus Erdogans und in der Bewegung der Muslimbruderschaft.[26]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt. In: Schriften zu Regional- und Verkehrsproblemen in Industrie- und Entwicklungsländern. Band 60, Duncker & Humblot, Berlin 1994, ISBN 3-428-08121-8 (zugleich Dissertation an der Universität Freiburg im Breisgau, 1993).
  • Basel II – Ein Beitrag zur Wertschaffung in Banken? In: Thomas A. Lange, Heiko Schulze (Hrsg.): Wertmanagement in Banken. Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 3-409-14244-4, S. 215 f.
  • als Diogenes Rant (Pseudonym): Verzockte Freiheit. Wehrt euch! Politiker und Finanz-Eliten setzen unsere Zukunft aufs Spiel. FinanzBuch Verlag, München 2014, ISBN 978-3-89879-854-9.
  • Der Draghi-Crash. Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt. FinanzBuch Verlag, München 2017, ISBN 3-95972-072-6.
  • Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen. Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen. FinanzBuch Verlag, München 2018, ISBN 3-95972-151-X.
  • Hörbuch: mit Florian Homm und Moritz Hessel (Sprecher: Markus Böker): Der Crash ist da. Was Sie jetzt tun müssen! Anlagen, Immobilien, Ersparnisse, Arbeit. FinanzBuch Verlag, München 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. beck-shop.de: Dr. Markus Krall, Werdegang
  2. goetzpartners.com: Dr. Markus Krall, kurze Biografie
  3. Markus Krall wechselt zu Goetzpartners. Abgerufen am 17. August 2019.
  4. Insider warnt: „In zwei Jahren fliegt uns das Bankensystem um die Ohren“, Artikel vom 7. März 2018 im Portal focus.de, abgerufen am 9. Juni 2019
  5. Der „Draghi-Crash“ ist nur eine Frage der Zeit, Artikel vom 5. August 2017 im Portal nzz.ch, abgerufen am 9. Juni 2019
  6. Notger Blechner: Das Dilemma der EZB. Artikel vom 14. Dezember 2017 im Portal boerse.ard.de, abgerufen am 9. Juni 2019
  7. „Epochale deflatorischen Krise ungefähr 2020“. Artikel (Interview) vom 9. Mai 2018 im Portal jungefreiheit.de, abgerufen am 13. Juli 2019
  8. Markus Krall: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt. Duncker & Humblot, 1994, ISBN 978-3-428-48121-7 (com.ph [abgerufen am 1. September 2019]).
  9. Markus Krall: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis am japanischen Aktienmarkt. Duncker & Humblot, 1994, ISBN 978-3-428-48121-7 (com.ph [abgerufen am 1. September 2019]).
  10. Rant Diogenes: Verzockte Freiheit: Wehrt euch! Politiker und Finanz-Eliten setzen unsere Zukunft aufs Spiel. FinanzBuch Verlag, 2014, ISBN 978-3-86248-590-1, S. 14 f. (com.ph [abgerufen am 1. September 2019]).
  11. Rant Diogenes: Verzockte Freiheit: Wehrt euch! Politiker und Finanz-Eliten setzen unsere Zukunft aufs Spiel. FinanzBuch Verlag, 2014, ISBN 978-3-86248-590-1, S. 17 ff. (com.ph [abgerufen am 1. September 2019]).
  12. Rant Diogenes: Verzockte Freiheit: Wehrt euch! Politiker und Finanz-Eliten setzen unsere Zukunft aufs Spiel. FinanzBuch Verlag, 2014, ISBN 978-3-86248-590-1 (com.ph [abgerufen am 1. September 2019]).
  13. John Stanley Hunter: Gefährlicher Draghi-Effekt? Bankenberater warnt vor neuem Arbeitsmarkt-Kollaps. Abgerufen am 18. August 2019.
  14. Christof Leisinger: Der „Draghi-Crash“ ist nur eine Frage der Zeit | NZZ. 9. August 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 23. August 2019]).
  15. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 31 ff.
  16. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 81 ff.
  17. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 122 ff.
  18. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 128 ff.
  19. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 136ff.
  20. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 146 ff.
  21. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 155 ff.
  22. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 161 ff.
  23. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 170 ff.
  24. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 176 ff.
  25. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 200 ff.
  26. Markus Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, S. 269 ff.