Markus Müller (Fußballspieler)

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Markus Müller
FCE Aue Spieler.JPG
Spielerinformationen
Name Markus Müller als Spieler
von Erzgebirge Aue (2008)
Geburtstag 22. Mai 1988
Geburtsort EberswaldeDDR
Größe 189 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
1996–2000 ESV Zschorlau
2000–2007 FC Erzgebirge Aue
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2007–2009 FC Erzgebirge Aue 5 0(0)
2008–2009 FC Erzgebirge Aue II 10 0(5)
2009–2011 Hallescher FC 54 0(9)
2011–2013 SV Babelsberg 03 67 (16)
2013 Wormatia Worms 9 0(2)
2014–2016 Kickers Offenbach 79 (30)
2016– Teutonia Watzenborn-Steinberg 47 (15)
2017 Teutonia Watzenborn-Steinberg II 1 0(1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 28. Dezember 2017

Markus Müller (* 22. Mai 1988 in Eberswalde) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Müller erlernte das Fußballspielen beim ESV Zschorlau, für den er bis zum Jahr 2000 spielte. Der als Stürmer eingesetzte Spieler spielte in der U-19 von FC Erzgebirge Aue und für die zweite Mannschaft des Clubs in der Oberliga Nordost.

In der Rückrunde der Saison 2007/08 absolvierte Müller seine ersten Spiele in der 2. Bundesliga, als er in den Partien gegen den 1. FC Kaiserslautern und bei Alemannia Aachen eingesetzt wurde. Außerdem wurde der Stürmer 2007/08 Torschützenkönig in der Landesliga Sachsen. Nachdem er für den FC Erzgebirge in der 3. Liga zu drei Kurzeinsätzen gekommen war, wechselte er in der Winterpause 2008/09 zum Halleschen FC in die Regionalliga Nord und kam in 16 Rückrundenpartien auf fünf Tore. Nach einem Knöchelbruch 2010 wurde der Vertrag beim Halleschen FC nicht verlängert. Ab der Saison 2011/12 spielte der Stürmer für den SV Babelsberg 03 in der 3. Liga. Nach zwei Jahren und dem Abstieg der Babelsberger aus der 3. Liga wechselte Müller im Juli 2013 in die Regionalliga Südwest zu Wormatia Worms. Den Verein verließ er jedoch bereits wieder in der Winterpause. Von Januar 2014 bis Mai 2016 spielte der Stürmer für die Kickers Offenbach. Anschließend schloss er sich dem Regionalliga-Aufsteiger Teutonia Watzenborn-Steinberg an.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meldung auf op-online.de, abgerufen am 16. Juli 2016