Markuspassion (N. Matthes)

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Die »Markuspassion« (W. N. 18) ist eine nach barocker Stilistik im Zeitraum von April 2019 bis April 2020 von Nikolaus Matthes (*1981) neu komponierte oratorische Passion, die den Leidensweg, den Tod und das Begräbnis Jesu Christi zum Inhalt hat. Die Vertonung umfasst den vollständigen Text der Kapitel 14 und 15 des Markus-Evangeliums.

Der Komponist benutzte für seine Vertonung das von Johann Sebastian Bach für die Passionsmusik im Karfreitagsgottesdienst in der Leipziger Thomaskirche 1731 verwendete Libretto von Christian Friedrich Henrici, gen. Picander.[1] Matthes legt damit die erste ganz in Annäherung an barocke Stilistik gestaltete Neuvertonung dieses Librettos seit der Vertonung durch Bach 1731 vor.[2]

Entstehung und Quellenlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verhältnis zu den Passionen Johann Sebastian Bachs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Passionen Johann Sebastian Bachs sind jene nach den Evangelien des Johannes[3] und des Matthäus[4] vollständig überliefert; einer dritten Passion (nach dem Evangelisten Lukas)[5] kann die Autorschaft Bachs mit Sicherheit abgesprochen werden.

Von einer vierten Passion, jener nach dem Evangelisten Markus,[6] ist nur der Text erhalten; die Musik ist verschollen. Der Text von Bachs Textdichter Christian Friedrich Henrici, genannt Picander, liegt in zwei geringfügig voneinander abweichenden Quellen von 1731 und 1744 vor.[7]

Einordnung der neuen Passion und Rekonstruktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden von zahlreichen Musikern, Wissenschaftlern und Musikologen sehr unterschiedliche Versuche unternommen, die Bachsche Markuspassion zu »rekonstruieren« (siehe Markus-Passion (J. S. Bach)). Alle diese Versuche gehen von Picanders Text aus und von der Annahme, Bach hätte Musik, die er in den Jahren vor der Aufführung der Markuspassion komponiert hatte, in dieser wiederverwendet: So wurde beispielsweise Musik mit ähnlicher Thematik und vergleichbaren Reim- und Sprachschemata aus Bachs erhaltenen Vokalwerken übernommen (beispielsweise aus der Trauerode BWV 198[8] und aus der Kantate Widerstehe doch der Sünde BWV 54)[9] und mittels des auch von ihm selbst angewendeten »Parodieverfahrens« mit dem Text der Markuspassion unterlegt. In einigen Fassungen wurden fehlende Teile durch Neukompositionen ergänzt; in anderen wurden diese beispielsweise nicht in gesungener Form, sondern durch einen Sprecher dargeboten; und in wieder anderen wurden Teile aus den beiden erhaltenen Bachschen Passionen, beispielsweise die Rezitative des Jesus oder die »Turbachöre« (Chöre des Volkes, der Hohenpriester etc.), mit dem Text aus dem Markusevangelium unterlegt.

Da weder abschließend gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse existieren, welche Stücke Bach aus seinen eigenen Werken für die Markuspassion hätte verwendet haben können,[10] und da ebenso wenig abschließend belegt ist, dass er dies überhaupt getan hat,[11] entstand der Gedanke, eine Fassung zu komponieren, die keine schon bestehende Musik Bachs aufgreift, sondern zum ersten Mal seit Bach und in Anlehnung an dessen Stil den gesamten Text von Picander neu vertont und somit in seiner Gesamtheit für ein zeitgenössisches Publikum neu erlebbar macht.

Die neue Markuspassion ist, trotz ihrem barocken Instrumentarium und den für die Komposition verwendeten musikalisch-stilistischen Mitteln der Bachzeit, ein zeitgenössisches Werk, das für die Musiker die Möglichkeit bietet, am Prozess der Ersteinstudierung und Uraufführung eines stilistisch »barock« gehaltenen Werkes mitzuwirken.

Die Markuspassion wird in der Passionszeit 2023 unter der künstlerischen und musikalischen Leitung des Komponisten uraufgeführt – auf den Tag genau 292 Jahre nach der ersten Aufführung der Bachschen Markuspassion am Karfreitag, 23. März 1731 in Leipzig.

Das Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Textliche Anlage und Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Markuspassion ist textlich anders angelegt als ihre beiden älteren Bachschen Schwesterwerke. Sofort sticht beispielsweise ins Auge, dass der Evangeliumstext die weitaus überwiegende Menge an Text einnimmt. Auffällig ist auch, dass die Markuspassion im Gegensatz zu den Bachschen Passionen nach Johannes und Matthäus keine Ariosi enthält, sondern ausschließlich Chöre, Arien, Accompagnato-Rezitative (für die Jesus-Worte), Secco-Rezitative (für den Evangelisten und die Soliloquenten) und Choräle.

Die strikte Abfolge zwischen Evangelientext und Chorälen bzw. Arien wird nur an einer einzigen Stelle von einem instrumentalen Zwischenspiel unterbrochen (in Nr. 47, als Pilatus den Leichnam Jesu an Joseph von Arimathia übergibt). Hierbei handelt es sich – neben der zusätzlichen Aufnahme zweier Choraltexte im Eingangs- und Schlußchor (siehe weiter unten) – um die einzige Abweichung von der Picanderschen Textvorlage.

Die Komposition folgt in allen Nummern dem Evangeliumstext sowie dem Text von Picander. Die Schreibweisen folgen dem Textbuch von 1731 (bzw. in den beiden Arien von 1744 dem Textbuch von 1744).

Die beiden Teile der Passion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Teile der Passion (»Vor der Predigt« und »Nach der Predigt«) enthalten gleich viele Musiknummern (siehe weiter unten), unter denen sich wiederum pro Teil gleich viele Arien und gleich viele Choräle befinden. So ergibt sich auf den ersten Blick eine klare Symmetrie. Der Verlauf der Handlung im Evangelium birgt aber eine klare Unterscheidung der beiden Teile: Im ersten Teil sind es vor allem die Jesusworte, die das Geschehen dominieren; die Handlung umfasst die Geschehnisse von Jesu Salbung in Bethanien bis zum Verrat durch Judas Iskariot und Jesu Gefangennahme. Der zweite Teil ist, im Gegensatz zum ersten, stark von den Turbachören des Volkes geprägt, die immer wieder das Geschehen kommentieren oder in die Handlung eingreifen.

Choräle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In beiden Teilen stehen je acht Choräle. Die mit insgesamt 16 Chorälen sehr hohe Choraldichte (zum Vergleich: 11 in der Bachschen Johannespassion, 13 in der Bachschen Matthäuspassion) hat bei der Neukomposition dazu geführt, den Choral als musikalische Form in möglichst vielfältiger Ausprägung zu verwenden und dieser Form damit einen besonderen Stellenwert zu geben.

Bei allen Chorälen wurde auf die ihnen zugrundeliegenden alten Choralmelodien zurückgegriffen. Von diesen Melodien kommen einige mehrmals vor; beispielsweise liegt dem jeweils ersten Choral in jedem der beiden Teile der Passion die gleiche Melodie zugrunde (»Wo Gott der Herr nicht bei uns hält«). In beiden Teilen steht je ein Choral als großangelegte »Choralfantasie« (Nr. 25: »Ich will hier bei dir stehen« – Schlusschor des 1. Teiles, sowie Nr. 44: »Keinen hat Gott verlassen«).[12] Zudem wurden in den Eingangs- und Schlusschor der Passion ebenfalls Choräle eingebaut – als Cantus Firmus (Nr. 1, »O Traurigkeit! O Herzeleid«) oder als Choralsatz (Nr. 50, »Wer nur den lieben Gott läßt walten«), ebenso in einer Arie (Nr. 13: »Jesu, meine Freude«) und in einigen Rezitativen (Nr. 22: »Vater unser im Himmelreich«; Nr. 47: »Aus tiefer Not schrei ich zu dir«).

Arien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die insgesamt acht Arien sind auf zwei Arien pro Stimmlage verteilt, jeweils zu gleichen Teilen pro Stimmlage in den beiden Passionshälften. Die beiden Tenorarien umrahmen die Passion, die beiden Altarien stehen in ihrer Mitte (gegen Ende des 1. sowie am Anfang des 2. Teils), was wiederum zu einer Symmetrie führt. Für jede Stimmlage steht je eine Arie mit Soloinstrumenten sowie eine Arie mit größerer Orchesterbesetzung. Die zwei Arien aus der Textfassung von 1744 (Nr. 13 und Nr. 36) sind beide für den Bass komponiert. (Würde man beispielsweise annehmen, in der Bachschen Fassung von 1731 hätten nur drei Solisten mitgewirkt, so wäre die Erklärung plausibel, dass die beiden 1744 ergänzten Arien für dieselbe Stimmlage geschrieben wurden.)

Evangelium; Rezitative (Evangelist und Jesus) und Turbachöre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Evangeliumstext wird, wie bei Bach, vom Evangelisten (Tenor) vorgetragen. Für die Uraufführung 2023 wurden zwei Evangelisten engagiert.[13] Das ist nicht eine kompositorische, sondern eine aufführungspraktische Entscheidung: In künftigen Aufführungen mit anderen Ensembles kann der Evangelistenpart genauso gut von einem einzelnen Sänger übernommen werden. Die Doppelbesetzung ist der Versuch, den Passionstext in dialogischer Art und Weise darzustellen.

Die Jesusworte sind – wie in der Bachschen Matthäuspassion – als Accompagnato-Rezitative mit Streicherbegleitung vertont.

Die Turbachöre orientieren sich strikt und in theatralischer Weise an der Handlung. Sie schildern und verdichten auf betrachtende oder dramatische Art das Passionsgeschehen aus der Sicht der Jünger Jesu, der Hohepriester oder des Volkes.

Vokale Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Solisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelist (Tenor)
  • Jesus (Bassbariton)
  • Sopran, Alt, Tenor, Bass (mit je 2 Arien)

Soliloquenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ancilla (Sopran)
  • Centurio (Tenor)
  • Petrus, Judas, Pilatus, Pontifex, Miles (Bariton)

Chor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sopran, Alt, Tenor, Bass

Instrumentale Besetzung[14][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde eine reichhaltige instrumentale Besetzung gewählt. Zu den Streichern treten das große Continuo mit zwei Cembali, Orgel und Laute sowie Fagott, Violoncelli und Violonen, dazu zwei Violen da gamba (für die ganze Passion) und zwei Violen d'amore (für eine Arie) sowie eine groß besetzte Bläsergruppe: zwei Travers- und zwei Blockflöten sowie durchgängig vier Oboen (in vier Bauarten: Oboe, Oboe d'amore, Oboe da caccia und Taille). Als Farbgebung für die Cantus-Firmus-Stellen sowie als Soloinstrument in einer Arie (Nr. 46) und einem Rezitativ (Nr. 47) wird zusätzlich das Horn verwendet (in verschiedenen Stimmungen). – Die Traversflöte (in der Tenorarie Nr. 9), die Violine (in der Bassarie Nr. 13), die Oboe da caccia (in der Bassarie Nr. 36), das Fagott (in der Tenorarie Nr. 46 und im instrumentalen Zwischenspiel in Nr. 47) treten in entscheidenden Momenten des Werkes als Soloinstrumente in Erscheinung, ebenso die Oboen als Duo (in der Sopranarie Nr. 19), die Oboe und die Violine als Duo (in der Sopranarie Nr. 38) sowie zwei Violen d'amore und die zwei Violen da gamba als »Consort« (in der Altarie Nr. 26).

Aufbau und Musiknummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Teil ∙ »Vor der Predigt«[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Chorus ∙ »Geh, Jesu, geh zu deiner Pein«

2. a) Rezitativ ∙ »Und nach zween Tagen war Ostern« 

b) Chor ∙ »Ja nicht auf das Fest« 

c) Rezitativ ∙ »Und da er zu Bethanien war« 

d) Chor ∙ »Was soll doch dieser Unrath« 

e) Rezitativ ∙ »Und murreten über sie.«

3. Choral ∙ »Sie stellen uns wie Ketzern nach«

4. Rezitativ ∙ »Jesus aber sprach«

5. Choral ∙ »Mir hat die Welt trüglich gericht«

6. a) Rezitativ ∙ »Und am ersten Tage« 

b) Chor ∙ »Wo wilt du, daß wir hingehen« 

c) Rezitativ ∙ »Und er sandte seiner Jünger zween« 

d) Chor ∙ »Bin ich’s?« 

e) Rezitativ ∙ »Und der andere: Bin ichs?«

7. Choral ∙ »Ich, ich und meine Sünden«

8. Rezitativ ∙ »Er antwortete, und sprach zu ihnen«

9. Arie (T) ∙ »Mein Heyland, dich vergeß ich nicht«

10. Rezitativ ∙ »Und da sie den Lobgesang gesprochen«

11. Choral ∙ »Wach auf, o Mensch, vom Sünden-Schlaf«

12. Rezitativ ∙ »Petrus aber sagte zu ihm«

13. Arie (B) ∙ »Ich lasse dich, mein Jesu, nicht«

14. Rezitativ ∙ »Desselbigen gleich sagten sie alle«

15. Choral ∙ »Betrübtes Hertz, sey wohlgemuth«

16. Rezitativ ∙ »Und gieng ein wenig fürbaß«

17. Choral ∙ »Machs mit mir Gott, nach deiner Güt«

18. Rezitativ ∙ »Und kam, und fand sie schlafend«

19. Arie (S) ∙ »Er kommt, er kommt, er ist vorhanden«

20. Rezitativ ∙ »Und alsbald, da er noch redete«

21. Arie (A) ∙ »Falsche Welt, dein schmeichelnd Küssen«

22. Rezitativ ∙ »Die aber legten ihre Hände an ihn«

23. Choral ∙ »Jesu, ohne Missethat«

24. Rezitativ ∙ »Und die Jünger verließen ihn alle«

25. Choral ∙ »Ich will hier bei dir stehen«

Zweiter Teil ∙ »Nach der Predigt«[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

26. Arie (A) ∙ »Mein Tröster ist nicht mehr bey mir«

27. a) Rezitativ ∙ »Und sie führeten Jesum« 

b) Chor ∙ »Wir haben gehöret, daß er sagete« 

c) Rezitativ ∙ »Aber ihr Zeugniß«

28. Choral ∙ »Was Menschen Krafft und Witz anfäht«

29. Rezitativ ∙ »Und der Hohe Priester stund auf«

30. Choral ∙ »Befiehl du deine Wege«

31. a) Rezitativ ∙ »Da fragte ihn der Hohe Priester« 

b) Chor ∙ »Weissage uns« 

c) Rezitativ ∙ »Und die Knechte schlugen ihn«

32. Choral ∙ »Du edles Angesichte«

33. a) Rezitativ ∙ »Und Petrus war danieden im Pallast« 

b) Chor ∙ »Wahrlich, du bist der einer« 

c) Rezitativ ∙ »Er aber fieng an sich zu verfluchen«

34. Choral ∙ »Herr, ich habe mißgehandelt«

35. Rezitativ ∙ »Und bald am Morgen«

36. Arie (B) ∙ »Will ich doch gar gerne schweigen«

37. a) Rezitativ ∙ »Er pflegete aber« 

b) Chor ∙ »Creutzige ihn« (I)

c) Rezitativ ∙ »Pilatus aber sprach zu ihnen« 

d) Chor ∙ »Creutzige ihn« (II)

38. Arie (S) ∙ »Angenehmes Mord-Geschrey«

39. a) Rezitativ ∙ »Pilatus aber gedachte« 

b) Chor ∙ »Gegrüßet seyst du, der Jüden König« 

c) Rezitativ ∙ »Und schlugen ihm das Haupt«

40. Choral ∙ »Man hat dich sehr hart verhöhnet«

41. Rezitativ ∙ »Und da sie ihn verspottet hatten«

42. Choral ∙ »Das Wort sie sollen lassen stahn«

43. a) Rezitativ ∙ »Und es war um die dritte Stunde« 

b) Chor ∙ »Pfui dich« 

c) Rezitativ ∙ »Desselben gleichen die Hohenpriester« 

d) Chor ∙ »Er hat andern geholffen« 

e) Rezitativ ∙ »Und die mit ihm gecreutziget waren«

44. Choral ∙ »Keinen hat Gott verlassen«

45. a) Rezitativ ∙ »Und etliche, die dabey stunden« 

b) Chor ∙ »Siehe, er ruffet dem Elias« 

c) Rezitativ ∙ »Da lief einer«

46. Arie (T) ∙ »Welt und Himmel, nehmt zu Ohren«

47a. Rezitativ ∙ »Und der Vorhang im Tempel zerriß«

47b. Choral ∙ »Warlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen«

47c. Rezitativ ∙ »Und es waren auch Weiber da«

47d. Sinfonia

48. Choral ∙ »O! Jesu du«

49. Rezitativ ∙ »Und er kaufte ein Leinwand«

50. Chorus ∙ »Bey deinem Grab und Leichen-Stein«

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Picander_Ernst-Schertzhaffte_und_Satyrische_Gedichte_3.pdf&page=70
  2. https://markuspassion.org/de/musik
  3. https://imslp.org/wiki/Johannespassion%2C_BWV_245_(Bach%2C_Johann_Sebastian)
  4. https://imslp.org/wiki/Matth%C3%A4uspassion%2C_BWV_244_(Bach%2C_Johann_Sebastian)
  5. https://imslp.org/wiki/Lukaspassion,_BWV_246_(Bach,_Johann_Sebastian)
  6. https://imslp.org/wiki/Markuspassion,_BWV_247_(Bach,_Johann_Sebastian)
  7. Tatjana Schabalina: „Texte zur Music“ in St. Petersburg – Weitere Funde, in: Bach-Jahrbuch 2009, S. 11–48.
  8. Neue Bach-Ausgabe (NBA); Serie II, Band 5; Kritischer Bericht von A. Dürr; S. 248
  9. Ebenda, S. 248
  10. Siehe: Neue Bach-Ausgabe, Serie II, Band 5; Kritischer Bericht von A. Dürr; S. 259 Abs. 1
  11. Siehe: Neue Bach-Ausgabe, Serie II, Band 5; Kritischer Bericht von A. Dürr; S. 266 Abs. 1
  12. Siehe: Neue Bach-Ausgabe, Serie II, Band 5; Kritischer Bericht von A. Dürr; S. 266 Abs. 2, Mitte
  13. https://markuspassion.org/de/ensemble
  14. Ulrich Prinz: Johann Sebastian Bachs Instrumentarium; Originalquellen, Besetzung, Verwendung. Bärenreiter Verlag, Kassel, Basel, London 2005, ISBN 3-7618-1521-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]